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Pain of Salvation

Road Salt Two

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Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2011 (23.09.)
Besonderheiten/Stil: Blues; HardRock; Rock / Pop / Mainstream
Label: Insideout
Durchschnittswertung: 11.67/15 (3 Rezensionen)

Besetzung

Daniel Gildenlöw vocals, guitar, bass, keyboards, mandolin, lute
Léo Margarit drums, vocals
Johann Hallgren guitar, vocals
Frederik Hermansson keyboards, vocals

Gastmusiker

Mihai Cucu violin
Camilla Arvidsson violin
Kristina Ekman viola
Linus Carlsson bass
Anette Kumlin oboe, english horn
Asa Karlberg flute
Nils-Ake Petterson clarinet
Gustaf Hielm bass
Per Schelander bass

Tracklist

Disc 1
1. Road Salt Theme 0.44
2. Softly She Cries 4.15
3. Conditioned 4.15
4. Healing Now 4.29
5. To The Shoreline 3.03
6. Break Darling Break   (bonus track) 2.22
7. Eleven 6.55
8. 1979 2.52
9. Of Salt   (bonus track) 2.36
10. The Deeper Cut 6.10
11. Mortar Grind 5.46
12. Through the Distance 2.56
13. The Physics of Gridlock 8.43
14. End Credits 3.25
Gesamtlaufzeit58:31


Rezensionen


Von: Siggy Zielinski @ (Rezension 1 von 3)


Wohin geht eigentlich die musikalische Reise von Pain of Salvation, einer Band, die den Löwenanteil der ihr aktuell zuteil werdenden Aufmerksamkeit ihren früheren Progmetal-Alben verdankt? Bei dem „Road Salt-Doppel-Konzeptalbum" (so heisst es auf dem Infozettel) handelt es sich wahrscheinlich um einen schweren Fall von einer künstlerischen Inspiration, die, bezogen auf Zuneigung von grossen Teilen der "Fangemeinde" auch etwas Selbstschädigendes haben kann. An der Suche nach neuen Wegen ist aus meiner Sicht nichts auszusetzen, aber Herr Gildenlöw wird - wenn er so weitermacht - die Folgen seiner Suche wahrscheinlich an den sinkenden Verkaufszahlen merken. Meine Anerkennung für soviel Mut. Denn seinen - wohl sehr gefühlvoll und expressiv gemeinten - Gesang halte ich für eher untauglich für ein Massenpublikum, selbst wenn die Musik mainstreamiger wird. Gildenlöw scheint mindestens drei Sängerschulen in seiner Stimme vereinen zu wollen: einen zeitgemässen Growler sowie die sehr unterschiedlichen alten Shouter Ian Gillan und Robert Plant. Für Bon Jovi-Fans dürfte das etwas zu viel sein.

Auf der anderen Seite (so ging es mir, als ich "Road Salt One" hörte und die Kommentare dazu las) schien die "Fangemeinde" zu überhören, dass die Mainstream-Rock-Reise von Pain of Salvation auch sehr viele Elemente des Progressive Rock mit einschliesst. Langfristig bleibt es also spannend, was nach "Road Salt" kommen mag.

Kurzfristig, bezogen auf den zweiten Teil von "Road Salt" hält sich die Spannung dagegen sehr in Grenzen. Wie der Bandchef schon sagt, sind die Stücke der beiden "Road Salt "-Teile gleichzeitig entstanden. Die beiden getrennten Veröffentlichungen ergeben also ein Doppelalbum, bei dem die zwei Teile bei den gleichen Leuten wahrscheinlich sehr ähnliche Meinungen hervorrufen werden.

Mit den instrumentalen "Road Salt Theme" und "End Credits" wird der filmische Charakter der Produktion vorgegaukelt. Urteilt man nach der Musik, so sind auch durchaus die orientalischen Wüstenwege bei dem langen Ausflug berücksichtigt worden. Bereits "Softly she cries" verwendet eine Idee, die sich wie ein roter Faden durch das Album zieht, und die mir sehr zusagt. Die harte, an Stoner Rock angelehnte Musik wird mit Melodielinien vom Synthesizer und kurzzeitig auftretenden symphonischen Arrangements veredelt. "Healing now" erinnert mich gesanglich an Phrasierung von Paul Rodgers, während der heftige Einsatz von akustischen Saiteninstrumenten mit einer Folk-Rock-Nummer von Led Zeppelin vergleichbar ist.

In "To The Shoreline" trifft dann der bodenständige Southern Rock auf Elemente des symphonischen Retroprog. Auch die krummen Rhythmen und die komplexen Gitarrenfiguren in den funkigen Teilen von "Eleven" wären wohl nicht jeder Mainstream-Rock-Band eingefallen. Aber es gibt auch leichte Ausfälle: die Ballade "1979" ist schmerzhaft austauschbar, so dass die Gesangmelodie auch von Bon Jovi oder von Bryan Adams stammen könnte. Zumindest die elektronischen Rhythmen zu den Orchesterklängen sind etwas ungewohnt.

Dafür wird der Hörer mit dem temperamentvollen und erstklassigen "The Deeper Cut" entschädigt, bei dem die Energie des Progmetal auf Retroprog-Akzente seitens der Tasteninstrumente trifft. "Mortar Grind" fasziniert mich dank der Verbindung von Southern Rock, Progmetal und den gespenstischen Synthesizerlinien im Hintergrund. "Through the distance" halte ich für einen nach 3 Minuten unnötig abgebrochenen Hardrocker mit weinerlichen, pardon, gefühlvollen Balladenteilen. Bei dem Stück hätte man die harten Akkordfolgen gerne noch um vier Minuten verlängern und diese weiterhin reizvoll mit den zerbrechlichen Gesangsteilen kombinieren sollen. Bei "The physics of Gridlock" hoffe ich mal wieder, dass der Progrock-Hörer die progressiven Erweiterungen in der Hardrock-Musik entdecken wird. Im Mittelteil versucht sogar jemand wie Tom Waits zu singen, worauf ein hymnischer, ziemlich humorloser Teil folgt, bis etwas erklingt, was ich für Progmetal halte. Danach wird es doch sehr kreativ: eine auf Französisch gesungene Passage wird dargeboten. Das wirkt, als hätte es mal französische und nicht etwa italienische Western gegeben. Das ist für mich wiederum ein gutes Beispiel für ausgezeichneten Humor.

Man sollte schon die genannten Untergenres der Rockmusik mögen, um den Weg von Pain of Salvation mit gebührender Anerkennung verfolgen zu können. Dann stellt man möglicherweise fest, dass Gildenlöw & Co. in ihrer Ausgabe von Mainstream-Rock weit mehr unterbringen, als es zunächst vielleicht den Anschein hat.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 11.9.2011
Letzte Änderung: 11.9.2011
Wertung: 11/15

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Von: Thomas Kohlruß (Rezension 2 von 3)


Es hat nun doch etwas länger gedauert, aber nun liegt die Fortsetzung der "Road Salt"-Alben vor, "Road Salt Two". Wer gehofft hatte, dass sich Pain of Salvation und Daniel Gildenlöw wieder umbesinnen und den Weg zurück zum innovativen ProgMetal vergangener Tage beschreiten, der dürfte gründlich enttäuscht werden. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob es viele Fans gibt, die mit so einer kaum zu erwartenden Rolle rückwärts gerechnet haben (zumal die Aufnahmen zu beiden "Road Salt"-Teilen ja zu gleicher Zeit entstanden, schließlich war ja mal ein Doppel-Album geplant).

"Road Salt Two" knüpft nahtlos an den ersten Teil an und beschert uns überwiegend dreckigen, erdigen, bluesgetränkten Hard Rock mit deutlichen 70er-Jahre Reminiszensen (sowas nennt man heutzutage gerne mal Stoner Rock), aber klanglich natürlich voll auf Höhe der Zeit. Die Produktion klingt nicht altbacken, aber herrlich dynamisch und transparent.

Neben sensationellen Blues-Rock-Krachern gibt es auch wieder einige balladeske Songs, die geradezu vor Gefühlsüberschwang bersten und zwischen manisch-verzweifelt und hoffnungsvoll-verträumt alles anzubieten haben. Damit wird schon deutlich: Den Unterschied macht mal wieder die überragende Gesangsleistung von Daniel Gildenlöw, der den Songs in unglaublicher Art und Weise Leben einhaucht. Es ist allerdings auch deutlich, dass auf "Road Salt Two" sehr viel geradliniger und 'mainstreamiger' musiziert wird. Die schrägen Walzer und sakral angehauchten, choral-artigen Stücke sind verschwunden. Da fällt ein echter Rockkracher wie "Mortar Grind" (den man in seiner Ur-Fassung schon von der "Linoleum"-EP kennt) schon richtig aus dem Rahmen. Überraschungen - zumindest in proggiger Hinsicht - gibt es keine, wenn man nicht den französischen Gesangspart im vorletzten Song als solche werten will.

Es ist ein sehr gitarrenorientiertes Album geworden, die Tasten spielen kaum eine Rolle, außer gelegentliche Hintergrundflächen, geheimnisvolle Synthie-Passagen und ein bisschen Orgelklänge hie und da. Leo Margarits Drumming kommt zwar wuchtig, aber nicht allzu vertrackt daher. "Kein Progmetal mehr, kein Prog, kein Metal", was schon für "Road Salt One" galt, gilt für "Road Salt Two" noch viel mehr. Allenfalls sind hier die Gegensätze zwischen eher geradliniger Musik und eigentlich irgendwie düsterer Stimmung größer. Gildenlöw lebt wieder den Staub und Dreck der Straße, die Niederungen des Lebens, aber nicht ohne Hoffnung. Das sind klassische Bluesszenarien und so klingt das Album eben denn auch. Pain of Salvation sind endgültig zu einem der besten zeitgenössischen Blues-Rock-Acts geworden (was mir natürlich viel Spaß macht). Für Progger und Metaller gibt es hier nichts zu holen.

