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23286 Rezensionen zu 15898 Alben von 6166 Bands.
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Spock's Beard

X

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2010
Besonderheiten/Stil: RetroProg
Label: Spock's Beard
Durchschnittswertung: 11/15 (5 Rezensionen)

Besetzung

Nick D'Virgilio drums, vocals, additional guitar
Alan Morse guitar, vocals
Ryo Okumoto keyboards
Dave Meros bass, vocals, additional keyboards

Gastmusiker

John Boegehold additional keyboards, guitar, voices
Jimmy Keegan backing vocals
Danielle Ondarza french horn (2, 6, 7, 8)
Denis Jiron trombone, bass trombone (2, 6, 7, 8)
Eric Gorfain violin (1, 2, 6, 8)
Daphne Chen violin (1, 2, 6, 8)
Lauren Chipman violin (1, 2, 6, 8)
Richard Dodd cello (1, 2, 6, 8)

Tracklist

Disc 1
1. Edge of the In-Between 10:29
2. The Emperor's Clothes 6:01
3. Kamikaze 4:15
4. From the Darkness

1. The Darkness
2. Chance Meeting
3. On my own
4. Start over again

16:53
5. The Quiet House 9:13
6. Their Names escape me 8:52
7. The Man behind the Curtain 7:44
8. Jaws of Heaven

1. Homesick for the Ashes
2. Words of War
3. Deep in the Wondering
4. Whole again

16:22
Gesamtlaufzeit79:49


Rezensionen


Von: Christian Rode @ (Rezension 1 von 5)


Beim ersten Hören von X dachte ich noch: Oha! Das ist jetzt also Retro-Retro-Prog... Aber dieser Eindruck wich bald der Erkenntnis, dass ohne den Einschnitt von Feel Euphoria der Sound von X nicht vorstellbar ist. Erhalten geblieben ist etwa der z.T. hardrockige, z.T. modernistisch-artrockige Anteil, wie er bereits auf Feel Euphoria kultiviert worden ist. Auf X werden die Elemente des SB-Sounds, die sich bislang z.T. konträr gegenüber standen, besser als jemals zuvor miteinander vermittelt.

Edge of the In-Between bietet einen soliden Einstieg mit gefälliger Melodie. So richtig proggig und messerscharf wird es in den instrumentalen Teilen. Die Marschrichtung ist damit vorgegeben. Wem der Opener schon gefallen hat, darf sich freuen: es kommt noch besser! Denn bei The Emperor's Clothes erleben wir die "Rückkehr" von Altmeister Neal Morse, der zusammen mit seinem Bruder Alan und Larry Kutcher als Komponist zeichnet. Und ganz genauso klingt der Song auch! Ein Ohrwurm und richtig geiler Progger mit einigen Beatles-Anleihen wie er im Buche Morses steht. Kamikaze, das Instrumental des Albums aus der Feder des Keyboard-Wizzards Okumoto, macht im Anschluss seinem Namen alle Ehre!

Der erste Longtrack From the Darkness besteht aus vier Teilen, von denen der erste fett purplemäßig losrockt, um abrupt in einen zweiten, ruhigeren Teil zu wechseln. Das ist kein Übergang, sondern einfach notwendige Entspannung. Ein von Latinorhythmik geprägter dritter Teil mündet dann in ein hymnisches Finale. Immer wieder - nicht nur bei diesem Song - werden die Übergänge zwischen den einzelnen Teilen vom Klavier gestaltet.

The Quiet House ist ein Neunminüter aus einem Guss mit sich einbrennender Melodie und jeder Menge Power und Dynamik. Ganz ganz großes Prog-Kino! Die Bezieher der Limited Fan-Edition erwartet hiernach der heimliche Höhepunkt der Scheibe: Their Names escape me, der im Klangdesign modernste Song des Albums. Im relaxten Midtempo entfaltet sich zunächst eine himmlische Melodie auf leicht mysteriös klingender Soundbasis mit Streichern und Piano. Streicher und Bläser werden bei einigen Songs stimmungsfördernd eingesetzt. Im zweiten Teil werden die Namen der Vorbesteller des Deluxe-Paketes von X aufgesagt. Und man kann sich gar nicht vorstellen, wenn man das so liest, was für ein musikalischer Genuss dies sein kann...

