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23586 Rezensionen zu 16115 Alben von 6261 Bands.
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Genesis

Archive I - 1967-1975

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1998 (Compilation)
Besonderheiten/Stil: live; Klassischer Prog
Label: Virgin
Durchschnittswertung: 12.5/15 (5 Rezensionen)

Besetzung

Peter Gabriel Vox, Flute, Percussion
Tony Banks Keys
Mike Rutherford Bass
Steve Hackett GTR
Phil Collins Drums, Backing Vox
Anthony Phillips GTR
John Silver Drums
John Mayhew Drums
Chris Stewart Drums

Tracklist

Disc 1
1. The Lamb Lies Down On Broadway   (complete Lamb recorded Live in Los Angeles 24.01.75) 6.31
2. Fly On A Windshield 4.36
3. Broadway Melody Of 1974 0.34
4. Cuckoo Cocoon 2.16
5. In The Cage 7.57
6. The Grand Parade Of Lifeless Packaging 4.25
7. Back In N.Y.C. 6.10
8. Hairless Heart 2.30
9. Counting Ot Time 3.57
10. Carpet Crawl 5.46
11. The Chamber Of 32 Doors 5.52
Gesamtlaufzeit50:34
Disc 2
1. Lilliwhite Lillith 3.04
2. The Waiting Room 6.14
3. Anyway 3.28
4. Here Comes The Supernatural Anaesthetist 3.57
5. The Lamia 7.18
6. Silent Sorrow In Empty Boats 3.08
7. The Colony Of Slippermen 8.47
8. Ravine 1.36
9. The Light Dies Down On Broadway 3.37
10. Riding The Scree 4.29
11. In The Rapids 2.25
12. It 4.20
Gesamtlaufzeit52:23
Disc 3
1. Dancing With The Moonlit Knight   (Live At The Rainbow 1973) 7.05
2. Firth Of Fifth   (Live At The Rainbow 1973) 8.28
3. More Fool Me   (Live At The Rainbow 1973) 3.59
4. Supper's Ready   (Live At The Rainbow 1973) 26.34
5. I Know What I Like   (Live At The Rainbow 1973) 5.36
6. Stagnation   (Live At The BBC 1971) 8.53
7. Twilight Alehouse   (Single B-Side 1973) 7.48
8. Happy The Man   (Single B-Side 1972) 2.54
9. Watcher Of The Skies   (Single Mix 1972) 3.42
Gesamtlaufzeit74:59
Disc 4
1. In The Wilderness   (Rough Mix 1968) 2.59
2. Shepherd   (BBC Nightride 1970) 4.00
3. Pacidy   (BBC Nightride 1970) 5.41
4. Let Us Now Make Love   (BBC Nightride 1970) 6.13
5. Going Out To Get You   (Demo 1968) 4.53
6. Dusk   (Demo 1968) 6.13
7. Build Me A Mountain   (Rough Mix 1968) 4.12
8. Image Blown Out   (Rough Mix 1968) 2.11
9. One Day   (Rough Mix 1968) 3.08
10. Where The Sour Turns To Sweet   (Demo 1968) 3.14
11. In The Beginning   (Demo 1968) 3.31
12. The Magic Of Time   (Demo 1968) 2.01
13. Hey!   (Demo 1968) 2.27
14. Hidden In The World Of Dawn   (Demo 1968) 3.10
15. Sea Bee   (Demo 1968) 3.04
16. The Mystery Of The Flannan Isle Lighthouse   (Demo 1968) 2.35
17. Hair On The Arms And Legs   (Demo 1968) 2.42
18. She Is Beautiful   (Demo 1967) 3.47
19. Try A Little Sadness   (Demo 1967) 3.19
20. Patricia   (Demo 1967) 3.05
Gesamtlaufzeit72:25


Rezensionen


Von: Thomas Thielen @ (Rezension 1 von 5)


Diese bemerkenswerte und lang ersehnte Veroeffentlichung bietet dem Fan so ziemlich alles, was er von den Gabriel-Genesis noch zu erwarten hatte! Wir haben eine betreffs der Klangqualitaet erstaunlich gute Live-Version der gesamten (!!!) "The Lamb Lies Down On Broadway"-DoppelCD, CD3 bietet viele tolle LiveAufnahmen der wichtigsten noch nicht erhaeltlichen Stuecke von "Selling England By The Pound" und "Foxtrot" plus "Stagnation", plus Raritaeten; CD4 fuehrt zurueck in die gaaaanz fruehen Genesis, als Jonathan King noch das Ruder fest im Griff hatte und die Bee Gees naeher waren als z.B. King Crimson... Haaach! Dazu gibt es noch ein Beiheft, das alte Zeitungsberichte, Erinnnerungen relevanter Beobachter/(Ex-)Mitglieder usw, lustige Photos, Konzertreviews... bietet!

Eine Kritik der enthaltenen Musik eruebrigt sich eigentlich: Lest einfach die Reviews zu den jeweiligen Genesis-Studioplatten aus der Zeit.

Allerdings - fangen wir vorne an - klingt "Lamb" um einiges frischer als die Studioversion. Vor allem Hacketts Gitarre hat mehr Raum in Frequenzgang und Dynamik, Gabriels Vocals sind nicht so tot-komprimiert, und oft genug hat man den Eindruck, dass sie dem heutigen "Chante du Gabriel" naeherstehen, als die Studioaufnahmen vorgaukeln. Phil Collins Hintergrundgesang laesst das ein oder andere Mal retrospektiv laecheln, Rutherford stoert (noch) nicht weiter, Banks spielt gewohnt uhrwerksmaessig und virtuos. Hervorzuheben sind "The Lamia" (das Gitarrensolo und die Vocals!), "Anyway", "The Chamber of 32 doors", "Carpet Crawl", bei denen man die oben beschriebenen Phaenomene am deutlichsten beobachten kann.

Die Aufnahmen aus der "Selling England"-Zeit klingen roher als das, was die Platte dann geziert hat. Ich moechte nicht sagen, dass das besser oder schlechter waere, es ergibt aber einen ganz anderen Beigeschmack fuer die Songs und ist damit sehr, sehr interessant vor allem fuer Fans. "Supper's Ready" hat live noch schmerzlich gefehlt in einer Gabriel-Version; danke schoen! Die skurrilen Stellen wirken live noch skurriler, die leisen noch leiser, der Bombaaaast ist gehalten... klasse! Die Raritaeten ("Twilight Alehouse", "Happy the Man", die "Watcher of the Skies"-Singleversion´) sind wieder sehr interessant, aber sie stehen im Genesis-Katalog sicher nicht an erster Stelle. Trotzdem freut man sich darueber, mal ein bisschen mehr aus der Zeit um die Ohren zu haben!

CD4 und ihre ganz fruehen Genesis-Stuecke sind sicher sehr geschmacksabhaengig in ihrer Bewertung. Am besten man hoert das ganze so, wie man sich ein Kinderfoto-Album eines grossen Kuenstlers angucken wuerde: "Ahhh, hier, wie er das Foermchen haelt, genau wie spaeter den Pinsel..." Dann wird die CD zum Genuss, und nicht nur Schmunzeln, sondern auch viele "Aha"s stellen sich ein; allerdings ist sie fuer mich sicher nicht der Hoehepunkt der Sammlung.

Fazit: Wer Genesis mag und sie live gezwungenermassen noch nicht gut kennt, sollte sich dieses Set kaufen; wer fand, dass die Studioversionen zu leblos sind, auch; ueberhaupt ausserdem jeder, der die Platten dieser Zeit kennt (wer kennt sie denn nicht?) und andere, bissigere Versionen der Kunstwerklein darauf kennenlernen moechte: sehr lohnenswert!

Anspieltipp(s): The Lamia, Dancing with the moonlit knight, Supper's Ready
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 10.6.2002
Letzte Änderung: 10.6.2002
Wertung: 12/15

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Von: Christian Rode @ (Rezension 2 von 5)


Was für ein Juwel! Das LAMB live ist phantastisch, stärker noch als die Studio-Version. Und auch die anderen Live-Sachen sind absolut hörenswert. Vor allem, wenn man bedenkt, dass aus der Frühphase von Genesis bislang nur das viel zu kurz geratene LIVE existierte.

Andererseits kann m.E. gar nicht genug gewürdigt werden, dass auf der 4. CD die Rohfassungen einiger Songs von FROM GENESIS TO REVELATION zu hören sind! Ohne Bläser und Streicher und ohne süßlichen Chorgesang klingen die doch tatsächlich schon wie Genesis, d.h. die Songs haben auf einmal Atmosphäre! Sind auch ein paar Songs drauf, die auf der ersten Genesis nicht verhunzt worden sind. Für mich ist das quasi die Ehrenrettung der ganz frühen Genesis, bevor sie geniale Alben wie TRESPASS und folgende einspielten. Wer im Vergleich die zuckersüße und im Studio vollkommen vergeigte (!) FROM GENESIS TO REVELATION hört, weiß, was ich meine.

Für Fans der Band ist ARCHIVE 1967-75 daher ein absolutes MUSS! Und für alle, die eines der stärksten Studio-Alben von Genesis (plus weitere Perlen) live hören möchten, gilt das Gleiche. Teuer, aber unbedingt lohnend.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 8.7.2002
Letzte Änderung: 6.5.2007
Wertung: 13/15

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Von: Thorsten Gürntke @ (Rezension 3 von 5)


Alle Fans der ersten Stunde aufgepaßt. Dieses 4-CD-Box-Set solltet ihr euch auf gar keinen Fall entgehen lassen. Ausführlich wird hier die Gabriel-Ära dokumentiert. Die ersten beiden CD's enthalten einen kompletten Live-Mitschnitt von 'The Lamb Lies Down On Broadway', was schon allein den Kauf rechtfertigt. Auf der dritten CD sind auch Live Mitschnitte (u. a. von Suppers Ready!) sowie einige rare und bisher unveröffentlichte Tracks enthalten. Die vierte CD demonstriert dann hervorragend die Anfangstage dieser so einflußreichen Band. Fast ausnahmslos wurden hier Songs aus der Phase vor der ersten CD 'From Genesis To Revelation' aufgenommen. Einige Tracks sind auch auf dem Debut erhältlich, hier allerdings in ursprünglichen Versionen. Dazu gibt es einige Proberaumaufnahmen und diverse Songs, die nur als Single B-Seite aufgenommen wurden. Allerdings hält sich die Qualität der Songs in Grenzen und auch musikalisch haben einige Stücke nicht viel mit Genesis gemein.

Abgesehen vom musikalischen Inhalt bietet dieses Box-Set allerdings noch mehr. Das Booklet umfaßt sage und schreibe 80 Seiten und ist vollgestopft mit raren Fotos und einer Bandhistory, die aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet wird. So kommen Personen zu Wort, die Genesis in den Anfangstagen begleitet haben, sei es als Freund, Mitmusiker oder Manager. Diese Dokumentation gibt einen hervorragenden Überblick über die Geschichte dieser großartigen Band.

Auch der Preis von ca. 40-50 Euro rechtfertigt den Kauf dieses rundum gelungenen Box-Sets. Ich verkneife mir hier eine Bewertung, da dieses Teil einfach Pflicht für jeden Fan der alten Genesis Tage ist.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 23.5.2003
Letzte Änderung: 9.1.2004
Wertung: keine

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Von: Siggy Zielinski @ (Rezension 4 von 5)


Hier noch einige Anmerkungen zu dieser empfehlenswerten Veröffentlichung:

Das traurig-düstere "Twilight Alehouse" findet sich auf keiner regulären Genesis-LP: Trotzdem gehört dieser manchmal etwas nach Van der Graaf Generator klingende Song zu meinen Lieblingsongs von Genesis. Das folkige, an Cat Stevens erinnernde "Happy the Man" finde ich dagegen nicht so gelungen.

Auch wenn ich die Musik von Genesis sehr schätze (oder gerade deswegen), finde ich viele der frühen Popliedchen der Band, hier auf der vierten CD versammelt, reichlich belanglos und uninteressant, ob geschmacklos überarrangiert wie auf dem ersten Album, oder sparsam instrumentiert wie hier. Zusätzlich haben die Musiker damals eine Schwäche für salbungsvolle, amateurhaft wirkende Chöre und backing vocals gehabt, scheinbar auch ohne Hilfe von Jonathan King. Deshalb finde ich das ziemlich anstrengend, gleich 20 solche Lieder am Stück durchzuhalten.

