Redress The Balance
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Gaia Records |
| Durchschnittswertung: |
7.5/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Brian Donkin |
Guitars, Vocals |
| Andy Lawton |
Guitars, Vocals |
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Gastmusiker
| Tony Moore |
Keyboards |
| Mark Price |
Keyboards |
| Darren Bland |
Drums |
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| Chris Moyden |
Drums |
| Arny Whitley |
Drums |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Changing Fate
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4.56
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| 2. |
The Time Has Arrived
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4.44
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| 3. |
Across The Room
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5.02
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| 4. |
Outside In
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4.19
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| 5. |
Pangea's Child
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4.52
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| 6. |
Full Circle
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4.35
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| 7. |
Rebellion
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6.33
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| 8. |
Wind Of Change
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5.42
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| Gesamtlaufzeit | 40:43 |
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Rezensionen
Von: Fix Sadler @ (Rezension 1 von 2)

Der Erstling von Final Conflict ist ein symphonisches Hardrock-Album, wie es zum Beispiel Triumph Mitte der 80er Jahre (teilweise) gemacht hat.
Die Band agiert sehr rockig und straight, aber auf stilvolle britische Weise und bringt immer mal ein paar "proggy" Momente ein, die aber wirklich nur vereinzelt vorkommen (am ehesten in Rebellion oder The Time Has Arrived).
Die Scheibe hat trotz unausgereiften Sounds mächtig viel "Wumms" und macht einfach Spaß, da man größtenteils im Uptempo-Bereich losrockt.
Faszinierender Weise gibt es in Outside In Anklänge an TripHop... die waren ihrer Zeit so weit voraus, dass man doch wieder von Prog reden muß ;)
Mit Pangea's Child bekommen wir natürlich auch die obligatorische Ballade (Led Zep treffen auf symphonische Keyboardteppiche) und Rebellion dürfte jeden Fan des "Pathos-Prog" begeistern - hier ist sozusagen das hardrockige Gegenstück zum Pretender von Abel Ganz gefunden.
Die gesanglichen Leistungen sind einwandfrei und abwechselungsreich (zwischen Lawton und Donkin aufgeteilt) und das abschließende Wind Of Change ist hübschester Schmalz - eine wirklich willkommene Abschlußnummer, nach dem vorhergehenden (nur 35-minütigen) Rockgewitter.
Mir macht Redress einfach Spaß und ist für aufgeschlossene Proggies gedacht. Coole, eigenständige Rockmusik - größtenteils symphonischer Hardrock und ein bisschen, bisschen, bisschen Prog.
| Anspieltipp(s): |
The Time Has Arrived |
| Vergleichbar mit: |
Triumph, Ark (GB) |
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| Veröffentlicht am: |
21.7.2003 |
| Letzte Änderung: |
21.7.2003 |
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Rock ja, Hardrock nein. Final Conflict spielen auf ihrem Debütalbum Neo-Progressive Rock. Die Songs sind dabei halt recht kompakt, aber die Musik ist eben doch „nur“ Rock. Marillion und ganz besonders 80er Jahre Rush sind Fixpunkte…
Teilweise sind die Arrangements ziemlich schwülstig. „Across the Room“ und „Wind of Change“ muss man schon als schmalzig bezeichnen. Aber dafür haben Donkin und Lawton, die sich den Lead-Gesang teilen, zwei überaus angenehme Stimmen, die sich zudem gut ergänzen. „Rebellion“ mit seinem Bombast klingt wie eine Hommage an Pallas’ “Atlantis”, eben nur deutlich weniger komplex, aber nicht wirklich bodenständiger. Und so sympathisch die Band und diese CD sind, so unfreiwillig amüsant klingt der eine oder andere Moment der vierzig Minuten durch seinen aufgesetzten Pathos.
Klar, diese CD ist ein besseres Demo und als solches ist es auch zu bewerten. Eine Band wie Ark klang da zur gleichen Zeit doch deutlich „rotziger“. Kein essentielles, aber ein sympathisches Werk. Wer FC mal anchecken möchte, greift aber besser zu den Nachfolgern.
| Anspieltipp(s): |
The Time Has Arrived |
| Vergleichbar mit: |
80er Jahre Rush in...was ist das Gegenteil zu "Hochglanz"? |
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| Veröffentlicht am: |
5.2.2010 |
| Letzte Änderung: |
5.2.2010 |
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