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Yonder Pond

Pondering Aloud

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2017
Besonderheiten/Stil: ArtPop; Rock / Pop / Mainstream
Label: Eigenproduktion
Durchschnittswertung: 10/15 (3 Rezensionen)

Besetzung

Emyr Taurelis voc
Rembrandt Van der Straal key
Remily Layne dr

Gastmusiker

Pascal Grünenfelder b
Stef Strittmatter g
Markus Stauss fl
Remy Sträuli coffee boy

Tracklist

Disc 1
1. Time Flies 5:18
2. Rabbitt 5:41
3. Off The Balloon 3:10
4. Aviary Lament 2:56
5. Eggs Of Power 2:56
6. Label Boss 5:07
7. The Suffering Artist 5:40
8. Everyone Is Banging The Drums 10:27
Gesamtlaufzeit41:15
Disc 2
1. Who Do They Think They Are? 4:49
2. The Mope 4:23
Gesamtlaufzeit9:12


Rezensionen


Von: Volkmar Mantei @ (Rezension 1 von 3)


Ein junger Vater erzählt seinem Kind Geschichten. Das Kind ist noch klein, die Geschichten sind somit sanft, unbeschwert und nahbar. Der Vater ist Musiker, so singt er seine Geschichten als Lieder, begleitet sie instrumental. Die Geschichten werden von Tag zu Tag runder und ausgefeilter, komplexer und lebendiger. Und damit sie nicht verloren gehen, zeichnet der Vater sie auf. Er lädt Freunde ein, mietet ein Tonstudio und die Arbeit beginnt. Der Vater und seine Mitarbeiter sind Profis, die Musikarbeit ist erfolgreich, zehn kleine Kunstwerke entstehen, die der Vater eines Tages seinem Kind präsentiert. In Händen hält er eine Schallplatte. Die steckt in einem mit schönem Artwork verzierten Klappcover – in dem es klappert. Denn nicht allein eine LP sitzt im Cover, eine Single zudem. Sowie, es ist 2017, ein Zettel mit einem Download-Code.

Der Vater legt die Schallplatte auf und das Kind hört die ihm bekannten Lieder, die Stimme seines Vaters. Ungläubig wechselt der Blick von der rotierenden Schallplatte zum Vater und zurück. Der Vater lacht. Jetzt ist der Aufwand gelungen. Yonder Pond sind eine mysteriöse Band. Die drei Musiker, die als Kernbesetzung im Studio zusammenarbeiten, sind dem Namen nach zugleich seltsam bekannt wie völlig unbekannt, lediglich die Gastmusiker sind eindeutig zu identifizieren. Und da ist noch jemand benannt, vermutlich ist der ‚coffee boy‘ in der Lage, einen brillanten Kaffee zu zaubern, so dass er als Bandmitglied aufgeführt wird. Denn was ist die beste Arbeit ohne Kaffee, das weiß man in Wien wie in Basel.

Mit sanfter Stimme vorgetragen, von Flöten, Keyboards, Bass und Schlagzeug begleitet, sind diese wundersam verwunschenen Geschichten ebenso eingängig und leicht nachvollziehbar wie sie mit instrumentalen Ecken und Kanten herausfordern. Sobald so ein Lied ins Instrumentale zieht, macht sich sinfonisch lyrischer Schöngeist auf, als würden die Beatles mit Moody Blues und Genesis 1970 zusammen arbeiten. Daneben ist ein fröhlicher und ein wenig überkandidelter (typisch junger Vater), mitreißender Popansatz in die Stücke eingewoben, der das Zuhören leicht macht. Nicht lange, und zum Frühstück mit Kaffee kann man mitpfeifen.

Mal wechselt ein beatleskes Motiv mit einer fast schlagerartigen Idee (in zwei Songs, die meiner Meinung nach schwächsten Kleinpartikel der großen Arbeit), um schließlich in eine leicht lichte Instrumentalidee zu münden, die mit symphonischen Keyboards anschaulich überraschend und verblüffend großartig ausgefallen ist. Der Vater der Idee mag es leicht und anspruchsvoll zugleich, er schreckt vor äußerst eingängigen liedhaften Gesangsarrangements genauso wenig zurück wie vor verschnörkelter Instrumentalarbeit.

Hier und dort können Schlagzeug und Bass deftigere, druckvollere Arrangements bestreiten, doch harter Rock ist bei Yonder Pond, trotz feiner scharfkantiger Gitarrensoli, nicht zu finden.

Stilistisch liegt die Band eher dem Zeitgeist der Endsechziger und frühen Siebziger nahe, was sie trotz der sanften Note weit von Neoprog arbeiten lässt.

Insgesamt erinnert mich die gesamte Arbeit an den Schlagzeuger Remy Sträuli, der wie Yonder Pond in Basel lebt – und zugleich an einen Schlagzeuger-Kollegen aus dem hohen Norden Deutschlands – Ulf Jacobs. Beide Schlagzeuger lieben Progressive Rock, liegen mit ihren eigenen Arbeiten aber stets zwischen Pop und Prog. Das leichte Element mit dem schweren verknüpfen – verblüffend, wie nahe Yonder Ponder gerade Remy Sträuli sind!

Auf der ersten LP-Seite sind 5 kurze Stücke zu hören, die das leichte, vergnügt eingängige Liedhafte bevorzugen – ohne schöngeistig anspruchsvolle Instrumentalarbeit zu vernachlässigen. Ganz im Gegenteil, hier sind viele schöne, aufwendige Ideen verarbeitet.

Schlicht gibt es nicht.

Den geneigten Progressive Rock-Fan wird die zweite LP-Seite dennoch mehr zusagen. Zwei Fünfminüter sammeln wie die A-Seite Verrücktes und Eingängiges zum fröhlichen Reigen. Der letzte Track der LP, stolze 10 Minuten füllend, setzt da an, wo die Beatles mit Abbey Road aufhörten (das sie damals bekanntlich in Basel einspielten, auf einer Insel, unter Mitwirkung einer zeitlosen Band namens Fido, die heute der Musik von Frank Zappa verfallen ist). Was für ein Song! Ein kleines Meisterwerk mit psychedelischen wie Soundtrack-artigen Inlays und epischem Ende, raffiniert und mit traumhaft lyrischen Details, die fast schon zu leicht wirken – hört es euch an.

Die LP, 40 Minuten lang, wird durch die Single ergänzt, die noch einmal 9 Minuten Musik in zwei Songs präsentiert. Wer den Download auf den Rechner zieht, sieht beide Songs in das Konzept eingebunden, doch hier sind sie separat zu hören. Was mag der Vater sich dabei gedacht haben? Fragen gibt es – etwa die von Fido, die in einem Song etliche Schnipsel von Frank Zappa-Songs verarbeiteten – wieviele?

Ja, Fragen gibt es. Die Antworten gibt die Platte, die ich nur empfehlen kann.

Deutlich ist zu hören, wie verliebt der junge Vater in sein Kind ist, dem er dieses schöne Werk widmet. Viel Humor steckt im erzählerischen Talent, was nicht zuletzt die Illustrationen im Artwork erkennen lassen.

Avantgardistisch Schräges gibt es hier, trotz der dafür bekannten Mitarbeiter nicht. Muss auch nicht. Ist einfach schön, wie es ist.

Anspieltipp(s): die LP 7x hören, dann staunen, sodann die Single
Vergleichbar mit: Beatles, Genesis, Syd Barrett, Camel, George Harrison
Veröffentlicht am: 13.3.2017
Letzte Änderung: 13.3.2017
Wertung: 11/15

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Von: Siggy Zielinski @ (Rezension 2 von 3)


Was tut ein Musiker, wenn er 40 erreicht? Er macht es eventuell wie Paul McCartney mit Stg. Pepper’s Lonely Hearts Club Band: er gründet eine fiktive Musikgruppe.

Im Fall von Yonder Pond heißt der kreative Kopf Remy Sträuli, der den Freunden von anspruchsvoller Musik durch seine Mitarbeit an Avant-Jazz-Prog-Projekten wie Yolk, Ulterior Lux und Spaltklang (hoffentlich) aufgefallen ist. Seine Inspirationen für „Pondering Aloud“ lagen dagegen mehr bei den Kollegen wie The Beatles, Genesis, Syd Barrett, Jethro Tull, XTC, Camel, Hatfield and the North, George Harrison, Moody Blues, Emerson Lake and Palmer, Rick Wakeman und Kayak.

Nur werden viele Freunde von Yolk, oder Spaltklang mit dem braven Pop-Prog von Yonder Pond vermutlich nicht sehr viel anfangen können.

Als Sträuli also 40 Jahre alt wurde, erfand er ein Trio, mit dem er seine Solo-LP aufnehmen wollte. Auf diese Weise sind die Charaktere von Emyr Taurelis (ein in Canterbury geborener Sohn eines griechischen Bischofs, der mit seiner Gruppe The Jolly Satanists in Vatikan auf wenig Gegenliebe stieß), Rembrandt van der Straal (ein staatlich geprüfter Triangel-Virtuose, dessen Lieblingsakkord Csharpb13bblablazooooom/Bb ist) und Remil Layne (ein durch Pun Ki Moon, Remgo Strrr und Bartly Butsford beeinflusster Schlagzeuger, der seine jungen Jahre als Musiker im Star Club von Villingen-Schwenningen verbrachte) erschaffen worden. Ein Presseagent namens Chip Munk wurde auch eingestellt, bzw. frei erfunden.

Um die Sache noch ein wenig verwirrender zu machen, sollte das erste Album von Yonder Pond ein Konzeptalbum sein und aus einer LP und einer Single bestehen. Gesagt, getan. Sträulis konsequent verwirrende Konzeptgeschichte für das Album „Pondering Aloud“ handelt von einer schwermütigen Kartoffel, einem frechen Hasen und der Stellung eines Künstlers in der „modernen“ Welt, in der die Umgangsformen immer rauer werden.

Remy Sträuli hat 2014 und 2015 Schlagzeug, Bass, Flöten, Gesang und Keyboards aufgenommen. Stef Strittmatter hat hierzu die bei sich zuhause aufgenommenen Gitarren und Sitar beigesteuert. Außerdem hört man Pascal Grünefelder an der Bassgitarre und Markus Staus an der Flöte.

Die Musik variiert zwischen Keyboard-lastigem Pop-Prog in der Art von Kayak, oder späteren Camel („Time Flies“, „Rabbitt“), einer Artpop-Begegnung zwischen Syd Barrett und The Beatles („Off the Balloon“), sehr brav wirkender Popmusik im Geiste der späten 60er („Aviary Moment“) und einer Synthese aus Camel und Jethro Tull („The Mope“). „Eggs of Power“ klingt, als würde jemand McCartney-Pop mit Prog-Einwürfen mischen.

„Label Boss“ bietet einen im Canterbury-Sound getauchten symphonischen Retroprog. „The Suffering Artist“ halte ich für eine eigensinnige und mitunter ein wenig steif wirkende Verschmelzung von Artpop, theatralischem Neoprog, symphonischem Retroprog und experimentell-psychedelischen Ansätzen, die allerdings nur kurz zum Vorschein kommen. Auch „Everyone is banging the Drums“ ist nicht weit weg vom Sympho-Prog der 70er entfernt, diesmal vielleicht verstärkt durch Genesis geprägt und mit fernöstlichen und psychedelischen Akzenten versehen. Und schon wieder wünschte ich mir, dass der Gesang ein wenig ausdrucksstarker wäre und die Darbietung etwas lockerer.

Insgesamt dürfte das Album vor allem diejenigen ansprechen, die gerne melodischen Retroprog und harmlos wirkenden ArtPop auf einem Album hören möchten. Allerdings hört man es der Musik an, dass sie ein Soloprojekt und keine Aufnahme einer echten Combo ist.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 10.7.2017
Letzte Änderung: 10.7.2017
Wertung: 9/15

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Von: Gunnar Claußen @ (Rezension 3 von 3)


Das Konzept hinter "Pondering Aloud" ist ein eher verwirrendes. Die ausgedachten Musiker-Pseudonyme hat Siggy ja schon zur Sprache gebracht, die Geschichte und ihre Elemente lesen sich schon ein wenig beknackt, sodass ich geneigt bin, selbst die von Volkmar erzählte Geschichte kaum für voll zu nehmen. Hinzu kommt noch die eigenartige Form der Veröffentlichung: Eine (nett gestaltete) Gatefold-LP, bei der zwei der Songs auf eine 7"-Single ausgelagert wurden? Was nach diesen Kuriositäten bleibt, ist jedenfalls der Eindruck von arrivierten Avantgarde-Musikern, die sich hier mal der Abwechslung halber an lockerer, fröhlicher und eingängiger Musik versuchen.

Das gelingt in letzter Konsequenz auch: Die Musik auf "Pondering Aloud" ist stets aus typischerweise "sanften" Zutaten zusammengesetzt, vor allem fällt dabei die eher bunte Instrumentierung aus A-Gitarre, Klavier, Bass, Flöten und vielfältigen weiteren Tasteninstrumenten (insbesondere auf Cembalo und Mellotron wird öfters zurückgegriffen, aber auch Synthesizer kommen zu ihrem Recht) auf. Mit verspielten Rhythmen und Harmoniesgesang wird daraus leichtverdauliche, überwiegend optimistische Musik, deren Kompositionen trotz ihrer Kürze nicht simpel ausfallen - auch wenn die jeweiligen Strukturen mit einer Abfolge von Strophen, Refrains, Instrumentals und B-Passagen nicht unbedingt komplex sind, überzeugt doch zumeist die Abfolge unterschiedlicher Stimmungen. Beispielhaft hierfür wäre etwa, dass im Opener "Time Flies" und in "Rabbit" zwischen die lieblichen Strophen immer wieder düstere Synthesizer-Melodien geschoben werden, "Eggs Of Power" von Klavierbreaks durchzogen ist oder "The Mope" einen rhythmisch akzentuierten B-Part einsetzt.

Aufgrund des vielfältigen Klanges lässt "Pondering Aloud" natürlich so einige Assoziationen zu, sodass hier wieder einmal zur munteren Schnitzeljagd geblasen wird. So gibt es "Carpet Crawlers"-artige Arpeggioläufe ("Time Flies", "Everyone Is Banging The Drums"), einen Queen-artigen ("Seaside Rendezvous") Foxtrot mit Jazz-Riffs ("Off The Balloon") und lockeren Spät-70er-Folkpoprock wie in Camels "Down On The Farm" ("Aviary Lament" - einige Melodien erinnern zudem an ABBAs "Mamma Mia"). Später folgen ein paar handfeste Break-Anklänge an Renaissance (die genannten Klaviereinsätze in "Eggs Of Power" erinnern sehr an "Kiev") oder - gleich doppelt - an Gentle Giant: Das Keyboard-Riff in "Label Boss" könnte aus "Experience" bekannt sein, und "Everyone Is Banging The Drums" unterbricht einen Tango-Part für einen kurzen "The Boys In The Band"-Tribut. Interessanterweise häufen sich übrigens gegen Ende des Albums die Retroprog-Passagen: Schon "Who Do They Think We Are" fängt fast genauso an wie "After Math" von Simon Says, auch das abschließende "Eyeryone..." eröffnet wie ein typischer Track der Schweden, und bereits zuvor hatte "Eggs Of Power" noch etwas von Spock's Beards "Thoughts" an sich.

Das sind natürlich eher kleinere Details. Ein ungleich größerer Einfluss dürften hingegen eben noch - auf beides haben Volkmar und Siggy ja bereits verwiesen - die Beatles und ihre ArtPop-Seite gewesen sein. Das schon öfter referierte "Eggs Of Power" nämlich ist mit seinem 4/4-Klavierbeat und Wechselbass wie "When I'm Sixty-Four" oder "Mean Mr. Mustard" & Co. gestaltet, und auch "The Suffering Artist" ist nicht viel anders. Da letzteres Stück zudem noch im Mittelteil ein paar Freiformklänge mit kurioser Elektronik und Spacerock-Anklängen ertönen lässt, wäre wohl auch ein Verweis auf den unverwüstlichen William D. Drake nicht verkehrt. Abgesehen hiervon ist aber vor allem zu vermerken, dass es Yonder Pond gelingt, sich im Laufe des Albums nennenswert zu steigern. Klangen die Stücke am Anfang des Albums noch eher nett, aber harmlos und ein bisschen klemmig, kommt die Musik ungefähr ab "Eggs Of Power" ganz gut in Schwung - wenn es auch nicht unbedingt exzessiv wird. Aber: Insbesondere "Label Boss" und "The Suffering Artist" machen Spaß.

Das abschließende "Everyone Is Banging The Drums" allerdings ist dann leider doch nicht der erwartete Höhepunkt, was allerdings weniger an der Musik selber liegt, sondern daran, dass die Longtrack-Dauer auf eine eher krumme Tour erzeugt wird. Ungefähr fünf Minuten lang ist dieses Stück nämlich die mittlerweile gewohnte Mischung aus Beatles und Retroprog, hier wie erwähnt mit Latin- und Tango-Einflüssen, danach allerdings wird bis zum Ende eigentlich nur noch psychedelisch gejammt, während alle Begleitstimmen nach und nach regelrecht verfließen. Nein, das ist nicht das optimale Ende für diese Platte. Über weite Strecken können Yonder Pond mit ihrem Debüt aber überzeugen - die Mischung aus eingängigen Beatles-Melodien, Retroprog-Zitaten, folkiger Harmonie und einer unerwarteterweise modernen und blitzsauberen Produktion macht eben einiges her, um es noch einmal zusammenzufassen.

Anspieltipp(s): Label Boss, The Suffering Artist, Eggs Of Power
Vergleichbar mit: The Beatles, Gentle Giant, Camel, Genesis, Yes, Spock's Beard, Renaissance, ABBA
Veröffentlicht am: 12.10.2017
Letzte Änderung: 14.10.2017
Wertung: 10/15
Die erste Hälfte liegt bei 8-9, die zweite bei 11-12

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