Die besseren dieser Stücke, wie z.B. "Shepherd", zeigen allerdings Potential, wie man so schön von Sachen zu reden pflegt, die halbgar wirken, zwiespältige Gefühle hervorrufen, aber dennoch irdendwie charmant anmuten. "Pacidy" gehört schon eher auf "Trespass" als auf das erste Album, und dokumentiert damit sich den 1970 vollziehenden Wandel in der Musik von Genesis. Bei kitschig-folkigen Liedern wie "Let us make love" muss ich mich fragen, ob wir das tatsächlich alleine dem Einfluss von Jonathan King zuschreiben können. Aber auch auf dieser CD ist man von Überraschungen nicht ganz sicher: damit meine ich den jazzigen Song "The magic of time".

Glücklicherweise besaßen Genesis genug Intelligenz, um sich in der kürzesten Zeit ein überzeugendes Profil zu geben und musikalische Peinlichkeiten entscheidend einzuschränken: Man vergleiche dazu die teilweise infantile 69-er Demoversion von "Dusk" mit dieser auf "Trespass". Man nehme naive Popfolklieder, und mache daraus märchenhafte Kleinode. Wer hätte es dieser durchschnittlichen bis schwachen Schülerband, die wir auf CD No.4 hören, einmal zugetraut, die Progwelt, und damit hoffentlich die Musikwelt, maßgeblich mitzuprägen?

An der über alle Zweifel (bis auf More fool me) erhabenen Musik der ersten 3 CD's haben sich bis heute unzählige Nachahmer versucht und gemessen. Und wenn man diese Songs hört, wird einem klar, warum alle Genesis-Klone und Nachahmer für immer nur zweite Wahl bleiben werden.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 6.6.2004
Letzte Änderung: 7.6.2004
Wertung: keine

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Von: Nik Brückner @ (Rezension 5 von 5)


Bei aller Euphorie über das Erscheinen der schönen Box - die Fans mussten immerhin vier lange Jahre darauf warten - sollte man nicht vergessen, auf einige Zweifelhaftigkeiten aufmerksam zu machen, die damit verbunden sind.

Nehmen wir nur die "Lamb"-Aufnahme, den kommerziellen Schwerpunkt der Box: Thomas hebt ein paar Dinge hervor, die angesichts einer Rocktheateraufnahme von 1975 doch stutzig machen können: "Lamb" klinge frischer als die Studioversion, Hacketts Gitarre habe mehr Raum, Gabriels Vocals seien besser, Banks spiele wie ein Uhrwerk...

Das alles hat seinen Grund: Post-Production. Als man damals "Lamb" (nicht nur spielte sondern) aufführte, war das vor allem für Sänger/Darsteller Peter Gabriel mit einiger körperlicher Anstrengung verbunden: Er rannte auf der Bühne herum, musste sich umziehen und sang in stickigen Kostümen. All das war denkbar ungeeignet, um ein brauchbares Liverelease zu ermöglichen. Und so ging Gabriel 1995 denn auch ins Studio, um sämtliche Lamb-Vocals neu einzusingen. An den Stellen, an denen man das für nötig hielt, wurden dann die Originalvocals durch die neuen ersetzt - und das waren die allermeisten. Das lag zumeist an Balance-Problemen, aber auch an der teilweise recht wilden Bühnenperformance Gabriels, die einen klaren Gesang oft unmöglich machte. Dazu kam, dass einige der Kostüme seine Stimme derart dämpften, dass es unmöglich wurde, ihn zu verstehen. Derartige Korrekturen sind sicher verständlich, aber dass "The Chamber of 32 Doors" das einzige Stück sein dürfte, bei dem Gabriels Vocals unbearbeitet geblieben sind, geht wohl doch ein wenig zu weit.

Doch damit nicht genug: Steve Hackett nahm einige seiner Soli neu auf, darunter die von "The Lamia" und "Anyway". Zusätzlich korrigierte er eine Reihe von Fehlern - ebenso Banks und Rutherford. "It", nicht vollständig auf dem Originaltape, wurde sogar komplett neu eingespielt.

