The Bus
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Shinkoyo |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Matt Mehlan |
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| Jason McMahon |
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| Jonathan Leland |
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| Tony Lowe |
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| Mike Gallope |
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| Sam Kulik |
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| Ryan Snow |
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| Johnny Butler |
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| Mike Pride |
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| Darius Jones |
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| Travis Laplante |
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| Elliot Bergman |
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| Dan Peck |
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| Jeremiah Cymerman |
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| Justin Frye |
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| Erica Dicker |
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| Caley Monahan-Ward |
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| Keith Parker |
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| Matt Nelson |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Numbers (1)
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2:32
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| 2. |
Tell Him Yr Name, Ann
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8:42
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| 3. |
We're the Boss
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6:47
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| 4. |
Box of Crayons
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3:36
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| 5. |
I'm Dying to Meet You
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5:59
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| 6. |
On Time
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8:06
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| 7. |
Pencilneck
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7:02
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| Gesamtlaufzeit | 42:44 |
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Rezensionen

Geboren wurde die Idee halb im Scherz schon zu Zeiten von "MONEY", wobei Matt Mehlan hin und her gerissen war, ob er den Vorschlag von Gitarrist/Bassist/Keyboarder Jason McMahon, die Aufnahmen einfach in den Müll zu schmeißen und die Songs mit einem 20-köpfigen Orchester neu einzuspielen, nun spaßig oder ärgerlich finden sollte. Als Skeleton$ drei Jahre später letzte Hand an "People" anlegten, bekamen sie unverhofft die Möglichkeit, eine Woche lang im New Yorker Roulette, einer Venue für Experimental- und Avantgarde-Musiker, "something special" zu machen. Der Einfall von damals kam schnell wieder auf den Tisch und wurde nun ungleich ernsthafter diskutiert. Zur Verwirklichung schnappte man sich befreundete Musiker von Extra Life, Little Women, Starring, Tune Yards, NOMO, PC Worship, The Dreebs u.a. Da die Vorgaben der Stammband minimal waren, durfte nach Herzenslust improvisiert werden, was dazu führte, dass das Projekt schnell an Fahrt gewann.
Herausgekommen ist dabei ein sehr interessantes Album, das nicht nur in den Stücken mit Gesang eindeutig nach Skeleton$ klingt, den Sound der Band aber in einen orchestralen Zusammenhang stellt, der ihren Kompositionen sehr gut zu Gesicht steht. An manchen Stellen streifen die Stücke das Postrock-Genre, insgesamt wäre eine Einordnung ins Jazz-Regal aber sicherlich die sinnvollste Lösung.
Ausgangspunkt für die inhaltliche Seite des Albums waren wie schon auf "Lucas" Erinnerungen an Eindrücke, die Mehlan auf Busreisen durch Amerika gesammelt hat. In diesem Fall erinnerte er sich an ein langes Gedicht, das er im im Greyhound-Bus zwischen Columbus/Ohio und Chicago/Illinois geschrieben hatte. Darin hatte er Vorfälle verarbeitet, die sich während seiner Studienzeit in Oberlin/Ohio auf den Busfahrten zwischen seiner Heimat Chicago und seinem damaligen Wohnort Elyria ereignet hatten. Immer habe es irgendwen mit einem erhöhten Mitteilungsbedürfnis im Bus gegeben, und nicht selten war Mehlan selbst einer der wenigen gewesen, die aufmerksam zugehört (und in seinem Fall sogar manchmal mitschrieben) hatten. Wie immer bleiben seine Geschichten vage und für Interpretationen offen, aber das gilt im Grunde genommen ja auch für seine Musik.
Fans der Band gehen bei "The Bus" eh auf die Knie, aber vielleicht ist das Album auch einfach nur ein weiterer Beweis dafür, dass man sich der Skeleton$-Diskographie am besten von hinten nähert. Zu entdecken gibt es dabei eine ganze Menge!
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
5.7.2012 |
| Letzte Änderung: |
22.12.2012 |
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