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Weather Report

Heavy Weather

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1977
Besonderheiten/Stil: Jazzrock / Fusion
Label: Columbia/Sony
Durchschnittswertung: 11.33/15 (3 Rezensionen)

Besetzung

Joe Zawinul Keyboards, Piano
Wayne Shorter Saxophon
Jaco Pastorius Bass
Alex Acuña Drums
Manolo Badrena Percussion

Tracklist

Disc 1
1. Birdland 5:57
2. A Remark You Made 6:51
3. Teen Town 2:51
4. Harlequin 3:59
5. Rumba Mama 2:11
6. Palladium 4:46
7. The Juggler 5:03
8. Havona 6:01
Gesamtlaufzeit37:39


Rezensionen


Von: Dennis Egbers @ (Rezension 1 von 3)


Nun, da sich noch keiner gemüßigt fühlte, dieses Meisterwerk auf den BBS zu besprechen, muß ich das dann doch wohl mal übernehmen. Obwohl ich mich normalerweise gar nicht unbedingt soooo für Jazz begeistern kann, muß ich sagen, daß es mir dieses Album vom ersten Hören an sehr angetan hatte.

Heavy Weather war meines Wissens nach der endgültige Durchbruch von Weather Report zu einer der führenden Fusion-Bands und man merkt eigentlich vom ersten Augenblick, warum das so war/ist. Zum einen sind da natürlich die virtuosen Instrumentalisten zu nennen. Die kreative Achse der Band - Keyboarder Joe Zawinul (übrigens ein Österreicher, der Vorname ist eigentlich Josef, aber das hat er wohl aus nachvollziehbaren Gründen geändert) und Saxophonist Wayne Shorter - besticht so nicht nur durch ihre Songwritingkünste, sondern auch durch die hervorragende Beherrschung ihrer Instrumente. Ebenfalls nicht zu verachten ist die Rhythmusgruppe mit Schlagzeuger Alex Acuna und Perkussionist Manolo Badrena, die auch so manches spielen, was vielen Prog-Schlagzeugern (und das sind ja meist auch nicht übelsten) die Bleiche ins Gesicht treiben würde. Last but not least ist natürlich noch (der auch zu jung von uns gegangene) Jaco Pastorius zu nennen, vielleicht der beste Bassist aller Zeiten. Jedenfalls ist es unglaublich, mit wieviel Druck und Virtuosität, aber auch Gefühl der Kerl spielen konnte.

Bei den Songs fällt es mir relativ schwer, einzelne Stücke herauszuheben, denn obwohl (oder vielleicht auch weil) alle relativ unterschiedlich sind, kann man doch kaum Unterschiede in der Qualität ausmachen. Nennen kann man sicherlich den Opener Birdland, ein Lied, das sicher jeder (wenn auch unbewusst) schon mal gehört hat. Auch A Remark You Made besticht durch eine sehr "romantische" (mir fällt kein besserer Ausdruck ein) und ruhige Stimmung, ich finde den Song einfach nur schöööööön. Im von Pastorius geschriebenen Teen Town kann man dann bewundern, warum der Basser einen so herausragenden Ruf besitzt, faszinierend was der da teilweise so spielt. Rumba Mama ist das Lied, in dem die beiden Schlagwerker dann mal beweisen dürfen, was sie draufhaben, wobei der spanische (?) "Gesang" von Badrena auch recht lustig anzuhören ist. Die restlichen Stücke setzen eigentlich nahtlos das fort, was die ersten geboten haben: Fusion vom Feinsten, der auch normalerweise dem Jazz Abgeneigten gefallen könnte.

Fazit: Eine absolut geniale Platte, mit der Weather Report nicht umsonst den Durchbruch schafften. Auch allgemein als Einstieg zu Weather Report oder zu Fusion zu empfehlen.

Anspieltipp(s): Birdland, A Remark You Made
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 24.5.2002
Letzte Änderung: 24.5.2002
Wertung: 14/15

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Von: Jochen Rindfrey @ (Rezension 2 von 3)


So ganz kann ich den Enthusiasmus des Kollegen nicht teilen. Dabei will ich keinesfalls die Fertigkeiten der Musiker in Frage stellen, aber für meinen Geschmack kommt "Heavy Weather" insgesamt doch etwas zahm daher. Ein Stück wie "A Remark You Made" beispielsweise ist mir einfach zu romantisch - beim Jazzrock hab ich's gerne etwas kantiger. Da gehen "Palladium" und "Havona" schon eher in meine Richtung.

Schlecht finde ich "Heavy Weather" deswegen nicht, und in einem Punkt gebe ich Dennis auch recht: dies könnte durchaus Leuten gefallen, die sonst nicht so viel mit Jazz(-rock) anfangen können.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 21.6.2004
Letzte Änderung: 22.6.2004
Wertung: 8/15

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Von: Thorsten Gürntke @ (Rezension 3 von 3)


Eigentlich unverständlich, wieso Weather Report auf dieser Progressive Rock Seite auftauchen. Jazz - und nichts als Jazz - spielen die Herren nämlich. Und das verdammt gut.

Heavy Weather ist wohl das "Mainstream Album" von Weather Report - und das ist gar nicht abwertend gemeint. Sehr gut durchdachte, komplexe Arrangements, die dennoch gut "reinlaufen". Dazu eine sehr gute und fett Produktion, die den Groove im Album nochmal so richtigen Kick gibt. Das macht Heavy Weather zu einem Album für Personen, die gerne mal in andere Musikrichtungen vordringen wollen und fernab des Progressive Rocks nach Alternativen suchen. Gerade der Fusion, Rock-Jazz und Instrumental-Jazz liegen ja gar nicht so weit vom Progressive Rock entfernt - sofern man mit Holz und Metallbläsern was anfangen kann, sicherlich ein entdeckenswertes Genre. Großes Kino für die Ohren.

Anspieltipp(s): A Remark You Made
Vergleichbar mit: Jazz, Fusion
Veröffentlicht am: 26.9.2009
Letzte Änderung: 26.9.2009
Wertung: 12/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Weather Report

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1971 Weather Report 12.00 1
1972 I Sing The Body Electric 11.00 1
1973 Sweetnighter 11.00 1
1974 Mysterious Traveller 10.00 1
1975 Tale Spinnin' 10.00 1
1976 Black Market 11.00 1
1977 Live in Tokyo 12.00 1
1978 Mr. Gone 7.00 1
1979 8:30 10.00 1
1980 Night Passage 8.00 1
1982 Weather Report (1982) 8.00 1
1983 Procession 9.00 1

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