SUCHE
Erweiterte Suche
NEUER LESESTOFF
Tangerine Dream. Force Majeure (20.1.2018)
ARCHIV
NEUE REZENSIONEN
22.1.2018
417.3 - _(-_-)_
21.1.2018
Pell Mell - The Entire Collection
Isis - Oceanic
20.1.2018
Broekhuis, Keller & Schönwälder - Wolfsburg
Spyra - Staub
19.1.2018
Pell Mell - Moldau
Iris Divine - The Static And The Noise
Colossus Projects (Finnland) - The Spaghetti Epic 2: The Good, The Bad And The Ugly
Malady - Malady
18.1.2018
The Rome Pro(g)ject - III: Exegi Monumentum Aere Perennius
17.1.2018
Melanie Mau & Martin Schnella - Gray Matters - Live in Concert
Gustavo Jobim - Dezoito
Tree of Life - Awakening Call
Tori Amos - Unrepentant Geraldines
16.1.2018
Pell Mell - Only A Star
Echo Us - To Wake a Dream In Moving Water
15.1.2018
Security Project - Contact
ARCHIV
STATISTIK
24290 Rezensionen zu 16602 Alben von 6470 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Bardo Pond

Peri / Game Five And A Half

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2009
Besonderheiten/Stil: Postrock; Psychedelic; Spacerock
Label: Three Lobed Recordings
Durchschnittswertung: 9/15 (1 Rezension)

Besetzung

John Gibbons Gitarre
Michael Gibbons Gitarre
Clint Takeda Bass
Isobel Sollenberger Vocals, Flöte, Violine
Ed Farnsworth Schlagzeug

Tracklist

Disc 1
1. Karwan 7:37
2. The Path 3:31
3. Libation 9:05
4. Chicken Gun 8:48
5. Silver Pavilion 10:26
Gesamtlaufzeit39:27
Disc 2
1. Game Five And A Half 15:58
Gesamtlaufzeit15:58


Rezensionen


Von: Fabian Lutz @


Bardo Pond machen radikale Musik, tonale Experimente, die aber auch in einer mäandernden Gleichförmigkeit, die Psych-Popfans sicher schnell abschrecken dürfte. Für die ist die Doppelscheibe mit bisher unveröffentlichtem Material Peri / Game Five And A Half dann auch wirklich nix. Für Bardofans aber auch nicht unbedingt, dafür bleibt es zu sehr ein bloßes Verwalten des Status Quo.

"Karwan" dront arg monoton und wenig dynamisch mit seinen schweren Gitarren knapp 8 Minuten vor sich hin und ist damit als Opener denkbar schlecht gewählt. "The Path" überrascht als halbleises, kurzes Stück im Anschluss und zeigt die sonst so bekiffte Isobel Sollenberger mit erstaunlich cleanen Vocals. "Libation" bringt auf üblicher Bardolänge mit seinen 9 Minuten wieder dronige Soundscapes, schafft durch eine verhallte Gitarre, überhaupt einem luftigeren Klang, aber die notwendige Dynamik. "Chicken Gun" verlangt schon durch seinen skurrilen Titel, dass der Hörer nicht vollkommen wegdriftet. Tempowechsel und ein schrilles Flötenspiel - ganz klar das spaßigste Stück auf die Platte. "Silver Pavilion" ist mit seinem leisen, ätherischen Beginn hin zur einem noisig-verschachtelten Arrangement ebenfalls eine interessante Anlegenheit. Der sonderbar platzierte "Game Five And A Half" füllt die zweite CD der Veröffentlichung, bleibt zwischen spannender Freeform-Anlage und öde-heruntergeleierten Vocals aber ein etwas zwiespältiger Genuss.

Eine wirklich zündende Sache ist das Stöbern in der Mottenkiste alten Bardomaterials also nicht geworden. Eine experimentierfreudige Band hängt doch zu gemütlich in altbewährten Kifferwelten. Immerhin: Dort haben Bardo Pond ihren unangreifbaren Stand.

Anspieltipp(s): Chicken Gun, Silver Pavilion
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 20.8.2017
Letzte Änderung: 30.10.2017
Wertung: 9/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Bardo Pond

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1997 Lapsed 12.00 1
2001 Dilate 12.00 1
2016 Acid Guru Pond 11.00 1
2017 Under The Pines 10.00 1

Zum Seitenanfang

© 1999-2017; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum