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Steve Hackett

Voyage Of The Acolyte

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1975 (Remaster-Ausgabe mit Bonustiteln 2005 bei Camino Records)
Besonderheiten/Stil: Klassischer Prog
Label: Virgin
Durchschnittswertung: 9.8/15 (5 Rezensionen)

Besetzung

Steve Hackett guitars,mellotron,harmonium,bells,autoharp,vocal,effects
John Hackett flute,synthesizer,bells
Mike Rutherford bass guitar,bass pedals,fuzz 12-string
Phil Collins drums,vibes,percussion,vocals
John Acock Elka Rhapsody,mellotron,harmonium,piano
Sally Olfield vocal
Robin Miller oboe,cor anglais
Nigel Warren-Green cello

Gastmusiker

Percy Jones extra bass on Tower
Johnny Gustafson bass on Star

Tracklist

Disc 1
1. Ace Of Wands 5:25
2. Hands Of The Priestess Part I 3:28
3. A Tower Struck Down 4:52
4. Hands Of The Priestess Part II 1:34
5. The Hermit 4:49
6. Star Of Sirius 7:07
7. The Lovers 1:49
8. Shadow Of The Hierophant 11:44
9. Ace of Wands   (Bonustitel der Remaster-Ausgabe, live; Spielzeit auf der CD falsch angegeben) 6:32
10. Shadow Of The Hierophant   (Bonustitel der Remaster-Ausgabe, Extended Playout Version) 17:00
Gesamtlaufzeit64:20


Rezensionen


Von: Thomas Thielen @ (Rezension 1 von 5)


Die erste Soloscheibe von Hackett, die noch waehrend seiner Genesis-Zeit entstand, beinhaltet schon Hinweise auf alles, was folgen sollte... und darauf, warum sich die anderen Genesis-er und er musikalisch entzweien wuerden. Mal lyrisch, mal aggressiv, mal ueberschwenglich, mal romantisch - die Authentizitaet der einzelnen angeschlagenen Stimmungen ist bei weitem groesser als das meisste, was danach von Genesis noch zu hoeren sein sollte.

"Ace of Wands" beginnt rotzfrech rockig in 3er und 4er-Schemata-Wechsel, die einen rhythmisch immer wieder herrlich auf falsche Faehrten locken. Gitarrenriffs und schraege Keyboards wechseln sich locker ab, und gerade der beinahe froehliche Schlussteil mit 3stimmigen Gitarrenmelodien rundet das Stueck zu einem progressiven Party-Knueller ab. Ein toller Opener allemal.

"Hands of the Priestess" ist dann der wohl krasseste vorstellbare Gegensatz: Akkustische Gitarre und Querfloetenmelodie in gemaessigtem tempo, mystisch und schwebend. Zwischen den beiden Teilen dieses Songs wiederum ist mit "A Tower Struck Down" ein typisches Hackettsches Aggressions-Pattern eingefuegt, sozusagen der aeltere Bruder von "Clocks", "Tigermoth" u.ae.

"The Hermit" bleibt der akkustischen Basis verhaftet, fügt nun aber Gesang vom Meister selbst hinzu. Das ganze kommt etwas schleppend und langatmig daher, stoert aber nicht weiter.

"Star of Sirius" fuegt dem Zupfmuster-Konzept noch Vocals von Phil Collins und einen Uptempo-Refrain hinzu; melodischer und vielleicht auch etwas mainstreamiger als das allermeiste zuvor, aber mit freundlicher Ohrwurmqualitaet.

"The lovers" bietet einige Soundexperimente, bleibt aber sonst ebenfalls dem bisherigen Strickmuster aehnlich. Interessant, aber nicht wirklich wichtig. Das gilt fuer "Shadow of the Hierophant" nun nicht gerade; der pathetische Longtrack des Albums kombiniert zunaechst einen druckvollen instrumentalen Refrain mit einer von Gitarrenklaengen begleiteten, von Sally Oldfield in sanften Hoehen gesungenen Strophenform; gegen Ende verliert "Shadow" seinen strukturellen Zusammenhang etwas zugunsten von soundscape-aehnlichen Gitarrenmustern, bevor der druckvolle Schlussteil sich langsam in seinen leidenschaftlichen Bombast steigert. Insgesamt ein guter Track, aber leider, wie ich finde, kompositorisch nicht ganz ausgereift.

