SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
22.9.2018
Lumerians - Call Of The Void
VAK - Budo
Time Collider - Travel Conspiracy
21.9.2018
Regal Worm - Pig Views
Tri Atma - Tri Atma
Jean Michel Jarre - Planet Jarre
42DE - Fall of the Moon
20.9.2018
Yes Featuring Jon Anderson, Trevor Rabin, Rick Wakeman - Live at the Apollo
Aaron Brooks - Homunculus
19.9.2018
Svin - Virgin Cuts
Marcello Giombini - Computer Disco
UFO över Lappland - UFO över Lappland
18.9.2018
Mark Wingfield - Tales from the Dreaming City
Blackfield - Open Mind - The Best of Blackfield
17.9.2018
Giant Hedgehog - Die Irrealität der Zeit
16.9.2018
Ángel Ontalva & Vespero - Sea Orm Liventure
Finally George - Life is a Killer
15.9.2018
Dai Kaht - Dai Kaht
ARCHIV
STATISTIK
24905 Rezensionen zu 17074 Alben von 6653 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

IQ

Living Proof

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1985
Besonderheiten/Stil: Neoprog
Label: Giant Electric PEA
Durchschnittswertung: 10/15 (2 Rezensionen)

Besetzung

Martin Orford keyboards
Tim Esau bass
Mike Holmes guitar
Paul Cook drums
Peter Nicholls vocals

Tracklist

Disc 1
1. Awake and nervous 7:21
2. Outer limits 7:37
3. It all stops here 6:59
4. Just changing hands 5:23
5. The Wake 3:46
6. The magic roundabout 7:37
7. Widow`s peak 8:47
8. The thousand days 3:47
9. Corners 5:07
Gesamtlaufzeit56:24


Rezensionen


Von: Jörg Schumann @ (Rezension 1 von 2)


Dieses Konzert wurde am 13. Mai 1985 im Camden Palace in London aufgenommen. Ursprünglich war es nur als Bootleg des "Samurai"-Labels erhältlich. Dieser Bootleg war auch die erste Scheibe, die ich von IQ hatte. Sie war bezüglich meines weiteren Musikgeschmacks richtungsweisend und hat mich zum Neo-Prog gebracht. Irgendwann Ende der 80er Jahre wurde dieses Konzert im Fernsehen gezeigt, die Band beeindruckte mich und irgendwann fand ich die Platte in einer "Ramschkiste" meines Plattenladens. Für mich ist diese Platte quasi die Einstiegsdroge gewesen, und wird daher auch heute noch glorifiziert. Die Note ist daher subjektiv gefärbt.

Im grossen und ganzen gilt die Bewertung des "The Wake"-Albums, zumal 6 der 9 Titel von diesem Album stammen. Die übrigen Tracks sind nicht besser und nicht schlechter als der Rest. Die Musik kriegt deshalb die gleiche Bewertung, was aber den Bootleg ausmacht ist eine tolle Athmosphäre, die mir in Worte zu fassen schwer fällt. Vor allem "Widow`s peak" hebt einen in andere Sphären. In der GEP-Version fehlt diese Aura irgendwie...

Für diese Aura gibt`s 15 Punkte. Die Gesamtnote 12.

Anspieltipp(s): Widow`s peak
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 1.8.2002
Letzte Änderung: 18.10.2002
Wertung: 12/15

Zum Seitenanfang

Von: Andreas Pläschke @ (Rezension 2 von 2)


Ich fand diese CD vor einigen Tagen nebst anderen in der Grabbelkiste meines Secondhand-Ladens. Und um es kurz zu machen: Ich hätte auch nicht mehr dafür ausgegeben!

Diese Platte zeigt eigentlich, warum in meinen Augen der Neoprog eine Sackgasse war: das künstliche Aufrechterhalten längst gestorbener Ideen. Man nehme den "kleinen Bruder" von Steve Hackett aus der Nach-Gabriel-Ära, mixe ein paar typische GENESIS-Sounds und vereinfachte Ideen dazu, mixe das Schlagzeug nach vorn und schwupps hat man "70-Progrock light". Die Tempi- & Taktwechsel klingen aufgesetzt, der Sänger braucht einen HNO-Arzt und die Synthies - naja billige Orgel- bzw. Mellotronsounds. Das mag für junge Hörer damals was Neues gewesen sein, ist aber kein Grund, die Musik hoch zu bewerten, zu mal die Originale noch nicht so lange zurück lagen. Um keine Mißverständnisse zu erzeugen: das ist keine (!!) Kritik an damals jüngere Hörer, sondern an der Band. Wie beim Debüt von MARILLION hängt sie mir zu sehr am Vorbild. Eigene Ideen/Erweiterungen bringen sie imho erst in späteren Studioalben ein.

Einziger Pluspunkt für IQ, irgendwie haben sie was charmant-naives in ihrem Bemühen nach eigenständiger Musik. Spätere Werke sind da besser.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 1.3.2006
Letzte Änderung: 29.12.2015
Wertung: 8/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von IQ

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1983 Tales From The Lush Attic 12.00 3
1985 The Wake 11.00 2
1987 Nomzamo 8.00 2
1989 Sold on you (single) - 1
1989 Nine in a pond is here 8.00 1
1989 Are you sitting comfortably? 6.00 1
1991 J'ai Pollette D'arnu 8.50 2
1993 Ever 10.50 2
1996 Forever Live 11.00 3
1997 Subterranea 12.25 4
1998 Seven stories into '98 8.50 2
1999 The lost attic (a collection of rarities 1983-1999) 6.75 4
2000 Subterranea - The Concert 10.00 2
2000 The Seventh House 11.25 4
2002 Subterranea - The Concert (DVD) 11.00 1
2003 The archive collection - IQ20 10.00 2
2004 The twentieth anniversary show (DVD) 10.67 3
2004 Dark Matter 10.80 6
2006 Stage - Dark Matter Live In America And Germany 2005 (DVD) 11.00 2
2007 Forever Live : Live at the Stadthalle Kleve Germany : June 12 1993 (DVD) 11.50 2
2008 Frequency Tour CD 7.00 1
2009 Frequency 10.00 5
2010 The Wake - Live at De Boerderij - 1
2011 Re:Mixed - 1
2012 Live from London (DVD) 11.00 2
2012 IQ30 - Live In Zoetermeer 10.00 1
2014 The Road of Bones 10.67 3
2015 Live On The Road Of Bones 11.00 1
2017 Scrape Across The Sky 11.00 1
2017 Tales From A Dark Christmas 11.00 2

Zum Seitenanfang

© 1999-2018; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Datenschutzerklärung - Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum