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Museo Rosenbach

Live in Tokyo

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2014 (Recorded at the Club Cittá, Tokyo, Japan in 2013)
Besonderheiten/Stil: live; Konzeptalbum; Klassischer Prog; Neoprog; Rock / Pop / Mainstream
Label: Immaginifica
Durchschnittswertung: 11/15 (1 Rezension)

Besetzung

Lupo Galifi vocals
Giancarlo Golzi drums
Alberto Moreno piano
Fabio Meggetto keyboards
Sandro Libra guitars
Max Borelli guitars
Andy Senis bass

Tracklist

Disc 1
1. Intro / Dell'eterno ritorno 7:40
2. Degli uomini 4:08
3. Della natura 8:40
4. Zarathustra 22:36
Gesamtlaufzeit43:04
Disc 2
1. La coda del diavolo 6:47
2. Abbandonati 6:37
3. Il respiro del pianeta 14:06
4. Il re del circo 7:09
5. Fiore di vendetta 4:18
Gesamtlaufzeit38:57


Rezensionen


Von: Nik Brückner @


"Vivo Superuomo!"

Wisster noch? Klassischer Prog.... Kein Neo, kein Retro, kein Pseudo, kein New - einfach nur klassischer Prog. Herrlich! Eine Hochburg des klassischen Progs, insbesondere des italienischen, ist der Club Cittá in Tokyo, in dem immer wieder Liveaufnahmen längst vergessener Bands entstehen: Opus Avantra, Maxophone, RDM - und auch von Museo Rosenbach gibt es ein "Live in Tokyo".

Das Album ist schnell rezensiert. Zu hören gibt es zwei volle Alben der Band, "Zarathustra" von 1973, und das 40 Jahre jüngere "Barbarica". Das 2000er-Album "Exit" wird gnädig verschwiegen. Die Band präsentiert diese beiden Alben in voller Länge, allerdings in umgestellter Reihenfolge, vielleicht, um Langweile vorzubeugen, schließlich hatte man "Zarathustra" bereits zweieinhalb mal veröffentlicht (neben der Studiofassung eineinhalb Mal live), und "Barbarica" war gerade neu.

Die Band trat in der gleichen Besetzung auf, die auch "Barbarica" eingespielt hatte, dennoch ist "Zarathustra" der Star, ist es doch das deutlich bessere Album. Oder sagen wir, das proggigere (was aus Proggersicht dasselbe sein dürfte). Beide Alben werden mit ordentlich Power über die Bühne geblasen, spielerisch, und was die Stimmung anbetrifft, bleiben keine Wünsche offen. "Barbarica", das schon als Studioalbum ordentlich rockt, verliert live durch die Reduzierung der Keyboards ein wenig an Schmalz und gewinnt dafür an Power. Trotzdem verliert es im direkten Vergleich mit "Zarathustra" - das ist schließlich ein Klassiker.

Also: Mal wieder eine tolle Aufnahme aus dem Club Cittá! Kann man sich ohne weiteres zulegen.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 11.7.2017
Letzte Änderung: 12.7.2017
Wertung: 11/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Museo Rosenbach

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1973 Zarathustra 11.50 4
1992 Live ´72 9.00 1
1992 Rare and unreleased 10.00 1
2000 Exit 2.00 1
2012 Zarathustra - Live In Studio 13.00 1
2013 Barbarica 12.00 1

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