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Motorpsycho

The Tower

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2017
Besonderheiten/Stil: Canterbury; Folk; HardRock; Independent / Alternative; Psychedelic; RetroProg; Spacerock; sonstiges
Label: Rune Grammofon
Durchschnittswertung: 11.67/15 (3 Rezensionen)

Besetzung

Tomas Järmyr drums,percussion,vocals
Hans Magnus Ryan guitars,vocals,keyboards
Bent Sæther bass,vocals,guitar,keyboards

Gastmusiker

Alain Johannes vocals (3), messenger guitar (4,7),cigar box guitar (4),flute (6)

Tracklist

Disc 1
1. The Tower 8.44
2. Bartok of the Universe 6.08
3. A.S.F.E. 6.53
4. Intrepid Explorer 9.52
5. Stardust 3.34
6. In every dream Home 8.35
7. The Maypole 3.39
8. A Pacific Sonata 15.30
9. The Cuckoo 7.29
10. Ship of Fools 14.41
Gesamtlaufzeit85:05


Rezensionen


Von: Siggy Zielinski @ (Rezension 1 von 3)


Neulich zeigte sich ein Diskutant in der progrock-dt-Diskussionsliste auf den allerseits beliebten Facebook-Seiten ziemlich frustriert darüber, dass nach dem Tod von Thomas Kohlruß keiner mehr auf den Babyblauen Seiten die aktuellen Veröffentlichungen von Motorpsycho kommentieren würde. Aber auch bevor wir diesen tragischen Verlust hinnehmen mussten, hat zwischen 2013 und 2015 keiner bei uns die Zeit für Motorpsycho gefunden.

Da ich ein Exemplar von „The Tower“ erworben habe, kann ich gerade nicht anders, als etwas dazuzuschreiben. Es hat für mich den Anschein, dass Motorpsycho bei manchen Musikfreunden so etwas wie Kultstatus erreicht haben. Bei mir offenbar auch. Seit dem Meisterwerk „The Death Defying Unicorn“ suche ich auf jedem Motorpsycho-Album nach genialistischen Einfällen und Zügen.

Das meiste von dem apokalyptisch-epischen „Ship of Fools“ fällt für mich in diese Kategorie. Wie selbstverständlich auch alles Episch-Atmosphärisch-Hymnische auf und an dem Album, was nur entfernt an „The Death Defying Unicorn“ erinnern könnte. Vorzugsweise mit Mellotronklängen, oder mit rockenden Gitarren vermengt. Die musikalischen Dialoge der Solisten in dem Titeltrack zu der treibenden Rhythmustruppe lassen mich gar an Crimson aus der Wetton-Zeit denken. Wenn das kein „Prog“ ist…

Dabei gibt es Hinweise und Meinungen, dass man Motorpsycho strenggenommen nur als eine Randerscheinung in der bunten Welt des Prog einstufen kann, was natürlich nichts über die Qualität der Musik aussagt.

Die Band selbst glaubt wiederum „Progressive / psychedelic rock“ abzuliefern. Es erscheint mir aber durchaus vorstellbar, dass irgendwann (bei uns) die Besprechungen auftauchen, die Motorpsycho jegliche Progressivität absprechen. Im Falle des treibenden, bombastisch angehauchten Stoner und Space Rock von „Bartok…“ und „A.S.P.E.“ könnte man sich so etwas eventuell auch erlauben, ohne unbedingt als ignorant gelten zu müssen.

Nach „Here Be Monsters“ (2016) hat der Schlagzeuger Kenneth Kapstad das Projekt verlassen, so dass die Theatermusik zu „Begynnelser“ (2017) von dem Kernduo Bent Sæther und Hans Magnus Ryan eingespielt wurde. Für das „reguläre“ Studioalbum „The Tower“ hat man den Schlagzeuger Tomas Järmyr verpflichtet, der neulich auch bei der italienischen Avant-Rock-Truppe Zu mitspielt.

Textlich beschäftigt sich „The Tower“ vor allem mit den globalen Umwälzungen, die nichts Gutes verheißen können.

Die „offizielle“ Beschreibung auf der Bandseite charakterisiert das vorliegende Album als sehr experimentell und als stellenweise das rockigste Album seit langem. So ähnlich siehe ich das auch.

„The Tower“ mag sehr wohl die Stoner Rockigste Scheibe aller Zeiten von Motorpsycho sein. Selbst wenn, wie oben angeführt, zahlreiche andere Subgenres das Hörvergnügen enorm steigern. Darüber hinaus darf ich das Vorhandensein von einigen zerbrechlich wirkenden Einfällen konstatieren. Wie die fragilen Muster am Anfang von „Ship of Fools“, um nur ein Beispiel zu nennen. Im Kontrast dazu stehen die monumentalen Gitarrenriffs, wie diese von „Bartok…“.

„Intrepid Explorer“ verbreitet Anfangs eine psychedelische Seligkeit. Nach kurzer Zeit muss diese einem energetisch-hypnotischen Space-Jam-Rock weichen. Ist das eine Art von West Coast-Psychedelic-Folk, was man da unter dem Titel „Stardust“ geboten bekommt? „We are stardust, we are golden…“, heißt es da in einem ähnlichen Lied. In dem Folk-Pop von „The Maypole“ scheint man den ganzen Weltschmerz abgelegt zu haben, nur um den Moment zu genießen.

Die folkige Hippie-Entspanntheit scheint auch die Inspiration für den ersten Teil von „A Pacific Sonata“ gewesen zu sein. Als Gegenpol zur Schwermut einiger Stücke des Albums ist so etwas durchaus willkommen. Im zweiten Teil wird aus dem Stück eine dicht gespielte Variante von Canterbury Prog. „The Cuckoo“ präsentiert psychedelisch-atmosphärischen und zugleich modern wirkenden Prog, den man so wohl nur von Motorpsycho geboten bekommt.

Faszinierend, wie der Southern Rock von „In every dream…“ wiederholt zum leichtfüssigen Psychedelic-Folk-Prog mutiert.

Das Fazit für das alles darf knapp ausfallen: die Fans kaufen das Teilchen, der Rest staunt!

Anspieltipp(s): Ship of Fools
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 14.9.2017
Letzte Änderung: 14.9.2017
Wertung: 13/15

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Von: Roland Heil @ (Rezension 2 von 3)


Nein, sie hatten's nach dem Mammutwerk "The death defying unicorn" nicht leicht bei den Proggies, die bei jenen in höchsten Höhen schwebenden Erwartungen zu erfüllen. Die folgenden Alben wurden gnadenlos am "Einhorn" gemessen. Was zwar nachvollziehbar war, aber der Band und ihren Arbeiten dannach nicht wirklich gerecht wurde.

Personell gab es eine Veränderung an den Drums, wo Kenneth Kapstad fertig hatte und Tomas Järmyr Platz machte. Dies hat(te) auf dem Turm zumindest vordergründig keinen großen Einfluß auf den Gruppensound. Vielleicht trommelt Tomas etwas geradliniger als Kenneth. Aber nur in Nuancen - oder auch nicht.

Je öfter ich dieses Album höre je mehr verfestigt sich der Eindruck, dass es sich beim "Turm" um das reguläre Folgealbum des "Einhorn" handelt. Die Band schafft es die gelegentlich bombastische Atmosphäre des besagten Opus magnum mit herüberzunehmen und geschmeidig einzubauen.

Denn es bleibt nicht beim angestammten Instrumentarium g,b,dr, sondern es werden reichlich Mellotrone und hammondartige Samples klanglich unter- oder drübergelegt. Das sorgt für den großsymphonischen Gestus, in und auf dem es sich trefflich "berserkern" lässt. Die Musik kommt ins Fließen und man vergisst Zeit und Raum ("Ships of fools").

"Berserker-Rock" hatte ein Rezensentenkollege vor längerem die Mucke der Norweger insgesamt benannt. Das trifft auch Jahre später immer noch und immer stärker zu. Sie scheinen noch immer drauflos zu lärmen und rocken und jammen, wie's ihnen gerade passt. Und es passt. Und warum passt's? Weil sie's können. Aber sie können's auch ruhig und schön-harmonisch wie im Folksong "The Maypole" und der ersten Hälfte des folgenden "A Pacific Sonata", das sich im 2.Teil in eine fast meditative Jamorgie weitet. Der Bass tut das Seinige dazu, dass die Improvisation geerdet bleibt. Bevor es dann zu berserkerhaft wird, klemmt sich ein mehrstimmiges Outro rein und macht Schluss. Apropos vocals: hier haben sie inzwischen eine Eigenständigkeit sich ersungen, die sie nahezu unverwechselbar macht.

Des Beste kommt dann am Ende; auf der mir vorliegenden Vinylausgabe auf Seite 4 mit dem psycho-atmosphärischen "The Cuckoo" und dem absoluten Brocken "Ships of Fools". Womit die Norweger jeden Zweifel an der Tatsache beseitigen, dass sie eine (Berserker-)Progband sind.

Noch einige Worte zur (Vinyl-)Verpackun. Nach Entfernung der Folie sollte man aufpassen, dass die Innersleeves nicht durchrutschen, denn die beiden Covertaschen sind keine, da sie auf 2 Seiten offen sind. Das hat den Grund, dass man das Gesamtkonstrukt ganz aufklappen und damit das beeindruckende Gemälde von Hakon Gullvag, das - wer hätt's geahnt - "Der Turm von Babel" heißt, bewundern kann. Kann man gut finden, muss man aber nicht.

MOTORPSYCHO machen auch mit "The Tower" mal wieder ihr Ding. Die Mischung aus Berserkerrock, Melodie und akustischem Feintuning ist inzwischen ihr Metier- auf ihre Art in bestem Sinne monolithisch. Entweder der Hörer geht mit - oder er lässt's. Ich empfehle dringendst mitzugehen.

Anspieltipp(s): Ship of fools; ansonsten da capo al fine
Vergleichbar mit: Motorpsycho
Veröffentlicht am: 8.10.2017
Letzte Änderung: 8.10.2017
Wertung: 12/15
1 Punkt Abzug wg. teilweise verwaschenem Klang, auch digital!

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Von: Nik Brückner @ (Rezension 3 von 3)


"Es erscheint mir aber durchaus vorstellbar, dass irgendwann (bei uns) die Besprechungen auftauchen, die Motorpsycho jegliche Progressivität absprechen." Hahaha! Sehr gut! Tja, Siggy, wenn Du mich schon ankündigst…

Na, so weit zu gehen, wäre ja unsinnig. Natürlich ist das 'ne Progband. Sind halt nicht alles Progsongs. Aber wir sind uns da ja eigentlich ganz einig, Siggy und ich. Er schreibt oben in seiner Rezension: "Seit dem Meisterwerk „The Death Defying Unicorn“ suche ich auf jedem Motorpsycho-Album nach genialistischen Einfällen und Zügen". Das tue ich auch. Aber sie wimmeln halt nicht überall gleichermaßen stark. Na gut, ich weiß auch, wie viel von "Unicorn" aus der Feder von Ståle Storløkken stammte, und nicht von Motorpsycho. Deshalb hat Roland ganz Recht, wenn er einwirft, es sei ungerecht, die Motorpsycho-Alben an "The death defying unicorn" zu messen. Logisch, dass diese mit diesem Meisterwerk nicht mithalten können, ihnen fehlt ein ganz entscheidender Faktor: einer seiner Urheber.

Aber Bombast? "The death defying unicorn" war doch nicht deshalb so fantastisch, weil es so bombastisch war! Im Gegenteil, was dieses Album so reichhaltig und faszinierend machte, war seine Vielschichtigkeit, seine Differenziertheit, die Ausgefeiltheit seiner Kompositionen, und seine Raffinesse. Sachen wie „Bartok of the Universe“ und „A. S. F. E.“ klingen geradezu klobig und grobschlächtig dagegen. Ich kann mir erlauben, diesen Songs jegliche Progressivität abzusprechen, ohne unbedingt als ignorant gelten zu müssen? Ja, dann tu ich das doch. Die wären auf einem Album von Crippled Black Phoenix grad gut genug aufgehoben.

Für andere Songs gilt das Gleiche. "In every dream Home": Ein grooviges Riff, auch das wird x-mal wiederholt. Was ist das? R'nB'? Ich weiß, ich weiß, das soll Pink Floyd channeln, aber auch die halten nicht wenige für eine aufgeblasene Bluesband. Wie dem auch sei, ich mag mich auf diese Disku gar nicht einlassen, "In every dream Home" jedenfalls ist doch sehr, sehr schlicht. Wie bei so vielen anderen Bands werden hier halt Klangschichten über Klangschichten geladen, bis man vor lauter Klang die Musik nicht mehr hört. Produktion geht vor Komposition. Da ist man dankbar für einen leichtfüßigen Song wie "The Maypole". Ach, wenn wenigstens der irgendwie proggig wäre.

Dabei soll das Album doch sehr experimentell sein, sagt die Werbeabteilung. Vielleicht ist damit so etwas wie das Ende von "Intrepid Explorer" gemeint, bei dem ein Bassostinato über fast sechs Minuten mehrere hundert Mal wiederholt wird (ich hab's aber nur hochgerechnet), und dann irgendwelche, meist nur wenige Töne umfassende Motive drübergeschichtet werden, bevor der Song dann doch noch zuende gesungen wird. Auch so was kenne ich supper von Crippled Black Phoenix. Na, dann passt das doch.