Fazit: Hackett legt ein interessantes Solo-Debut vor. Die Tendenz zu einer musikalischen Schizophrenie (akkustisch-lyrisch - elektrisch-aggressiv), die Hacketts spaeteres Schaffen noch oft kennzeichnen sollte, ist bereits spuerbar, die Kompositionen bieten schon typische Patterns wie der Wechsel einer Dur-Tonika mit grosser 7 zur in Dur gewandelten Subdominantparallele in 1. oder 2. Umkehrung (etwa: Cj7 - D/fis - hoppla, sollte sich Marillion da etwa des oefteren bedient haben?). Insgesamt klingt das Album ambitioniert, aber nicht ganz zuendegedacht. Aber diese Kinderkrankheiten machen es andererseits auch wieder zu etwas Besonderem im Oeuvre des Englaenders.

Anspieltipp(s): Ace of Wands, Shadow of the Hierophant
Vergleichbar mit: Genesis
Veröffentlicht am: 10.6.2002
Letzte Änderung: 10.6.2002
Wertung: 9/15

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Von: Kristian Selm (Rezension 2 von 5)


Beim Herumkramen in der eigenen Plattensammlung stößt man immer wieder auf Alben, die es einfach einmal verdient haben, näher vorgestellt zu werden. So gehört auch das erste und sicherlich eines der besten Soloalben von Steve Hackett in diese Kategorie. "Voyage of the acolyte" besticht durch seinen musikalischen Gehalt, wobei dies natürlich auch auf die exquisite Besetzungsliste zurückzuführen ist (u.a. die halbe Genesismannschaft, Sally Oldfield, Brand X Bassist Percy Jones oder auch John Hackett). "Voyage of the acolyte" ist eigentlich eines der besten Genesis-Alben, auf dem nicht explizit Genesis draufsteht, da immerhin drei Mitglieder (neben Hackett sind auch noch Collins und Rutherford mit von der Partie) hier zusammen werkeln.

Dennoch ist das erste Soloalbum des ehemaligen Genesisgitarristen sehr persönlich geraten, auch wenn man genügend von jenen Gitarrenklängen bekommt, die Hackett schon immer auszeichneten. Es überwiegen die ruhigen Töne: Flöte, Oboe, Cello oder auch Harmonium sorgen fast schon für klassischen Anstrich in verträumter Romantik. Zwar sind die nach innen gekehrten Songs sicherlich von einer nicht zu bestreitenden Eleganz, aber es sind doch mehr die bombastischen, komplexen Progressive Rock Nummern wie z.B. das fast zwölfminütige "Shadow of the hierophant" oder auch der Opener "Ace of wands", die Hackett und seine Mitstreiter auf voller Höhe präsentieren. Wenn die Saiten heulen, das Mellotron ächzt und Phil Collins die Felle bearbeitet, dann wird wieder einmal klar, wie Musik auch innerlich aufwühlen kann. "Voyage of the acolyte" - eine wunderbare Zeitreise in alte angestaubte Klänge.

Anspieltipp(s): Ace of wands, Shadows of the hierophant
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 9.12.2004
Letzte Änderung: 9.12.2004
Wertung: 11/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 3 von 5)


Voyage of the Acolyte ist für mich das Präludium zu Wind And Wuthering. Ich finde, dass trotz der immer wieder eingestreuten aggressiven Parts das ruhige, lyrische Element klar überwiegt. Wo die Grundstimmung bei Wind und Wuthering düsterer und herbstlicher ist, ist sie hier eher lieblich, doch Andeutungen an den bevorstehenden Herbst finden sich schon, so zum Beispiel im longtrack "Shadow of the hierophant".

Meine Favoriten sind das holprige "Ace of wands", das neben seinem Groove durch das ruhige, erhabene Keyboardinterludium glänzt, dann das liebliche "Hands of a priestess" und schließlich "shadow", dessen Schluss mir allerdings etwas zu lang ist.

Anspieltipp(s): ace of wands, hands of the priestess
Vergleichbar mit: Genesis
Veröffentlicht am: 9.12.2004
Letzte Änderung: 12.12.2004
Wertung: 10/15

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Von: Jochen Rindfrey @ (Rezension 4 von 5)


Im September 2005 erschien "Voyage of the Acolyte" - zusammen mit den drei nachfolgenden Hackett-Alben - als Remaster-Ausgabe. In wie fern eine klangliche Verbesserung zur alten CD-Ausgabe besteht, kann ich mangels Vergleichmöglichkeit nicht sagen, ich hatte bisher nur die Vinylausgabe (die übrigens ein beigelegtes Blatt mit deutschen Textübersetzungen enthielt!). Da die Musik bereits ausführlich beschrieben wurde, hier nur einige Anmerkungen zur neuen Ausgabe.

