SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
15.8.2018
Fabio Frizzi - Manhattan Baby
Goad - Landor
14.8.2018
The Muffins - Secret Signals 2
Node - Node Live
Anubis - Different Stories
13.8.2018
Visitor 2035 - Visitor 2035
12.8.2018
Thunkfish - Renegades
11.8.2018
Malady - Toinen toista
Douze Alfonso - Under
The Muffins - Secret Signals 1
Eugen Mihăescu - Guitaromania Part Two
10.8.2018
Influence X - Quantum Reality
Arena - Double Vision
Gargle - Wading in Shallow Waters
Time Collider - Travel Conspiracy
Michael Romeo - War of the Worlds, Part I
9.8.2018
Ring Van Möbius - Past The Evening Sun
8.8.2018
Gazpacho - Soyuz
ARCHIV
STATISTIK
24837 Rezensionen zu 17012 Alben von 6632 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Malady

Malady

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2015
Besonderheiten/Stil: Folk; Psychedelic; RetroProg
Label: Svart Records
Durchschnittswertung: 11/15 (1 Rezension)

Besetzung

Babak Issabeigloo vocals, guitar, acoustic guitar, grand piano
Ville Rohiola mellotron, acoustic guitar, organ, electric piano
Tony Björkman guitar
Jonni Tanskanen bass, acoustic guitar, guitar, grand piano
Juuso Jylhänlehto drums

Gastmusiker

Jan Lehmus flute (2)
Joonas Hietala flute (5)
Matti Kari mellotron (6)

Tracklist

Disc 1
1. Kantaa Taakan Maa   (A) 8:41
2. Loittoneva Varjoni 2:31
3. Pieniin Saariin 7:56
4. Unessakävelijä   (B) 7:27
5. Unessakävelijä 10:19
6. Kakarlampi 2:31
Gesamtlaufzeit39:25


Rezensionen


Von: Christian Rode @


Diese Finnen stecken tief in den späten 60ern/frühen 70er Jahren, als Psychedelic Rock gerade in Progressive Rock überging… Ich möchte „Malady“ mal als eine Mischung aus psychedelischen King Crimson und Pink Floyd jener Jahre bezeichnen mit einem guten Schuss finnischer Melancholie a la Tenhi. Der schwermütige Gesang in finnischer Sprache tut ein übriges.

Dabei bietet Malady auf „Malady“ eine schon etwas weich gezeichnete Version des damaligen Sounds. Wobei bei allen pastoralen Momenten (z.T. mit Querflöte) durchaus immer wieder Druck aufgebaut wird. Diese Weichheit macht sich leider auch beim Gesang bemerkbar, der sowohl im Ausdruck als auch in der Melodiegestaltung etwas lasch rüberkommt.

Nichtsdestotrotz: das musikalische Gesamtbild ist einfach stimmig und macht dadurch diese kleine Schwäche weitgehend wett. Man kann so schön in den satten floydigen Gitarren-, Orgel- und Mellotronsounds schwelgen. Hier und da wird mit Liebe zum Detail auch schon mal ein musikalisches Zitat von Crimson & Co. eingestreut, aber Malady kriegen stets die Kurve, sodass es schon noch eigen wirkt.

Anspieltipp(s): Kantaa Taakan Maa, Pieniin Saariin
Vergleichbar mit: Pink Floyd, King Crimson, Tenhi
Veröffentlicht am: 19.1.2018
Letzte Änderung: 20.1.2018
Wertung: 11/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Malady

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2018 Toinen toista 11.00 1

Zum Seitenanfang

© 1999-2018; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Datenschutzerklärung - Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum