SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
24.9.2017
Electric Orange - EOXXV
Cosmograf - The Hay​-​Man Dreams
23.9.2017
Grobschnitt - Jumbo
22.9.2017
Violent Attitude If Noticed - Ourselves and Otherwise
The Tangent - The Slow Rust Of Forgotten Machinery
21.9.2017
7C - Compartment C
The Great Discord - The Rabbit Hole
White Moth Black Butterfly - Atone
20.9.2017
Panther & C. - Il Giusto Equilibrio
19.9.2017
Mastermind - Until Eternity
Hällas - Hällas
Pere Ubu - The Pere Ubu Moon Unit
Arabs in Aspic - Victim of Your Father´s Agony
17.9.2017
VagusNerve - Lo Pan
Guerilla Toss - Gay Disco
Igorrr - Hallelujah
Zanov - Moebius 256 301
Zelinka - Zelinka
ARCHIV
STATISTIK
23880 Rezensionen zu 16316 Alben von 6338 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Magma

Félicité Thösz

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2012
Besonderheiten/Stil: Zeuhl
Label: Seventh Records
Durchschnittswertung: 11.4/15 (5 Rezensionen)

Besetzung

Stella Vander Gesang, Tambourin
Isabelle Feuillebois Gesang, Schellen
Hervé Aknin Gesang
Benoît Alziary Vibraphon
James MacGaw Gitarre
Bruno Ruder Klavier
Philippe Bussonet Bass
Christian Vander Schlagzeug, Gesang, Klavier

Tracklist

Disc 1
1. Félicité Thösz

1. Ëkmah 2:39
2. Ëss 1:15
3. Dzoï 2:24
4. Nüms 1:52
5. Tëha 5:15
6. Waahrz 4:04
7. Dühl 1:19
8. Tsaï ! 3:42
9. Öhst 4:53
10. Zahrr 0:49

28:06
2. Les hommes sont venus 4:18
Gesamtlaufzeit32:24


Rezensionen


Von: Jochen Rindfrey @ (Rezension 1 von 5)


Im Hause Magma ist wohl die Arbeitswut ausgebrochen? Nach nicht einmal vier Jahren erscheint ein neues Studioalbum der Urväter des Zeuhl! Aber ein Blick auf die Tracklist zeigt: mit nur knapp über einer halben Stunde Laufzeit ist es eigentlich mehr eine EP. Da geht's dann auch mal schneller.

Knapp eine halbe Stunde Laufzeit und trotzdem sind zwei Stücke drauf - für Magma recht ungewöhnlich, dauert ein einzelnes Stück doch schon mal 40 bis 50 Minuten. Da ist das Titelstück mit seinen 28 Minuten ja geradezu kompakt.

In den letzten zehn Jahren - sprich: den letzten beiden Studioalben - hatten sich Magma der Rekonstruktion unvollendeter Kompositionen der 70er, von denen Teile auch schon auf früheren Alben herumgeisterten, gewidmet. Auf Félicité Thösz ist nun komplett neues Material zu hören. Wer die Magma-Konzerte der letzten Jahre besucht hat, konnte aber zumindest das Titelstück schon live erleben. Zusammen mit einem weiteren neuen Stück, das es allerdings nicht auf dieses Album geschafft hat, da nach Meinung Christian Vanders beide nicht zusammenpassen würden. Daher also die kurze Laufzeit. Möglicherweise wird man also in absehbarer Zeit ein weiteres kurzes Magma-Album erwerben können, aber das ist reine Spekulation.

Aber zurück zu Félicité Thösz. Neue Kompositionen altgedienter Bands, da besteht ja immer die Gefahr, dass nur ein lauer Aufguss alter Ideen rauskommt. Nun, bei Magma ist dies nicht der Fall. Félicité Thösz kann sich durchaus mit den bewährten Magma-Epen messen lassen, und auch wenn die Band letzten Endes ihren bewährten Stilmitteln treu geblieben ist, hat es doch im Magma-Universum seinen ganz eigenen Charakter.

Bei Magma denkt man im allgemeinen an hymnische Epen, wuchtige Klangmonolithen, die gelegentlich schon etwas martialisch daherkommen. Félicité Thösz ist ganz anders, es betont vielmehr eine leichte, luftige Seite der Band, die Kennern des Magmaschen Œuvres zwar nicht unbekannt sein dürfte, die aber noch nie ein Album der Band so dominiert hat. Nach einem standesgemäß donnernden Auftakt und dem hymnisch jubilierenden Ëlss geht es nämlich erst einmal ruhig, geradezu lyrisch weiter. Bruno Ruders Klavier dominiert nun über weite Strecken die Musik mit klassisch anmutenden, fast möchte ich sagen romantischen Melodien. Dazu die filigran verzwirbelte Gitarre von James MacGaw, Christian Vander grundiert das Ganze mit einem feinen Gespinst aus Zimbeln und Becken. Der Gesang von Stella Vander und Isabelle Feuillebois hat etwas geradezu ätherisches, auch Sänger Hervé Aknin schwingt sich gerne - und gelungen - in höhere Sphären auf. Vom Vibraphon höre ich dagegen nicht so viel.

Nach dem fröhlichen, geradezu ausgelassenen Tëha folgt ein langes Klaviersolo. Bei den letzten Konzerten hat mir das nicht so zugesagt, hier finde ich es gelungen in das Stück integriert. Ob es daran liegt, dass die Komposition noch einmal überarbeitet wurde, oder ob es "schön hören" ist - ich weiß es nicht. Jedenfalls schlägt die Stimmung danach abrupt um. Oder besser gesagt: die schon vorher helle und positive Stimmung steigert sich in ausgelassene Ekstase. Tsaï! klingt wie ein wilder slawischer Volkstanz, in Ölst hat dann Vander seinen Auftritt als Sänger. Zu sparsamer Begleitung bringt er eine sich überschlagende Vokalakrobatik, lässt seine Stimme wahre Kapriolen schlagen. Mit Zahrr endet das Stück dann doch ein bisschen düster, mit einem Durcheinander geheimnisvoll raunender Stimmen.

Das Album enthält aber noch ein zweites Stück, das kurze Les hommes sont venus. Ein ganz wunderlich leichtes Stückchen ist das, bei dem praktisch nur zu ein bisschen Glockenspiel die Sängerinnen (hier sind noch zwei weitere dabei) eine Art Kanon singen.

Nie klangen Magma heller und fröhlicher als auf diesem Album. Der Begriff "Zeuhl" soll ja so viel wie "himmlische Musik" bedeuten - dieser Definition war kein Magma-Album noch näher. Wunderbar!

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 25.6.2012
Letzte Änderung: 12.6.2013
Wertung: 12/15

Zum Seitenanfang

Von: Christian Rode @ (Rezension 2 von 5)


Letztes Jahr gab es erst das Crimson-Album für die Ehefrau „A King Crimson ProjeKct - A Scarcity of Miracles“. Ob sich Magma davon haben inspirieren lassen, weiß ich nicht. Aber als ich meiner Liebsten die neue Magma-Scheibe beiläufig vorspielte, fühlte sie sich als alte Klassik-Fanatikerin ein wenig an Carl Orffs „Carmina Burana“ erinnert. Und der hier bereits getroffenen Klassifizierung „nie klangen Magma heller und fröhlicher als auf diesem Album“ ist kaum zu widersprechen.

Magma hängen hier keinesfalls irgendwelchen (leichtgewichtigen) Trends hinterher, wie man es etwa beim 1984er Album „Merci“ konstatieren konnte. Nein. Hier wird echtes Magma-Feeling produziert. Aber eben auf eine wirklich außerordentlich leichte und beschwingte Art und Weise.

