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Grobschnitt

Razzia

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1982
Besonderheiten/Stil: HardRock; Punk
Label: Brain
Durchschnittswertung: 5.75/15 (4 Rezensionen)

Besetzung

Joachim Ehrig Schlagzeug, Keyboards
Gerd Kühn Gitarre
Stefan Danielak Gesang, Gitarre
Milla Kapolke Gesang, Bass
Rainer Loskand Gesang, Percussion

Tracklist

Disc 1
1. Der alte Freund 4:19
2. Schweine im Weltall 4:05
3. Poona-Express 5:25
4. Wir wollen leben 4:10
5. Wir wollen sterben 3:36
6. Remscheid 4:28
7. Razzia 8:45
Gesamtlaufzeit34:48


Rezensionen


Von: Jochen Rindfrey @ (Rezension 1 von 4)


Mit "Razzia" stellten Grobschnitt endgültig auf deutsche Texte um, die bis dahin allenfalls mal als Einsprengsel vorkamen (Ausnahme: das 1975er Album "Jumbo", das auch in einer deutschen Fassung erschien). Ein stärkeren Einschnitt als die sprachliche Umstellung bildet allerdings das Fehlen von Keyboarder Volker Kahrs. Ein Nachfolger ist nicht vorhanden, entsprechend spielen die Keyboards (vermutlich von Schlagzeuger "Eroc" gespielt) eine ziemlich untergeordnete Rolle. "Razzia" ist wesentlich härter und gitarrenorientierter als die vorherigen Grobschnitt-Alben, Einflüsse von Punk, aber auch - jetzt gut festhalten - NDW sind nicht zu überhören.

"Der alte Freund" ist auf einfachen Gitarrenriffs aufgebaut, der agressive Gesang bringt zusätzliches Punk-Feeling. "Schweine im Weltall" ist eines der für Grobschnitt typischen Klamaukstücke - aber das haben sie schon besser hinbekommen. "Poona-Express" ist ein leichtfüßiges, fast poppiges Liedchen über den damaligen Baghwan-Kult. Dann aber kommt ein Stück, das ich als den absoluten Tiefpunkt in Grobschnitts Karriere betrachte: "Wir wollen leben" ist von den Auseinandersetzungen um den Bau der Startbahn West des Frankfurter Flughafens inspiriert. Eine banale Melodie mit oberpeinlichem Text, der noch dazu teilweise von einem Kinderchor gesungen wird - das bringt echte Betroffenheitsstimmung rüber! Das folgende "Wir wollen sterben" ist ebenfalls ein Song, der sich mit dem Thema Unweltzerstörung beschäftigt, sein Anliegen aber auf ironisierende Weise rüberbringt. Wie ein beschwörender Mönchsgesang wirkt dieses Stück. "Remscheid" ist wieder ein etwas punkiger Song im Stil von "Der alte Freund". Am gelungensten ist noch das Titelstück "Razzia", das übrigens auch als Mittelteil der damaligen Version von "Solar Music" benutzt wurde bzw. wohl daraus entstanden ist. Auch "Razzia" strahlt eine agressive Stimmung aus, ist aber abwechslungsreicher aufgebaut als die anderen Songs dieses Album. Im krassen Gegensatz zu den harten Gitarren dieses Stücks steht ein sanfter Synthiepart am Ende des Songs.

Insgesamt ein verzichtbares Werk.

Anspieltipp(s): Razzia, Wir wollen sterben
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 3.5.2002
Letzte Änderung: 3.5.2002
Wertung: 6/15

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Von: Markus Peltner @ (Rezension 2 von 4)


Irgendwie haben es die 80er Jahre geschafft, so gut wie alle Heroen, alle diese Bands zu „schaffen“, die vorher mitreißende Musik erschaffen haben. Ganz egal, ob man die englischen Bands betrachtet oder die deutschen Krautrock-Ableger - mit dem Wachsen des Punks und auch des New Waves war es weitestgehend vorbei mit progressiven Tönen der „alten Garde“. Die Musik wurde vereinfacht. Auch auf „Razzia“ von Grobschnitt aus dem Jahr 1982 hört man häufig geradlinigen und schnörkellosen Rock – und tatsächlich auch die Neue Deutsche Welle, wie Jochen ja bereits auch schon festgestellt hat. Bestes Beispiel dafür ist dieses unsägliche „Schweine Im Weltall“, bei dem unter anderem sogar laut „Oink, Oink, Oink“ gerufen wird. Spaß hin oder her, Extrabreit stammen ebenfalls aus Hagen und dieses Lied erinnert stark an „Hurra die Schule brennt“ von genau jener Band, wobei deren Version aus dem Jahr davor um Klassen besser gelungen ist.

Ansonsten wird meist irgendwie gerockt, ohne großartig Nachhaltigkeit zu versprühen. Dabei wird sogar textlich beim Song „Der Alte Freund“ Bezug zur Neuen Deutschen Welle genommen. Und dann gibt es da noch das wahrlich peinliche „Wir Wollen Leben“. Deutscher Schlager Text zu Computermusik. Wohl irgendwie als Hymne geplant, kommt es dabei zu Textkreationen wie: „Die Macht marschiert in Reih' und Glied, Sie hat Pistolen, Peitschen, Panzerglas, Wir haben unser kleines Lied.“ Dieses Lied wurde übrigens auf Platz 1 der Schlagerrallye des WDR2 im Jahr 1982 gewählt. Mann, waren das Zeiten.

Genauso katastrophal hört sich der nächste Titel „Wir Wollen Sterben“ an. Kirchenchoräle füllen den Song und irgendwie wirkt das Ganze nicht lustig sondern eher peinlich. Das hätte nun wirklich nicht mehr sein müssen. Aber trotzdem hält diese Platte auch noch etwas für Freunde der früheren Musik der Band parat: Den Titelsong. Auch diese Nummer beginnt sehr rockig, erinnert am Anfang sogar stark an Hard Rock. Rockt auf interessante und durchaus eingängige Weise weiter, bis er in einen, jetzt wirklich spannenden Instrumental-Part mündet, der durchaus noch ein wenig an „Progressive Rock“ erinnert. Die Nummer lohnt sich und wird schließlich sehr sphärisch ausgeblendet.

Fazit: Es blitzt noch mal auf, dieses „Solar-Music-Feeling“. Ganz zum Schluss. Das war es allerdings leider schon. Der Rest ist unspektakulärer Rock gepaart mit Neuer Deutscher Welle und noch einigen weiteren kurzen Anleihen. „Früher war alles besser!“ Na in Bezug zu Grobschnitts Diskographie trifft das den Nagel auf den Kopf.

Anspieltipp(s): Poona-Express, Razzia
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 27.2.2013
Letzte Änderung: 27.2.2013
Wertung: 5/15

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Von: Holger Grützner @ (Rezension 3 von 4)


Neeeeee, so kann man das nicht stehen lassen. Razzia ist ein schwaches Album – ja. Aber Stärken und Schwächen würde ich komplett anders verteilen.

Das Album zeigt bei Grobschnitt die gleichen Erscheinungen wie sie zeitgleich bei Novalis (Neumond) und Kraan (Nachtfahrt) passiert sind: Auf einen Trend aufspringen – und hinten wieder runter fallen.

Ich hab mir die Platte immer verkniffen, aber ich kannte und mag immernoch 2 der Songs. Über die anderen hab ich mich bejuhtubt. Der Opener fehlt dort leider.

„Schweine im Weltall“ ist schlichtweg eine Katastrophe; als NDW-Klamauk zu unlustig, als Vegetarierpropaganda zu albern. So ein richtiger vorweggenommener Helge-Schneider-Scheiß.

Das „Poona-Liedchen“ – na ja, inzwischen dated; eigentlich schon damals zuviel Aufmerksamkeit für die orangene Fraktion. Auch hier wieder so ein halbgarer Text, der ein bisschen nach Dylans „like a Rolling stone“ Story schielt und auf melancholische Betroffenheit macht aber viel zu uninspiriert zusammengereimt wurde. Lusthansa haben das Thema zeitgleich mit "Nix Neues in Poona" origineller gepackt.

„Wir wollen leben“ jedoch – ist nur dann peinlich, wenn man es als WWF-TV-Auftritt kennen lernt, wie es - youtube sei Undank – bis heute erhalten geblieben ist. Nur Disney Club wäre noch schlimmer gewesen. Völlig deplazierter Sendeplatz! Aber DER SONG IST GUT! Er traf den Nagel auf den Kopf, gehört neben Bap’s „12. Juli“ und Acapulco Golds „Sodom und Gomorrha“ zu den besten Protestsongs deutscher Sprache der frühen 80er! Bei „Wir wollen sterben“ dagegen gelingt nur die Form sehr gut, der Inhalt schrammt leider knapp an „Schweine im Weltall“ vorbei: Zu unoriginell formuliert, um packen zu können.

„Remscheid“ wurde von meinen beiden Vorrezensenten gar nicht erwähnt. Für mich ist das die eigentliche Perle auf der Platte. Text und Musik ergeben hier eine packende Einheit. Rumpelrock (Dorfrock von mir aus)zu treffender Beschreibung von Provinz-Elend.

