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Big Big Train

English Electric Part Two

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2013
Besonderheiten/Stil: RetroProg
Label: English Electric Recordings
Durchschnittswertung: 8.75/15 (4 Rezensionen)

Besetzung

Nick D'Virgilio drums, cajon
Dave Gregory electric guitar, e-bow guitar, marimba, electric sitar
David Longdon lead and backing vocals, banjo, vibraphone, shaker, flute, percussion, cutlery, glassware, organ, synthesizer, accordion, dumbek, tambourine
Danny Manners piano, keyboards, synthesizer, double bass
Andy Poole keyboards, backing vocals, acoustic guitar, electric piano, bass pedals
Greg Spawton bass, mandolin, mellotron, electric guitar, 12 sting guitar, backing vocals, acoustic guitar, organ

Gastmusiker

Rob Aubrey bass pedals
Geraldine Berreen violin
Dave Desmond trombone
Megan Fisher harp
Eleanor Gilchrist violin
Ben Godfrey cornet
John Storey euphonium, trombone
Andy Tillison organ, synthesizer, tillisification
Abigail Trundle cello
Jon Truscott tuba
Teresa Whipple viola
Rachel Hall acoustic and electric violin
Simon Godfrey backing vocals
Sue Bowran violin

Tracklist

Disc 1
1. East Coast Racer 15:43
2. Swan Hunter 6:20
3. Worked Out 7:31
4. Leopards 3:54
5. Keeper Of Abbeys 6:59
6. The Permanent Way 8:30
7. Curator Of Butterflies 8:44
Gesamtlaufzeit57:41


Rezensionen


Von: Thomas Kohlruß (Rezension 1 von 4)


...man hat seinen Sound, seinen Stil gefunden und feilt nun an den Details. Wundervoll entspannte (im besten Wortsinne, nicht langweilig, sondern eben entspannt, man muss sich nichts durch Frickel-Höchstleistungen beweisen), symphonische Musik schallt aus den Boxen. Dabei agieren die Engländer mit typisch britischem Understatement und zelebrieren sozusagen die Landadels-Version des Progressive Rock. Da besteht natürlich schon die Gefahr, dass alles etwas in Wohlklang erstirbt und ein paar Mal sind Big Big Train gefährlich nahe an dieser Grenze, schaffen aber immer souverän die Wende zur rechten Zeit. Die Songs stecken voller liebevoller Details, versteckten Gimmicks und geschickten Wendungen. Farbenfrohe Instrumentalpassagen mit reichhaltiger – siehe Gastmusiker – Instrumentierung und kraftvolle Melodien erfreuen den Freund edlen, symphonisch-gefühlvollen Retroprogs...

Lieber Leser, wenn Sie nun denken „Irgendwie habe ich ein Dejà-Vu…“, dann liegen Sie ganz richtig. Letztlich habe ich oben nur einen Absatz aus meiner Rezension zu „English Electric Part One“ kopiert. Aber nun, das passt halt auch exakt auf den Nachfolger „English Electric Part Two“. Was allerdings vermutlich nicht überraschend ist. Big Big Train verwalten ihre Musik auf dem erreichten Niveau. Die schon etwas gesetzteren Herren haben ihre Bestimmung gefunden und leben das nun so richtig aus. Das ist per se auch nichts schlechtes, wenn so schöne Musik wie hierbei herauskommt. Allerdings dürfte damit auch klar sein, dass hier wieder nur die Fans, Spaziergänger und sonstige Schöngeister die Zielgruppe und die Unruhegeister, Hektiker und Vorantreiber an der falschen Adresse sind.

Dabei kann für die Habenseite angemerkt werden, dass Big Big Train mitunter schon mal etwas mehr Gas geben und stellenweise richtiggehend rocken. Vor allem der Opener „East Coast Racer“, ein epischer, kraftvoller Sympho-Progger, zählt zum Besten, was Big Big Train jemals auf CD gebannt haben. Auch „Worked Out“, „Keeper Of Abbeys“ und „The Permanent Way“ stehen auf der guten Seite der Macht. Dagegen kratzen „Swan Hunter“, „Leopards“ (oje!) und große Teile von „Curator Of Butterflies“ mit zuckersüßen Melodien und kitschigen Arrangements an der Grenze des guten Geschmacks (und manchmal überschreiten sie diese auch). So gesehen ist der zweite Teil von „English Electric“ teils besser, teils aber auch schwächer als Teil eins. Aber das heißt in Zahlen ca. 38 Minuten der guten Seite gegen etwa 19 Minuten allzu wohlklangiger Musik, immerhin.

Big Big Train sind nun übrigens zu sechst. Der bisherige Gastmusiker Danny Manners ist nun offizielles Mitglied der Band. Außerdem sind auf dem Album wieder ein ganzer Schwung der „üblichen Verdächtigen“ zu hören, die Big Big Train schon früher unterstützt haben, inklusive des tangentialen Andy Tillison. Ein Sonderlob verdient sich NDV, der mit seinem filigranen, aber ungemein groovenden Schlagzeugspiel ein wesentlicher Aktivposten unter vielen guten Musikern ist.

Lange Rede, kurzer Sinn: Wer „English Electric Part One“ mochte und / oder vielleicht generell eine Schwäche für die Musik von Big Big Train hat, der kann hier unbesorgt zugreifen und wird gut unterhalten werden.

Anspieltipp(s): East Coast Racer, The Permanent Way
Vergleichbar mit: English Electric Part One :-)
Veröffentlicht am: 15.3.2013
Letzte Änderung: 18.7.2013
Wertung: 10/15

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Von: Thorsten Gürntke @ (Rezension 2 von 4)


Wenn ich Feierabend habe, dann brauch ich je nach Stimmung auf der Heimfahrt ein Album, das mich begeistert, welches mich wegreisst aus der Arbeitswelt, den Kopf frei macht. Feierabendmucke eben. Komischerweise sind Big Big Train nie dabei. Und dennoch würde ich die Musik mal etwas dreist als Feierabendprog bezeichnen.

Seit Jahren lebt die Band ihre schöngeistige Musik in den Tag hinein. Butterweicher Gesang, wahrer Schönklang mit Flöten und zuletzt auch immer mal dem Akkordeon, dazu sanft abgerundete Kompositionen, damit sich niemand verletzt. Da entsteht der Eindruck von ausgeglichenen Menschen, kurz vor der Pensionierung, die sich abends auf ein Bierchen treffen und den Feierabend genießen. Dabei spielen sie ab und an Konzerte und dabei Musik von Genesis nach und trällern die Zuhörer in den Schlaf. Der applaudiernden Menge der Zuschauer im Seniorenstift Proggingen hilft dies beim Verdauen des Blasentees und die Anstrengungen der letzten Physiotherapie vergessen zu machen. Wer sich nun in 20-30 Jahren (oder eher? Progger sind ja alt) genau da sieht, der freut sich auf Big Big Train.

Bevor der Zug abfährt nochmal chillen, fröhlich sein. Den durchaus guten Basslinien folgen, weil man die Höhen eh nicht mehr wahrnimmt, das Gewabere der Keyboards und Mellotronsounds kann man aber fühlen - hat man schließlich lange genug gehört. Glücklicherweise muss man auch den Kopf nach dem Eröffnungsstück nur noch sanft schaukeln, es geht langsam und gemächlich zu bei Big Big Train. Im Gesicht des Gitarristen kann jeder sehen, wie gefühlvoll er jedes Solo setzt, blöd nur, wenn die Batterien vom Hörgerät gerade leer sind. Aber da ist ja noch der sich ruhig bewegende Schlagzeuger, der - damit es nicht so laut schallt (Bedingung der Heimleitung) - heute mal die Besen zum Anschlagen der Snare und der Becken nutzt. Schon vorbei? Nein, Die vordere Sitzreihe beginnt gefühlvoll zu schunkeln, während der Sänger im gedämmten roten Scheinwerferlicht die Lippen bewegt und der Keyboarder zart die Finger über die Tasten gleiten lässt - eine herzerwärmende Pianoballade zum Ausklang - quasi die Zigarette danach.

Ihr seht, auch in dreißig Jahren spielen Big Big Train noch immer die gleiche Musik. Daran ändert sich nichts. Und Bestand ist in der heutigen Zeit doch was schönes. Vorausgesetzt man mag es. English Electric Part 2 (wieso brauchte es eigentlich 2 Parts?) ist das bessere der beiden Alben, auch wenn es wieder keine wirklichen Knaller zu hören gibt. Über die Distanz sind die Kompositionen insgesamt dichter und im Gesamtbild stimmiger. Ein Ausfall wie Uncle Jack ist diesmal nicht dabei. Stattdessen ein netter Stimmungsbogen, der mit der schnellen Nummer (also im Sinne von Big Big Train einem Regionalzug entsprechend) beginnt und mit der Ballade (übrigens ein sehr schönes Stück Dampflokromantik) endet. Ansonsten bleibt alles gleich, keine Soundexperimente, keine Andersartigkeit. Und vielleicht auch deswegen werde ich mir sehr wahrscheinlich das kommende Album wieder vorbestellen, damit ich in 30 Jahren mitschunkeln kann.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit: allem was die Band in den kommenden 20 Jahren noch machen wird
Veröffentlicht am: 21.3.2013
Letzte Änderung: 21.3.2013
Wertung: 10/15

