SUCHE
Erweiterte Suche
NEUER LESESTOFF
Script for Fugazi (27.5.2018)
ARCHIV
NEUE REZENSIONEN
27.5.2018
Cavern Of Anti-Matter - Void Beats/Invocation Trex
Gazpacho - Soyuz
String Driven Thing - The Machine That Cried
26.5.2018
Black Moon Circle - Psychedelic Spacelord
25.5.2018
Fuchs - Station Songs
Sleep in Heads - On the Air
24.5.2018
Sleeping Pandora - From Above
Datashock - Kräuter der Provinz
23.5.2018
Yuka & Chronoship - Ship
JPL - Rétrospections Volume III
22.5.2018
Pink Floyd - Wish You Were Here
Judge Smith - The Garden Of Fifi Chamoix
21.5.2018
Sairen - Neige Nuit
M.A.L. - My Sixteen Little Planets
Alan Simon - Big Bang
20.5.2018
cosmic ground - cosmic ground IV
Tyndall - Durch die Zeiten
ARCHIV
STATISTIK
24648 Rezensionen zu 16866 Alben von 6565 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Archer / Clark / Grew / Hunter

Felicity’s Ultimatum

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2017
Besonderheiten/Stil: instrumental; Jazz; Moderne Klassik; sonstiges
Label: Discus Music
Durchschnittswertung: keine Wertung (1 Rezension)

Besetzung

Martin Archer Sax
Graham Clark Violin
Stephen Grew Piano
Johnny Hunter Drums

Tracklist

Disc 1
1. Amanda's Drum 10:22
2. Jane's Ruin 3:22
3. Bessies's Green 6:20
4. Wanda's Alfalfa 7:05
5. Masayo's Experiment 15:41
6. Sonya's Goat 6:29
7. Rachel's Walk (with Roscoe) 6:49
8. Felicity's Ultimatum 6:08
9. Susie's Mirror 8:01
10. Agnese's Fan 5:29
Gesamtlaufzeit75:46


Rezensionen


Von: Achim Breiling @


Zeitgleich mit "Sunshine! Quartet" legten Discus Music im Frühjahr 2017 auch gleich das zweite Album der "Quartets series" vor. "Felicity’s Ultimatum" wurde am 23sten Oktober 2016 von Martin Archer, Graham Clark, Stephen Crew und Johnny Hunter aufgenommen, wieder spontan und ohne große Vorplanungen. Das Ergebnis wurde dann von Archer ein wenig nachbearbeitet und fertig produziert, und dann als 60ste CD seines Labels veröffentlicht.

Sax, Violine, Piano und Schlagzeug gibt es auf "Felicity’s Ultimatum" zu hören, die meist recht frei und ungezwungen durcheinander wuseln, insbesondere in den beiden Nummern, die Innen in dem bunten Pappfaltteil in dem die CD geliefert wird als "Improvisation" bezeichnet werden ("Masayo’s Experiment" und das Titelstück). Bei den anderen Stücken ist jeweils ein Komponist angegeben, was vermuten lässt, dass es hier doch gewisse Vorarbeiten gab, ehe man sich ans Aufnehmen gemacht hat. Irgendein Konzept steckt hier wohl auch dahinter, ist doch jedes Stück einer Dame gewidmet.

Piano und Violine stellen gewisse Klassikbezüge her, während es immer dann wenn das Sax klangbestimmend ist eher (free-)jazzig zugeht. Etwas schräger, aber auch kurzweiliger als auf dem ersten Album der Serie wird hier musiziert, doch genauso frisch, dynamisch, ungezwungen und virtuos. Das Fazit laute daher wieder: Kein Prog, aber trotzdem gut!

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 18.3.2017
Letzte Änderung: 18.3.2017
Wertung: keine

Zum Seitenanfang

© 1999-2018; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Datenschutzerklärung - Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum