MMX
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Benny Petak |
Drums & Percussion |
| Tom Truyers |
Piano, Synthesizers, Hammond |
| Maximilian von Wüllerstorff |
Bass |
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| Bart Schram |
Vocals & Acoustic 12-String |
| Rudy Vander Veken |
Lead & Acoustic Guitar |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
The Source
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4.04
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| 2. |
Glory Of The Night
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7.53
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| 3. |
In My Humble Opinion...
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5.26
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| 4. |
Travels
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10.54
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| 5. |
Outside The Gloom
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8.50
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| 6. |
Destination Sky
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5.32
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| 7. |
The Pendulum
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14.56
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| Gesamtlaufzeit | 57:35 |
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Rezensionen

Ich kann mein Geschreibsel vom Vorgänger fast wiederholen...
M!ndgames bringen Anfang 2010 ein Album namens MMX raus. Vier Jahre sind seit dem letzten Album vergangen, mit Maximilian von Wüllerstorff (der Name ist die Umbesetzung fast wert) hat man einen neuen Basser an Bord, der ein bisschen auffälliger agiert als Eric Vandormael. Die CD kommt in einem hübschen DigiPak daher, das Artwork ist professionell, bietet aber nicht mehr als "Prog-Art" von der Stange. Sound und Instrumentierung sind gut, Bart Schram ist nach wie vor die Gallions-Figur im klassichen NeoProg-Sound der Belgier, die wieder und wieder klingen wie eine professionalisierte Version der frühen Galahad. Alles im grünen Bereich also? Ja!
Ich mag M!ndgames obwohl ich immer weniger NeoProg mag. Die Jungs sind sympathisch und gut. Allerdings erreicht MMX nicht die Qualität von Actors In A Play. Das liegt daran, dass die Combo ein wenig Schwung verloren hat und nicht mehr die Eleganz ausstrahlt, die sie deutlicher vom NeoProg-Einerlei abgesetzt hat. Ausserdem sind die Narration-Parts in The Pendulum "Todsünde". Im Grunde kann man sagen, dass sich die Band noch stärker dem NeoProg angenähert hat, was ein wenig zum Verlust von Selbstverständlichkeit, Modernität und Lockerheit geführt hat. Die Kompositionen sind nicht mehr ganz so flockig aus dem Ärmel geschüttelt und wirken gelegentlich sogar etwas konstruiert.
Dennoch ist die Band eine Zier für das Genre und sollte wie selbstverständlich vom NeoProg-Fan zu einem der Alben des Jahres (ja, jetzt schon) gewählt werden. Outside The Gloom hätte mich vor einigen Jahren in einen mittelschweren Extase-Zustand versetzt. Heute mag ich es "nur noch" sehr gerne...
Ich wiederhole; das ist so klassischer NeoProg, klassischer geht es überhaupt nicht! Und dafür ist es einfach sensationell gut. Nur nicht so gut wie die vorherige Platte.
| Anspieltipp(s): |
Outside The Gloom |
| Vergleichbar mit: |
frühe Galahad |
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| Veröffentlicht am: |
4.2.2010 |
| Letzte Änderung: |
4.2.2010 |
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