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Magma

Attahk

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1977
Besonderheiten/Stil: Zeuhl
Label: Seventh Records
Durchschnittswertung: 9.5/15 (4 Rezensionen)

Besetzung

Dehrstun (Christian Vander) Vocals,Drums,Percussion,Piano,Rhodes, Chamberlin
Stundehr (Rene Garber) Bass Clarinet,Vocals
Ourgon (Guy Delacroix) Earth Bass
Gorgo (Guy Delacroix) Air Bass
Klotz (Klaus Blasquiz) Vocals & Percussion
Kahal (Benoit Widemann) Grand Piano,Rhodes,Mini-Moog & Oberheim
Thaud (Stella Vander) Vocals
Sihnn (Liza Deluxe) Vocals
Tony Russo Trumpet
Jacques Bolognesi Trombone

Tracklist

Disc 1
1. The Last Seven Minutes 7:00
2. Spiritual (Negro Song) 3:17
3. Rind-e (Eastern Song) 3:07
4. Liriik Necronomicus Kahnt 4:59
5. Maahnt (Wizard's Fight vs.The Devil) 5:29
6. Dondai (To An Eternal Love) 7:59
7. Nono 6:17
Gesamtlaufzeit38:08


Rezensionen


Von: Andreas Pläschke @ (Rezension 1 von 4)


Vorweg zum besseren Verständnis: Ich höre LP's/CD's immer nur als Gesamtes, ich kann von vielen meiner Platten nicht mal die Titel der einzelnen Songs sagen (Ausnahme THE WHO und PETE TOWNSHEND, aber das ist eine andere Geschichte), für mich sind Platten immer "Gesamteindrücke", aus denen einzelne Passagen herausragen oder auch nicht.

Zum anderen: Ich habe MAGMA und ATTAHK das erste Mal nachts im Radio gehört, als ich einen Kometen beobachtete, und war völlig gebannt von dieser Musik, und die erste Liebe kann man nicht unvoreingenommen betrachten ;-))

Alles was Udo zu dieser Platte schrieb stimmt, aber trotzdem ist es für mich neben MDK die MAGMA-Platte schlechthin.

Vander hat in einem Interview mal gesagt, dass MAGMA immer nur mit dunkler, düsterer Musik beschrieben wird, aber die Gruppe auch eine fröhliche, helle Seite hat, und ATTAHK verkörpert diese aufs Beste. Gerade die Kürze der Titel ermöglicht der Gruppe, ihre ganze Vielfältigkeit zu zeigen, trotzdem sind alle Elemente, die MAGMA ausmachen, (-> Kritik 1001° Centigrades) vorhanden. Aber durch die Straffung und Herausnahme des Opernhaften gewinnt die Band eine Leichtigkeit, die sie in den langen Epen selten zeigen konnte. Jedes Lied ist wie ein Trailer zu einem nicht gedrehten Film, und der Hörer wünscht sich, das er endlich fertiggestellt wird. Der Aufbau der Platte mit dem Wechsel von ruhigen (z.B. "Rindë") und kraftvollen ("Liriïk necronomicus kanht") ist für mich perfekt.

"Dondai" ist ein typisches Beispiel, er fängt sehr lyrisch mit Piano/Flöte an, dann legt ein monotones Schlagzeug und ein Piano die Basis für einen wunderbaren Wechselgesang von Vander/Blasquiz. Wie beide sich gegenseitig mit ihren Stimmen umschmeicheln, aufeinander eingehen, gehört für mich zu dem Besten, was MAGMA je produziert hat (Dondai ist ein Liebeslied). Der ganze Song wird dabei durch Hereinnahme von Chor, Bass etc. langsam bis zum großen Finale gesteigert. Die Platte zeigt die Richtung, in die Vander später mit OFFERING gehen wird auf, die Stimmen werden oft nur als Instrument [Kammblasen, tztz ;_)] genutzt, und da hier Vander das erstemal neben Blasquiz auch den Leadgesang mit übernimmt, macht er viel vom Reiz der Platte aus.

Wer die kürzeren Songs der Liveplatte "Hhai" mag, sollte sich unbedingt mal ATTAHK anhören.

Anspieltipp(s): Dondai, Liriïk necronomicus kanht
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 20.4.2002
Letzte Änderung: 22.4.2002
Wertung: 12/15

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Von: Udo Gerhards (Rezension 2 von 4)


1977 versuchte Christian Vander, mit seiner Band "Magma" aus dem künstlerischen Elfenbeinturm zu fliehen, den er durch esoterisches Gehabe und relativ unzugängliche Musik mit einer vollkommen eigenen Ästhetik selbst erbaut hatte. Resultat dieses Versuches war die LP "Attahk", die andere, populärere Musikstile in den "Magma"-Kosmos zu integrieren suchte: Jazzfunk statt Coltrane, Gospel statt Carl Orff etc. Auf jeden Fall wird die Musik dadurch für "Außenstehende" zugänglicher, aber sie verliert auch einen Teil der Magie, welche gerade durch die übertriebene Weihehaftigkeit und die opernhafte Inszenierung immer ein Teil von "Magmas" Anziehung war.

"Attahk" versammelt sieben kürzere Songs. "The Last Seven Minutes" als Opener beginnt als schnelle Jazzfunk/Jazzrock-Nummer mit "Magma"-Chorvocals, fällt nach gut der Hälfte der genau sieben Minuten ins halbe Tempo und entwickelt sich zu einem Falsett-Vocals Showstück: ok. "Spiritual" ist genau ein solches mit kobaïanischem Text: belanglos. "Rindrë" ist eine ruhige Nummern mit zwei Klavieren und viel Chorgesang, die nur mit drei Minuten ein bißchen zu lang geraten ist, aber ansonsten nicht unangenehm auffällt.

"Liriïk Necronomicus Kahnt" ist ein bewegter, fast rockiger Fünf-Minuten-Song mit albernem "Kamm blasen"-Gesang, die aber durch zwei Dinge halbwegs interessant gehalten wird. Erstens wird hier teilweise das von Vander erdachte Konzept des "Earth bass" und "Air Bass" in die Tat umgesetzt (wie auch schon in "The Last Seven Minutes" übrigens): zwei Bassisten spielen gleichzeitig; einer sorgt für das Baßfundament, der andere spielt etwas höhere Linien und sorgt für Fülle: interessant. Zweitens spielt in der Strophe der größte Teil der Band in einem 3/4-Rhythmus während Vander ein 4er-Schema dagegen kloppt, was eine gewisse hektische Unruhe in das Stück trägt, die ihm aber gut bekommt.

Das fünfminütige "Maahnt" könnte ein abgespeckter "Üdü Wüdü"-Song sein: zwei, drei dominante Baß-Riffs, aber straighterer Rhythmus, schlankeres Schlagzeug und weniger Haken und Widerborsten. "Dondaï" könnte mit seiner anfangs sparsamen Instrumentierung und heiter-gelassenen Grundtimmung auch von "Wurdah Ïtah" stammen, wenn nur nicht der wieder arg simple Schlagzeugrhythmus wäre. Später kommen Bläser und Chamberlin-Streicher und (stellenweise) Air-Bass hinzu, so daß der Sound etwas voller wird. Dennoch ist es mit fast acht Minuten zu lang und wenig aufregend. "Nono" findet am Anfang mit seinen intensiven, hymnischen, halb deklamierten, halb gesungenen Vocals plus E-Piano, Baß, Schlagzeug fast zu alter "Magma"-Form zurück, ein Eindruck, der leider durch den nachfolgenden wirklich albernen Teil mit Käse-Synthie-Sounds kaputt gemacht wird. Gottseidank kehrt das Stück nach einem recht gewöhnlichen Zwischenteil zum Anfang, ergänzt durch einen knarzenden zweiten Baß, zurück und endet so ganz nett.

"Attahk" gehört sicher nicht zum "Magma"-Pflichtprogramm (auch wenn ich das Cover-Bild mit den beiden Riesenbabies namens 'Ourgon' und 'Gorgo' irgendwie cool finde). Ein paar netten Stellen stehen einige wirklich überflüssige entgegen. Daher: Fans und Leute, die sie billig gebraucht finden, greifen zu, ansonsten sollte man sich lieber an andere "Magma"-Platten halten.

Anspieltipp(s): Dondai, Liriïk necronomicus kanht
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 23.5.2002
Letzte Änderung: 23.5.2002
Wertung: 8/15

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Von: Jochen Rindfrey @ (Rezension 3 von 4)


Das originellste an "Attahk" ist sicherlich das von Udo bereits angesprochene Cover. Ansonsten ist "Attahk" typisch für Progplatten späten 70er, indem die Band hier versucht, ihren klassischen Stil durch Hinzunahme (damals) populärer Stilelemente zu erweitern bzw. zu vereinfachen. Immerhin gelingt Magma dies größtenteils besser als manch' anderen Heroen der 70er. Dennoch, um die weiter oben erwähnte "helle, fröhliche Seite" von Magma kennen zu lernen, eignet sich m.E. Wurdah Ïtah besser.

