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Galahad

Sleepless in Phoenixville - RoSfest Live 2007

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2009
Besonderheiten/Stil: live; Neoprog
Label: OSKAR Productions
Durchschnittswertung: 10/15 (1 Rezension)

Besetzung

Roy Keyworth guitar
Stuart Nicholson vocals and tambourines
Spencer Luckmann drums
Dean Baker keyboards
Lee Abraham bass guitar and backing vocals

Tracklist

Disc 1
1. I could be God 13:40
2. Year Zero

1. Year Zeroverture
2. Belt up
3. Ever the Optimist
4. The Charlotte Suite

13:17
3. Bug Eye 12:06
4. Sidewinder 10:00
Gesamtlaufzeit49:03
Disc 2
1. Lady Messiah / From Beyond the Sun 10:02
2. Exorcising Demons 10:42
3. Sleepers 13:55
4. Empires never Last 10:11
5. This Life could be my Last 12:42
Gesamtlaufzeit57:32


Rezensionen


Von: Thomas Schüßler @


Am 28.4.2007 traten Galahad im Rahmen des RoSfestes im legendären Colonial Theater in Phoenixville (Pennsylvania) zum ersten Mal in den USA auf. Nach fast 2,5 Jahren erscheint nun also auch die CD zu diesem Auftritt. Dabei wurde das komplette Konzert ungeschnitten veröffentlicht, also auch inclusive aller Ansagen. Die zeigen eine gutgelaunte Band, die ihre Späßchen mit sich und dem Publikum macht. Leider muss man bei der Aufnahmequalität minimale Abstriche in Kauf nehmen, die aber in erster Linie bei den leiseren Stellen auszumachen sind.

Die Songauswahl. - Die Songauswahl ist, bis auf zwei Ausnahmen identisch mit der 2006 eingespielten Live-DVD "Resonance - Live In Poland" im genauso legendären Wyspianski Theatre in Katowice. Selbst die Liedlängen unterscheiden sich wohl nur um ein paar Sekunden. Einzig zu Beginn der zweiten CD gibt es zwei "neue" alte Stücke im Programm. Somit werden also je zur Hälfte Songs des damals (und immer noch) aktuellen Studioalbums "Empires Never Last" sowie verschiedenem Material aus der Bandgeschichte gespielt. Da ich die "Resonance"-Aufnahme nicht kenne, vermag ich nicht zu sagen, wie groß die Unterschiede im Dargebrachten sind. Ich vermute aber mal, die dürften eher marginal sein. Somit stellt sich natürlich die Frage nach dem Sinn dieser Veröffentlichung. Solange der Fan die CDs kauft, braucht es wohl keinen Sinn. Außerdem ist vorliegende CD bei einem anderen Label erschienen und die möchten natürlich auch was verdienen. Warum nur hat die Veröffentlichung dann so lange gedauert? Fragen, auf die ich, glaube ich, gar keine Antwort möchte...

Somit kann eigentlich alles, was zur "Resonance"-Veröffentlichung geschrieben wurde, auch hier angewendet werden. Dennoch möchte ich natürlich auch noch etwas eigenen Senf hinzugeben. Es ist ein deutlicher qualitativer Unterschied im Songwriting zwischen den älteren, mehr dem klassischen Neoprog verpflichteten Stücken und dem modernen Ansatz von "Empires never last" auszumachen. Darüber kann auch nicht hinwegtäuschen, dass die spielfreudige Band diese älteren Stücke modernisiert hat und sie vermutlich den ursprünglichen Studioversionen vorzuziehen sind.

Somit darf der geneigte Fan entscheiden, ob er sein Geld für eine Veröffentlichung ausgeben möchte, die er so ähnlich womöglich schon im Schrank stehen hat. Dessenungeachtet wird hier gutklassiger Neoprog geboten, der, von leichten Abstrichen beim Sound abgesehen, durchaus zu begeistern weiß.

Anspieltipp(s): I could be God, This life could be my last
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 1.12.2009
Letzte Änderung: 1.12.2009
Wertung: 10/15
ungeachtet aller offenen Fragen

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Galahad

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1991 Nothing Is Written 9.00 1
1993 In A Moment Of Complete Madness 11.00 1
1995 Sleepers 9.00 1
1997 Other Crimes And Misdemeanours II 4.00 1
1998 Following Ghosts 9.00 1
2001 Other crimes & misdemenaours III 6.00 1
2002 Year Zero 11.50 2
2006 Resonance - Live In Poland (DVD) 12.00 1
2007 Empires Never Last 12.50 2
2012 Whitchurch 92/93 - Live Archives Vol 2 7.00 1
2012 Battle Scars 10.00 3
2012 Beyond The Realms Of Euphoria 13.00 1
2014 Seize the Day (EP) 9.00 1
2014 Mein Herz brennt (EP) 9.00 1
2015 When Worlds Collide 12.00 1
2017 Seas Of Change 12.00 1

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