Bereits bei K.A hatte man 2004 das Gefühl, dass Magma zugänglicher werden, bei Beibehaltung ihrer unverkennbaren Trademarks. Auch hier ist der repetitive Charakter mit langsamer Fortentwicklung der Musik und der sinfonische Singsang kaum zu leugnen. Aber es fehlt das Düstere, Brachiale, Wuchtige, das geradezu Wagnerische. Nun ja, streckenweise scheint es schon durch. Es ist jedenfalls eindeutig Magma und es ist doch wesentlich zugänglicher als so vieles, was man bislang gehört hat.

Félicité Thösz ist auf diese Weise als Spätwerk für Neueinsteiger der vielleicht beste Zugang zur „Himmlischen Musik“ von Magma, den man sich nur vorstellen kann. Noch zugänglicher kann Magma nicht werden, ohne im Kitsch zu versanden. Hart gesottenen Fans könnte dieses "glückselige" Album gleichwohl als zu süßlich erscheinen. Aber was bedeutet das schon, wenn es der Frau gefällt...?

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 20.7.2012
Letzte Änderung: 21.7.2012
Wertung: 11/15

Zum Seitenanfang

Von: Jörg Schumann @ (Rezension 3 von 5)


Felicitas - das Glück, die Seligkeit, die Fruchtbarkeit. Félicité - die Glücksseligkeit.

Der Titel nimmt den Stil des Albums vorweg. Zeit des Glücks. In einer knappen halben Stunde wird hier jubiliert und lebensbejahend musiziert, dass es eine wahre Freude ist. Dabei bleiben sich Magma aber absolut treu.

Mit ekmah beginnt das Album kraftvoll und dramatisch, wie man dies von Vander und seinen Mitstreitern kennt. Doch bereits nach kurzer Zeit wird die Musik ruhig und feierlich. Dies wird in elss mit lieblichem Gesang Stella Vanders und Isabelle Feuillebois fortgesetzt. Dzoi ist wieder dramatischer, spannender, es dominieren absteigende Moll-Dreiklänge. Mit nüms wird der Grundtenor der Musik offener, weiter, heller, es dominieren Dur-Harmonien, die Musik wird fließender. Teha ist ein veritabler Rocker, treibend, mit jubilierendem Sopran und perlendem Bass. Das Stück erinnert an Manhattan Transfer.

Es folgt der Höhepunkt der Scheibe, waahrz. Bruno Ruder spielt wunderschöne Arpeggios und Kadenzen auf dem Flügel; traurig-schön. Wenn das Stück in seinen zweiten Teil übergeht, hat man das Gefühl, dass es keine Sorgen mehr gibt, alles Böse und alle Widrigkeiten überwunden sind, dass es nur noch Glückseligkeit gibt. Im abschließenden Pianosolo werden alle "Register" gezogen und das Stück mit einer Portion Grandezza beendet. Höchstnote.

Dühl stellt eine kurze Überleitung dar; geprägt von Frauengesang, treibendem Schlagzeug und einem beinahe Yes`schen Bass. Das Stück geht nahtlos in das grande finale des Albums über. Tsai! Zu Anfang wird's rhythmisch vertrackter mit alternierenden 9/8- und 7/8-Takten, nach einer guten halben Minute kommen zwei 4/4-Takte gefolgt von einem 5/4-Takt. Es schliesst ein von sanfter Gitarre begleiteter sakraler Mittelteil mit wechselndem Gesang einer hohen Frauenstimme und eines tiefen Männerbasses an. Ein perlendes Piano gesellt sich dazu und die ganze Band spielt und singt im "Tutti".

In Ohst hat Christian Vander dann seinen vokal-Auftritt. Das ist lupenreiner Scat-Jazzgesang. Zeuhl-Scat. Muss man gehört haben. Er singt, quietscht und sabbelt über treibendem Beat und Pianoakkorden. Der zweite Höhepunkt des Albums.

