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David Bowie

A Reality Tour

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2010 (Auf der CD steht '2009', aber wirklich erhältlich ist das Album wohl erst seit Mitte Januar 2010)
Besonderheiten/Stil: ArtPop; Rock / Pop / Mainstream; sonstiges
Label: ISO Records / Sony Music
Durchschnittswertung: 11/15 (1 Rezension)

Besetzung

David Bowie vocals, guitar
Gerry Leonard guitar, vocals
Sterling Campbell drums, vocals
Earl Slick guitar
Gail Ann Dorsey bass, vocals
Catherine Russell keyboards, vocals, percussion, mandolin
Mike Garson keyboards

Tracklist

Disc 1
1. Rebel Rebel 3:31
2. New Killer Star 4:59
3. Reality 5:09
4. Fame 4:13
5. Cactus 3:01
6. Sister Midnight 4:38
7. Afraid 3:28
8. All The Young Dudes 3:48
9. Be My Wife 3:16
10. The Loneliest Guy 3:59
11. The Man Who Sold The World 4:19
12. Fantastic Voyage 3:14
13. Hallo Spaceboy 5:28
14. Sunday 7:56
15. Under Pressure 4:18
16. Life On Mars? 4:40
17. Battle For Britain (The Letter) 4:55
Gesamtlaufzeit74:52
Disc 2
1. Ashes To Ashes 5:46
2. The Motel 5:44
3. Loving The Alien 5:18
4. Never Get Old 4:18
5. Changes 3:52
6. I'm afraid of Americans 5:17
7. 'Heroes' 6:58
8. Bring Me The Disco King 7:57
9. Slip Away 5:56
10. Heathen (The Rays) 6:25
11. Five Years 4:20
12. Hang On To Yourself 2:51
13. Ziggy Stardust 3:45
14. Fall Dog Bombs The Moon   (bonus track) 4:12
15. Breaking Glass   (bonus track) 2:27
16. China Girl   (bonus track) 4:18
Gesamtlaufzeit79:24


Rezensionen


Von: Thomas Kohlruß


Mit seinem damals neuen Album "Reality" im Gepäck ging David Bowie auf große Welttournee, die er schließlich in Hamburg wegen seiner Herzprobleme abbrechen musste. Im allgemeinen wird die "A Reality Tour" als eine der besten Bowies überhaupt gelobt. Dokumentiert ist das Ganze bereits auf DVD. Mit einiger Verzögerung erschien nun auch sozusagen der Soundtrack zur Tour auf 2 CDs.

Aufgenommen wurde das Ganze am 22. und 23. November 2003 in Dublin. Das hier zwei Konzerte gemischt wurden, ist an keiner Stelle zu hören. Die Songauswahl ist eine Art "Live-Best of" mit Titeln aus nahezu allen Phasen von Bowies Karriere. Ein leichtes Übergewicht haben natürlich neuere Alben (bzw. eben "Reality"), aber an Klassikern ist wahrlich kein Mangel. Ein paar Überraschungen - hierzu würde ich beispielsweise Tracks wie "Hallo Spaceboy" oder "The Motel" (vom "Nathan Adler"-Album), aber auch "Sister Midnight" zählen - inklusive. Kleine Arrangement-Veränderungen geben auch altbekannten Titeln einen frischen Touch.

David Bowie ist gut in Form und singt wie ein junger Gott. Bester Laune ist er anscheinend auch, wie man den launigen Ansagen entnehmen kann. Seine Mit-Musiker stehen in nichts nach und liefern allesamt beeindruckende Leistungen ab. Allen voran Bassistin Gail Ann Dorsey, die mit eigenwilligen Basslinien und vor allem tollen Gesangsbeiträgen ("Under Pressure"! Wow!) begeistern kann. So erstrahlen die Songs in hellem Licht und platzen druckvoll, mitreißend aus den Boxen. Ob Rock'n'Roll, Pop, Modern-Elektronisches oder gefühlvolle Ballade, auf diesem Konzert leistet sich Bowie keinen Ausfall.

Die CD kommt mit drei Bonustracks gegenüber der seinerzeitigen DVD, von denen besonders das mainstreamige "China Girl" ungeahnte Livequalitäten beweist, was vor allem an der verschärfteren Gitarrenarbeit liegt. Der Sound des Albums ist brillant und druckvoll und lässt den Hörer wirklich teilhaben am konzertanten Geschehen. Ein saugeiles Bowie-Live-Dokument.

Anspieltipp(s): Fame, Under Pressure, 'Heroes'... aber eigentlich egal
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 2.2.2010
Letzte Änderung: 7.12.2014
Wertung: 11/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von David Bowie

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1969 Space Oddity 11.00 1
1971 The Man Who Sold The World 9.00 1
1971 Hunky Dory 13.00 2
1972 The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars 12.00 1
1973 Aladdin Sane 9.50 2
1974 David Live 11.00 1
1974 Diamond Dogs 8.33 3
1976 Station to Station 11.50 2
1977 Heroes 13.00 1
1977 Low 9.50 2
1978 Stage 10.50 2
1979 Lodger 9.00 1
1980 Scary Monsters 10.00 2
1983 Let's dance 6.00 2
1984 Tonight 4.00 1
1986 Labyrinth 1.00 1
1987 Never let me down 3.00 3
1993 The Buddha Of Suburbia 12.00 1
1993 Black Tie White Noise 5.00 1
1996 Outside: The Nathan Adler Diaries 13.00 2
1997 Earthling 10.00 1
1997 The singles collection - 1
1999 Hours 9.33 3
2002 Slow Burn 11.00 1
2002 Heathen 11.50 2
2003 Reality 9.25 4
2008 Live Santa Monica '72 11.00 1
2008 David Bowie Box - 1
2013 The Next Day 10.00 2
2014 Nothing Has Changed. - 1
2016 Blackstar 13.00 3
2018 Welcome to the Blackout (Live London '78) 10.00 1

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