Sing, for Song Drives Away the Wolves
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Milan |
| Durchschnittswertung: |
keine Wertung (1 Rezension) |
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Besetzung
| Florian Fricke |
Piano |
| Daniel Fichelscher |
Guitars, Drums |
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| Djong Yun |
Vocal |
| Al Gromer |
Sitar |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Song of the High Mountains
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6:20
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| 2. |
Pages from the Book of Daring
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3:54
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| 3. |
Dance of the Chassidim
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3:20
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| 4. |
Keepers of the Threshold
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3:35
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| 5. |
Sing, for Song drives away the Wolves
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4:14
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| 6. |
Little Warrior
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1:04
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| 7. |
Sweet Repose
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1:00
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| 8. |
You shouldn't awake your beloved before it pleases her
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19:26
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| Gesamtlaufzeit | 42:53 |
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Rezensionen

Neben dem wahrlich nicht an Höhepunkten armen Backkatalog, gibt es die ein oder andere Veröffentlichung, welche den Fan durchaus verlocken könnte, etwas tiefer in die Brieftasche zu greifen. Eigentlich wurde mit der Wiederveröffentlichung des Backkataloges auch fast alles über die Band gesagt (obskures - "Yoga" - und rares - "Spirit of Peace" und Florian Frickes " Die Erde und ich sind Eins" - mal außen vorgelassen).
"Sing, for Song Drives away the Wolves" erschien 1993 regulär über das renommierte Soundtrack-Label "Milan". Nicht ganz so frech wie das im Zuge der Wiederveröffentlichungen zusammengeschusterte (das schon 1990 unter dem Titel Popol Vuh - Florian Fricke veröffentlicht und 2006 um ein paar weitere, bekannte Songs aufgepeppt wurde) "Popol Vuh - 70s Progressive", welches mit altbekannten Songs aber mit neuen Songnamen für Verwirrung stiftet, verwirrt die Milan Veröffentlichung ausschließlich mit den englischen Übersetzungen bekannter Stücke. Nur das kurze "Sweet Repose" scheint mir noch unveröffentlicht.
Dennoch ist diese Veröffentlichung etwas Besonderes. Neben einigen lieblosen Popol Vuh Compilations wurde diese von Florian Fricke selbst zusammengestellt und remixed. Und tatsächlich bekamen die Songs nochmals eine Frischzellenkur verpasst. Der Sound bewegt sich hier genau in der Schnittmenge zwischen den Veröffentlichungen „For you and me“ und „City Raga“, aber, und dies sei zur Beruhigung gesagt, ohne den Charakter der Originale zu zerstören. Vor allem in der Rhythmusabteilung wurde deutlich zugelegt und dies verleiht den eh schon mystisch brodelnden Originalen ein neues Flimmern, eine neue Farbigkeit, ja auch eine neue Leichtigkeit. Besonders dem Titelstück, vormals „Einsjäger & Siebenjäger“ kommt dies zu gute, der Pianopart wurde etwas in den Vordergrund gemischt und verleiht dem Stück dadurch eine überaus neue, reizvolle Ebene. Wer die Scheibe gebraucht noch irgendwo ausfindig machen kann, darf, kann und soll zugreifen.
| Anspieltipp(s): |
Song of the high Mountains, das Titelstück |
| Vergleichbar mit: |
"For you and Me" |
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| Veröffentlicht am: |
3.8.2012 |
| Letzte Änderung: |
3.8.2012 |
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