Find Me
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Happy Rhodes |
Gesang, Gitarre, Programming |
| Bob Muller |
Percussion |
| Hansford Rowe |
Bass |
| Teddy Kumpel |
Gitarre |
| Rob Schwimmer |
Klavier |
| Carl Adami |
Bass (9) |
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| Jon Carter |
Gitarre (7) |
| Trey Gunn |
Warr Guitar (8) |
| Bon Lozaga |
Gitarre (5) |
| Fab |
Programming (2,10) |
| Michael Seiffert |
Orchesterarrangement (7), Programming (10) |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
One And Many
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4:36
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| 2. |
Little Brother
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4:35
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| 3. |
Find Me
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5:13
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| 4. |
She Won't Go
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3:56
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| 5. |
Here And Hereafter
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4:18
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| 6. |
Charlie
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4:01
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| 7. |
Can't Let Go
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5:28
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| 8. |
Queen
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4:34
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| 9. |
Treehouse
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6:25
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| 10. |
Chosen One
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3:45
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| 11. |
Fall
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4:51
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| Gesamtlaufzeit | 51:42 |
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Rezensionen

Ich muss gestehen, damit hätte ich nicht mehr gerechnet: neun Jahre nach ihrem letzten Album meldet sich die amerikanische Sängerin Happy Rhodes mit Find Me wieder zurück. Ursprünglich sollte die neue CD schon 2001 erscheinen, aber verschiedene Dinge kamen dazwischen: Rauswurf beim alten Label, eine erzwungene Arbeitspause wegen einer Handverletzung, finanzielle Probleme.
Personell hat sich einiges geändert, der langjährige musikalische Weggefährte Kevin Bartlett ist nicht mehr dabei, dafür ist auf fast allen Stücken Happy Rhodes' Ehemann Bob Muller am Schlagzeug und diversen exotischen Schlaginstrumenten zu hören. Den kennt mancher vielleicht von den Soloplatten des Ex-Crimsos Trey Gunn, der hier ebenfalls mitmacht, wenn auch nur auf einem Titel. Schließlich wäre an proggiger Prominenz noch Hansford Rowe (vormals u.a. bei Gong) zu nennen.
Nach so viel Gerede möchte der eine oder andere vielleicht auch mal was über die Musik auf Find Me erfahren. Nun, was Happy Rhodes musikalisch bietet, ist nicht so leicht zu beschreiben (deswegen habe ich mich zwei Absätze lang darum gedrückt). Im Zentrum steht wie immer Happy Rhodes' wandlungsfähige Stimme, deren Umfang wieder das weite Spektrum von Annie Lennox (Eurythmics) bis zur jungen Kate Bush umfasst. Man vergleiche das eröffnende One And Many mit dem Titelsong und vergegenwärtige sich dabei, dass es sich jeweils um die gleiche Sängerin handelt!
Die Musik selbst lässt sich am besten als angeproggte Electronica beschreiben. Wie auf dem Vorgängeralbum werden Einflüsse von Trip-Hop bis Ambient eingebracht, wenn Bob Muller zu den Tablas greift (wie z.B. in Little Brother oder She Won't Go), kommt ein Hauch von Ethnomusik dazu. Manche Stücke klingen, als würde Kate Bush zu einem Ambient-Stück von David Sylvian singen (Titelsong), manches erinnert an Peter Gabriel (Queen) oder gar an ruhigere Stücke von Peter Hammill (One And Many). Aber trotz all dieser Vergleiche klingt die Musik stets völlig eigenständig, Happy Rhodes hat ihre ganz eigene musikalische Sprache.
Als Zusammenfassung zitiere ich einfach mal die Beschreibung bei CD Baby:
Kate Bush meets David Sylvian in a dark alley and they both beat up a very angry Melanie.
Nun ja, mit Melanie kenne ich mich nicht so aus, aber ansonsten passt das schon...
| Anspieltipp(s): |
One And Many, Little Brother, Treehouse |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
27.10.2007 |
| Letzte Änderung: |
27.10.2007 |
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