Nachtrag: Die special edition glänzt mit knapp 5 Minuten zusätzlicher Musik, zwei Songs, die auch noch mitten in den 'normalen' Ablauf geklatscht werden. Trotzdem sollte der Fan gleich zu dieser Album-Version greifen, denn "Break Darling Break" ist einer dieser etwas vermissten schrägen Walzer und "Of Salt" eine gänsehaut-fördernde Quasi-Solo-Performance von Gildenlöw. Interessanterweise können also knapp 5 Minuten ein Album tatsächlich aufwerten.

Anspieltipp(s): Softly She Cries, 1979, Mortar Grind
Vergleichbar mit: Road Salt One
Veröffentlicht am: 14.9.2011
Letzte Änderung: 18.3.2012
Wertung: 11/15
...sicher keine Wertung nach den üblichen babyblauen Maßstäben (die wäre sozusagen '0'), aber Ausdruck persönlichen Gefallens

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Von: Gunnar Claußen @ (Rezension 3 von 3)


So, am Ende von "Road Salt One" war also die Katze aus dem Sack: Pain Of Salvation machen gar keine sklavische 70er-Musik, sondern stellen ihre in langen Jahren im Crossover-Progmetal gereiften Kompositionen einfach in ein entsprechendes Arrangement. Demnach kann der Zugang zu "Road Salt Two" wohl um einiges unbeschwerter erfolgen... aber das wäre nur die halbe Wahrheit. Tatsächlich stellt sich der Fall aber etwas anders dar, denn es geht dann doch nicht direkt im Stil von "Road Salt" und "Innocence" weiter.

Stattdessen gibt's erst mal mit dem "Road Salt Theme" eben eine orchestrale Melodie, die mit ihrer orientalischen Stimmung mal wieder an "Kashmir" erinnert, und gleich danach mit "Softly She Cries" die Mischung aus "Dazed And Confused"-Blues, einem "Larks' Tongues In Aspic"-artigen Hauptriff, schicken Widerhaken zum Gesang, dessen Harmonien im Refrain übrigens wieder klassischster PoS-Stoff sind, und am Ende noch eine Wiederaufnahme des "Road Salt Theme". Im folgenden "Conditioned" liegen dann angesichts des fröhlichen Hauptriffs mit Uriah Heeps "Tears In My Eyes" als Bezugspunkt und der Orgelbegleitung wiederum erst mal einschlägige Retro-Bands wie die Spiritual Beggars oder Siena Root nahe - hierüber erhebt sich die Band aber mit der hübschen Slidegitarre zum Refrain und einer hundertprozentigen Retroprog-Passage mit melancholisch-geheimnisvollen Mellotron-Surrogat-Sounds in der zweiten Hälfte. Und auch "Healing Now" mit seinen folkigen A-Gitarren assoziiert man erst mal mit "Boat On The River" und "Cold Wind To Valhalla"... ehe der Gesang ein ganz unerwartet anderes Stück draus macht, dessen instrumentaler Mittelteil an "America" von "Scarsick" erinnert.

Also? Das Zwischenfazit hier lautet, dass sich PoS natürlich nicht damit abfinden, sich selbst auf dem Vorgängeralbum demaskiert zu haben, und die Flucht nach vorne antreten. Und das führt wohl dazu, dass es hier zur Synthese kommt: Der eigene Stil wird nicht mehr einfach mit anderen Mitteln vertont bzw. kaschiert, sondern eben zwischen solchen Passagen aus Blues-, Hard- und Retrorock eingefügt und in diesen Zusammenhang gestellt. Pain Of Salvation stehen zu sich, aber auch zur Musik, die sie hier anklingen lassen, und das ist ein interessanter Fortschritt gegenüber dem Vorgängeralbum. Und wiederum erlebt hier "Road Salt Two" als Album eine Wendung in Sachen Selbstwahrnehmung und "Authentizität": Zwar ist nun auch offenkundig geworden, auf was es Gildenlöw & Co. nun anlegen. Aber da die Band diesmal einigermaßen - mir fällt kein besseres Wort ein - "aufrichtig" erscheint, nimmt man das der Musik auch ab und ist gespannt, wie es denn nun weitergehen möge.