Mit The Man behind the Curtain folgt ein eingängiger Midtempoprogger, der auf mich allerdings nur einen eher soliden Eindruck macht. Hat man so oder ähnlich schon öfters gehört. Recht hübsch ist hier aber der flinke, melodiöse Bass im Mittelteil. Überhaupt gefällt mir die vielschichtige Arbeit von Dave Meros am Bass sehr gut. Und schließlich gelingt dann - nach dem ersten nicht ganz überzeugenden Versuch (From the Darkness) - doch noch der zufriedenstellende, sich organisch entwickelnde Longtrack: Jaws of Heaven. Für manchen Hörer könnte der Song im Abschluss einen zu repetitiven Charakter annehmen, aber ich finde, dass die stetig variierende, hymnische Wiederholung gerade die Magie der Darbietung erhöht. Überhaupt die Magie der Bärte... Spürbar ist sie für mich v.a. bei The Emperor's Clothes, The Quiet Hour, Their Names escape me und eben bei Jaws of Heaven. Und der Rest ist immer noch ziemlich gut!

Ein nicht unbeträchtlicher Teil der vorwiegend introspektiven Texte stammt wieder von John Boegehold, der die Band seit Feel Euphoria ergänzt. Das Artwork ziert eine vom Prinzip her schon von Hipgnosis (Led Zeppelin-Album Presence) bekannte Idee: ein mysteriöser Gegenstand (hier: ein X) steht in verschiedenen amerikanischen Landschaften von Kalifornien bis New York City herum... Die einzelnen Bilder sind miteinander durch Rauchschleier verbunden. Wirklich ansprechend ist die Umsetzung aber nicht gelungen, sondern wirkt etwas unterkühlt.

X bietet musikalisch eine kraftvollere Rückbesinnung auf den klassischen Prog als seine Vorgänger, ohne allerdings den eigenen Weg der letzten Jahre zu verleugnen. X hat - bei aller Bündelung unterschiedlicher Stile - einen druckvoll rockenden Einschlag; Romantik hingegen wird immer in den Kontext von Longtracks eingebunden und damit entschärft als sinnvolles Stilmittel eingesetzt.

Nach einer langen Odyssee haben Spock's Beard zu einem neuen Selbst gefunden, in dem alt und neu und alle Gegensätze miteinander versöhnt sind. Und heraus gekommen ist eine Musik, die wieder genauso viel Spaß macht wie früher - vorausgesetzt, man ist nach all den Jahren als Hörer noch dazu bereit, mit der Band gemeinsam auf die Reise zu gehen...

Anspieltipp(s): The Quiet House, From the Darkness, Their Names escape me
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 19.6.2010
Letzte Änderung: 6.3.2012
Wertung: 12/15

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Von: Thomas Kohlruß (Rezension 2 von 5)


Selbstbewusst spielten die Bärte auf ihrem Konzert im Nürnberger "Hirsch" (am 22.09.2010) ihr komplettes aktuelles Album "X" und fügten nur in der zweiten Konzerthälfte einige Band-Gassenhauer an. Und die Fans waren zufrieden, die Stimmung gut und es war ein gutes Konzert. Das sagt schon viel aus über die Qualitäten von "X".

Viel sagen auch zwei Sätze aus der Rezension des Kollegen Christian über das Album aus: "Erhalten geblieben ist etwa der z.T. hardrockige, z.T. modernistisch-artrockige Anteil, wie er bereits auf Feel Euphoria kultiviert worden ist. Auf X werden die Elemente des SB-Sounds, die sich bislang z.T. konträr gegenüber standen, besser als jemals zuvor miteinander vermittelt" und "X bietet musikalisch eine kraftvollere Rückbesinnung auf den klassischen Prog als seine Vorgänger, ohne allerdings den eigenen Weg der letzten Jahre zu verleugnen. X hat - bei aller Bündelung unterschiedlicher Stile - einen druckvoll rockenden Einschlag; Romantik hingegen wird immer in den Kontext von Longtracks eingebunden und damit "entschärft" als sinnvolles Stilmittel eingesetzt"

Genau das isses! Spock's Beard schaffen diesmal den Spagat zwischen Vergangenheit, Gegenwart und vielleicht eben auch der Zukunft souveräner. Hier werden nicht mehr irgendwie unsicher und auch unausgegoren verschiedene Stile nebeneinander aufgereiht. Nein, es entstehen runde, stimmige und vor allem mitreißende Songs, die diesmal sozusagen das Beste "beider" Welten beinhalten. Stampfiger Hardrock, vertrackte Instrumentalpassagen, hymnische Melodien, große Gefühle, intime Gesten, geschickt 'konstruierte' Longtracks alles da, alles gut. Das beste Album der "neuen" Bärte.

Diese Rezension bezieht sich auf die 'normale' Handels-Ausgabe, also ohne "Their Names Escape Me" und "Kamikaze" und "Emperor's Clothes" haben die Positionen getauscht.

Anspieltipp(s): geht alles
Vergleichbar mit: Spock's Beard damals und heute
Veröffentlicht am: 24.9.2010
Letzte Änderung: 17.9.2012
Wertung: 11/15

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Von: Piotre Walter @ (Rezension 3 von 5)


Yoh! Da möchte ich Christian und Thomas schlicht und einfach recht geben. "X" ist ein feines, mitreißendes Retroprog-Album – womit ich, nach den vorangegangenen Alben, gar nicht mehr gerechnet hatte. Diesmal ist der Knoten geplatzt und die neuen/alten Bärte können mit diesem Album wirklich überzeugen.

