SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
24.4.2018
Häx Cel - Häxcellent
23.4.2018
Piniol - Bran Coucou
22.4.2018
Holosud - Fijnewas Afpompen
Isildurs Bane - Off the Radar
WEEND'Ô - Time of Awakening
21.4.2018
Guru Guru - Rotate!
Sonar - Vortex
Sama Dams - Say It
Holger Czukay - Movies
20.4.2018
HeKz - Invicta
TesseracT - Sonder
19.4.2018
The Grandmothers of Invention - Live in Bremen
Robert John Godfrey - 70th Birthday Concert with The Enid. Live at Union Chapel
RTFACT - Life Is Good
18.4.2018
WorldService Project - Serve
The Pink Mice - in Synthesizer Sound
Dry River - Circo de la Tierra
17.4.2018
Homunculus Res - Della stessa sostanza dei sogni
ARCHIV
STATISTIK
24546 Rezensionen zu 16782 Alben von 6536 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Oh Hiroshima

Resistance is Futile

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2011 (CD-Ausgabe 22.2.2018 bei Fluttery Records)
Besonderheiten/Stil: Independent / Alternative; Postrock
Label: Eigenproduktion
Durchschnittswertung: 9/15 (1 Rezension)

Besetzung

Leif Eliasson
Jakob Hemström
Oskar Nilsson
Simon Axelsson

Tracklist

Disc 1
1. This Is Not the End 2:54
2. Insignificant Numbers 3:45
3. The Fog of War 6:45
4. What Once Was 3:47
5. Catch-22 4:58
6. Richard D. Anderson 3:59
7. Waves 3:51
8. Capitalistic Cataclysm 6:02
Gesamtlaufzeit36:01


Rezensionen


Von: Jochen Rindfrey @


Resistance is Futile erschien 2011 als erstes Vollzeit-Album (davor kamen schon einige EPs) des schwedischen Quartetts Oh Hiroshima. Nachdem es zunächst nur als Download erhältlich war, erscheint Ende Februar 2018 eine CD-Ausgabe bei Fluttery Records.

Vieles von dem, was ich zum Nachfolger In Silence We Yearn schrieb, passt auch zum Debüt der Band. Oh Hiroshima bieten auch auf Resistance is Futile eine eher kompakte Form des Postrock. Die typischen Ingredienzen des Genres sind vorhanden, speziell die in allen Variationen von filigranen Geflechten bis krachenden Riffs spielende Gitarre, die meist die Musik dominiert. Nur werden die Songs eben nicht allmählich aufgebaut, sondern wechseln recht abrupt zwischen leisen Passagen und heftigeren Ausbrüchen. Meist ist die Musik von einer leichten Elegie geprägt, die jedoch auch nicht so stark ausgeprägt ist wie bei vielen anderen Genre-Vertretern. Gelegentlich gibt es noch etwas unauffälligen, aber angenehmen Gesang (The Fog of War etwa), der der Musik einen leichten Indie-Touch verleiht. Anders als auf dem Nachfolger sind die meisten Stücke allerdings instrumental.

Wie bei In Silence We Yearn gilt auch hier: nette Scheibe für Postrock-Liebhaber, die es etwas kompakter mögen. Der Nachfolger klingt allerdings etwas ausgereifter.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 11.2.2018
Letzte Änderung: 11.2.2018
Wertung: 9/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Oh Hiroshima

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2016 In Silence We Yearn 10.00 1

Zum Seitenanfang

© 1999-2018; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum