SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
21.10.2017
Marillion - Living in F E A R
19.10.2017
My Soliloquy - Engines of Gravity
Liquid Orbit - Liquid Orbit
John Zorn - Simulacrum
18.10.2017
Amorphis - My Kantele
Reckoning Storm - The Storm Engine
17.10.2017
Aquaserge - laisse ça être
Southern Empire - Southern Empire
TNNE - Wonderland
16.10.2017
Pere Ubu - 20 Years in a Montana Missile Silo
Nump - Sun is cycling
15.10.2017
Tangerine Dream - Quantum Gate
Collapse Under The Empire - The Fallen Ones
Kolkhöze Printanium - Vol. 1 Kolkhöznitsa
14.10.2017
Zeit - Waves from the Sky
35007 - Especially for You
Shadow Ray - Eyes,Gleaming Through The Dark
13.10.2017
John Zorn - Simulacrum
ARCHIV
STATISTIK
23970 Rezensionen zu 16372 Alben von 6363 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Lynhood

Septembre

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2017
Besonderheiten/Stil: Ambient; RIO / Avant; sonstiges
Label: atypeek music/[reafførests]
Durchschnittswertung: 10/15 (1 Rezension)

Besetzung

Chloé Della Valle bass,vocals & lyrics

Tracklist

Disc 1
1. Tree 4.44
2. White Emperor 6.41
3. The Master 5.01
4. Qualm 5.01
Gesamtlaufzeit21:27


Rezensionen


Von: Siggy Zielinski @


Lynhood ist ein Soloprojekt der in Grenoble beheimateten Bassistin (und Chefin beim Label [reafførests]) Chloé Della Valle. Bei „Septembre“ handelt es sich um die erste EP von Lynhood. Diese wurde im Alleingang, nur mit Stimme und diversen Bassinstrumenten realisiert.

Das Fundament von „Tree“ bilden repetitiv-melodische Bassfiguren. Elfenhafter Sprechgesang, gestrichener Bass und übersteuerter Fuzzbass kommen im Laufe des Stückes hinzu.

„White Emperor“ bietet die seltene Gelegenheit, gestrichene, mit elektronischen Effekten verfremdete Basstöne im Kontext eines mitunter aggressiv anmutenden Avant-Ambient-Stückes zu erleben. Die zarte Stimme von Della Valle vervollständigt das experimentelle Klangbild.

„The Master“ lässt eine folkig angehauchte Gesangsmelodie erahnen, die Unisono mit einer Bassgitarre und zu einem rhythmischen Fuzzbass-Muster vorgetragen wird.

Die traurig-melancholische Gesangsmelodie erklingt in „Qualm“ mal wieder zu der minimalistischen Begleitung von diversen Bassgitarren, die klanglich teilweise kaum noch von den elektrischen Gitarren zu unterscheiden sind.

Das halte ich für interessant und originell, was Chloé Della Valle hier mit sehr sparsam dosierten Ausdrucksmitteln zustande bringt. Freunden von ungewöhnlicher Musik zwischen Ambient und Experiment zu empfehlen.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 18.4.2017
Letzte Änderung: 18.4.2017
Wertung: 10/15

Zum Seitenanfang

© 1999-2017; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum