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Secret Saucer

Tri-Angular Waves

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2009
Besonderheiten/Stil: instrumental; Psychedelic; RetroProg; Spacerock
Label: Salad Farm Studio
Durchschnittswertung: 9/15 (1 Rezension)

Besetzung

Steve Hayes Synthesizer, Guitar
Dave Hess Synthesizer
Dan Schnell Synthesizer
Ted Boburka Drums
Greg Kozlowski Guitars, Synthesizer
Billy Spear Bass
Jay Swanson Synthesizer, Organ
Steve Taylor Guitar
Paul Williams Synthesizer

Tracklist

Disc 1
1. Night encounter 5:14
2. A Sublime metaphor 9:18
3. Protoplasmic accelerator 15:56
4. Approaching Hunba Ku 8:44
5. Light years away 8:08
6. Mind mechanics 12:41
Gesamtlaufzeit60:01


Rezensionen


Von: Achim Breiling @


Irgendwann nach dem Erscheinen von "Second Sighting" fanden sich die meisten der von den ersten beiden Secret-Saucer-Scheiben bekannten Protagonisten im Salad Farm Studio in Ohio ein, um ein drittes Album einzuspielen. Das Ergebnis wurde im Jahre 2009 von der Band im Eigenverlag unter dem Titel "Tri-Angel Waves" veröffentlicht.

Grosse klangliche Veränderungen im Vergleich zum Zweitling sind nicht wirklich auszumachen. Allerdings hatte man mit Ted Boburka einen neuen Schlagzeuger. Zudem tendiert die Band hier zu längeren, jamartigen Ausschweifungen und vor allem zu ausladenden, wabernd-kosmischen Elektronikeinlagen (man höre gleich das einleitende "Night Encounter", welches übriges nach etwas über 5 Minuten ziemlich abrupt abgewürgt wird, oder "Approaching Hunab Ku"). Die Musik, insbesondere das lange "Protoplasmic Accelerator", tritt daher immer mal wieder etwas auf der Stelle - wenn auch auf hohem Niveau (unter Spacerock-Gesichtspunkten). Aber, das kann man wohl den meisten Produktionen des Genres vorwerfen.

Einen klangvollen Spacerock gibt es also auch auf "Tri-Angel Waves" zu hören, bestimmt von E-Gitarren und diversesten Synthesizerklängen, die zudem immer wieder um sattes Retro-Georgel ergänzt werden. Hypnotisch, meist etwas angedüstert und mysteriös trieben die dichten Gemenge an Klang dahin, ordentlich versehen mit Ecken, Kanten und auch einigen schrägeren Ausbrüchen. Schlichtes Stoner-Gejamme wird dabei genauso vermieden wie monoton-wummernde Stampfeinlagen.

"Tri-Angel Waves" bietet natürlich wenig Neues ("more of the same"), ist aber so perfekt gemacht, zudem so druckvoll produziert und umfangreich instrumentiert, dass hier jeder Spacerock-Jünger auf seine Kosten kommen sollte, so er denn mehr Stoff benötig. Das Album ist nicht schlechter als die Vorgänger (vielleicht etwas weniger abwechslungsreich), aber wer zeitlich zuerst kommt, mahlt punktemässig etwas mehr.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 1.2.2015
Letzte Änderung: 1.2.2015
Wertung: 9/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Secret Saucer

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2005 Element 115 10.00 1
2007 Second Sighting 11.00 1
2011 Four On The Floor 10.00 1
2014 Nachvollziehens 10.00 1
2015 Phase Five 11.00 1
2016 The Reset 8.00 2

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