Anspieltipp(s): Dondai
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 23.10.2004
Letzte Änderung: 23.10.2004
Wertung: 7/15

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Von: Gunnar Claußen @ (Rezension 4 von 4)


Es gibt seit kurzem wieder eine offizielle Seventh-Records-Neuauflage von "Attahk" - wenn das mal kein Grund ist, Magmas anderes 77er-Album hervorzukramen (wenn auch sündigerweise in der seit Jahren recht günstig erhältlichen Charly-Records-Ausgabe). Denn immerhin verrät ein kurzer Werbetext des Labels die damalige Intention von Vander & Co.: "After an opening cycle of 7 years marked by magnificent albums and memorable concerts, Christian VANDER tired of having the feeling that he was only playing for a elitist clique of insiders [...]. Thus ATTAHK [...] sees the beginning of an attempt to win a wider audience by taking MAGMA in a new direction." Das Album dürfte somit also der Auftakt jener Phase gewesen sein, die die recht erfolgreichen "Retrospektïw"- und "Bobino"-Konzerte umfasste und schließlich zu "Merci" führte.

Magma haben sich also weiterentwickelt, und diese Weiterentwicklung umfasst vorrangig einen eher lockeren Fusion-Sound. "The Last Seven Minutes" und "Lirik Necronomicus Kant" rocken jedenfalls mit Schlagzeug-Grooves und flotten, teils aggressiven Riffs auf Gitarre und/oder Synthesizer vergleichsweise geradlinig drauf los (und scheinen überdies vom Klang her recht gut an die letzte Mahavishnu-Orchestra-Platte "Visions Of The Emerald Beyond" anzuknüpfen). Die gewohnten instrumentalen Magma-Zutaten in Form von Klavierakkorden und Bass treten in diesen Stücken dagegen in den Hintergrund, sind aber weiterhin präsent und erscheinen sogar quasi destilliert - die punktuellen Passagen und Breaks, in denen beides mal prominenter enthalten ist, sind ziemlich gelungen. Nett anzumerken wäre übrigens, dass "Lirik Necronomicus Kant" mit einem merkwürdig gerade gespielten 3/4-Takt beginnt und erst zur Strophe auf 4/4 umschwenkt.

Der Gesang, mithin vielleicht sogar die wichtigste Komponente im Magma-Kosmos, hat sich ebenfalls gewandelt, dies aber auch nicht komplett. Den größten Sprung haben die Solostimmen gemacht. Gerade Klaus Blasquiz phrasiert im Falsett ebenso wie im Sprechgesang neuerdings wesentlich schneller, was angesichts der Silbenfrequenz geradezu nach Scat oder gar Rap klingt (wenig überraschend: Die hektische Passage am Schluss von "Lirik Necronomicus Kant" erinnert glatt an diesen Scat-Part aus Yes' "Sound Chaser"). Die Chöre dagegen sind für Magma-Verhältnisse relativ gewöhnlich. "Rindë" beispielsweise ist in der Kombination von Klavier und Gesang nicht wirklich weit von "Weidorje", "Ïma Süri Dondaï" oder "Coltrane Sündia" entfernt, und optimistische Passagen von "Nono" erinnern an die "Ẁurdah Ïtah"-Platte. Lediglich "Spiritual" weist mit seinem Nebeneinander von Sologesang und fröhlich "antwortendem" Chor eine Verwandtschaft zu, tja, eben Spirituals und Soul auf und würde gar ins Repertoire der Blues Brothers passen, aber selbst dieses Stück bietet in der Mitte mit Schlagzeugbegleitung noch Referenzen an "Nebëhr Gudahtt".

In diesem Sinne sind schließlich auch "Maahnt" und "Dondai" nicht die kompletten Kehrtwendung, als die "Attahk" mithin immer gerne gesehen wird. Erstes Stück knüpft nämlich direkt an "Soleil d'Ork" an, nur diesmal mit einem über ein nervös trillerndes Hauptriff von Bläsern und Keyboard erzeugten Fusion-Rhythmus drunter. Nach 2:35 gibt's überdies einen großen Ausbruch mit Bläsern und Bombast, der die alte "Köhntarkösz"-Schrägheit anklingen lässt. "Dondai" dagegen bietet als Intro eine weitere Instanz des "Coltrane Sündia"-Habitus, danach wird es dagegen erst mal minimalistisch-repetetiv mit Klavierakkorden, Bass und Klaus Blasquiz solo. Erst nach 4:40 gibt's eine Steigerung von Chören, Bass und weiteren Stimmen, gefolgt von einer B-Passage, in der Bläsern die Gesangslinien aufnehmen und letztlich sogar ein Mellotron die Steigerung mitmacht. So ungewöhnlich agieren Magma also auch hier nicht...

...und "Nono" als Ende dieses Albums ist ebenfalls kein krasser Bruch, auch wenn es mit dem andauernden "Nonononono"-Gesang in seiner Haupt-Passage anfangs ähnlich nervös und rastlos wie "Maahnt" klingt. Dafür gibt's aber eben nach 2:45 ein hübsches Break mit kuriosem Keyboardsound, einem lockeren Groove und einer relaxten Reggae-Stimmung, gefolgt von einem triumphal marschierenden Fanfarenpart, nach dem ein Keyboard ein paar der prägenden Gesangslinien aufnimmt. Diese Wendung klingt übrigens dann doch eher ungewohnt, aber nicht so sehr nach Disco, Pop oder Fusion, sondern direkt klassisch-proggig, und zwar nach Yes (vgl. das Ende von "Starship Trooper") oder Genesis ("Dance On A Volcano").

Fazit also: Ein bisschen haben Magma ihren Stil hier gelockert, ihn luftiger und minimalistischer gestaltet. Zugleich gab es an einigen Ecken eben härtere und schnellere Elemente, dafür aber auch fröhlichere Melodien und heitere Arrangements. Der ganz große Schritt ist das nicht, denn die Bande zur Vergangenheit sind nach wie vor stark. Hardcore-Zeuhl ergibt sich damit nicht, aber ein lockeres, unterhaltsames und im Rahmen der Möglichkeiten zugängliches Album. Was das angeht, scheint die eingangs zitierte Motivation also aufgegangen zu sein.

Anspieltipp(s): The Last Seven Minutes, Maahnt, Nono
Vergleichbar mit: Zwar gibt's eben Einflüsse von Disco, Funk, Fusion, Yes und Genesis, aber der Grundstock sind immer noch Magma
Veröffentlicht am: 20.4.2017
Letzte Änderung: 20.4.2017
Wertung: 11/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Magma

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1970 Magma 10.75 4
1971 1001° Centigrades 9.20 5
1973 Mekanïk Destruktïw Kommandöh 14.50 3
1974 Wurdah Ïtah 11.00 2
1974 Köhntarkösz 11.50 2
1975 Live (Hhai) 12.00 1
1976 Inédits 7.50 2
1976 Üdü Wüdü 11.00 3
1981 Retrospektïw 1-2 11.50 2
1981 Retrospektïw 3 6.00 2
1984 Concert Bobino 1981 7.50 2
1984 Merci 7.50 2
1989 Mekanïk Kommandöh 13.67 3
1992 "Les Voix" Concert 1992 10.00 1
1996 Concert 1976 Opéra de Reims 12.00 1
1996 Theatre du taur Concert - Toulouse 1975 9.00 1
1996 Concert 1971 Bruxelles - Théâtre 140 10.00 1
1998 Simples 4.00 1
1998 Floe Essi / Ektah 7.00 1
1999 BBC 1974 Londres 11.50 2
2001 Theusz Hamtaahk Trilogie 15.00 5
2004 Concert Bobino 1981 (DVD) 5.00 1
2004 K.A 12.83 6
2004 Uber Kommandoh - 1
2006 Mythes et légendes Volume I (DVD) 14.00 4
2006 Mythes et légendes Volume II (DVD) 13.25 4
2007 Mythes et légendes Volume III (DVD) 14.33 3
2008 Studio Zünd - 1
2008 Mythes et légendes Volume IV (DVD) 12.50 2
2009 Live in Tokyo 13.00 1
2009 Ëmëhntëhtt-Ré 13.33 3
2012 Félicité Thösz 11.40 5
2013 Mythes et légendes - Epok V 11.50 2
2014 Zühn Wöhl Ünsaï - Live 1974 12.00 2
2014 Rïah Sahïltaahk 10.00 2
2015 Šlag Tanz 10.00 1
2015 Köhnzert Zünd 13.33 3

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