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David Bowie

Live Santa Monica '72

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2008 (Aufnahmen vom 20.10.1972)
Besonderheiten/Stil: live; ArtPop; HardRock; Rock / Pop / Mainstream; Psychedelic
Label: EMI
Durchschnittswertung: 11/15 (1 Rezension)

Besetzung

David Bowie guitar, vocals
Mick Ronson guitar, bass, vocals
Trevor Bolder bass
Mick "Woody" Woodmansey drums
Mike Garson keyboards

Tracklist

Disc 1
1. Introduction 0:13
2. Hang On To Yourself 2:46
3. Ziggy Stardust 3:23
4. Changes 3:27
5. The Supermen 2:55
6. Life On Mars? 3:28
7. Five Years 4:32
8. Space Oddity 5:05
9. Andy Warhol 3:50
10. My Death 5:51
11. The Width Of A Circle 10:44
12. Queen Bitch 3:00
13. Moonage Daydream 4:53
14. John, I'm Only Dancing 3:16
15. Waiting For The Man 5:45
16. The Jean Genie 4:00
17. Suffragette City 4:12
18. Rock'n'Roll Suicide 3:01
Gesamtlaufzeit74:21


Rezensionen


Von: Thomas Kohlruß


Schön, wenn sich die Archive öffnen... obwohl in diesem Fall kursierte die Aufnahme wohl schon viele Jahre als begehrtes Bootleg unter den Fans. Umso schöner, wenn sie nun aufgehübscht, klangverbessert als 'offizielles' Album für jedermann erhältlich ist.

Am 20. Oktober 1972 gaben 'Ziggy Stardust und die Spiders from Mars' ihre ungefähr 10. Live-Show in den USA. Bowie schreibt selbst in den Liner Notes "I can tell that I'm totally into being Ziggy by this stage of our touring". Das kann man hören und die Band hat sich komplett in die 'Spiders' verwandelt.

So gibt es eine Tour de Force durch Bowies Frühzeit. Bowie, hier noch ganz der Glam-Rocker, mal etwas heftiger in Richtung Hard Rock ausschlagend, mal noch mit Reminiszensen an die folkige Vergangenheit, mal mit psychedelischem Einschlag. Aber immer mit manischem Gesang, oftmals an der Grenze zum Umkippen in leichten Wahnsinn. Neben der krachigen Elektro-Gitarre, von Mick Ronson virtuos bedient, gibt es auch noch viel akustische 12-Saitige zu hören. Trevor Bolder und "Woody" Woodmansey legen das stabile Rhythmusfundament.

Einige von Bowies besten Songs - bekannt wie bunte Hunde, "Ziggy Stardust", "Changes", "Life On Mars?", "Space Oddity", "Moonage Daydream"... usw., usw. - glänzen wie dunkle Diamanten in erdigen Versionen, noch ganz befreit von jeglichem Bombast, aber natürlich doch immer wieder mit ordentlich Pathos. Besonders mitreißend gerät auch das Velvet Underground-Cover "Waiting For The Man", von dem ich jetzt gar nicht wüsste, ob es überhaupt vorher auf einem Bowie-Studioalbum erschienen ist (ich glaube nicht). Beim Vorstellen der Band klingt Bowie genauso stoned, wie man sich das immer vorstellt.

Der Sound der Aufnahme ist den Umständen entsprechend recht gut. Bowies Gesang und alle Gitarren kommen gut 'rüber, lediglich die Keys verschwinden gelegentlich im Nirvana. Fazit: Fans haben dieses Album sowieso und wer einen guten Querschnitt des frühen Bowie sucht, kann hier zugreifen. Ich liebe es!

Anspieltipp(s): egal... vorne geht es los!
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 5.3.2010
Letzte Änderung: 13.1.2013
Wertung: 11/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von David Bowie

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1969 Space Oddity 11.00 1
1971 The Man Who Sold The World 9.00 1
1971 Hunky Dory 13.00 2
1972 The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars 12.00 1
1973 Aladdin Sane 9.50 2
1974 David Live 11.00 1
1974 Diamond Dogs 8.33 3
1976 Station to Station 11.50 2
1977 Heroes 13.00 1
1977 Low 9.50 2
1978 Stage 10.50 2
1979 Lodger 9.00 1
1980 Scary Monsters 10.00 2
1983 Let's dance 6.00 2
1984 Tonight 4.00 1
1986 Labyrinth 1.00 1
1987 Never let me down 3.00 3
1993 The Buddha Of Suburbia 12.00 1
1993 Black Tie White Noise 5.00 1
1996 Outside: The Nathan Adler Diaries 13.00 2
1997 Earthling 10.00 1
1997 The singles collection - 1
1999 Hours 9.33 3
2002 Slow Burn 11.00 1
2002 Heathen 11.50 2
2003 Reality 9.25 4
2008 David Bowie Box - 1
2010 A Reality Tour 11.00 1
2013 The Next Day 10.00 2
2014 Nothing Has Changed. - 1
2016 Blackstar 13.00 3
2018 Welcome to the Blackout (Live London '78) 10.00 1

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