Vielleicht sollte ich mal die Longtracks antesten, Longtracks stehen schließlich immer ganz automatisch schon unter Progverdacht. Und da ist er dann auch prompt, der Aha-Effekt! Siggy erwähnte ja schon die crimsoiden Gene des Titelstücks "The Tower". Das klingt tatsächlich nach King Crimson, so irgendwo zwischen "In the Wake of Poseidon" und "Red", rockt aber zwischendurch deutlich straighter ab – die Raffinesse dieser Alben im Umgang z. B. mit Sekundenintervallen, Tritoni oder verzwickten Arrangements gehen dem Song ab. Dennoch: Ein schönes Stück und ein klasse Auftakt für das Album.

Ebenso wuchtig rockt "The Cuckoo", für mich die perfekte Brücke von den einfachen Songs des Albums hinüber zu den Progkrachern. Das Stück mag nicht das allerkomplizierteste sein, aber wenn zur Mitte hin eine seltsame Gesangsmelodie und ein schräges Gitarrenriff übernehmen, dann schaukelt mein Schreibtischstuhl schon sehr verräterisch.

"A Pacific Sonata" dagegen ist eher ein Durchhänger. Es verlängert zunächst die frühfloydige, leicht sinistre Post-Flower-Power-Atmo von "The Maypole". Emily ist vom vielen Spielen halt schon recht müde geworden ("Stardust" schlägt auch in diese Kerbe). Dann folgt ein ganz wunderbares Gitarrensolo von Hans Magnus Ryan, das von mir aus ewig dauern könnte. Yep, auch ich mag Atmo! Der folkige Gesangsteil kehrt wieder, bevor das Stück sich durch ein klangliches Wurmloch in die Gefilde der Weltraum-Marmelade phast. Wieder darf Bassist Bent Sæther ein Ostinato und seine Varianten ein paar hundert Mal wiederholen, aber diesmal ist's wenigstens polyrhythmisch. Bisschen wie bei "Hhai", nur nicht ganz so gut. Es passiert dann minutenlang gar nichts, das Ostinato blubbert weiter, darüber werden, wie schon bei "Intrepid Explorer", kurze Tonfolgen gelegt, die eine trübsinnige Atmosphäre verbreiten. Das Ganze wird schließlich wieder so dicht geschichtet, wie man es in diesem Genre halt macht. Ich bin's mittlerweile leid.

Das ist bei Motorpsycho aber glücklicherweise kein durchgängiges (oder gar ausschließliches) Stilmittel. "Ship of Fools", neben "The Cuckoo" der beste der Progstücke auf dem Album, wartet zum Abschluss nochmal mit ordentlich Substanz auf. Zu Beginn erklingt ein Spieluhrmotiv im Siebenertakt, das dann zu einem Gitarrenriff umfunktioniert wird, und die ersten fünf Minuten des Stücks dominiert. Dann tritt es in einen Wettstreit mit einem zweiten Motiv, das sich mal in den Vordergrund schiebt, mal in den Hintergrund tritt. Nach fünfeinhalb Minuten dann ein Bruch: ein neuer Abschnitt beginnt. Ein neues Stück? Nein! Denn auch wenn das nun höhere Tempo das suggeriert, bald schon tritt das erste Motiv wieder in Erscheinung, schneller diesmal, vereinfacht, aber es ist es, und der Song bewahrt seine Einheitlichkeit. Dann werden Klanggimmicks drüber geschichtet, in der Folge das rhythmische Motiv durch allerlei Wandlungen gejagt, und bevor die Vocals wieder einsetzen, sind wir sogar ganz kurz nochmal in Magmaland. Klasse! Das Stück steigert sich zum Ende hin immens, das ist wunderbar gemacht, in solchen Momenten, mit solchen Stücken erinnert das Album tatsächlich mal an "The death defying unicorn", ohne dass man Ståle Storløkken vermissen müsste. Wenn nur das ganze Album so wäre wie "Ship of Fools".

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit: ... -Stilistisch eine ähnliche Mischung wie auf den besseren Soloalben von Steven Wilson
Veröffentlicht am: 11.10.2017
Letzte Änderung: 12.10.2017
Wertung: 10/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Motorpsycho

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1998 Trust Us 11.00 1
1999 Let them eat cake 11.00 1
2000 Roadwork vol 2: The MotorSourceMassacre 11.00 1
2008 Little Lucid Moments 11.00 1
2010 Heavy Metal Fruit 12.00 1
2016 Here Be Monsters 12.00 1

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