Der Opener "Edge of the In-Between" haut mich noch nicht um, aber ab "Emperor's Clothes" (mit mein Favorit auf der Scheibe) geht es richtig zu Sache. Vor allem die beiden Longtracks "From the Darkness" und "Jaws of Heaven" finde ich sehr, sehr stark. Hier gibt es alles, was des Proggers Herz begehrt: vertrackte Instrumentalteile, wilde Solis, erdiger Rock, ruhige Momente mit Piano oder Gitarre sowie bewegende Gesangspassagen und Refrains und dies alles mit einem stimmigen Aufbau und Konzept. Was will man mehr? Klar es gibt auch gradliniges wie z.b. "The Man behind the Curtain" aber als Verschnaufpause, geht das in Ordnung. Die Jungs haben endlich wieder Biss und ich kann mir wieder gut vorstellen SB live anzuschauen. Das Cover ist auch fein geworden und rundet den guten Eindruck ab.

Hut ab und Verbeugung, die von mir totgeglaubte Band hat sich beeindruckend zurückgemeldet.

Anspieltipp(s): The Emperor's Clothes, Jaws of Heaven, From the Darkness
Vergleichbar mit: endlich wieder mit sich selbst
Veröffentlicht am: 7.11.2010
Letzte Änderung: 5.11.2013
Wertung: 10/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 4 von 5)


X hat einen hohen Rock-Anteil und zudem, und das ist wichtig, genug progressiven Dampf, damit das Ganze nicht zu straight und einfach bleibt. Ich mag rockigen Prog, solange er genug Kanten und Kratzer, Brüche und Schnörkel hat. Und das hat X über weite Strecken.

"The Edge of In-between" ist da gleich zu Anfang ein gutes Beispiel: knackig, mit einer gesunden Portion instrumentaler Verspieltheit versehen, packt das Stück mit jeder Note. Perlende Melodien werden von hämmernden Stakkato-Akkorden zerrüttelt, das "Supertramp-Piano" gibt dem Stück einen schleppenden Zug, der einen mitzuziehen vermag.

"The Emperor`s Clothes" ist nicht so mein Fall. Ist mir zu unspektakulär. Dafür gehts dann gleich mit "Kamikaze" wieder so richtig nach meinem Geschmack auf Schussfahrt. Solche Nägel wurden auf den letzten Alben viel zu selten eingeschlagen. Hier sieht man Ryo Okumoto sich beinahe aus den Boxen herauslehnen. Klasse!

Zwischen die rockigen parts streuen die "neuen" Bärte gekonnte Ruhephasen, die Stil haben und passend gewählt sind. Überhaupt sind die Kompositionen allesamt von überdurchschnittlicher Güteklasse, was das Album als Ganzes eben deutlich besser macht, als die Vorgänger seit dem Ausstieg von Vollbart Morse. Auch früher gabs schon tolle Stücke wie "Of the Beauty of it all" oder "Skeletons at the Feast". Das waren aber jeweils Ausnahmen in einem ansonsten sehr dünnen, uninspirierten Kompositions-Brei.

Der dritte Teil von "From the Darkness" stammt mit seinen perlenden Pianoläufen im 7/8-Takt aus der gleichen progressiven Ecke wie die eben erwähnten Stücke. Das Ende ist gefühlvolles Bombastkino.

"The quiet House" ist neben "The Emperor`s Clothes" der zweite schwächere Titel. Zuerst ist mir die rockige Seite zu monoton stampfig uniform, dann der ruhige Mittelteil zu seicht banal. Aber das kann ich verschmerzen. Denn der nächste Titel versöhnt gleich wieder. Ein summender Bass, sirenenartige Gesänge, ein warmes Cello, passende Streicher, dazu ein relaxt-groovender D`Virgilio. Erinnert mich ein wenig an Yes. Ein toller Titel voller Gefühl und Spannung zugleich, in welchem die Aufzählung der Namen (s.o.) wie ein Steigerungslauf anmutet.

Der Mann hinterm Vorhang ist mir persönlich zu Anfang wieder etwas zu profillos und rund. Die zweite Hälfte mit herrlichem Gitarrensolo und Mellotron ist dann aber wieder begeisternd. Im abschliessenden "Jaws of Heaven" lassen sie es nochmal richtig krachen und beenden das Album, wie sie es begonnen haben.

Spocks Beard V2 könnten es geschafft haben, sich vollends von Mr.Morse zu emanzipieren. Bezeichnend dafür ist auch, dass der schwächste Titel des Albums derjenige von und mit Neal Morse ist. Also liebe Bärte: bitte in diesem Stil weitermachen.

