Out Standing In Their Field
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Steve Morse |
guitars |
| Dave Larue |
bass |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Name Dropping
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4:59
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| 2. |
Brink of the Edge
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4:42
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| 3. |
Here and Now and Then
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5:06
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| 4. |
Relentless Encroachment
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4:55
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| 5. |
John Deere Letter
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4:43
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| 6. |
More to the Point
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4:29
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| 7. |
Time Junction
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5:16
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| 8. |
Unnamed Sources
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4:31
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| 9. |
Flight of the Osprey
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3:21
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| 10. |
Baroque?n Dreams
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3:16
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| Gesamtlaufzeit | 45:18 |
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Rezensionen

"Out standing in their field" bietet leichtfüssig und virtuos gespielten Instrumentalrock für elektrische Gitarre, Bass und Schlagzeug. Die Musik kommt ohne übertriebene Zurschaustellung der instrumentalen Fähigkeiten der Beteiligten aus, auch wenn man ohne derartige Fähigkeiten nicht annähernd so lässig musizieren könnte.
Man bleibt stets wohlklingend und melodieorientiert, schräge Momente werden gar nicht erst angedeutet. Manchmal stelle ich mir allerdings vor, dass die Gitarrensolos von Mr.Morse etwas gehaltvoller und origineller sein könnten. Vorbildlich dagegen die wichtige Rolle, die der Bassgitarre zugedacht wurde. Da kann die Spielfreude der Dialoge von Gitarre und Bass, wie z.B. in "Brief of the edge", die leicht fehlende Originalität einigermassen wieder wettmachen. Einige der Hardrock-Riffs könnten auch bei Deep Purple Verwendung finden. Mit dem Unterschied, dass Riffs von Steve Morse regelmässig als Ausgangspunkt für durchkomponierte, jazz-rockig-proggige Exkursionen dienen, in denen sich Gitarre und Bass mit ihren Arpeggios und Läufen austoben könnnen. Zusätzliche Gitarrenspuren dienen dabei öfters als Begleitung.
Nach meiner Einschätzung ist die brave, gute Laune-Country-Nummer ("John Deere Letter") als einziger Schwachpunkt der CD zu nennen. Dafür kommen die nachfolgenden zwei Instrumentals eher in die Nähe des Progressive Metal. Das abschliessende "Baroque'n dreams" präsentiert überraschenderweise ein Duo für akustische Gitarre und elektrischen Bass, das sich auch noch sehr klassisch gibt. Eindeutig erwähnenswert ist die vorbildliche Produktion, speziell der transparente, druckvolle Klang des Trios.
Die gute Laune, die von Progressive Hardrock der Steve Morse Band ausgeht, kann fast schon ansteckend wirken.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
13.9.2009 |
| Letzte Änderung: |
13.9.2009 |
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Neben seinem „Hauptberuf” als Gitarrist von Deep Purple findet Steve Morse glücklicherweise immer wieder Zeit für seine anderen Projekte bzw. Bands. Wirkte er u.a. bei seinen alten Haudegen von Kansas auf deren DVD „There’s know place like home“ mit und wurden vor einiger Zeit die Dixie Dregs für die Bühne wieder belebt, so legt er in Trio Besetzung nach längerer Pause wieder mal ein Album der Steve Morse Band vor. Mit dabei sind seine langjährigen Wegbegleiter Dave LaRue am Bass, sowie der Schlagzeuger Van Romaine.
Während die Dixie Dregs vor allem für Fusion / Jazz Rock stehen, ist die Trio Band Besetzung unter der Ägide von Steve Morse vor allem im kernigen, verspielten Hard / Progressive Rock zu Hause. Zwar wird hier ebenfalls über den stilistischen Tellerrand geschaut, doch der Dreier rockt vor allem erdig virtuos-melodiös, ohne sich in selbst verliebter Eigendarstellung zu verlieren. Man merkt den Musikern offensichtlich an, dass sie Niemandem mehr etwas beweisen müssen bzw. dass die Band, die Komposition immer vor dem eigenen Ego stehen. So bekommt man den für Steve Morse bekannten Mix aus satten Licks und griffiger Verspieltheit, den Wechsel aus balladenhafter Sanftheit gepaart mit ehrlichem, zeitlosem Rock, wobei alles eine sehr ansteckende, amerikanische Lockerheit ausstrahlt.
Im Grunde genommen bieten die Drei auf „Out standing in their field“ natürlich nichts grundlegend Neues, aber dafür sind die 10 Track sorgfältig und überzeugend eingespielt, haben sie, die von Steve Morse gewohnte Qualität und eine sehr präzise, überzeugende Spielweise.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
16.6.2012 |
| Letzte Änderung: |
16.6.2012 |
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