SUCHE
Erweiterte Suche
NEUER LESESTOFF
Bands Better Than Rush (22.4.2017)
ARCHIV
NEUE REZENSIONEN
22.4.2017
This Winter Machine - The Man who never was
Soup - Remedies
Bad Dreams - Deja Vu
21.4.2017
Zu - Jhator
Defecto - Excluded
Kairon; IRSE! - Ruination
Isildurs Bane & Steve Hogarth - Colours Not Found In Nature
Pendragon - Masquerade 20 (DVD)
Starfish64 - An Altered State Of Joy
20.4.2017
Magma - Attahk
Barock Project - Detachment
The Universe By Ear - The Universe By Ear
Emil Amos - Filmmusik
Alan Reed - Honey on the Razor's Edge
19.4.2017
Kairon; IRSE! - Ujubasajuba
Unearth Noise - Spirit Guitar
The Missing Piece - Dream Rider
ARCHIV
STATISTIK
23371 Rezensionen zu 15962 Alben von 6198 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Sleeping Horses

Sleeping Horses

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2017
Besonderheiten/Stil: instrumental; Ambient; Postrock
Label: Fluttery Records
Durchschnittswertung: 9/15 (1 Rezension)

Besetzung

James Randolph Fouty

Tracklist

Disc 1
1. The Flash Of Lightning Behind The Mountain 4:12
2. The Gentle Indifference Of The World 1:46
3. Ghosts Keep Their Distance 1:44
4. And The Past Belongs Only To You 4:42
5. A Horizontal Fall 2:59
6. La Voix Humaine 5:36
7. The Temples Have No Bells, Love Has No Bed 3:00
8. The Sun Is Big, This Bit Of Dust Is Small 4:40
9. Rarely Has Reality Needed So Much To Be Imagined 2:59
10. The Windows Shine In The Black Morning 3:15
11. What Horrible Lives They Must Lead 3:24
12. Yourself Upon The Stone 2:32
13. The Last Refuge Of The Incompetent 1:26
Gesamtlaufzeit42:15


Rezensionen


Von: Jochen Rindfrey @


Sleeping Horses ist das Projekt des in Portland/Oregon ansässigen Musikers James Randolph Fouty. Das titellose Debüt des Projekts erschien im März 2017 bei Fluttery Records.

Auf der Seite des Labels erfährt man, dass Sleeping Horses nicht das erste musikalische Projekt von James Randolph Fouty ist; insbesondere im Bereich der Ambient Music war er vorher schon aktiv. Auch Sleeping Horses zeigt sich deutlich von Ambient Music beeinflusst, ebenso aber von Postrock.

Die recht kurzen Stücke - nur eines geht länger als fünf Minuten - zeigen sich als impressionistische Klangskizzen, aus wenigen, pastellfarbenen Tönen zusammengesetzt. Ein Klavier wird dezent angeschlagen, unaufdringliche Streicher wogen im Hintergrund, die Gitarre wirft ein paar Moll-Akkorde ein, rifft auch mal ganz vorsichtig - nur nicht zu viel, nur nicht zu schnell. Ab und an schwillt die Musik etwas an, türmt sich gar, ganz nach Postrock-Manier, zu einem mächtigen Klanggebirge auf, jedoch nur, um rasch wieder zu verebben.

Trotz der kargen Arrangements haben die Stücke etwas Wohliges, so als würde man aus einem gut beheizten Stübchen einen trüben Novembertag beobachten. Schöne, stimmungsvolle Musik, die mir auf Dauer allerdings etwas zu schön ist. Ein paar Ecken und Kanten würden hier guttun.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 17.3.2017
Letzte Änderung: 17.3.2017
Wertung: 9/15

Zum Seitenanfang

© 1999-2017; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum