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Sun Dial

Mind Control

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2012 (CD-Veröffentlichung 2015)
Besonderheiten/Stil: instrumental; Psychedelic; Spacerock
Label: Sulatron Records
Durchschnittswertung: 11/15 (1 Rezension)

Besetzung

Gary Ramon guitar, vocals, mellotron, mini-moog, harp, hammond organ
Scorpio bass, moog taurus 3 bass pedals
Conrad Farmer drums
Joolie Wood violin, melodica, bass recorder

Tracklist

Disc 1
1. Mountain of Fire & Miracles 9:21
2. Radiation 7:38
3. Burned in 1:44
4. Mind Control 8:53
5. Last Rays of the Sun 3:53
6. In every Dream home a Heartache 6:29
7. Seven Pointed Star (short version)   (bonus) 2:51
8. World within you   (bonus) 4:29
Gesamtlaufzeit45:18


Rezensionen


Von: Christian Rode @


Sun Dial haben in den letzten 25 Jahren bereits über ein Dutzend Alben veröffentlicht. „Mind Control“ wurde schon im Jahr 2012 veröffentlicht, liegt allerdings erst seit Ende 2015 als CD vor.

Die Briten orientieren sich im Opener „Mountain of Fire and Miracles“ nach meinem Gefühl ganz stark am mystischen Klassiker der Floyd aus dem Jahr 1968 „Set the Controls for the Heart of the Sun“. Die gleiche spacig-meditative Atmosphäre, klangtechnisch sehr moderat an das 21. Jahrhundert angepasst. Monotoner Gesang, tragender Bass, introspektive Drums, flippernde Synthies und Gitarren, die mal kurz und riffig, mal perlend daherkommen. Ein Kleinod.

Der Rest des Albums orientiert sich an diesem Sound, was auch ziemlich gut gelingt. „Radiation“ flicht harmonisch getragene Mellotronflötenklänge ein. Der Titelsong „Mind Control“ geht demgegenüber in Richtung kraftwerksche Roboterhaftigkeit, freilich mit gewohnt spacigen Akzenten. Alle Songs bis auf den Opener und den Abschluss sind dabei instrumental gehalten und vermitteln mehr Atmosphäre als Songhaftigkeit. Dies ist auch überhaupt kein Problem, wenn dies so gut gelingt wie auf diesem Album. Allein das letzte reguläre Stück „In every Dream home a Heartache“ (Roxy Music) fällt musikalisch aus dem Rahmen, zeigt Sun Dial nach sanftem Intro mit Violine von ihrer raueren, noisigeren Seite.

Am Schluss stehen noch zwei Bonus-Tracks, die sich ziemlich gut in die im allgemeinen recht inspirierte, gelassene Stimmung dieser hochpsychedelischen Scheibe einpassen.

Anspieltipp(s): Mountain of Fire & Miracles
Vergleichbar mit: frühe, psychedelische Pink Floyd im 21. Jahrhundert
Veröffentlicht am: 2.2.2016
Letzte Änderung: 2.2.2016
Wertung: 11/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Sun Dial

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2016 Made in the Machine 11.00 2

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