War Remscheid für die Bundeswehr eventuell was Eggesin für die NVA gewesen ist: Der absolut letzte Standort? Wer immer einst an den Arsch der Welt fahren musste, um eine angebliche „Ehrenpflicht“ zu erfüllen, wird diesen Song mögen. (Hätte auch gut auf die „Illegal“ LP gepasst.)

Razzia – der „Longtrack“ ist eine verzichtbare Nummer, von der hinterher nichts hängen bleibt. Rappel-di-rappel-di-damm-damm. Die böse-böse Polente kommt zur Hausdurchsuchung! Na ja, - voll aus dem Leben gegriffen irgendwie, passierte ja auch jedem damals, dieser Polizeiterror in den 80ern. Gäääähn – Scherz bei Seite – das Kinderplärren am Schluss verrät das Vorbild: Lou Reed mit „the Kids“ auf seiner umstrittenen „Berlin“- LP stand Pate. Aber der ist Poet und Soundmagier in einem. Davon ist hier keine Spur. Leider.

Anspieltipp(s): Wir wollen leben; Remscheid; wenn man die guten Songs hören möchte
Vergleichbar mit: Kraan, Novalis, anyone's daughter um 1982
Veröffentlicht am: 2.3.2013
Letzte Änderung: 2.3.2013
Wertung: 7/15

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Von: Günter Schote @ (Rezension 4 von 4)


Heute hat man‘s leicht: Um seinem irdischen Gastspiel Sinn zu geben, wählt man nicht nur aus 180 verschiedenen Genres aus, nein man hört Britcore und blickt verächtlich auf andere Spielarbeiten des Hip Hop. Das war mal anders. Es gab Zeiten, da musste man selbst als etablierter Act schauen, wohin die Reise geht. Ein immer weiter so gab’s nicht.

So erging es auch Grobschnitt, nachdem man mit „Rockpommel‘s Land“ und „Solar Music Live“ den Gipfel des ausgelassenen Progressive Rock erklommen hatte.

Es mag der Zeitgeist gewesen sein, die Empfehlung der Plattenfirma oder einfach nur der Wille, sich nicht zu wiederholen und mit der Zeit zu gehen. In allen Lebenslagen ist dies nachvollziehbar. Nur nicht als Fan einer Rockband! Die einstigen Heroen, die diese komplexen Epen für ein elitäres Publikum komponierten, bei denen der Freundeskreis mit den Augen rollte, die spielten nun Songs ohne endlose Soli, Songs mit Refrain gar, die Lieschen Müller so gerne im Radio hörte!? Fuck, Alter. Nicht mit mir!

Aber mit Grobschnitt!

Was war so los in 1982? Klar, in der Prog-Welt kam die 2. Generation in die Gänge und eine (damals noch überschaubare) neue Prog-Szene etablierte sich weltweit; interessierte halt wenige. Durch die Charts stürmten die neuen Romantiker und natürlich Falco, UKW, Trio und die Spider Murphy Gang. Ich schaue gerade durch die Charts des Jahres und mir schaudert. Was hat das aber mit Grobschnitt und deren Album „Razzia“ zu tun? Nun, die hier besprochene neue Vinyl-Version von „Razzia“ kommt mit schönem Inlay in LP-Format. Dort tut die Band kund, dass „Razzia“ nichts mit der NDW zu tun hat.

Die famose Black & White-Serie gibt dem verlorengegangenen Fan nun die Möglichkeit, in Ruhe und mit gutem Willen „Razzia“ neu zu entdecken und zu prüfen, ob der Vorwurf der Anbiederung an die NDW zu Recht oder eben doch zu Unrecht erhoben wurde. Keep in mind: den Klamauk, der der NDW nicht fremd war, den hatten Grobschnitt bereits ein Jahrzehnt früher im Gepäck.

Die LP mit dem regulären Album beginnt mit „Wir wollen sterben“. Und ganz ehrlich: um diese drei Minuten durchzustehen, brauch man schon starke Nerven. Flottes Drumming zwar, darüber aber ein Choral, der die ultimative Zerstörung unserer Flüsse, Wälder und Auen beklagt. Zeitgeist olé. Beim Titelstück „Razzia“ ist das Fehlen von Volker Kahrs (aka Mist) an den Keyboards am offensichtlichsten; die Gitarre, für Grobschnitt ungewohnt…grob, erinnert an Martin Barre, den alten Tull-Axeman. Immer wenn ich denke, „jetzt mal in die Tasten hauen“…kommt da nix (die Keyboardparts übernahm übrigens Eroc). Aber gut, es ist das Jahr 1982. Das Titelstück mit seinen knapp neun Minuten ist kein Wink zurück in die Vergangenheit, sondern ein 9 minütiger Rocksong, der mich recht kalt lässt. „Wir wollen leben“ klingt nach Phil Collins meets Spliff und entwickelt sich irgendwie zu einem Ohrwurm. Guter Song.

Nun aber NDW. „Der alte Freund“ (aka „Lass doch endlich die Sau raus“) spielt mit Titeln und Namen der Neuen Deutsche Welle. Das Stück beklagt, dass man sich dem Zeitgeist anpasst und aalglatt durch die Landschaft eiert, anstatt dem Wilden Leben zu frönen. Doof halt, wenn man dies mit Musik macht, die aalglatt durch die Landschaft eiert. "A.C.Y.M." drei Jahre zuvor klang da noch anders. Trotzdem muss ich zugeben, dass "Der alte Freund" gut ist. Vielleicht der Höhepunkt des Albums. Aber dadurch, dass der Song recht gradlinig ist und sich textlich durch die NDW zitiert, ist es eben nicht verwunderlich, wenn man Grobschnitt 1982 auch in diese Ecke stellte. Über „Schweine im Weltall“ sollte man höflich den Mantel des Schweigens legen.

„Remscheid“, „Poona Express“, alles mehr oder weniger nette Pop/Rocksongs, die aber keine wirklichen Großtaten darstellen. Als Goodie gibt es noch ein „neues“ Instrumental, dass es damals nicht auf das Album schaffte: „Sweetwater River“. Akustikgitarre/Perkussion. Nett, aber nicht essenziell.

Man kann es drehen und wenden wie man will, von oben und von unten: das Album wird nicht besser. Es ist mau. Missen möchte ich es in dieser Form trotzdem nicht, zumal die zweite LP noch einige Live-Aufnahmen jener Zeit liefert, die allesamt gut anzuhören sind.

Originalalbum (black)

Seite A: 1) Wir wollen sterben 2) Remscheid 3) Razzia 4) Der Alte Freund Seite B: 1) Schweine im Weltall 2) Poona Express 3) Wir wollen leben 4) Sweetwater River

Livealbum (white)

Seite C: 1) Live Intro (Tour 1983) 2) Razzia 3) Mary Green 4) Poona Express Seite D: 1) Live Intro (Tour 1981) 2) Silent Movie 3) Medley 4) Wir wollen leben – alle live.

Für den Grobschnitt-Fan ist „Razzia“ sicherlich ein Muss, Gelegenheitshörer sollten das 21. Jahrhundert zur Not auch ohne das Album überstehen. Zu loben ist der Wille, sich nicht zu wiederholen, doch den Weg in die 80er hätte man auch diplomatischer weitergehen können. Ob „Razzia“ als NDW-Album durchgeht ist müßig, da bin ich bei der der Band. Den Songs fehlt z.B. die Lockerheit der NDW-Chartbreaker. Und da auch „symphonische“ Trademarks fehlen, fällt es mir schwer, das Album als Abschluss der „alten“ Grobschnitt zu verstehen, dieser bleibt „Illegal“.

Anspieltipp(s): Der alte Freund, Wir wollen leben
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 12.4.2018
Letzte Änderung: 12.4.2018
Wertung: 5/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Grobschnitt

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1972 Grobschnitt 10.33 3
1974 Ballermann 11.33 4
1975 Jumbo 10.67 3
1977 Rockpommel's Land 11.00 5
1978 Solar Music Live 13.50 3
1979 Merry-Go-Round 8.33 3
1980 Volle Molle 10.00 2
1981 Illegal 9.00 3
1984 Kinder und Narren 1.00 1
1985 Sonnentanz 10.00 1
1987 Fantasten 1.50 2
1990 Last Party - Live 5.00 1
1994 Die Grobschnitt Story 11.00 1
1998 Die Grobschnitt Story 2 10.00 1
2002 The History of Solar Music Vol. 1 12.00 3
2002 The History of Solar Music Vol. 2 12.33 3
2002 The History of Solar Music Vol. 3 11.67 3
2003 The History of Solar Music Vol. 4 12.67 3
2003 Illegal Tour 1981 Complete 12.00 2
2004 The History of Solar Music Vol. 5 9.50 2
2004 Die Grobschnitt-Story 5 12.00 2
2006 Die Grobschnitt Story 6 - Rockpommel's Land And Elsewhere 12.00 2
2006 The International Story 12.00 1
2007 Grobschnitt Live (1/2007) 11.00 1
2007 Grobschnitt Live (2/2007) 10.00 1
2008 2008 Live 9.00 1
2008 Grobschnitt Live (1/2008) 12.00 1
2010 Die Grobschnitt Story 0 10.00 1
2010 2010 Live 11.00 1
2013 Symphony Live 2012 10.00 1
2015 79:10 14.00 1
2016 Solar Movie 13.00 1

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