War And Pain
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Informationen
Allgemeine Angaben
| Erscheinungsjahr: |
1984 |
| Besonderheiten/Stil: |
Metal |
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Besetzung
| Michel "Away" Langevin |
drums |
| Denis "Piggy" D'Amour |
guitars |
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| Jean-Yves "Blacky" Theriault |
bass |
| Denis "Snake" Belanger |
vocals |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Voivod
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4:17
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| 2. |
Warriors Of Ice
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5:07
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| 3. |
Suck Your Bone
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3:35
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| 4. |
Iron Gang
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4:17
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| 5. |
War And Pain
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4:56
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| 6. |
Blower
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2:43
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| 7. |
Live For Violence
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5:12
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| 8. |
Black City
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5:08
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| 9. |
Nuclear War
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7:00
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| Gesamtlaufzeit | 42:15 |
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Rezensionen

Voivod. Kommt wohl aus dem Schlawischen und heisst übersetzt soviel wie "Heerführer" oder "Herzog". Voivod wurde Anfang der 80er Jahre in Jonquière in Kanada gegründet und hatte seinen ersten Live-Auftritt im Sommer 1983. Drummer Langevin wurde in seiner Jugend durch Bands wie Kiss, Deep Purple, Led Zeppelin, Rush und später auch Nektar, Birth Control, King Crimson und VDGG beeinflusst, Gitarrist D`Amour unter anderem durch Gentle Giant. Alle vier mochten ausserdem Punk (Sex Pistols, Damned), Judas Priest und Motörhead. Diese Einflüsse sollten sich später mal mehr, mal weniger stark in ihren eigenen Alben wiederfinden. Am Anfang stand jedoch dieses Album, welches als Demotape mit dem Titel "To The Death" Anfang 1984 in Insiderkreisen Kultstatus genoss.
"Soundtrack zur Apokalypse", "Post-nukleare Welt", "Symphony des Weltuntergangs", "Pesthauch der Zerstörung". Das sind Beschreibungen, die ich über diese Platte in der weiten Welt des Netzes gefunden habe. Und ich muss sagen, sie sind allesamt kreativer als die Platte selbst.
Auf "War and Pain" tempoholzen sich die vier Kanadier in etwas über 40 Minuten in immergleichem Hochgeschwindigkeitsrausch durch die recht eintönigen und eindimensionalen Stücke. Thrash-Metal meets Punk meets Hummel in der Hose. 4/4-Takt, Break, dreckiges Metal-Geriffe, Gitarrensolo, 4/4-Takt anderes Tempo, Solo, darüber die oft schreiende, mal growlende Stimme, im Untergrund ein sehr monotoner, hämmernder Bass.
Irgendeine Form von spannender Variation? Abwechslung? Fehlanzeige. Die Musik schmerzt, das Plattencover nicht minder. Der Sound der Aufnahme ist mässig; höhenlastig, dünn und kraftlos.
Einziger Lichtblick ist das abschliessende "Nuclear War", das mit seinem stampfenden, marschartigen Groove so etwas wie düstere Atmosphäre entwickelt.
Aus bandhistorischen Gründen mag derjenige, der sich für Voivod interessiert, hier mal reinhören. Ansonsten ist "War and Pain" ein absolut verzichtbares Album, das mit Progmetal nur ganz am Rande was zu tun hat.
| Anspieltipp(s): |
alles |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
8.5.2012 |
| Letzte Änderung: |
8.5.2012 |
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