Anspieltipp(s): From the Darkness, Their Names Escape Me
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 23.2.2011
Letzte Änderung: 24.2.2011
Wertung: 10/15
nicht zu Unrecht das Album des Jahres 2010 der progrock-dt-polls

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Von: Markus Peltner @ (Rezension 5 von 5)


Spock’s Beard sind mit „X“, aus dem Jahr 2010, ein bisschen einen Schritt zurückgegangen in Richtung ihrer Anfänge, die da wären in den 90er Jahren. Oder soll man etwa sagen in Richtung der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts? Aber genau in diesem Dunstkreis bewegt sich „X“. Natürlich hätte es dieses Album zur damaligen Zeit nicht so geben können, denn jede Menge neuere Einflüsse lassen sich ebenfalls entdecken. Da wird einmal fast schon gerappt und ganz allgemein ist die Platte auch deutlich härter als vergleichbare Alben der 70er. Trotzdem gibt es auf dieser Platte immer wieder Stellen, die einen unweigerlich an King Crimson, Genesis oder Yes denken lassen, die einen an die Musik in der Hochphase der progressiven Rockmusik erinnern.

Ja, dieses Album rockt! Und in diesem Umstand liegt auch der größte Unterschied zu den oben genannten Bands und ihrer damaligen Musik. Gar nicht selten bekommt man auf „X“ die härteren Gitarrenklänge kredenzt, immer bleibt es dabei allerdings melodisch und eingängig. Gerade Letzteres ist eine Stärke dieser Platte. Spock’s Beard schaffen es auf „X“ wunderschöne Melodien zu kreieren. Melodien, die sich langsam entwickeln und herauskristallisieren und schließlich richtiggehend mitreißend werden. Dazu tragen tolle Gitarrenläufe bei, ein anderes Mal ein kurzes Piano-Solo oder aber die Streicher, die alles so wundervoll episch und voll klingen lassen.

Spock’s Beard ist es hier perfekt gelungen eine Melange aus Härte und Eingängigkeit zu erzeugen, die niemals aufgesetzt, gekünstelt oder aber konstruiert klingt. Vielmehr hört sich dieses Album so an, als müsste es sich genauso und kein bisschen anders anhören. Und wenn man all dies kumuliert genießen möchte, dann sei derjenigen Hörerin oder demjenigen Hörer das letzte Stück „Jaws Of Heaven“ empfohlen. Dieser Titel kann quasi stellvertretend für die Musik auf „X“ stehen, denn alle Zutaten der Platte sind in diesem Lied vereinigt. Treibende Parts, melodiöse und ruhige Abschnitte, härtere Töne, kurze, etwas frickelige Anleihen und ganz viele Ideen. Der Höhepunkt des Albums.

Fazit: „X“ von Spock’s Beard ist ein großes Album geworden, wenn man auf progressiven Rock oder Retro Prog steht. Alle Ingredienzien dieser Musikrichtung sind auf „X“ enthalten und werden hier in bester Qualität präsentiert. Ein tolles Album.

Anspieltipp(s): The Emperor's Clothes, From The Darkness, The Man Behind The Curtain, Jaws Of Heaven
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 17.9.2012
Letzte Änderung: 17.9.2012
Wertung: 12/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Spock's Beard

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1995 The Light 11.80 4
1996 The official live bootleg 11.00 1
1996 Beware Of Darkness 11.25 4
1998 From the vault 4.00 1
1998 Live: The Beard Is Out There 11.00 1
1998 The Kindness Of Strangers 11.33 3
1999 Skin (Single) 3.00 2
1999 Live at the Whisky and Nearfest 8.50 2
1999 Day For Night 9.00 2
2000 V 11.25 4
2000 Nick 'n Neal - Live In Europe - Two Seperate Gorillas (The "from the vaults" series vol.2) 3.50 2
2000 Don't try this at home 8.50 2
2000 Don't Try This @ Home Either (The "from the vaults" series vol.3) 6.00 2
2001 There & here (The "from the vaults" series vol.4) 7.00 1
2001 All On A Sunday (Single) 1.00 2
2002 Snow 11.00 2
2002 Don't Try This At Home (DVD) 10.00 1
2003 Feel Euphoria Ltd. Edition 7.20 5
2004 The Making of Snow - 1
2005 Octane 8.57 7
2005 Gluttons For Punishment - Live in '05 9.00 2
2006 Spock's Beard 8.75 4
2008 Live (DVD) 11.00 2
2012 The X-Tour Live 11.00 1
2013 Brief Nocturnes and Dreamless Sleep 10.33 3
2015 The Oblivion Particle 10.50 2
2015 The First Twenty Years 10.00 2

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