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Spock's Beard

Brief Nocturnes and Dreamless Sleep

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2013
Besonderheiten/Stil: Melodic Rock / AOR; RetroProg
Label: InsideOut
Durchschnittswertung: 10.33/15 (3 Rezensionen)

Besetzung

Ted Leonard Vocals, Guitar
Alan Morse Guitar, Pedal Steel, Mandolin, Autoharp, Vocals
Dave Meros Bass, Vocals
Jimmy Keegan Drums & Percussion, Timpani, Vocals
Ryo Okumoto Organ, Mellotron, Piano, Synths, Clavinet, Vocoder

Gastmusiker

Craig Eastman Violin, Viola, Hurdy Gurdy
John Boegehold Vocoder
Neal Morse Additional Guitar
Stan Ausmus Additional Guitar

Tracklist

Disc 1
1. Hiding Out 7:13
2. I Know Your Secret 7:40
3. A Treasure Abondoned 8:53
4. Submerged 4:57
5. Afterthoughts 6:08
6. Something Very Strange 8:23
7. Waiting For Me 12:36
Gesamtlaufzeit55:50
Disc 2
1. The Man You're Afraid You Are 7:11
2. Down A Burning Road 6:51
3. Wish I Were Here 6:33
4. Something Very Strange (Sanctified Remix) 5:09
5. Postcards From Perdition   (nur Download) 4:27
Gesamtlaufzeit30:11


Rezensionen


Von: Michael Hirle @ (Rezension 1 von 3)


Was ist denn hier los? 2 Wochen nach der Veröffentlichung noch immer keine Rezi zum neuesten Werk der ehemaligen Retro-Prog–Könige? Ups, ja ehemalige ... ich glaube deshalb. Nachdem der Heiligenschein von Herrn Morse wohl Händchenhaltend mit dem Erfolg der verbliebenen Mannschaft abgewandert ist, gab es nach „Snow“ für die Band kein richtiges Tauwetter mehr. Wie heisst’s so schön: sie waren stets bemüht. „Feel Euphoria“, „Spock’s Beard“ und „Octane“ erinnerten mich an den rotierenden Kopf von Linda Blair im Exorzisten. Man guckte und rotierte, ohne den Mut, den Kopf ganz zu verlieren. Wem das zu behäbig und teilweise zu einfallslos war, hatte ja noch Herrn Morse, der blieb bei seinen Leisten. Erst das Album mit dem „X“ ließ den Beard-Fan durchatmen. Endlich hatten die Bärte ihren eigenen Weg gefunden.

Und schwupps ... gerade wenn's gut läuft, verlässt auch noch Showman Nick D’Virgilio die wieder auftauchende Titanic, jetzt wo der Eisberg Neal Morse weiträumig umschifft äh unter-taucht wurde. Mit Jimmy Keegan fand die Band schnell Ersatz. Auch wenn dem Neuzugang (noch) das Charisma seines Vorgängers fehlt, auf „Brief Nocturnes and Dreamless Sleep“ ist von dem Austausch kaum was zu spüren. Schwerer wiegt da schon der Mann hinter dem Mikro. Ideologisch hat die Band in Ted Leonard adäquaten Morse Ersatz gefunden und stimmlich? Das ist wie immer Geschmackssache. Ich persönlich habe die ersten Enchant Platten tief in mein Herz geschlossen und deshalb ist mir Ted Leonards Stimme stark vertraut. Im Vergleich zu seinem berühmten Vorgänger ist seine Stimme sanfter, klarer und mit einer unterschwelligen Melancholie gesegnet. Ich ziehe mal einen Vergleich aus Star Wars: Morse der Draufgänger Han Solo, Leonard der introvertierte Skywalker. So weit zum Personal ... und die Songs?

Für mich ist „Brief Nocturnes and Dreamless Sleep“ ein Schritt zurück und gleichzeitig ein Schritt nach vorne. Also Stillstand? Keineswegs. Zurück, weil die Frische und das Experimentelle des Vorgängers fehlt. Hier klingt zu vieles, zu vertraut. „Afterthoughts“ zum Beispiel. Klar, war ja auch Herr Neal Morse dran beteiligt und der Fan weiß auf welche Songs Bezug genommen wird. Gentle Giant, Genesis...auch die Vorbilder sind eindeutig, eine klassische Beards Nummer halt. Mir klingt sie aber zu gewollt, zu bemüht. Um den eigenen Klassikerstatus wissend und um ihn ringend. „Something Very Strange“ klingt nicht so „strange“ wie man erwarten könnte. Hier darf die Band zwar zeigen zu was sie Instrumental in der Lage ist, herausragend ist aber eigentlich nur der Chorus, der sich wie ein Mantra tief ins Unterbewusstsein gräbt. Kaum zu glauben wie oft ich ihn in letzter Zeit plötzlich wieder im Kopf hatte.

„Waiting For Me“ ist zwar die mit Abstand längste Nummer, es passiert wieder viel, jeder darf mal wieder eindrucksvoll solieren, aber irgendwie plätschert sie doch dahin, bis auf den ruhigen, fast zärtlichen Break ab Minute 5 und dem interessanten Rhythmuswechsel um Minute 1:07 ist die Schlussnummer diesmal kein krönender Abschluss. In den ersten beiden Minuten kramt der Hörer im Proggedächtnis...wer war das nochmal...ah ja Genesis (And Then There Were Three Zeiten) und Yes...(der prägnante Bass halt) und Neal Morse natürlich. Im Vergleich zu seinem aktuellen Album („Momentum“), muss sich die Nummer aber deutlich hinten anstellen. Die Melodie möchte sich immer wieder zu etwas Größerem aufschwingen, bleibt aber doch auf dem Boden, die Variationen sind zu zaghaft um einen „The Light“-Seufzer zu entlocken.

Die Höhepunkte liegen für mich woanders: das beatleske und mit flirrenden und quietschenden Keyboards ausgestattete „I Know Your Secret“ wächst mit jedem Durchgang, „Submerged“ erinnert zwar Anfangs an Trouble („Requiem“) und Nine Inch Nails („The Downward Spiral“) aber ist trotzdem DER Ohrwurm des Albums. Höhepunkt ist das mystisch, verträumte „A Treasure Abandoned“. Welch eine Melodie, welch ein Song! Der Beste von den Bärten seit...ähm...keine Ahnung muss wohl schon sehr lange zurückliegen. Alleine deshalb lohnt das Album. Ach ja, genau in der Nummer liegt auch der Schritt nach vorne. Hier klingt nix rückwärts gewandt, trotz der bekannten Mittel. Frisch und modern sprudelt’s aus allen Poren. Die Essenz des bisherigen Schaffens fließt hier zusammen und wird auf eine neue Ebene gehoben. Klingt pathetisch? Dann passt’s ja zu dem Song.

Also, was bleibt? Kurz und gut: „Brief Nocturnes and Dreamless Sleep“ ist sicher kein zweites „The Light“ aber zum Glück auch kein zweites „Feel Euphoria“. Haben wir alles schon, brauchen wir nicht nochmal. Die Scheibe kann eine gewisse Behäbigkeit nicht verhehlen, aber Behäbigkeit und Einfallslosigkeit sind zwei Paar Schuhe. Ersteres ist altersbedingt verziehen, zweiteres nicht nötig (an Einfallsreichtum mangelt es keineswegs). Nicht ganz so frisch wie „X“, aber mit besserem Sänger und einer (bereits gewohnten) AOR-Schlagseite. Das nächste Album schafft dann Klarheit. Hier sind erste spannende Konturen vorgezeichnet. Ich befürchte ja fast, dann darf Herr Morse wieder an die Buntstifte. Gott bewahre.

Anspieltipp(s): A Treasure Abandoned, Submerged
Vergleichbar mit: Genesis, Yes, Neal Morse, Enchant, Spock's Beard
Veröffentlicht am: 4.4.2013
Letzte Änderung: 4.4.2013
Wertung: 10/15
Alterswerk wär jetzt noch zu früh gesagt, aber eine gewisse (im positiven Sinne) Abgeklärtheit ist schon spürbar. Die spannende(re)n "X"-Files bleiben aber diesmal geschlossen.

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Von: Thomas Kohlruß (Rezension 2 von 3)


Wenn man von der ursprünglichen Gründung ausgeht, sind Spock’s Beard inzwischen über 20 Jahre im Geschäft und legen 2013 mit „Brief Nocturnes and Dreamless Sleep“ ihr 11. Studio-Album vor. Es gab Umbesetzungen, einen großen Abgang, die Band hat sehr gute und eher mediokre Alben abgeliefert. An sich ist das schon eine bewundernswerte „Lebensleistung“, die beeindruckt, auch wenn man gar nicht mal so der Fan ist.

„Brief Nocturnes and Dreamless Sleep“ ist nach „X“ ein weiteres starkes Album der inzwischen Bärte 3.0. Und es wird vielleicht sogar einen Schritt weitergegangen, denn wo „X“ stellenweise doch etwas bemüht nach „klassische Bärte“ klang bzw. klingen sollte, ist „Brief…“ durchweg luftig, locker, rockend. Es gibt Melodic Rock mit allerlei moderat vertrackten Instrumentalpassagen, epische Sympho-Rocker, ein paar modernistische Einsprengseln, balladeske Klänge und hinreißende Chöre. Da ist nichts wirklich neu, aber auf sympathische Weise spielfreudig und frisch dargebracht.

Beschwört „Afterthougths“ überdeutlich die „klassischen“ Bärte, so versorgt das episch-rockende „A Treasure Abandoned“ die Sympho-Freaks. Einzig, dass von Neu-Sänger Ted Leonard eingebrachte, „Submerged“ gerät etwas arg poppig-mainstreamig. Aber gut, die knapp 5 Minuten kann man dann noch gut verkraften. Und überhaupt: Ted Leonard macht seine Sache sehr gut. Seine weiche, angenehme, aber doch kraftvolle Stimme harmoniert hervorragend mit Melodic Rock-Grundgerüst des Albums (und das sagt jemand, der bisher oft mit Leonards Vorträgen nicht so recht warm wurde). Der andere „Neue“ ist ja ohnehin nicht so neu und so verrichtet Jimmy Keegan die Drummer-Pflichten solide, aber unspektakulär. Es passt eben.

Das Album erscheint neben der ‚normalen‘ Ausgabe auch als Doppel-CD mit einigen Bonustracks und einer alternativen Version von „Something Very Strange“. Darüberhinaus gibt es auch einen Download, der z.B. über die Bandcamp-Seite der Band bezogen werden kann, der inhaltlich der Doppel-CD-Version entspricht und noch einen weiteren Bonus-Track. Alle Tracks sind gut, so dass die Doppel-CD eigentlich der Standardkauf sein sollte, nicht allzu Download-Averse können auch darüber nachdenken (Der Rezensent gesteht, dass er sich trotz einer latenten Download-Phobie diesmal auch für diese Variante entschieden hat).

Fazit… Spock’s Beard präsentieren sich im 21. Jahr ihres Bestehens runderneuert, tatendurstig und frisch wie lange nicht mehr. So darf’s ruhig noch ein bisschen weitergehen, sagt der Sympathisant.

Anspieltipp(s): A Treasure Abandoned, Something Very Strange
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 18.4.2013
Letzte Änderung: 18.4.2013
Wertung: 11/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 3 von 3)


Am 5.November 1998 besuchte ich mein allererstes Progrock-Konzert im z-7 in Pratteln. Zu Gast waren Spocks Beard und, als Einheizer, Enchant. Die Welt des Prog ist doch manchmal wirklich klein. Frei nach dem Motto "Jeder mit jedem" ist man mal hier dabei, gibt mal dort ein Gastspiel oder steuert als Komponist einen Song bei. Nun hat also Ted Leonard den Staffelstab (sprich: das Mikrophon) von NDV (Nick D'Virgilio) übernommen. Den Platz hinter der Schiessbude hat Jimmy Keagan eingenommen, der diesen Job seit Längerem schon bei Konzert-Tourneen der Band inne hatte; nichts Neues also. Und wer den Mann während der letzten Tour (The X-Tour Live) hat werken sehen, der weiss, dass er NDV in nichts nachsteht. Auch Baum-Bart Neal Morse durfte wieder mittun und bei zwei Stücken als Co-Autor und einmal an der Klampfe fungieren. Ich persönlich finde, dass Mr.Morse bereits bei so vielen Projekten, Bands und Supergroups seine Finger mit im Spiel hat; zu vielen. Spocks Beard haben sein Input nicht (mehr) nötig und dürfen in Zukunft von mir aus gerne darauf verzichten.

Musikalisch finden wir auf "Brief Nocturnes and Dreamless Sleep" nichts weltbewegend Neues. Weder, was den Prog im Allgemeinen, noch diese Band im Speziellen angeht. Man geht den Weg weiter, den man mit X eingeschlagen hat. Druckvoll gespielte, griffige, proggige Nummern mit ausreichend innerer Vielfalt und Kantigkeit wechseln sich mit ruhigen Balladen, einigen MelodicRock-Einlagen und einigen etwas platteren Rockern ab.

Gleich zu Anfang darf sich Ted Leonard mit einer an Enchant erinnernden Eigenkomposition als neues Bandmitglied selbst einführen. Die Kombination aus typischem Beard-Bandsound und typischen Enchant Gitarrenlinien funktioniert sehr gut.

Es folgt eines der Highlights der Platte, ein dampfendes Stück, geprägt von scharrendem Bass und treibenden Drums, dazwischen gesetzten flirrenden Keyboards und heftigen Gitarren. Für die Komposition zeichnen Dave Meros und John Boegehold verantwortlich. Seit Feel Euphoria hatten vor allem NDV und Alan Morse die Bürde, und das war es, des Komponierens zu tragen gehabt. Auf X übernahm Bassist Meros das Gros des Schreibens, was der Band sehr gut getan hat. Nicht zuletzt deshalb war X deutlich attraktiver und selbständiger, als die Alben zuvor. Auch Boegehold darf als kreativer Input nicht unterschätzt werden, wie man beim vielleicht besten Stück der ganzen Scheibe sehen kann, nämlich bei dem nur als download erhältlichen "Postcards from Perdition". Schade, dass es hier nur ein Stück von Meros gibt; ich hoffe er hat sein Pulver nicht mit X verschossen.

"A treasure abandoned" erinnert zu Anfang an die frühen Bärte; hier scheint sich A. Morse bei N. Morse bedient zu haben. In der Folge entwickelt sich das Stück zu einem behäbigen SoftRocker im Midtempo mit einer eingängigen Melodie. In meinen Augen eher ein Schwachpunkt des Albums. Genauso wie die folgende Powerballade "Submerged".

"Afterthoughts" erinnert stilistisch an Day For Night. Der Einfluss von Neal Morse ist unüberhörbar. Ein straighter Rocker mit den, ich hatte sie schon vermisst, mehrstimmigen Gesangseinlagen Marke Gentle Giant. Nichts besonderes.

Mit "Something very strange" folgt der zweite Höhepunkt es Albums. Zuerst fräst sich eine Keyboardlinie in die Gehörgänge, die zuerst zwei 7/8-Takte, dann zwei 5/4-Takte andauert. Herrlich holprig. Darunter grummelt ein harter Bass, während das initiale Riff von den Keyboards im Hintergrund leise weiter ausgearbeitet wird. Nach einer Gesangspassage folgt ein instrumentaler Mittelteil, wieder schön krummtaktig und mit kurzen heftigen Mellotronakkorden durchsetzt. Anschliessend wechseln sich Keyboards und Bass bei der Leadstimme ab, bevor ein tolles Gitarrensolo in das Finale einleitet. Das spannendste Stück des Albums.

Mit "Waiting for me" folgt das längste Stück der Platte; ein typisches Morse-Epos. Mehr brauche ich dazu eigentlich nicht zu sagen. Auf der Bonus-CD werden neben einem verzichtbaren Remix von "Something very strange" noch drei weitere Stücke nachgeschoben, die ganz ordentlich sind, zu Recht aber den Weg auf die "Haupt"-CD nicht gefunden haben.

Insgesamt haben Spocks Beard den Abgang ihres Frontman und vermeintlichen Leaders NDV gut kompensiert. Ted Leonard macht seine Sache sehr gut und verpasst dem Stil der Bärte eine kleine Frischzellenkur. Ansonsten machen die Bärte dort weiter, wo sie mit X aufgehört haben. Macht Spass.

Anspieltipp(s): Something Very Strange
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 20.1.2014
Letzte Änderung: 21.1.2014
Wertung: 10/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Spock's Beard

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1995 The Light 11.80 4
1996 The official live bootleg 11.00 1
1996 Beware Of Darkness 11.25 4
1998 From the vault 4.00 1
1998 Live: The Beard Is Out There 11.00 1
1998 The Kindness Of Strangers 11.33 3
1999 Skin (Single) 3.00 2
1999 Live at the Whisky and Nearfest 8.50 2
1999 Day For Night 9.00 2
2000 V 11.25 4
2000 Nick 'n Neal - Live In Europe - Two Seperate Gorillas (The "from the vaults" series vol.2) 3.50 2
2000 Don't try this at home 8.50 2
2000 Don't Try This @ Home Either (The "from the vaults" series vol.3) 6.00 2
2001 There & here (The "from the vaults" series vol.4) 7.00 1
2001 All On A Sunday (Single) 1.00 2
2002 Snow 11.00 2
2002 Don't Try This At Home (DVD) 10.00 1
2003 Feel Euphoria Ltd. Edition 7.20 5
2004 The Making of Snow - 1
2005 Octane 8.57 7
2005 Gluttons For Punishment - Live in '05 9.00 2
2006 Spock's Beard 8.75 4
2008 Live (DVD) 11.00 2
2010 X 11.00 5
2012 The X-Tour Live 11.00 1
2015 The Oblivion Particle 10.50 2
2015 The First Twenty Years 10.00 2

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