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Broekhuis, Keller & Schönwälder

Red

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2012
Besonderheiten/Stil: instrumental; Elektronische Musik
Label: Manikin Records
Durchschnittswertung: 12/15 (1 Rezension)

Besetzung

Bas Broekhuis Analog & Digital Synthesizers, Sequencer, Drums, Percussion
Detlef Keller Analog & Virtual Analog Synthesizer and Sequencers
Mario Schönwälder Analog & Virtual Analog Synthesizer, Computer & Sequencer

Tracklist

Disc 1
1. Red One 32:07
2. Red Two 14:45
3. From Red To Green 20:22
Gesamtlaufzeit67:14


Rezensionen


Von: Achim Breiling @


Auf “Blue” ließen Broekhuis, Keller & Schönwälder, wie im dortigen Track “Blue & Red” angekündigt, 2012 “Red” folgen. Nachdem “Blue” der Wasser-Thematik entsprechend eher fließend und ruhig aus den Boxen kam, ist auf “Red” um einiges mehr los. Schon das viel Wärme ausstrahlende, fast glühende Cover deutet an, dass es auf dem dritten Farbenalbum des Trios heißer - im vom Genre gesetzten Rahmen - zugeht.

“Red One” und “Red Two” arbeiten sich dementsprechend sehr rhythmisch voran, bestehen aus dicht verwobenen Elektronikgespinsten, repetitiven Tastenlinien, pulsierenden Sequenzermustern und allerlei Perkussion, die sehr klangvoll umeinander gleiten. Im Vergleich zu den beiden Vorgängeralben sind diese Klanggemenge – wie schon angedeutet – deutlich dynamischer und kraftvoller ausgefallen. Die Sequenzerlinien kommen sehr kernig und farbig aus den Boxen und Bas Broekhuis’ setzt auf “Red“ um einiges mehr Perkussives ein als auf “Orange“ und “Blue“ (oder seine Beiträge kommen hier besser zur Wirkung) und das auf sehr abwechslungsreiche Art und Weise, ohne in stumpfsinnige Tanzbodenschemen zu verfallen.

Das abschließende, wieder den Namen des nächsten Albums verratende “From Red To Green“ bietet Ähnliches wie die beiden “Red“-Tracks, wirkt aber etwas sphärischer und auch erdverbundener, wofür auch die immer wieder auftauchenden, fast romantischen Pianolinien sorgen (von denen nicht verraten wird, wer der drei Protagonisten sie erzeugt hat). Das Piano sollte dann auf “Green“ auch eine gewisse Rolle spielen.

“Red“ ist somit ein sehr gelungenes Album mit ausladender, farbig-voluminöser und erstaunlich schwungvoller elektronischer Musik in der Berliner Tradition, das jedem Liebhaber solcherlei Klänge sehr empfohlen sei.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 7.9.2015
Letzte Änderung: 9.4.2016
Wertung: 12/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Broekhuis, Keller & Schönwälder

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2002 Wolfsburg 11.00 1
2007 Orange 11.00 1
2008 Live @ Dorfkirche Repelen 2 11.00 1
2009 Blue 10.00 1
2014 Direction Green 10.00 1
2015 Green 12.00 1
2017 Red Live @ USA 12.00 1
2017 Yellow 11.00 1
2018 Repelen Revisited 10.00 1

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