Gold
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Geffen (Universal) |
| Durchschnittswertung: |
keine Wertung (1 Rezension) |
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Besetzung
| John Wetton |
Bass, Vocals |
| Geoff Downes |
Keyboards, Vocals |
| Steve Howe |
Guitars, Vocals (CD 1, und Tracks 1-4 auf CD 2) |
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| Carl Palmer |
Drums |
| Mandy Meyer |
Guitars (CD 2, Track 5-15) |
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Gastmusiker
| Scott Gorham |
Guitars (CD 2, Track 16) |
| Steve Lukather |
Guitars (CD 2, Track 18) |
| Ron Komie |
Guitars (CD 2, Track 17) |
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| Michael Sturgis |
Drums (CD 2, Track 16) |
| Jamie Green |
Backing Vocals (CD 2, Track 17) |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Heat Of The Moment
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3.54
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| 2. |
Only Time Will tell
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4.49
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| 3. |
Sole Survivor
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4.52
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| 4. |
One Step Closer
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4.19
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| 5. |
Time Again
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4.49
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| 6. |
Wildest dreams
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5.13
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| 7. |
Without You
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5.08
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| 8. |
Cutting It Fine
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5.40
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| 9. |
Here Comes The Feeling
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5.45
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| 10. |
Ride Easy
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4:35
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| 11. |
Don't Cry
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3.32
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| 12. |
The Smile Has Left Your Eyes
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3.13
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| 13. |
Never In A Million Years
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3.47
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| 14. |
My Own Time (I'll Do What I Want)
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4.49
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| 15. |
The Heat Goes On
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4.57
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| 16. |
Eye To Eye
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3.12
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| 17. |
The Last To Know
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4.39
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| 18. |
True Colours
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3.51
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| Gesamtlaufzeit | 81:04 |
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| Disc 2 |
| 1. |
Midnight Sun
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3.47
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| 2. |
Open Your Eyes
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6.25
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| 3. |
Daylight
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3.32
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| 4. |
Lying To Yourself
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4:12
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| 5. |
Go
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4.06
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| 6. |
Voice Of America
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4.26
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| 7. |
Hard On Me
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3.35
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| 8. |
Wishing
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4.15
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| 9. |
Rock'n'Roll Dream
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6.51
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| 10. |
Countdown To Zero
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4.10
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| 11. |
Love Now Til Eternity
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4.10
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| 12. |
Too Late
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4.11
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| 13. |
Suspicion
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3.46
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| 14. |
After The War
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5.09
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| 15. |
Am I In Love?
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4.24
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| 16. |
Summer (Can't Last Too Long)
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4.16
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| 17. |
Prayin' 4 A Miracle
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4.22
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| 18. |
Days Like These
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4.05
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| Gesamtlaufzeit | 79:42 |
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Rezensionen

Normalerweise rezensiere ich solche Sampler nicht, weil es dabei oft einfach nur darum geht, mit altem Material nochmal Geld zu schneiden, insbesondere dann, wenn, wie in diesem Fall, die Band das Label, auf dem die Best-of-Scheibe erscheint, längst verlassen hat, hier mache ich aber gern eine Ausnahme, weil es sich hier gar nicht um eine Compilation handelt. "Gold" (bzw. sein anstelle des Bandfotos mit dem weitaus heterosexuelleren Roger Dean-Logo versehener, ansonsten aber identischer Vorläufer "Anthologia") enthält nämlich nichts weniger als das Gesamtwerk der ersten Wetton-Downes-Phase Asias - also im Grunde alles, was man von dieser Band kennen muss, und das alles remastert und für einen Verramschungspreis. Wem Asia bisher zu klebrig für sein gutes Geld waren kann hier bedenkenlos zuschlagen.
Seit 1980 waren von Managern und Plattenfirmen mehrere Anläufe zur Gründung einer Supergroup unternommen worden. Meist war dabei ein eine Band um den südafrikanischen Gitarristen und Sänger Trevor Rabin gedacht, in dem man ein großes Potenzial vermutete. Ein mögliches Lineup bezog Rick Wakeman, John Wetton und Carl Palmer ein, der Yes-Manager Brian Lane vermittelte Wetton jedoch an Steve Howe. John Kalodner, damals bei Atlantic Records, hörte die Songs der beiden, brachte ein Management-Team zusammen, organisierte den Queen-Produzenten Mike Stone und brachte die noch gar nicht richtig existierende Band bei Geffen Records unter. Zunächst spielten Wetton und Howe mit Simon Phillips zusammen, dann war Alan White als Schlagzeuger im Gespräch, aber erst Carl Palmer sagte zu. Dann wurde erneut eine Beteiligung von Wakeman diskutiert, Howe schlug jedoch Geoff Downes vor, den er von Yes her kannte. Trevor Rabin, kurzzeitig als Sänger und Gitarrist im Gespräch, wurde von Wetton und Howe abgelehnt. Asia waren, und das wird bis heute weithin unterschätzt, von Anfang an also eine Idee von Managern und Unterhaltungsindustriellen, sie hatten die Band in der Hand und diktierten nicht nur Dinge wie Marketingstrategien, sondern auch Produktion, Songauswahl und sogar das Songwriting. Zunächst auch durchaus mit großem Erfolg...
Das Asia-Debüt war zwar eines der erfolgreichsten Debüts der Rockgeschichte, enttäuschte jedoch viele alte Fans: zu sehr waren die Namen Howe, Wetton, Palmer und Downes mit den Bands Yes, ELP, King Crimson und UK verbunden, zu sehr hatte man auf eine Wiederauferstehung des klassischen Progressive Rock gehofft. Doch die vier Musiker hatten verstanden, dass die Zeiten von Elfen, Schachbrettern und schwebenden Felsen endgültig vorbei waren (auch wenn manche Retroprogbands das bis heute nicht einsehen wollen...). Die alten Fans aber wollten den vermeintlich seichten AOR nicht hören. Dabei hatte man nur nicht richtig hingehört: Denn das Asia-Debüt bot sämtliche Stilelemente des Progressive Rock, wenn auch im modernen Soundgewand: Einflüsse aus der klassischen Musik (z. B. der Bolero-Teil in "Cutting it fine"), eine für den Mainstream der damaligen Zeit alles andere als übliche Vielfalt an verschiedenen Keyboard- und Gitarrensounds, krumme Takte (die Strophen von "Heat of the Moment", immerhin der Hitsingle, stehen im 10/4-Takt), zahlreiche Rhythmuswechsel in kurzer Zeit (bei "Time Again" wechselt der Takt zwischen 4/4, 12/8, 9/8, 6/8 und 3/4). Dazu kommen großartige Soli von Steve Howe, Wettons King-Crimson-Gedächtnisbass (z. B. auf ?Only Time will tell?) und ein Gruppensound, den keine der früheren Bands dieser vier Musiker zustande gebracht hatte. Kein Wunder: Das Ganze wurde produziert vom Star-Produzenten Mike Stone (u. a. Queen): "Asia" stellte die gleichzeitigen Versuche von Yes, Genesis, Journey und Konsorten locker in den Schatten.
Auf Gold ist der Song ?Ride Easy? zu finden, der war die B-Seite von ?Heat of the Moment? in den USA und in Japan. Er wäre der Tiefpunkt auf ?Asia? gewesen und wurde wohl deshalb nicht aufs Album genommen. Ein fader, höchst mainstreamiger Song, bei dem nicht mal Steve Howe glänzt, dessen Gitarrenspiel es ja ist, das das erste Asia-Album für viele Progfans hörbar macht.
Mit "Alpha" ging dann der Krach los: Eine Marktstudie hatte ergeben, dass die Wetton/Downes-Songs des Debüt-Album die erfolgreichsten gewesen waren, und Management und Plattenfirma drängten darauf, dass die beiden sämtliche Songs für das nächste Album schreiben sollten. Die Progressive-Rock-Elemente sollten dabei komplett eliminiert werden. Howe wurde vom Songwriting ausgeschlossen, mit Ausnahme von "Lying to Yourself", das prompt nur als B-Seite veröffentlicht wurde. "Alpha" bot folgerichtig den Progfans weit weniger Stoff als sein Vorgänger, und auch wenn die pathetischen und melancholischen Melodieerfindungen Wettons beibehalten wurden verkaufte sich diese Scheibe nur halb so gut wie die erste. Vielleicht lag es an der Produktion: Mehrere Abmischungen wurden von Geffen zurückgewiesen, so dass am Ende ein Kompromiss veröffentlicht wurde.
