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Neal Morse

It's Not Too Late

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2001
Besonderheiten/Stil: Rock / Pop / Mainstream
Label: Ear Candy Records (InsideOut)
Durchschnittswertung: 6.33/15 (3 Rezensionen)

Besetzung

Neal Morse Vocals, Guitars, Keyboards

Gastmusiker

Nick D'Virgilio Drums
Jordan Zimmerman Drums
Brad Wetmore Bass
Greg Westall Guitar
Chris Carmichael Strings
Letty Jones French Horn
Jim Hoke Horn
Neil Rosengarden Horn
Susanne Christian Backing Vocals
Debbie Bresee Backing Vocals

Tracklist

Disc 1
1. It's not too late 6:26
2. All the young Girls cry 4:59
3. Leah 4:02
4. The Angels will remember 4:33
5. So long goodbye Blues 4:39
6. The Change 4:40
7. Broken Homes 3:58
8. Oh Angie 3:19
9. The Eyes of the World (George's Song) 4:09
10. Ain't seen nothing like me 5:10
11. I am your father 4:19
12. Something Blue 4:23
13. The Wind and the Rain 6:09
Gesamtlaufzeit60:46


Rezensionen


Von: Oliver Mensing (Rezension 1 von 3)


Eine weitere Veröffentlichung aus dem Hause Spock's Beard ist das "zweite" Soloalbum von Sänger und Multiinstrumentalist Neal Morse. Das Potential dieses Mannes scheint schier unerschöpflich zu sein, denn neben seinen Soloaktivitäten und seiner Arbeit bei seiner Stammformation Spock's Beard, ist er auch Mastermind der Supergruppe des Progressive Rock: Transatlantic!

Morse spielt auf 'It's not too late' sämtliche Instrumente und wird lediglich an den Drums von Bärte-Kollege Nick D'Virgilio begleitet. Herausgekommen ist ein überwiegend ruhiges Album mit reichlich akustischer Untermalung und sehr persönlichen Texten. Dabei vereint Morse stilsicher Rock, Pop, Blues, Jazz und Prog zu seiner typischen Handschrift. Stellenweise klingen die Stücke nach Spock's Beard ohne die langen Instrumentalparts. Ein Sänger ist halt ein sehr prägender Bestandteil einer Band. Ein feines Album eines der größten Musiker unserer Zeit [So groß kam Morse mir gar nicht vor, als ich ihn das letzte Mal gesehen habe. 1.80 oder so, denke ich. (Der Webmaster)].

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 3.8.2002
Letzte Änderung: 29.8.2002
Wertung: 10/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 2 von 3)


Langeweile pur! Wenn da ein anderer singen würde, würde kein Mensch darauf kommen, dass Neal Morse hinter den Songs steckt. Ich halte ihm zugute, dass es ihm Spass gemacht hat, diese Platte aufzunehmen.

ICH finde die Scheibe belanglos, unwesentlich anders als die erste Soloplatte Neal Morse und deutlich schlechter als Merry Christmas From The Morse Family oder gar The Transatlantic Demos.

Ein Neal Morse ist ein Neal Morse? Spock's Beard verhält sich doch zu seinen Solosachen wie Jeckyll zu Hyde, wie Tag zu Nacht.

Wie gesagt, wenn Heiner Kleinschmidt draufstünde - baklonk - ab auf den Müllhaufen der Musikgeschichte. So passiert aber das, was eben passieren soll: alle kaufen das Teil. Easy Money! Schade.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 13.8.2003
Letzte Änderung: 29.6.2011
Wertung: 3/15
vom Überfluss zum Überdruss!

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Von: Thorsten Gürntke @ (Rezension 3 von 3)


Wenn Neal Morse ein Soloalbum macht, dann horchen Spock's Beard Freunde gleich mal auf. Schließlich ist er der Chefdenker bei den sympathischen Amis. Aber Vorsicht sei geboten. Neal Morse Solo und Spock's Beard sind zwei Paar Schuhe.

Fast nichts, mal abgesehen vom typischen Charisma Morse's, bleibt auf seinem zweiten Soloalbum über. Um ehrlich zu sein finde ich es echt ziemlich lahm. Die Songs sind alle recht poppig, stellenweise leicht bluesig angehaucht (so z.B. der Titelsong). Was mir fehlt ist jedoch der Überraschungsmoment an dem man sich sagt, "jau, das muss ich nochmal hören".

Von einem schlechten Album zu sprechen wäre verkehrt. Neal hat auch solo seine Reize. Er spielt auf dem Album alle Instrumente selbst - bis auf das Schlagzeug, welches niemand geringerer als Nick D'Virgilio beisteuert. Und das ist für mich auch der Höhepunkt des Albums. Letztenendes gibt es wie gesagt viele positive Ansätze, aber mir fehlt die Würze, sozusagen der Maggi in der Suppe. Die Songs haben alle sehr persönliche, stellenweise schon wieder traurige Stimmungen. Alles kommt sehr melancholisch daher. Lediglich der zweite Track hat irgendwas fröhliches. Aber mich stimmt dieses Album depressiv und ich muss nach drei Songs erstmal wieder was fröhlicheres reintun.

Also Leute aufgepasst. Nicht gleich losrennen und blind einkaufen. Lieber erstmal reinhören und schauen ob man mit klarkommt. Für mich ist es nichts. Vielleicht kann aber der ein oder andere was mit den von mir aufgezeichneten Merkmalen anfangen.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 14.8.2003
Letzte Änderung: 30.1.2004
Wertung: 6/15
Der Spocks Beard Mastermind mit seinem zweiten Soloalbum - poppig und bluesig

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Neal Morse

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1999 Neal Morse 6.67 3
2000 Merry Christmas From The Morse Family 10.00 1
2003 The Transatlantic Demos 10.00 2
2003 Testimony 9.00 6
2004 Testimony Live (DVD) 11.00 1
2004 One 10.80 6
2005 ? 10.75 4
2006 Cover To Cover - 1
2006 Send the Fire - 1
2007 Sola Scriptura 7.33 7
2007 Songs From The Highway - 1
2007 ? Live 6.33 3
2008 Sola Scriptura And Beyond (2DVD) 12.50 2
2008 Lifeline 7.40 5
2009 So Many Roads (Live In Europe) 10.00 2
2011 Testimony two 10.33 3
2012 Momentum 11.33 3
2013 LIVE Momentum 11.00 1
2014 Songs From November - 2
2015 The Grand Experiment 9.67 3
2015 Morsefest 2014 10.50 2
2016 The Similitude Of A Dream 10.75 4
2016 Alive Again 10.00 2
2017 Morsefest 2015 12.00 2
2018 Life & Times - 1
2018 The Similitude Of A Dream Live In Tilburg 2017 11.50 2

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