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Yes

Keys to Ascension (2CD + DVD Box Set)

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2010
Besonderheiten/Stil: live; Klassischer Prog
Label: Proper Records
Durchschnittswertung: 10/15 (1 Rezension)

Besetzung

Jon Anderson vocals
Rick Wakeman keyboards
Steve Howe guitar, vocals
Chris Squire bass, vocals
Alan White drums

Tracklist

Disc 1
1. Siberian Kathru   (Live in SLO) 10:16
2. The Revealing Science Of God   (Live in SLO) 20:32
3. America   (Live in SLO) 10:28
4. Onward   (Live in SLO) 5:48
5. Awaken   (Live in SLO) 18:33
Gesamtlaufzeit65:37
Disc 2
1. Roundabout   (Live in SLO) 8:30
2. Starship Trooper   (Live in SLO) 13:05
3. Be The One 9:50
4. That, That Is 19:14
Gesamtlaufzeit50:39
Disc 3
1. I've Seen All Good People   (Live in SLO) 7:16
2. Going For The One   (Live in SLO) 4:58
3. Time And A Word   (Live in SLO) 6:23
4. Close To The Edge   (Live in SLO) 19:40
5. Turn Of The Century   (Live in SLO) 7:55
6. And You And I   (Live in SLO) 10:48
Gesamtlaufzeit57:00
Disc 4
1. Mind Drive 18:37
2. Foot Prints 9:09
3. Bring Me To The Power 7:25
4. Children Of Light 6:02
5. Sign Language 3:29
Gesamtlaufzeit44:42
Disc 5
1. Siberian Khatru   (Live in SLO (DVD))
2. Close to the edge   (Live in SLO (DVD))
3. I´ve seen all good people   (Live in SLO (DVD))
4. Time and a word   (Live in SLO (DVD))
5. And you and I   (Live in SLO (DVD))
6. The revealing science of god   (Live in SLO (DVD))
7. Going for the one   (Live in SLO (DVD))
8. Turn of the century   (Live in SLO (DVD))
9. America   (Live in SLO (DVD))
10. Onward   (Live in SLO (DVD))
11. Awaken   (Live in SLO (DVD))
12. Roundabout   (Live in SLO (DVD))
13. Starship Trooper   (Live in SLO (DVD))


Rezensionen


Von: Nik Brückner @


Yes waren in der ersten Hälfte der 90ern in einem ziemlich konfusen Zustand: Die "Union"-Tour hatte acht Bandmitglieder zusammengebracht - wovon sich die meisten allerdings zutiefst hassten, ein Nachfolgealbum, vom erfolgreichen 80er-Lineup aufgenommen, floppte, und niemand wusste, wie weitermachen. Wieder einmal war es daraufhin Jon Anderson, der die Initiative ergriff: Im Mai 1995 rief er Steve Howe an, um mal vorzufühlen, ob dieser einer Wiederbelebung der "klassischen" Yes-Besetzung zustimmen würde. Mit Howe im Boot war der Rest dann ein Kinderspiel: zwei Monate später traf sich die Band in Los Angeles und man beschloss, noch im Sommer mit der Arbeit an neuen Songs zu beginnen. Da man der Firma Left Bank nichts mehr zutraute, engagierte die Band kurzerhand Squires Manager Jon Brewer als neuen Bandmanager. Eine neue Plattenfirma war mit CMC auch bald gefunden.

Als erste Songs wurden, maßgeblich von Anderson, Squire und Howe, im Herbst/Winter "That, that is" und "Be The One" fertig, die dann im Februar 1996 zunächst nur von Anderson, Howe, Squire und White eingespielt wurden. Wakeman, der später nachkam, spielte seine Keyboard-Parts nachträglich in eigens dafür freigelassene Lücken ein - was der Band später die berechtigte Kritik einbrachte, dass man genau das leider allzu deutlich hören könne.

Schon während der Arbeit an den neuen Songs überlegte man, auf welche Weise man sich auf den Bühnen der Welt zurückmelden könnte. Allerlei Ideen wurde hin und hergewälzt, eine kleine Tour, eine große Tour, ein Konzert in New York oder Philadelphia - aber in typischer Yes-Manier wurde nichts fest geplant, so dass es für die Planung eines großen Events bald viel zu spät war. Doch die Proben hatten bereits begonnen, schon im Oktober 1995. Angesichts der knappen Zeit konnte nun nur noch Anderson das kleine Freemont Theater, einen ehemaligen Kinosaal in seinem Wohnort San Luis Obispo, organisieren. Mit ganzen zehn Tagen Vorlauf musste die Band bangen, sogar das nicht ausverkauft zu kriegen. Doch auf die Fanclubs war Verlass: Die Tickets für die zunächst zwei, dann drei angesetzten Konzerte waren innerhalb kurzer Zeit weg.

Die drei Konzerte wurden mitgeschnitten - da man damit für eine spätere Veröffentlichung des Livematerials allerdings nicht viel Auswahl hatte, wurden diese Mitschnitte nachträglich im Studio heftig nachbearbeitet. Allerdings war man uneins, in welcher Form welches Material veröffentlicht werden sollte: Die Plattenfirma hielt grundsätzlich eine Tour für nötig, um eine neue Yes-Veröffentlichung zu bewerben, doch die Band wollte sich darauf nicht einlassen. Es war aber unklar, ob man besser ein Livealbum und ein Studioalbum separat veröffentlichen oder ob man Live- und Studiomaterial zusammen herausbringen sollte. Da sich ein Livealbum generell schlechter verkauft als ein Studioalbum, ein reines Studioalbum allerdings angesichts der enttäuschenden Verkäufe von "Talk" für die kleine Plattenfirma wegen des nötigen Werbeaufwandes zu risikoreich schien, entschied man sich dazu, einen Teil der in San Luis Obispo aufgenommenen Songs zusammen mit dem neuen Material zu veröffentlichen, in der Hoffnung, dass das die Plattenverkäufe ankurbeln würde.

Am 23. Oktober 1996 erschien dann "Keys To Ascension", ein erster Teil der Konzertaufnahmen zusammen mit den neuen Songs "That, that is" und "Be The One" als Doppel-CD. Die geplante Videoveröffentlichung verzögerte sich aber, als Yes einen in den Augen CMCs viel zu großen Vorschuss für das Video verlangten. Und so nahm die Katastrophe ihren Lauf: die Werbekampagne wurde zu teuer, die Platte lief entsprechend schlecht und eine Tournee war nicht in Sicht: Die geplante "Know"-Tour, mit der das "Keys-to-Ascension"-Material promotet werden sollte, verzögerte sich nämlich immer wieder, auch weil man sich nicht einigen konnte, ob man durch einige wenige große Hallen (Wakeman) oder durch viele kleine (der Rest der Band) ziehen sollte.

Die Band kehrte daraufhin ins Studio zurück, um weitere neue Songs einzuspielen: Die Aufnahmen für das zunächst "Know" betitelte Album begannen kurz nach Beendigung der Promotion für "Keys to Ascension" im November 1996. In nur etwa fünf Wochen entstanden 45 Minuten Musik, die allerdings nie als eigenständiges Album erscheinen sollten...

Die schließlich für Sommer 1997 angesetzte "Know"-Tour platzte am Ende ganz: CMC hatte kaum Werbung für das "Keys"-Album gemacht und nur die Hardcore-Fans wussten von der Veröffentlichung oder der Tour. CMC hatte die Band fallengelassen. Wakeman stand das Chaos bis hier und er schmiss hin. Wie sie es in solchen Fällen dann immer machen, wechselten Yes daraufhin das Management. Natürlich zurück zu Left Bank. Man kann sich vorstellen, was das für die Selbständigkeit der Band bedeutete.

CMC beschuldigte nun die Band, "Keys-to-Ascension" hätte sich deshalb nicht gut verkauft, weil Yes nicht auf Tournee gegangen seien und stoppte daraufhin die für Frühjahr 1997 geplante Veröffentlichung von "Know". Daraufhin wechselte die Band nun auch die Plattenfirma. Doch das Problem blieb dasselbe: Ihre neue Firma, Eagle/Beyond, wollte Yes nämlich ohne ein neues Album nicht touren lassen, weil sie - und das Desaster der "Know"-Tour gab ihr Recht - halb leere Hallen befürchtete. Sie drängte daher die Band, so schnell wie möglich ein neues Studioalbum herauszubringen. Yes hatten aber kein neues Material, "Know" gehörte ja CMC, und so wurde kurzerhand das soeben im Entstehen begriffene Album des Squire/Sherwood-Projekts Conspiracy zum neuen Yes-Album umfunktioniert: bisschen Howe-Gitarre drübergestreut, Anderson singen lassen, fertig ist das Yes Album! (Und da sagen die Leute, die aktuelle Besetzung ohne Anderson sei nicht Yes!). Ganz Ähnliches hatte Jahre zuvor ja auch schon mit dem eigentlich als Cinema-Debüt geplanten "90125" funktioniert, man dachte damals in ganz ähnlicher Weise, als Yes-Album verkaufe es sich besser... Als Eagle/Beyond also nun das völlig unerwartete Erscheinen eines neuen Yes-Albums unter dem Namen "Open Your Eyes" für das Frühjahr 1998 und eine dazugehörige Tournee für den Oktober ankündigten, reagierte CMC prompt: "Know" wurde schließlich doch noch veröffentlicht, zusammen mit dem restlichen Live-Material aus St. Luis Obispo, aber wegen dieses Konzepts unter dem Titel "Keys to Ascension 2" - und das ganz ohne Promotion für die Band, die übernahm ja Eagle/Beyond... Doch auch die reagierten: Das Erscheinen von "Open Your Eyes" wurde vorverlegt, was die Band enorm unter Zeitdruck setzte. Letztlich erschien aber "Keys to Ascension 2" doch noch drei Wochen vor dem Konkurrenzprodukt.

"Keys to Ascension 2" enthält Songs, die zum Teil auf den Herbst/Winter 1995 zurückgehen, andere Songideen sind noch älter: "Mind Drive" etwa geht auf die frühen 80er Jahre zurück, als White und Squire mit dem ehemaligen Led-Zeppelin-Gitarristen Jimmy Page unter dem Namen XYZ (für eX-Yes-&-Zeppelin) ein Projekt am laufen hatten. "Children of Light" ist sogar noch älter: es entwickelte sich aus einer Idee Andersons aus den 1970ern, war bereits mehrmals für Jon & Vangelis-Alben vorgesehen gewesen und auch auf ABWH-Alben hätte das Stück eigentlich bereits erschienen sein sollen. Von Wakeman stammt lediglich eine Einleitung zu "Children of Light" ("Lightning"), die zunächst wieder gelöscht wurde und erst auf einer Neuveröffentlichung des Keys-Materials ("Keysstudio", 2001) zu hören war.

Das "Keys"-Material markiert einen letzten Versuch der Band, zum klassischen Prog der 70er Jahre zurückzukehren. Hatte man bis dahin (mit einigen Ausnahmen, z. B. auf "Talk") auf amerikanisch beeinflussten, massentauglichen AOR gesetzt und letztlich auch gut damit verdient, war dies angesichts des Ausstieges von Hauptsongwriter und de-facto-Bandleader Rabin schlicht nicht mehr möglich. (Dass man das mit späteren Alben wie "Open your Eyes", "The Ladder" und "Magnification" dann doch wieder versuchte, bestätigt das nur.) Doch die Rechnung ging nicht auf: Yes waren keinen Deut disziplinierter als in den 70ern, nie war die Band gemeinsam im Studio und die Kompositionen wirkten, vor allem im Vergleich zu den in SLO gespielten Klassikern, wie notdürftig zu Longtracks zusammenmontierte Songs - und letztlich waren sie genau das. Eine stärkere Einbindung Wakemans von Beginn an hätte das verhindern können - er war immer der große Arrangeur bei Yes gewesen - allerdings kam es nicht dazu, weil er sich wohlweislich aus allem raushielt, was in Streit und Chaos hätte enden können: also aus so ziemlich allem. So kam es, dass für das Songwriting auf den "Keys"-Alben mit Anderson, Howe und Squire die Hauptverantwortlichen des "Yes Albums" zusammenarbeiteten, was dann darin resultierte, dass die "Keys"-Songs auch genauso ungelenk strukturiert waren - aber eben auch darin, dass sie ebenderen Qualität durchaus zu erreichten vermochten. Das fällt ganz besonders im Vergleich mit dem von Billy Sherwood und Chris Squire geschriebenen und zeitgleich veröffentlichten "Open Your Eyes" auf, das weder dieses Problem noch diese Qualität vorweisen kann. Punkten können die "Keys"-Alben allerdings mit dem klassischen 70er-Jahre-Yes-Sound, der danach nie wieder zu hören war - auch "The Ladder" ist letztlich nur ein Schatten dieses Sounds.

Dass Yes seit damals künstlerisch kein Bein mehr auf den Boden bekommen und zwischen Poprock und Prog light hin und her lavieren, hat viel mit dem Schicksal dieser beiden Alben zu tun: Ein Erfolg - die ausreichende Promotion, die CMC nicht zu leisten im Stande war, mal vorausgesetzt - hätte Yes wohl für die nächsten Jahre wieder in eine Progband zurückverwandelt. Dass sich das poprockige "Open Your Eyes" aber genauso gut, besser gesagt, genauso schlecht verkaufte, bewirkte, dass die Band sich über ihre Identität nicht mehr sicher war, und damit Spielball von Managern und Plattenfirmen blieb - die ihr folgerichtig auftrugen, radiotauglichen Rock zu machen, oder eine Mischung aus diesem und gut gesüßtem Prog zu produzieren. Nichts davon zündete, aber es machte Yes zu dem, was sie heute sind.

1998 hat CMC "Keys to Ascension 1" und "Keys to Ascension 2" schon mal als 4-CD-Box wiederveröffentlicht. Nun erscheint die gleiche Zusammenstellung erneut, allerdings erweitert um die bereits angesprochene SLO-DVD. Diese Wiederveröffentlichung ist mit den Erstveröffentlichungen identisch: Die Songreihenfolge des Livematerials auf den CDs stimmt also nicht mit der der tatsächlich gespielten Songabfolge überein, zu hören sind die überarbeiteten Versionen der Liveaufnahmen und auch die DVD ist dieselbe geblieben. Damit ist die Box allenfalls etwas für Leute, die die entsprechende Phase der Bandgeschichte noch nicht kennen und in einem Aufwasch ihre Lücke füllen wollen.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 21.10.2010
Letzte Änderung: 30.10.2012
Wertung: 10/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Yes

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1969 Yes 8.40 5
1970 Time And A Word 9.20 5
1971 The Yes Album 9.80 6
1972 Fragile 11.20 5
1972 Close To The Edge 13.80 12
1973 Tales From Topographic Oceans 13.25 8
1973 Yessongs 13.00 3
1974 Relayer 14.22 9
1975 Yessongs (VHS/DVD) 11.00 2
1975 Yesterdays - 2
1977 Going For The One 9.88 8
1978 Tormato 7.71 8
1980 Yesshows 10.00 3
1980 Drama 11.50 8
1981 Classic Yes 12.00 2
1983 90125 8.13 8
1985 9012 Live - The Solos 5.00 3
1987 Big Generator 6.67 6
1991 Union 6.00 7
1991 Owner Of A Lonely Heart - 1
1991 YesYears 13.00 2
1992 Union Tour Live (DVD) 7.00 1
1992 Yesstory - 1
1993 Highlights - The Very Best of Yes - 1
1993 Symphonic Music of Yes 2.00 1
1994 Yes Active - Talk (CD-ROM) 8.00 1
1994 Talk 6.17 6
1996 Keys to Ascension (VHS/DVD) 7.00 1
1996 Live in Philadelphia 1979 (DVD) 4.00 1
1996 Keys To Ascension 8.00 4
1997 Open Your Eyes 4.17 6
1997 Keys To Ascension 2 10.50 4
1997 Something's coming - the BBC Recordings 1969-1970 9.00 2
1998 Yes, Friends and Relatives 3.00 2
1999 The Ladder 6.00 7
1999 Musikladen live (DVD) 6.00 1
2000 The Best of Yes - 2
2000 Masterworks 8.00 1
2000 House of Yes - Live from House of Blues (DVD) 8.00 2
2000 House Of Yes - Live From House Of Blues 6.00 2
2001 Live 1975 At Q.P.R. Vol. 2 (DVD) 14.00 1
2001 Keystudio 9.00 2
2001 Magnification 8.00 9
2001 Live 1975 At Q.P.R. Vol. 1 (DVD) 13.00 2
2002 Yes today - 1
2002 Symphonic Live (DVD) 10.00 3
2002 Extended Versions - 2
2002 In a Word: Yes (1969- ) 12.50 2
2003 Yes Remixes 2.00 1
2003 YesYears (DVD) 10.00 1
2003 YesSpeak (DVD) 9.67 3
2003 Greatest Video Hits (DVD) 3.00 1
2004 Yes Acoustic (DVD) 6.00 2
2004 Inside Yes. 1968 - 1973. An independent critical review. (DVD) 10.00 1
2004 The ultimate Yes 10.00 2
2005 The Word is Live 11.00 1
2005 Songs From Tsongas - Yes 35th Anniversary Concert (DVD) 10.50 2
2005 Inside Yes Plus Friends and Family (DVD) 11.00 1
2006 Essentially Yes - 1
2006 9012Live (DVD) 10.00 2
2007 Yes. Classic Artists. Their definitive fully authorised Story in a 2 Disc deluxe Set - 1
2007 Live at Montreux 2003 (DVD) 9.00 1
2007 Live at Montreux 2003 - 1
2008 The New Director's Cut 9.00 1
2009 Rock Of The 70's 7.00 1
2009 The Lost Broadcasts 7.00 1
2010 Live in Chile 1994 10.00 1
2011 Union Live (DVD) 11.00 1
2011 The Revealing Science Of God 7.00 1
2011 Fly from here 8.57 7
2011 Live on Air - 1
2011 In The Present - Live From Lyon 9.00 2
2012 Yessongs - 40th Anniversary Special Edition (Blu-Ray) - 1
2013 The Studio Albums 1969-1987 - 1
2014 Heaven & Earth 5.17 7
2014 Songs From Tsongas - Yes 35th Anniversary Concert (3CD Set) 9.00 1
2014 Like It Is - Yes at the Bristol Hippodrome 6.00 1
2015 Progeny: Highlights From Seventy-Two 12.00 1
2015 Like It Is - Yes at the Mesa Arts Center 10.00 1
2015 Progeny - Seven Shows from Seventy-Two 8.00 2
2017 Topographic Drama – Live Across America 10.00 1

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