Das hier vertretene ?Daylight? war in den USA und in Japan als B-Seite von ?Don?t Cry? veröffentlicht worden und ?Lying to yourself? war weltweit die B-Seite von ?The Smile has left your eyes?. ?Daylight? ist eine schwergewichtige Rock-Hymne, mit Orgelintro und larger-than-life-Produktion, spacigen Gitarrensounds von Howe und einer simplen, aber schlagkräftigen Melodieerfindung, die sich sofort im Gehörgang festfräst, ?Lying to yourself? hört sich dagegen wie ein nie fertig gestelltes Demo an: ein dubios produzierter Pop-Rock-Song ohne Höhen und Tiefen, eine fade Melodie, fad arrangiert und vor allem mit einem völlig lustlosen Sound ausgestattet.
Nach heftigen Turbulenzen vor allem zwischen Howe und Wetton, die auch durch Wettons Alkoholkrankheit bedingt waren, warf man erst Wetton aus der Band, dann, als Management und Plattenfirma den (allerdings als solchen nicht sehr begabten) Frontmann Wetton zurückhaben wollten, Howe: Wetton hatte für seine Rückkehr diese Bedingung gestellt. Ein Ersatz für Howe war schwer zu finden: Hatte man zunächst an Robin George, David Gilmour und Jeff Beck gedacht, wurde schließlich 1984 auf Drängen Geffens der Schweizer Armand ?Mandy? Meyer (ex-Krokus) als neues Bandmitglied vorgestellt.
Auch mit dem Produzenten bekam man Schwierigkeiten: Geffen wollte Mike Stone, der war bei der Band aber nicht unumstritten und verließ die Produktion prompt, als ihm alles zu zäh voranging. Dann machten erst Downes, später Greg Ladanyi weiter, bis man (wer wohl!) schließlich Mike Stone zurückholte. Ergebnis war ein produktionstechnisch gerade noch gerettetes Album, das immerhin besser klang als das breiige "Alpha", das Asia und Stone zwei Jahre zuvor abgeliefert hatten. Der Stil von "Alpha" setzte sich dabei ungebrochen und in gleicher Qualität fort: bombastiger, effektgeladener Stadionrock ohne jegliche Progelemente. Doch "Astra" scheiterte kommerziell: Es erreichte in den USA, bis dato dem wichtigsten Markt für die Band, nur Platz 67. Die Band ging daraufhin nicht mehr auf Tournee und zerfiel stattdessen bald.
Doch schon 1987 kam es zu einem ersten Wiedervereinigungsversuch: Nach dem Ende von Asia war John Wetton als Gastsänger an Tom und Mel Galleys "Phenomena"-Projekt beteiligt. Dort lernte er den Schlagzeuger Michael Sturgis und den Gitarristen Scott Gorham (ex-Thin Lizzy) kennen. Kurze Zeit später versuchen Wetton und Downes mit neuen Songs und einem neuen Lineup (eben mit Sturgis und Gorham) an einen Plattenvertrag zu kommen. Als aber nur ein kleines Label die Band haben wollte, warf Wetton das Handtuch. Aus dieser Zeit stammt unter anderem der Song "Summer (can't last too long)", der hier zu hören ist. Im Sommer 1990 wollte Geffen dann einen Asia-Sampler auf den Markt bringen ("Then & Now") und fragte bei Wetton an, ob er Interesse hätte, neues Material beizusteuern, um die Kauflust frustrierter Asia-Fans anzuregen. Wetton kramte aber zunächst in der Klamottenkiste: "Am I in Love" ist ein Überbleibsel der Astra-Sessions und "Summer (can't last too long)" stammt wie gesagt aus dem Jahr 1987. Die anderen beiden Songs dagegen wurden 1990 von Wetton, Downes und Palmer eingespielt: "Days Like these" ist eine Coverversion (das Original stammt von dem Amerikaner Steve Jones) und "Prayin' 4 a Miracle" ist ein Gemeinschaftswerk von Wetton und niemand geringerem als, man halte sich fest, David Cassidy... Immerhin die letzten drei sind klassisches Asia-Material, im Sinne etwa von "Alpha" oder "Astra". "Am I in Love" dagegen ist eine schwache, schmalzige Ballade. Da kein regulärer Gitarrist verfügbar war (Howe war immer noch nicht gut auf Wetton zu sprechen), engagierte man für die Neuaufnahmen namhafte Studiomusiker, darunter Steve Lukather von Toto. Erst später kam, mal wieder auf Anregung von Geffens A&R-Repräsentanten John Kalodner, Pat Thrall als ständiger Gitarrist dazu - aber das ist eine andere Geschichte.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
Queen |
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| Veröffentlicht am: |
5.8.2010 |
| Letzte Änderung: |
9.8.2010 |
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