In A Foreign Town
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Date Records |
| Durchschnittswertung: |
8.5/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Peter Hammill |
Guitar, Keyboards, Vocals |
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Gastmusiker
| Paul Ridout |
Sound creation |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Hemlock
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6:29
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| 2. |
Invisible ink
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4:19
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| 3. |
Sci-finance (revisited)
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4:22
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| 4. |
This book
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5:14
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| 5. |
Time to burn
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3:44
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| 6. |
Auto
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3:58
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| 7. |
Vote Brand X
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4:03
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| 8. |
Sun city night life
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4:34
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| 9. |
The play's the thing
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4:54
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| 10. |
Under cover names
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4:19
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| 11. |
Smile
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5:18
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| 12. |
Time to burn (instrumental)
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3:43
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| Gesamtlaufzeit | 54:57 |
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Rezensionen

Ein Soloprodukt von Hammill - im wahrsten Sinne des Wortes: er macht alles allein! Wie der Nachfolger "Out of water" sehr elektronisch, klingt wie eine Kreuzung von Peter Gabriel mit David Bowie. Hammill war in den 80ern wesentlich "poppiger" und geradliniger als heute. Es gibt rockigere Stücke wie der Opener oder typische Hammillballaden ("Time to burn" oder "The play's the thing"). Im Vergleich zu heute klingt der Sound allerdings dünn und sehr elektronisch, man merkt halt, das er alles allein macht, Begleitung seiner Kollegen hätte der Musik nur gut getan, obwohl die Songs selbst nicht schlecht sind, fehlen die Besonderheiten, die halt Jackson oder auch Gordon liefern könnten. In "under Cover names" gibt es nette elektronische Bläserriffs, aber insgesamt ragen eigentlich nur die beiden Balladen und "Smile" aus dem Gesamteindruck heraus. Letztere Song hat mich irgendwie an die KINKS erinnert ;-)).
Keine schlechte Platte, aber auch kein Muss - wer ihn etwas eingängiger mag mit einem Schuss New Wave,liegt hier richtig.
| Anspieltipp(s): |
The play's the thing, Hemlock |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
20.4.2002 |
| Letzte Änderung: |
20.9.2003 |
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Nach "And Close As This" das zweite Album, auf dem Hammill alles alleine einspielt. Während er sich auf dem Vorgänger aber auf sparsamste Begleitung beschränkte und den Songs damit um so mehr Atmosphäre verlieh, wird hier die Musik auf Bandstärke "aufgemotzt", inklusive eines auf die Dauer recht steril klingenden elektronischen Schlagzeugs. Auch die trötenden Synthies, die in manchen Stücken eingesetzt werden, sind nicht so mein Fall.
Seine Stärken hat das Album in den balladenhaften Stücken wie "This Book", "Time to Burn", oder auch dem elektronisch-unterkühlten "Invisible Ink". Ansonsten komme ich zu dem gleichen Urteil wie mein Vorrezensent: mehr Begleitung hätte den Songs gut getan.
Der Titel "Smile", der Andreas so an die Kinks erinnert, ist übrigens eine Coverversion von Herbert Groenemeyers "Lächeln":-)
| Anspieltipp(s): |
Invisible Ink |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
25.1.2004 |
| Letzte Änderung: |
27.3.2004 |
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