Das das Opus beschließende zahrr kontrastiert die vorgängige Jubelarie mit verstörendem, etwas schrägem Sprechgesang und einem dissonanten Schlussakkord.

Als Zugabe gibt's das spartanisch gehaltene und etwas monoton anmutende "les hommes sont venus". Ein Glockenspiel bimmelt durchgehend eine Terz, in der Tiefe bleibt ein Ton liegen, die Frauenstimmen repetieren die immer gleichen Worte in einer absteigenden Tonfolge. Hypnotisierend und mystisch.

Félicité Thösz ist ein wunderbares Album. Es präsentiert Magma in einem ganz neuen Licht. Sehr empfohlen.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 1.9.2012
Letzte Änderung: 12.5.2013
Wertung: 12/15

Zum Seitenanfang

Von: Julian Wich @ (Rezension 4 von 5)


Nichts von alledem, was meine Vorredner verfaßt haben, möchte ich in Frage stellen, stattdessen möchte ich eine Zusammenfassung anbieten:

Félicité Thösz ist im Schaffen von Magma das feinmechanische Präzisionswerkzeug, das trotz (oder eben gerade durch?) seiner für Magma-Verhältnisse überschaubaren Länge maximale Wirkung erzeugt. Wo Magma sich sonst 40, 45, 50 oder noch mehr Minuten Zeit pro Album genommen haben, reichen ihnen hier gute 28 Minuten, um die Essenz ihrer Musik komprimiert in ein Stück zu pressen.

Kein Wunder also, daß das Album derartige Wirkung entfaltet (auch bei Menschen in meinem Umfeld, die seit Annäherungs-/Schmackhaftmachversuchen mit der MDK schreiend bei der Erwähnung des Worts "Magma" davongerannt sind): komprimierte Stoffe neigen bei Ausdehnung zur Freisetzung von Energie. - Nicht zuletzt sagen hier diese paar Minuten Spielzeit von "Dühl", "Tsaï!" und "Öhst" (vor allem "Tsaï!") zusammen alles über das Wesen, die Genialität dieser Gruppe aus und gehören vielleicht mit zum Besten, was diese je komponiert hat.

Anspieltipp(s): Das Titelstück über seine vollen 28 Minuten hinweg
Vergleichbar mit: Sonnentagen
Veröffentlicht am: 10.5.2013
Letzte Änderung: 10.5.2013
Wertung: 13/15
Mein Album 2012!

Zum Seitenanfang

Von: Ralf J. Günther @ (Rezension 5 von 5)


Was Magma angeht, so traue ich den Rezensenten dieser Welt nicht über den Weg. Jedenfalls schalte ich ab, sobald von Kulten, Ritualen und Kniefällen die Rede ist. Die Gruppe ist über Jahrzehnte hinweg musikalisch sehr eigene Wege gegangen, mit teilweise bemerkenswerten Ergebnissen. Mit der Proskynese hingegen hab ich es nicht so, und ich weiß zwar, was eine Angebetete ist, aber zum Anbeten finde ich Vander und Co. völlig ungeeignet, denn die weihevolle Atmosphäre, die die Band umwabert, gehört zum Abtörnendsten, was ich mir so vorstellen kann.

Nun also Félicité Thösz. Magma goes Weltmusik - mit einer überraschenden Menge an urfröhlichem Heitateita. Beim Hören fängt man im Geiste schon an, Bäume zu umarmen. Kollege Christian vermerkt zutreffend und mein Vertrauen in Rezensenten wieder herstellend: "Noch zugänglicher kann Magma nicht werden, ohne im Kitsch zu versanden." Wobei vermehrte Zugänglichkeit natürlich kein Problem ist, drohender Kitsch aber schon. Dass die Musik hier so luftig klingt, könnte man jedenfalls stärker begrüßen, wenn das Album neben guten Strecken nicht auch eine ganze Menge Gesäusel enthielte. Leider kommt nicht mal das an sich sehr flotte "Tsaï" ganz ohne die frühlingsfrischen Wellnessklänge aus, die die gesamte Platte durchziehen. Im Übrigen gibt es viele magmatypischen Wendungen, wie man sie nun wirklich schon seit Jahrzehnten kennt, teilweise bis zum Überdruss. Allerdings ist ja auch nicht alles wirklich neu. Der Schlusstrack wird unter dem Titel "Tous ensemble" offenbar sogar schon seit ewigen Zeiten live gespielt, wenn ich es recht kapiert habe.

