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Soniq Theater

Squaring the Circle

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2018
Besonderheiten/Stil: instrumental; Elektronische Musik; RetroProg
Label: Eigenproduktion
Durchschnittswertung: 10/15 (1 Rezension)

Besetzung

Alfred Müller all instruments

Tracklist

Disc 1
1. Squaring the Circle 6.20
2. Circus Ponies on the Run 5.00
3. The Unbearable Lightness of Being 5.49
4. Strange Times and Odd Days 5.41
5. Kissing the Sun 2.27
6. Pink Panda 5.45
7. Flying Dolphins 4.40
8. Spirallels 4.16
9. Welcome to Absurdistan 2.24
10. Paradox 6.00
11. April Snow 3.07
Gesamtlaufzeit51:29


Rezensionen


Von: Siggy Zielinski @


Wer es noch nicht weiß: Soniq Theater ist ein Soloprojekt des Keyboarders Alfred Müller, der seit 2000 unermüdlich (fast) jedes Jahr ein echtes Keyboarder-Soloalbum veröffentlicht, auf dem er (fast) immer (fast) alles komponiert, einspielt, produziert, mixt und mastert. Seit 2000 gab es nur 2001 kein neues CD-R-Album von Soniq Theater.

Alfred Müllers routinierte Vorgehensweise bedeutet, dass auch auf „Squaring the Circle“ die diversen (elektronischen und gesampelten) Keyboardklänge zusammen mit dem programmierten Schlagzeug ein kristallklares (manche würden vielleicht sagen elektronisch steriles) Klangbild erzeugen. Zur Erweiterung des Klangspektrums wurde in „Pink Panda“ eine gesampelte Bläsersektion eingesetzt.

Im Falle von „Squaring the Circle“ könnte man von einer durchgehend ansprechenden Qualität sprechen. Keine für meine Begriffe zweifelhaften Gesangsübungen, keine Versuche Techno-Pop, oder Party-Musik zu imitieren, die vereinzelt den Gesamteindruck auf den vorigen Soniq Theater-Alben trüben konnten.

Die meisten Stücke bis einschließlich „Pink Panda“ präsentieren Alfred Müller bei dem, was er am besten kann: Keyboard-orientierten Retroprog spielend, der von allem vom durchdachten Aufbau der Kompositionen lebt. Betont virtuose Beiträge und Solos sind Müllers Sache nicht, am wohlsten scheint er sich in den festen Strukturen zu fühlen. In „Paradox“ kommen mir einige Einfälle allerdings zu simpel und zu repetitiv vor.

Neben den eher symphonisch und traditionell ausgerichteten Prog-Instrumentals zeigen drei Kompositionen verstärktes Interesse an gefälliger elektronischer Musik („Kissing the Sun“) und am hochmelodisch-leichtfüssigen Elektronik-Prog („Flying Dolphins“ und „Spiralells“). „Welcome to Absurdistan“ bietet kurz mal experimentell wirkende Ambient-Elektronik. In dem von den Klavierklängen dominierten Keyboard-Pop-Prog von „Paradox“ wurde eine kleine swingend-jazzige Exkursion eingebaut. Zum Abschied gibt es mit „April Snow“ ein einnehmendes Solostück fürs Piano.

Wer der Ansicht ist, dass Rick Wakeman zu wenige (gute) Alben veröffentlicht hat, der kann sich mit „Squaring the Circle“ möglicherweise eine würdige Fortsetzung der besten Stücke von Wakemans „Rhapsodies“- oder „White Rock“-Album ins Haus holen.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 20.2.2018
Letzte Änderung: 20.2.2018
Wertung: 10/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Soniq Theater

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2000 Soniq Theater 9.00 2
2002 a SECOND of ACTion 10.00 1
2003 The Third Eye 10.00 1
2004 This Mortal Coil 7.00 1
2005 Pandromania 10.00 2
2006 Enchanted 10.50 2
2007 Seventh Heaven 7.00 1
2008 Life Seeker 8.00 1
2009 Vision Quest 9.00 1
2010 Unknown Realities 10.00 1
2011 Force Majeure 10.00 1
2012 Overnight Sensation 7.00 1
2013 Stardust Memories 8.00 1
2014 Heroes of the Past 9.00 1
2015 Guitarissimo 8.00 1
2016 Globaliced 8.00 1
2017 The Journey 7.00 1

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