Man kann über solche Griffe in die Geschichte streiten. Selbstverständlich ist es legitim, wenn sich eine Band von ihrer besten Seite zeigen will, noch dazu, wenn es um ein Box Set geht, das immerhin nicht ganz billig ist. Auch dürfte es außer Frage stehen, dass man Gabriel in einer Version, die nun mal kein Filmdokument ist, wenigstens klar und deutlich singen hören will, wenn man ihn und seine Performance schon nicht sieht (wieso gibt es eigentlich keine vernünftige Filmaufnahme des "Lamb"-Sets?!?). Dem steht aber der ebenso legitime Wunsch des Fans nach einem authentischen Live-Dokument entgegen, das sämtliche Spontaneitäten, alle emotionalen Ausbrüche der "Lamb"-Figuren, alle Extreme, mit denen sich die Musiker bei einem so anspruchsvollen Set konfrontiert sahen, ungeschminkt abbildet. Dabei dürfte besonders ins Gewicht fallen, dass einige der gesprochenen Einleitungen Gabriels fehlen: gerade die lieben Genesis-Fans gemeinhin sehr.

Die Pros und Contras mag jeder für sich selbst abwägen (das kann mit den Möglichkeiten des Internets jeder, z. B. mit Hilfe von Freund Wolfgang und seinen Vaults), eins steht jedoch fest: Diese Musik ist alles andere als über alle Zweifel erhaben...

Anspieltipp(s): Lamb '95
Vergleichbar mit: Ähnlichen Raritätenboxen.
Veröffentlicht am: 3.5.2010
Letzte Änderung: 4.5.2010
Wertung: keine Da legst di nieder!

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Genesis

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1969 From Genesis to Revelation 3.75 4
1970 Trespass 11.20 5
1971 Nursery Cryme 12.60 5
1972 Foxtrot 14.13 8
1973 Genesis Live 10.00 3
1973 Selling England by the Pound 12.83 6
1974 The Lamb lies down on Broadway 11.50 4
1976 A Trick Of The Tail 10.75 4
1976 Wind And Wuthering 11.25 4
1977 Spot The Pigeon (EP) 7.00 2
1977 Seconds Out 11.00 3
1978 And Then There Were Three 8.25 8
1980 Duke 7.57 7
1981 Abacab 6.67 6
1982 Three Sides Live (VHS) - 1
1982 3X3 4.00 2
1983 Genesis 7.50 4
1984 Three Sides Live 9.75 4
1985 The MAMA Tour (VHS) - 1
1986 Rock Theatre - 1
1986 Invisible Touch 7.67 3
1987 Visible Touch (VHS) - 1
1988 Videos Volume II (VHS) - 1
1988 Invisible Touch Tour (VHS) - 1
1988 Videos Volume I (VHS) - 1
1991 We Can't Dance 6.67 3
1991 Turn It On Again - Best Of '81-'83 - 1
1992 The Way We Walk Vol.1 - The Shorts (Live) 5.67 3
1993 The Way We Walk Vol.2 - The Longs (Live) 8.33 3
1994 The Way We Walk (VHS) - 1
1996 The Royal Philharmonic Orchestra plays the music of Genesis 2.00 1
1997 Calling All Stations 6.50 4
1997 Congo (Maxi-CD) - 1
1997 Shipwrecked (Maxi) - 2
1998 Not About Us (Maxi) - 1
1999 Turn It On Again - The Hits - 2
2000 The Genesis Songbook (DVD) 12.00 1
2000 Archive II - 1976-1992 11.00 1
2001 The Way We Walk (2DVD) - 1
2003 Live At Wembley Stadium (DVD) - 1
2004 Genesis Live (DVD) 5.00 1
2004 Platinum Collection - 1
2004 The Video Show (DVD) 7.00 2
2004 Inside Genesis 1975-1980 - An Independent Critical Review (DVD) - 1
2006 The Genesis of Genesis - 1
2007 Box Set 1976 - 1982 12.00 1
2007 Live - Helsinki, Fi, 11-06-07 9.00 1
2007 Live Over Europe 2007 11.33 3
2008 Box Set 1970 - 1975 13.50 2
2009 Box Set 1973-2007 Live 12.00 1
2014 Three Sides Live (DVD) - 1
2014 Sum of the Parts (DVD) - 1

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