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Von: Gunnar Claußen @ (Rezension 3 von 4)


Big Big Train dürften neben Glass Hammer wohl eine der standhaftesten Zweite-Reihe-Bands im Retroprog-Genre sein. Da kann man es sich auch mal erlauben, "Part"-Alben aufzunehmen, deren Klanggewänder sich entsprechend stark ähneln. Indes sollte man sich fragen, warum es eben bei besagter zweiter Reihe bleibt, in der Greg Spawton & Co. niemals die kommerzielle Reichweite prominenterer Kollegen wie Spock's Beard oder The Tangent haben.

Nun, da es um "English Electric Part Two" geht, lassen sich folgende Dinge am Sound der Briten ausmachen: Zunächst einmal fallen die ziemlich ausladenden Arrangements auf. Fast ständig sind Bläser, Streicher und sonstige außergewöhnliche Instrumente (Banjo, Akkordeon) gleichzeitig am Werk, was vielleicht nicht erdrückend, aber sehr oft übertrieben süßlich oder melodramatisch wirkt. Da stellen sich zwei Fragen: Man macht doch keine James-Last-Mucke, ist sowas wirklich nötig? Und außerdem: Kann es sein, dass sich Big Big Train hier lediglich um das wohlbekannte, aber basische Retroprog-Soundgewand mit seiner Orgeldominanz herumwinden wollen?

Zumal ansonsten immer noch genügend Retroschnipsel zu finden sind: So erinnert das Intro von "East Coast Racer" mit seinen behutsamen Klaviereinsätzen zu Synthesizer-Klängen an eine Mischung aus dem klassischen Tony Banks von "Entangled" etc. und Buggles-Yes ("Drama", "Madman At The Screens"). "Swan Hunter" beginnt mit der gleichen Kaminzimmer-Romantik der 70er-Balladen von Genesis, und "Curator Of Butterflies" erinnert nicht nur aufgrund des Titels an den gediegenen Wohlklang von "The Missing Fireflies" der Italiener Locanda Delle Fate. Mit solchen Anklängen im Hintergrund gelingen dann jeweils in der Tat einige gut anhörbare Nummern. Auch das Orchester wird dabei bisweilen ganz interessant eingesetzt, so etwa in der Mitte von "Swan Hunter" und in "Keeper Of Abbeys".

Andererseits aber sind einige der Stücke auf "English Electric Part Two" auch ziemliche Stinker. In vorderster Reihe stehen dabei "Worked Out", das zunächst mit einem fröhlich-poppigen Anfang ausgerechnet an "The Man You Always Wanted To Be" erinnert, die schwächste Nummer von Yes' "Fly From Here", nur um dann in der zweiten Hälfte verhalten zu rocken. Ein Stück wie vom mittelmäßigen Comebackalbum einer beliebigen wiederformierten Classic-Rock-Band, die es noch mal "richtig krachen lassen" (ich hasse diese Formulierung) will. Ähnliches wie das zuletzt gesagte gilt auch für "The Permanent Way", bei dem es sich um leidlich spannende und nur oberflächlich einfühlsame Musik handelt. Lediglich das hardrockige Orgelsolo in der Mitte lässt aufhorchen (allerdings wegen seines Wesens an sich, nicht wegen seiner Qualität), und das spartanische Ende fällt auf.

Außerdem machen sich kleinere Mängel in den Strukturierungen der Nummern bemerkbar. Am augenfälligsten ist hier wohl das Ende vom ansonsten gelungenen "Keeper Of Abbeys": Einen lustigen, country-artigen Instrumentalpart bricht man nach ca. 5:10 Minuten einfach ab, um dann in Chor-und-Orgel-Schwelgereien dem Ende entgegen zu dümpeln. Auch das eröffnende "East Coast Racer" löst sich nach 11 Minuten in Bombast auf, dem einfach nur eine Wiederaufnahme des Intros und eine Art "Epilog" folgen. Schließlich ist es noch etwas ärgerlich, dass sich das abschließende "Curator Of Butterflies" aus anfänglicher totaler Lethargie bestenfalls in schwelgerischen Trott erhebt und es in diesem Neunminüter gar keine anderen "Ausbrüche" (ja, hier müssen Anführungszeichen hin) gibt.

Somit ist "English Electric Part Two" unterm Strich eine etwas zwiespältige Angelegenheit. Einen grundsätzlich angenehmen Stil spielen Big Big Train und schreiben dabei Nummern mit Hand und Fuß. Andererseits stört mich die Tendenz, immer mal wieder mainstreamig-belanglose Melodien zu locker dahindümpelnden Rhythmen einzuschieben und diese mit dem genannten Orchester regelrecht aufzublasen, was dann doch eher verzichtbar ist. Überspitzt lässt sich sowas wohl als "Sonntagsprog" subsumieren, wobei das "Sonntag" allerdings so zu lesen ist wie in "Sonntagsfahrer".

Anspieltipp(s): East Coast Racer, Keeper Of Abbeys, Swan Hunter
Vergleichbar mit: Yes - Fly From Here
Veröffentlicht am: 18.7.2013
Letzte Änderung: 21.7.2013
Wertung: 8/15

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Von: Marc Colling @ (Rezension 4 von 4)


So, nun hab ich es doch noch getan und nach Part 1 auch noch Part 2 rezensiert. Nach dem eher schwachen Part 1 wollte ich es eigentlich lassen, doch meine Neugier auf die Fortführung war schlussendlich doch zu groß. Hätte ich mal ruhig bleiben lassen sollen.......

Part 2 fängt allerdings gut an. EAST COAST RACER rockt mit viel Elan und besitzt schöne Arrangements mit vielfältiger Instrumentierung wie Viola, Cello, Tuba, Horn usw. Das wirkt partiell zwar sehr symphonisch und 15 Minuten sind auch etwas lang, aber es hat trotzdem genügend interessante Momente. SWAN HUNTER ist dann eine eingängige und melodiöse Ballade mit tollem Flügelhorn. So gelingt der Einstieg ins Album angenehm und ich bereue meinen Kauf (noch) nicht.

Doch folgen jetzt 2 Songs die wirklich keiner braucht. WORKED OUT ist schwach, kitschig und wird irgendwann unhörbar mit seinen 7 Minuten. Da rettet auch die Violine im Mittelteil nichts mehr. Und zum folgenden unsäglichen LEOPARDS erübrigt sich jeder Kommentar. Selten hab ich auf einer Prog-CD so ein unsagbar kitschiges Lied gehört. Da fragt man sich doch, was die Band geritten hat so einen Song zu veröffentlichen. Furchtbar und absolut inakzeptabel.

KEEPER OF ABBEYS beginnt dann wieder besser mit seinem schönen Akkordeon. Es rockt auch mal wieder ein wenig, was die Stimmung sofort merklich erhöht. Doch ist der Countryausflug absolut unnötig und stört den ansonsten guten Flow. War das wirklich nötig? Mehr Abwechslung und ohne Kitsch kommt dann THE PERMANENT WAY daher. Ruhiger Beginn mit Flöteneinsatz und A-Gitarre plus Horn, das hat was. Hier wird viel Abwechslung geboten und der Song wird in keinem Moment langweilig oder beliebig. Das Schlussstück CURATOR OF BUTTERFLIES ist dann leider wieder etwas zu schmalzig. Der Song ist weder spektakulär, noch beinhaltet er interessante Ideen. Das ist alles zu langatmig und deine Aufmerksamkeit ist irgendwann weg.

Part 2 ist der Bruder von Part 1, das merkt man. Auch diesmal können mich Big Big Train nicht überzeugen. Und was überhaupt nicht geht, das sind eben Songs vom Kaliber LEOPARDS.

Für Freunde von melodiösem und leichtem Prog.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 3.1.2017
Letzte Änderung: 3.1.2017
Wertung: 7/15
Part 1, Part 2, alles dasselbe, viel Kitsch, wenig Prog

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Big Big Train

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1994 Goodbye to the Age of Steam 8.00 4
1997 English boy wonders 7.50 2
2002 Bard 9.00 2
2004 Gathering Speed 9.00 1
2007 The Difference Machine 12.50 2
2009 The Underfall Yard 12.00 4
2010 Far Skies Deep Time (EP) 11.67 3
2012 English Electric Part One 9.17 6
2013 English Electric: Full Power 13.00 1
2015 Wassail EP 8.50 2
2016 Stone & Steel 11.00 1
2016 Folklore 10.00 3
2016 A Stone's Throw From The Line 12.00 1
2017 Grimspound 10.00 4
2017 The Second Brightest Star 9.00 1

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