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The Alan Parsons Project

On Air

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Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1996
Besonderheiten/Stil: Konzeptalbum; ArtPop
Label:
Durchschnittswertung: 7/15 (2 Rezensionen)

Besetzung

Alan Parsons Keyboards
Ian Bairnson Guitars
John Giblin Bass
Stuart Elliott Drums
Richard Cottle Saxophones
Gary Sanctuary Keyboards, Piano

Gastmusiker

Eric Stewart Vocals
Neil Lockwood Vocals
Steve Overland Vocals
Christopher Cross Vocals
Graham Dye Vocals
Andrew Powell The Philharmonic Orchestra

Tracklist

Disc 1
1. Blue blue Sky 0:46
2. Too close to the sun 5:12
3. Blown by the wind 5:22
4. Cloudbreak 4:41
5. I can't look down 4:32
6. Brother up in heaven 3:57
7. Fall free 4:20
8. Apollo 6:05
9. So far away 4:05
10. One day to fly 6:13
11. Blue blue Sky 4:23
Gesamtlaufzeit49:36


Rezensionen


Von: Christian Rode @ (Rezension 1 von 2)


Alan Parsons an der Spitze moderner Technologie. Mit verwirrender Bonus-CD-ROM! Diesmal widmet er sich mal wieder einem besonderen Thema, nämlich der Luftfahrt, speziell der Ballonfahrt. Wie ein Ballonflug sind auch Text und Musik, die diesmal hauptsächlich aus der Feder des Gitarristen Bairnson fließen. Pack und Powell haben sich wieder verabschiedet. Klingt alles so in der Art wie Pink Floyd im Endstadium. Also kein Düsenjet, der abgeht, sondern ein gemächliches Dahingleiten. Keine Frage, das Album hat Struktur. Die Erfahrung gesellschaftlicher Isolation wird in der Naturerfahrung des Fliegens wieder aufgefangen ("We are blown by the wind just like clouds in the sky"). Wer möchte da nicht mit? Mal bei Parsons so richtig "abträumen". Bairnson/Parsons Vision ist ein Himmel voller Ballons. Perfekt und friedlich, die Melodien plätschern angenehm daher und quälen trotz gelegentlicher Seichtheit nicht. Man muss nur aufpassen, dass einem nicht die Füße einschlafen. Alles in allem das Beste seit Freudiana.

Anspieltipp(s): Too close to the Sun, One Day to fly
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 10.4.2002
Letzte Änderung: 14.3.2007
Wertung: 9/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 2 von 2)


Auf On Air pflegen Alan Parsons und Mitstreiter im Gegensatz zu früheren Alben einen eher ruhigen, softrockigen Stil. Die Kompositionen stammen grösstenteils von Gitarrist Bairnson und handeln von der Geschichte der Luftfahrt, beginnend mit Daedalus und Icarus, über Leonardo Da Vinci`s Ornithopter bis zur Eroberung des Weltalls durch die Apollo-Missionen. Dabei trägt der Titel Brother up in Heaven autobiographische Züge, handelt er doch vom versehentlichen Abschuss des Cousins von Bairnson während des Irak-Krieges.

Die Musik ist entspannt und entspannend und fliesst meist ruhig dahin und daher. Einige Stücke erinnern an Pink Floyds The Division Bell, andere an frühere APP-Alben.

Wer solche Musik mag und sucht, der wird dafür Attribute wie elegant-unterkühlt und stimmungsvoll, mitunter auch gefühlvoll, finden, man kann das Album aber auch fade, langweilig und bräsig finden. Neues wird hier ohnehin nicht geboten. Das ist immer noch Project-Musik, es dominieren halt einfach die ruhigeren, balladigeren Momente.

Wirklich aus den Puschen kommt das Album nicht, auch nicht in etwas flotteren Titeln wie I can`t look down oder im modern pumpenden Apollo. Am bestens wird`s noch im hymnischen One Day To Fly, aber selbst dies wirkt irgendwie abgedroschen und ausgelutscht. Das Album beisst nicht, aber richtig überzeugen tut es auch nicht.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 23.9.2018
Letzte Änderung: 23.9.2018
Wertung: 5/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von The Alan Parsons Project

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1976 Tales of Mystery and Imagination 11.25 5
1977 I Robot 8.80 5
1978 Pyramid 8.25 4
1979 Eve 3.00 3
1980 The Turn of a Friendly Card 6.25 5
1982 Eye in the Sky 5.67 3
1984 Ammonia Avenue 3.00 3
1985 Stereotomy 8.00 4
1985 Vulture Culture 2.75 4
1987 Gaudi 5.00 3
1990 Freudiana 6.50 2
1992 The ultimate collection 10.00 2
1993 Try Anything once 5.00 2
1994 Alan Parsons Live 1.00 3
1999 The Time Machine 5.00 1

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