Death By Stereo
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Hanging Brains Music / ATO Records |
| Durchschnittswertung: |
11/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Brendan Bayliss |
guitar, vocals |
| Jake Cinninger |
guitar, moog, synthesizer, vocals |
| Joel Cummings |
keyboards, vocals |
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| Andy Farag |
percussion |
| Kris Myers |
drums, vocals |
| Ryan Stasik |
bass |
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Gastmusiker
| Michael "Maddog" Mavridoglou |
trumpet, flugelhorn |
| Ben Walkenauer |
tenor sax, flute |
| Brian Hogg |
tenor sax, flute |
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| Marc Fields |
trombone |
| Nathan Swanson |
strings |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Miami Virtue
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3:49
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| 2. |
Domino Theory
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3:48
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| 3. |
Search 4
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6:19
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| 4. |
Booth Love
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3:40
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| 5. |
The Floor
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5:30
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| 6. |
Wellwishers
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4:52
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| 7. |
Dim Sun
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1:52
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| 8. |
Deeper
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3:51
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| 9. |
Conduit
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4:11
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| 10. |
Hajimemashite
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3:47
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| Gesamtlaufzeit | 41:39 |
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Rezensionen

Seit ihrem großen Durchbruch in Europa mit „Anchor Drops“ (auch schon wieder sieben Jahre her, wir schreiben ja schon 2012) sind Umphrey's McGee sowas wie Progger ehrenhalber oder auch gefühlte Progger. Einfach deshalb weil sie abwechslungsreiche Rockmusik machen, die sich nicht viel um Schubladen und Erwartungen schert.
In dieser Tradition haben sie auch ihr 2011er Album „Death By Stereo“ aufgenommen. Der Albumtitel ist auf dem Cover prächtig mit einer dieser Kreide-Umriss-Zeichungen, wie man sie auch Fernseh-Krimis kennt, neben einem ehrwürdigen Ghettoblaster umgesetzt. Die Musik der Umphrey's wirkt songorientiert wie nie. Der Jam-Faktor ist niedrig auf dem Album, eher hören wir komponierte Songs, nie zu lang, aber voller Grooves und verspielten Ideen. Dazu kommen teils einfache, aber punktgenaue und unblöde Melodien und natürlich wieder die unwiderstehlichen Gesangsharmonien. Da passt es auch ins Bild, dass die Songs eher kurz geraten sind, eben genau auf den Punkt.
Die Rhythmusfraktion groovt wie der Teufel, die Gitarren jaulen und solieren, die Keys schaffen Atmosphäre und dürfen durchaus mal symphonische Einwürfe darbieten. Ein echtes Prog'n'Roll-Album für laue Sommernächte zum Abtanzen oder einfach nur zum intelligent rocken. Die Musik ist entspannt, ohne in Langeweile abzugleiten, Prädikat: extra lässig. So macht das Spaß, auch wenn's vielleicht nicht gerade Prog im engeren Sinne ist.
| Anspieltipp(s): |
Miami Virtue, Wellwishers |
| Vergleichbar mit: |
All American Music mit Rockgroove und verspielten Elementen... Die Umphrey's sind inzwischen auch irgendwie ihr eigenes Genre :-) |
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| Veröffentlicht am: |
2.5.2012 |
| Letzte Änderung: |
2.5.2012 |
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