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DarXtar

Aged to Perfection

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2012
Besonderheiten/Stil: Psychedelic; Spacerock
Label: Transubstans Records
Durchschnittswertung: 8/15 (1 Rezension)

Besetzung

K.Soren-Bengtsson vocals,guitars
Marcus Pehrsson bass,vocals
Patric Danielsson drums,vocals
Per Hillblorn keyboards
Fredrik Sundkvist violin

Tracklist

Disc 1
1. Aged to perfection 3.34
2. In green heat 5.05
3. Mörkret 2 2.26
4. Tired Nature 8.40
5. Some things 3.46
6. In a time 6.56
7. Moving along 5.02
8. Fiska På Gräsmattan 11.36
Gesamtlaufzeit47:05


Rezensionen


Von: Siggy Zielinski @


Welche Art von Musik Darxtar früher gespielt haben ist mir leider nicht aus eigener Erfahrung bekannt. Auf dem siebten Album der "perfekt gealterten" Formation kann man folgende Arten von Stücken ausmachen: zahlenmäßig überwiegende psychedelische Balladen (u.a. "In Green Heat"), ein eigensinniges, möglicherweise improvisiertes Instrumental ("Mörkret 2"), einen soliden, nach allen Regeln der Kunst mit flirrenden Saxsolos, schwirrenden Synthesizern und treibenden Gitarren ausgestatteten Spacerocker ("Tired Nature") sowie Songs zwischen Melancholie und Aufbruch, zwischen einer Ballade und einem Rocker wechselnd ("In a time"). "Moving along" bewegt sich etwas suchend zwischen nicht besonders originellem Mainstream-Rock und den spacig-psychedelischen Passagen.

Auch in dem abschließenden "Fiska På Gräsmattan" bestimmen die getragenen Rhythmen das Geschehen. In Verbindung mit dem bemüht wirkenden Sprechgesang sorgt das bei mir für steigende Enttäuschung, die sich auf die auf dem gesamten Album fehlende Abwechslung bezieht. Zudem finde ich die eigenartige Stimmung der meisten Stücke nicht direkt überzeugend. Diese kann man entweder als abgeklärt, oder eventuell als lustlos empfinden. Daran ändern einige wenige Ausnahmen ("In a time", "Tired Nature") auch nicht viel.

"Aged to perfection" darf möglicherweise als eine postrockige Auslegung des psychedelischen Spacerock ausgelegt werden. Derartiges bekommt man wahrscheinlich nicht sehr oft zu hören. Mir persönlich klingt das Album etwas zu unentschlossen, zwischen Space-, Post-, und Mainstream-Rock, oder im Rahmen von desillusioniert wirkenden Jams nach einem neuen Weg suchend.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 8.7.2012
Letzte Änderung: 8.7.2012
Wertung: 8/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von DarXtar

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1995 Sju 7.00 1
2001 Tombola 8.50 2
2006 We came too late 9.00 1

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