Und da fällt man erst einmal auf die Nase: "To The Shoreline" irritiert nämlich mit beschwingtem Rhythmus, folkigen Melodien und Saxofonbegleitung erst einmal, ehe das Klaviermotiv in der Mitte dann die Brücke zu "Sisters" vom ersten Teil schlägt. Auch das folgende "Eleven" führt nochmals in die Irre: Auf ein Dicke-Hose-Hauptriff und ein geisterhaftes Keyboard, i.e. der erneuten Spiritual-Beggars-Referenz ("Beneath The Skin") folgt eine Verlangsamung hin zum... Jazz?! Zurück geht's freilich auch wieder, und einen Instrumentalpart leitet man glatt mit Funk ein. Nicht minder doppelbödig ist dann die Ballade "1979": Erst wird wieder das Klavier aus "To The Shoreline" bzw. "Sisters" motiviert, dann gibt's etwas Neoprog-Pathos (es fällt aber auch schwer, bei solchen Nostalgie-Texten nicht an "Kayleigh" zu denken...). Doch am Ende gibt es - nicht ganz so 1979 - einen Loop-Rhythmus. Hä?!?

Man hört: Pain Of Salvation haben riesigen Spaß daran, den Hörer auf die falsche Fährte zu locken. Damit geht es auch weiter, denn das von nervösem Fuzz-Riffing, bedrohlichem Synthesizer und Chorgesang mit viel Pathos geprägte "The Deeper Cut" stellt mir die Frage, ob es sich dabei nicht doch wieder um so ein "kaschiertes" PoS-Lied handeln könnte - weil mir dazu kein konkret zitierter Song einfällt. Das macht direkt danach "Mortar Grind" anders, das in den Strophen zwar bluesiger und ruhiger ist, zugleich aber einige Harmonien aus ELPs "Knife Edge" aufgreift. Das wäre wieder die knifflige Grundsatzfrage: Ist es nur retro, weil es an etwas Bekanntes erinnert? Mit diesem Fingerzeig an den Hörer haben Pain Of Salvation jedenfalls schon mehr erreicht als viele andere Bands. Zum Abschluss gibt's dann mit "The Physics Of Gridlock" noch ein Bonbon. Zwar kommt mir das Hauptriff aus dem Rotor-Fundus ("Aufs Maul") bekannt vor, spaßeshalber wird aber neben dem souveränen 7/8-Groove noch eine ganz andere Brücke geschlagen: Der pure Bombast in den Gesangs-Arrangements erinnert nämlich direkt an die großen Stadion-Gesten von Muse, und auf Französisch singen tun PoS dann wie die Briten ("I Belong To You / Mon Cœur S'ouvre À Ta Voix") zum Ende ebenso.

Logisch, dass nach einer solchen Achterbahnfahrt noch ein Abspann folgen muss - in den "End Credits" werden dann sinnigerweise sowohl das "Road Salt Theme" als auch dieses schon mehrfach herangezogene "Sisters"-Klaviermotiv aufgegriffen. Das ist also die Gelegenheit, sich noch einmal die Augen zu reiben, ehe man sich aus dem Kinosessel erhebt... und zum Fazit kommt: Wie bereits zwischenzeitlich erwähnt, ist Pain Of Salvation mit dem zweiten "Road Salt"-Teil eine Synthese gelungen. Die Mischung aus Versatzstücken alter Stile und eigenen Ideen im Komponieren und Arrangieren von Melodien ergibt diesmal ziemlich homogene Musik, die zugleich eingängig ist, aber den Hörer nicht selten ebenso auch fordert. Im Direktvergleich zum Vorgänger fällt übrigens noch auf, dass sich auch bei den "Retro"-Elementen der Fokus etwas verschoben hat: Weniger Beatles und Led Zeppelin, dafür mehr Hardrock, Folk und auch Prog. Pain Of Salvation haben also wirklich zugelegt... und zugleich scheinbar auch zu diesem Thema alles gesagt. Wen wundert es da, dass sie diesen Stil nicht mehr weiterführen?

Anspieltipp(s): Conditioned, Eleven, The Physics Of Gridlock
Vergleichbar mit: Hm? Gegenüber "Road Salt One" ist es jedenfalls voller und rockiger.
Veröffentlicht am: 7.2.2017
Letzte Änderung: 7.2.2017
Wertung: 13/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Pain of Salvation

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1997 Entropia 10.33 3
1998 One Hour By The Concrete Lake 11.33 3
2000 The Perfect Element I 9.50 2
2002 Remedy Lane 10.50 2
2004 12:5 11.00 1
2004 BE (ChinassiaH) 10.50 2
2005 BE (Chinassiah) DVD/CD 12.00 1
2007 Scarsick 12.00 3
2009 Ending Themes - On The Two Deaths Of (2DVD) 11.00 1
2009 Linoleum E.P. 11.00 1
2010 Road Salt One 12.33 4
2014 Falling Home 11.50 2
2017 In The Passing Light Of Day 12.25 4

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