Im Beiheft schreibt Hackett einiges zur Entstehungsgeschichte des Albums. Inspiration war ein Tarot-Spiel, jedes Stück ist dabei einer bestimmten Tarot-Karte gewidmet. Interessant auch die Bemerkung, die kreative Zusammenarbeit mit Rutherford und Collins bei den Aufnahmen zu diesem Album habe die Jungs überzeugt, Genesis auch ohne den kurz zuvor ausgestiegenen Peter Gabriel weiterzuführen.

Als Bonustitel gibt es eine Liveversion von "Ace of Wands" sowie eine "extended playout version" von "Shadow of the Hierophant". Letztere unterscheidet sich von der Originalfassung vor allem dadurch, dass der bombastische Schlussteil in die Länge gezogen wird - vielleicht etwas zu sehr. Aber was soll's, ist halt eine kostenlose Zugabe. "Voyage of the Acolyte" ist jedenfalls ein gelungenes Debüt und ein guter Einstieg in Hacketts Soloschaffen!

Anspieltipp(s): Ace of Wands, Shadow of the Hierophant
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 24.9.2005
Letzte Änderung: 24.9.2005
Wertung: 10/15

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Von: Markus Peltner @ (Rezension 5 von 5)


Mit „Voyage Of The Acolyte“ hat Steve Hackett als erstes Genesis-Mitglied ein Soloalbum veröffentlicht. Dies geschah im Jahr 1975, nur wenige Monate, nachdem Peter Gabriel seinen Austritt bei Genesis verkündet hatte. Ein Umstand, der zur Entstehung dieser Platte beitrug war wohl die Tatsache, dass Steve Hackett sich in dem letzten Genesis-Album mit Peter Gabriel, „The Lamb Lies Down On Broadway“, nur in sehr geringen Maße musikalisch einbringen konnte. Und so entstand unter Mithilfe seiner beiden Genesis-Weggefährten Collins und Rutherford dieses Album, welches noch durch und durch nach Genesis Mitte der 70er Jahre klingt.

Das Album beginnt mit „Ace Of Wands“, einem Stück, welches sofort loskracht und in den ersten Takten stark an einen Song à la King Crimson erinnert. Die Stimmung wechselt allerdings ziemlich schnell in einen sehr melodiösen Teil. Und so lebt das Stück im weiteren Verlauf vom Gegenspiel herrlich sphärischer Momente, rockigerer Abschnitte und ziemlich schräger Einspielungen.

Es folgt mit „Hands Of The Priestess [Part 1]” ein sehr melodiöses und herrlich schwebendes Instrumentalstück, welches laufend zwischen einem Part, dominiert durch ein wunderschönes Querflötensolo und einem zweiten, gitarrenlastigen Teil, hin- und herwechselt. Anschließend folgt mit „A Tower Struck Down” ein Titel, auf dem Steve Hackett seine Beteiligung an „The Lamb Lies Down On Broadway“ doch nicht ganz verbergen kann. Das klingt schon sehr nach „Here Comes The Supernatural Anaesthetist“. An diese Nummer schließt sich das kurze „Hands Of The Priestess [Part 2]“ an, was sehr, sehr süßlich aus den Boxen fließt.

Der nächste Titel heißt „The Hermit“. Wieder ein ruhigeres Stück und eines der Höhepunkte auf dem Album. Auch in diesem Lied wird John Hacketts Querflöte wieder ordentlich Platz eingeräumt, genau wie Nigel Warren-Green am Cello. Und so ergibt sich eine ganz ruhig fließende Nummer, die manchem vielleicht sogar zu getragen erscheinen mag, andere Hörer jedoch in liebliche Melancholie versinken lässt.

Ähnlich melodiös und schwebend aufgebaut ist zunächst auch „Star Of Sirius“, bei dem Phil Collins die Vocals übernimmt. Das Stück nimmt dann allerdings im Mittelteil etwas Fahrt auf und klingt nun noch sehr viel mehr nach Genesis, kann die Klasse eines Genesis-Stückes allerdings nicht ganz erreichen. Hier fehlt das „Melodiegefühl“ eines Tony Banks.

„The Lovers“ ist ein kurzer, knapp zweiminütiger Song, der hauchzart und zerbrechlich wirkt. Dies wird durch eine sehr zurückhaltende Instrumentierung von Gitarre und Keyboard erreicht. Irgendwie scheint das Lied auch nur der Auftakt für das anschließende Stück, „Shadow Of The Hierophant“ zu sein. Letzteres ist mit knapp zwölf Minuten auch der längste Track auf dem Album. Wenn der Gesang durch Sally Oldfield nicht wäre, die das zugegebenermaßen sehr gut macht, würde ich vermuten, dass dieses Stück ein Titel wäre, der für „Selling England By The Pound“ vorgesehen war, dann aber aus irgendwelchen Gründen vergessen worden ist. Hier klingt Steve Hackett am stärksten nach Genesis. Dies ist eines der besten Genesis-Lieder, die nicht von Genesis in der Besetzung Gabriel, Banks, Collins, Rutherford und eben Hackett geschrieben wurden. Und auch wenn der „Abspann“ des Liedes sehr lang ist, so passt er doch in seiner Gesamtheit perfekt zum Rest der Nummer.

Auf der remasterten Version des Albums, aus dem Jahr 2005, sind noch die Stücke „Ace Of Wands (Live at The Theatre Royal, Drury Lane)“ und „Shadow Of The Hierophant (Extended Playout Version)“ erhalten. Ersteres Stück bietet dabei eine ganz nette Alternative zum Original. Bei der zweiten Version von „Shadow Of The Hierophant“, die mit siebzehn Minuten noch mal deutlich länger ist, als die ursprüngliche Nummer, beginnt der Abspann des Stücks etwa bei Minute sechs. Dann folgt über elf Minuten eine Steigerung des Themas, bis das Stück dann sehr bombastisch ausklingt. Elf Minuten lang dasselbe Thema – das mag sicherlich nicht jedermanns Geschmack treffen, ist in seiner durchgehaltenen Konsequenz allerdings ein Zuhören wert.

Fazit: Das erste Solowerk des Genesis-Gitarristen Steve Hackett ist wahrlich kein schlechtes Album. Alles erinnert auf „Voyage of the Acolyte” an Genesis der frühen Siebziger. Ganz erreicht das Album die Qualität der entsprechenden Genesis-Platten allerdings nicht. Dazu fehlen einfach die Überraschungen in den Stücken – genau wie die Melodien zum Niederknien. Nein, schlecht ist das Album wirklich nicht, aber man vergleicht es zwangsläufig mit Genesis-Alben, an denen er mitgewirkt hat.

Anspieltipp(s): Hands Of The Priestess Part 1 und 2, The Hermit, Shadow Of The Hierophant
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 23.9.2012
Letzte Änderung: 22.9.2012
Wertung: 9/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Steve Hackett

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1978 Please Don't Touch 10.33 3
1979 Spectral Mornings 7.33 3
1980 Defector 9.33 3
1981 Cured 6.00 2
1983 Highly Strung 7.00 2
1983 Bay of Kings 7.50 2
1984 Till We Have Faces 5.67 3
1988 Momentum 10.50 2
1992 The Unauthorised Biography - 1
1992 Time Lapse 10.00 2
1993 Guitar Noir 11.50 2
1993 There Are Many Sides To The Night 14.00 1
1994 Timeless (MCD) 9.00 1
1995 Blues with a Feeling 1.00 2
1996 The Tokyo Tapes (DVD) 9.00 1
1996 Genesis Revisited 10.50 2
1997 A Midsummer Night's Dream - 1
1998 The Tokyo Tapes 9.00 2
1999 Darktown 10.67 3
2000 Feedback '86 2.33 4
2001 Live Archive 70,80,90s 11.00 1
2001 Live Archive 70's Newcastle 9.00 1
2002 Genesis Files - 2
2003 Live Archive - NEARfest 11.00 1
2003 Hungarian Horizons (Live in Budapest) 11.00 1
2003 Somewhere in South America... Live in Buenos Aires 13.00 2
2003 To Watch The Storms 11.00 4
2004 Live Archive 04 10.00 1
2004 Once above a time (DVD) 10.00 1
2004 Live Archive 03 11.00 1
2005 Metamorpheus 9.50 2
2005 Live Archive 05 9.00 1
2005 Spectral Mornings ('Musikladen' show) (DVD) 11.00 1
2006 Wild Orchids 10.33 3
2006 Live Archive 83 8.00 1
2009 Out Of The Tunnel's Mouth 11.50 2
2011 Live Rails 10.00 2
2011 Beyond the Shrouded Horizon 10.50 2
2012 Genesis Revisited II 13.00 3
2013 The Bremen Broadcast - Musikladen 8th November 1978 13.00 1
2013 Genesis Revisited: Live At Hammersmith 15.00 1
2014 Genesis Revisited: Live At The Royal Albert Hall - 2
2015 Wolflight 11.00 1
2015 The Man, The Music 11.00 1
2016 The Total Experience Live In Liverpool 11.00 1
2017 The Night Siren 12.00 2

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