Skin
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Virgin |
| Durchschnittswertung: |
8/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Peter Hammill |
Guitar, Keyboards, Vocals |
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| David P. Jackson |
Saxophone |
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Gastmusiker
| Hugh Banton |
Cello |
| David Coulter |
Didjeridu |
| Guy Evans |
Percussion, Drums |
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| Stuart Gordon |
Violin |
| David Luckhurst |
Voices |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Skin
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4:18
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| 2. |
After the Show
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4:20
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| 3. |
Painting by Numbers
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4:01
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| 4. |
Shell
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4:18
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| 5. |
All Said and Done
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3:40
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| 6. |
A Perfect Date
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4:14
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| 7. |
Four Pails
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4:30
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| 8. |
Now Lover
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9:47
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| 9. |
You Hit Me Where I Live
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4:51
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| Gesamtlaufzeit | 43:59 |
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Rezensionen

"Skin" gehört zu den eher konventionelleren Werken Peter Hammills, wie übrigens die Mehrzahl seiner 80er-Jahre Alben. Genau genommen nähert sich Hammill auf "Skin" wie auf keinem anderen seiner Alben dem Pop! Der Titelsong und "Painting by Numbers" taugen schon fast zum Mitsingen... Da ist es erfreulich, dass auf "Skin" auch eine Reihe unkonventionellerer Songs vorhanden ist (die dann auch die Gesamtnote wieder nach oben ziehen).
Höhepunkte des Albums sind "Four Pails", eine desillusionierte Reflexion über die menschliche Existenz, instrumentiert nur mit Violine (von Stuart Gordon, der auf dieser CD erstmals mit Hammill spielte) und Cello (von Hugh Banton, Ex-VdGG-Keyboarder, erstmals seit 10 Jahren wieder auf einer Hammill-Platte dabei), und das 10-minütige "Now Lover", das sich, von Didgeridoo-Klängen eingeleitet, zu einer stark VdGG-beeinflußten Nummer entwickelt.
Insgesamt kein essentielles Album, streckenweise ist es dann doch etwas zu konventionell. Erwähnenswert ist noch, dass die Schallplattenversion (zumindest teilweise) auf weißem Vinyl gepresst wurde.
| Anspieltipp(s): |
Now Lover |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
21.4.2002 |
| Letzte Änderung: |
27.5.2008 |
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Ein paar Worte noch zur 2007 erschienenen Remaster-Ausgabe dieses Albums. Zunächst mal frage ich mich, womit diese überhaupt das Attribut "remastert" verdient, der Klang ist nämlich genau so mumpfig und dumpf wie bei der alten Ausgabe, Unterschiede kann ich keine feststellen. Beim Layout hat man etwas geschlampt, aus "Now Lover" wurde "Low Lover" (im Beiheft steht's immerhin richtig). Schließlich gibt es mit "You Hit Me Where I Live" noch einen Bonustitel; es handelt sich dabei, man höre und staune, um eine Single B-Seite! Damals wurde nämlich "Painting By Numbers" als Single ausgekoppelt, für Hammill eher ungewöhnlich. Großer kommerzieller Erfolg war der Single, trotz der relativ kommerziell gestrickten Musik, allerdings nicht beschieden.
Bei der erwähnten B-Seite handelt es sich vermutlich um den schwächsten mir bekannten Hammill-Song, nicht nur wegen seiner äußerst mainstreamigen Machart, sondern noch mehr wegen des enervierenden "Wahooo"-Gekreisches, das Hammill in den knapp fünf Minuten des Songs gefühlte zehntausend Mal von sich gibt. Aua! Was war da bloß in ihn gefahren?
Es gab übrigens schon einmal eine CD-Ausgabe mit diesem Song als Bonus, und sogar eine weitere, die noch eine "Extended Version" der A-Seite enthielt. Wer eine davon besitzt, kann sich die Anschaffung der Neuausgabe sparen, es sei denn, man legt Wert auf Hammills Kommentare zur Entstehungsgeschichte des Albums, die im Beiheft abgedruckt sind.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
26.5.2008 |
| Letzte Änderung: |
26.5.2008 |
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