Was soll man von diesen aprilfrischen Magma halten? Jahrelang hat der Erzieher besonders finster drein geschaut hat, nun freut sich der Zögling, wenn mal ein Lächeln über das Gesicht des Gestrengen huscht? Nee. K.A. war auch ein vergleichsweise zugängliches Magma-Album, aber doch aus ganz anderem Holz geschnitzt als "Felicité thösz", wo man etwa bei "Tëha" irgendwo zwischen altersheimgerechtem Mitgeschunkel und Lachkrampf steckt. Ein Song für den Eurovision-Zeuhl-Contest, obwohl noch lange nicht so gnadenlos niedlich wie "Les hommes sont venus". Im Namen aller magmahassenden Neoprogfans, die sich ständig und zu Recht ihren Hang zum Kitsch vorwerfen lassen müssen, wäre hier mal ne Retourkutsche angebracht - und zwar auch zu Recht.

K.A. hab ich 12 Punkte gegeben. Im Vergleich dazu sinds hier 9, was immer noch klar heißt: Kein durchweg schlechtes Album. Da möchte ich nicht missverstanden werden. Man darf sich aber ruhig mal eingestehen, teilweise ist es ganz schön albern, wozu hier das Füßchen wippt.

Juchz und hopsassa allerseits!

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 11.5.2013
Letzte Änderung: 11.5.2013
Wertung: 9/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Magma

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1970 Magma 10.75 4
1971 1001° Centigrades 9.20 5
1973 Mekanïk Destruktïw Kommandöh 14.50 3
1974 Wurdah Ïtah 11.00 2
1974 Köhntarkösz 11.50 2
1975 Live (Hhai) 12.00 1
1976 Üdü Wüdü 11.00 3
1976 Inédits 7.50 2
1977 Attahk 9.50 4
1981 Retrospektïw 3 6.00 2
1981 Retrospektïw 1-2 11.50 2
1984 Concert Bobino 1981 7.50 2
1984 Merci 7.50 2
1989 Mekanïk Kommandöh 13.67 3
1992 "Les Voix" Concert 1992 10.00 1
1996 Concert 1976 Opéra de Reims 12.00 1
1996 Concert 1971 Bruxelles - Théâtre 140 10.00 1
1996 Theatre du taur Concert - Toulouse 1975 9.00 1
1998 Floe Essi / Ektah 7.00 1
1998 Simples 4.00 1
1999 BBC 1974 Londres 11.50 2
2001 Theusz Hamtaahk Trilogie 15.00 5
2004 Uber Kommandoh - 1
2004 K.A 12.83 6
2004 Concert Bobino 1981 (DVD) 5.00 1
2006 Mythes et légendes Volume I (DVD) 14.00 4
2006 Mythes et légendes Volume II (DVD) 13.25 4
2007 Mythes et légendes Volume III (DVD) 14.33 3
2008 Studio Zünd - 1
2008 Mythes et légendes Volume IV (DVD) 12.50 2
2009 Live in Tokyo 13.00 1
2009 Ëmëhntëhtt-Ré 13.33 3
2013 Mythes et légendes - Epok V 11.50 2
2014 Zühn Wöhl Ünsaï - Live 1974 12.00 2
2014 Rïah Sahïltaahk 10.00 2
2015 Šlag Tanz 10.00 1
2015 Köhnzert Zünd 13.33 3

Zum Seitenanfang

© 1999-2017; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum