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Mike & The Mechanics

Living Years

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1988
Besonderheiten/Stil: Rock / Pop / Mainstream
Label:
Durchschnittswertung: 7.5/15 (2 Rezensionen)

Besetzung

Mike Rutherford Guitar,Bass
Paul Carrack Vocals
Paul Young Vocals
Adrian Lee Keyboards
Peter Van Hooke Drums
Alan Murphy Guitar
Louis Jardin Percussion
Martin Ditcham Percussion
Sal Gallina Yamaha
Alan Carvell,Chris Neil Backing Vocals
King's House School Choir

Tracklist

Disc 1
1. Nobody's Perfect 4:49
2. The Living Years 5:32
3. Seeing is Believing 3:14
4. Nobody Knows 4:24
5. Poor Boy Down 4:36
6. Blame 5:24
7. Don't 5:45
8. Black & Blue 3:27
9. Beautiful Day 3:39
10. Why Me? 6:25
Gesamtlaufzeit47:15


Rezensionen


Von: Michael Weinel @ (Rezension 1 von 2)


Mancher wird sich fragen, was Mike & The Mechanics auf einer Prog-Seite zu tun haben. Da aber Mike Rutherford eines der Gründungsmitglieder von Genesis ist, denke ich doch, dass für sein langjähriges Soloprojekt eine Aufnahme gerechtfertigt ist. Die Musik ist allerdings in der Tat kein Prog. Auf "Living Years" findet man gute Popmusik, sicherlich nichts für Hardcore-Proggies, aber dennoch nett anzuhören.

Den Titelsong werden die meisten sicher aus dem Radio kennen - schnörkelloser Pop, der aber dennoch zu gefallen weiß, nicht zuletzt auch wegen der sehr persönlichen Aussage Mike Rutherfords, der beim Tod seines Vaters gerade mit Genesis auf Tour war und in seinen letzten Stunden nicht bei ihm sein konnte.

Ähnlich poppig verhält es sich mit den anderen Tracks dieses Albums, mal mehr, mal weniger gelungen. Sowohl "Nobody's Perfect", "Nobody Knows" als auch "Don't" sind schlichtweg schöne Songs, die ich mir sehr gerne anhöre, wenn ich's mal etwas "einfacher" haben möchte. Hervorzuheben wäre auch noch "Black & Blue", das zwar an sich nichts besonderes ist, aber auf einem Riff basiert, dass (soweit ich weiß) während der Sessions zu Genesis' "Invisible Touch" entstanden ist (und laut Booklet von Tony Banks aufgenommen bzw. gesamplet wurde).

Tiefpunkt des Albums sind die beiden letzten Tracks, "Beautiful Day", eine irgendwie zu kitschige Popballade, und "Why Me?", ein allzu pathetisch ausgefallener Antikriegssong.

Alles in allem: wer gute Popmusik mag, sollte ohne Bedenken mal ein Ohr (oder gar zwei) riskieren.

Anspieltipp(s): The Living Years, Black & Blue
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 20.5.2003
Letzte Änderung: 20.5.2003
Wertung: 10/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 2 von 2)


Die interessanteste Stelle der Platte kommt gleich zu Anfang. Man wählt seinen Beat, sucht sich seine 1 im 4/4-Takt, um dann doch falsch zu liegen. Eben: nobody`s perfect. Ein intensiver Popsong. The living years ist eine wunderschöne Ballade. Der Rest der Platte kann mich dann bis auf "why me?" nicht mehr gross begeistern. Von tumber Schrumm-Schrumm-Mucke (track 3) über seichten Schnulz (track 4), von dem übersterilen "don`t" über billiges Gestampfe mit grässlichen background vocals (track 8) bis zum Schmachfetzen "why me?". "Do you feel so frustrated, frightened and feared, answer my question, why me, why me why me." Schwamm drüber. Aber dieses Stück lebt wenigstens und hebt sich damit von den meisten anderen Stücken, die oft steril und gefühllos daherkommen, ab.

Lediglich "poor boy" hat noch ein wenig Pepp und Mitklatsch-Attitude, und "Blame" verbreitet dramatisches feeling und wartet mit einem gelungen Refrain auf.

"LY" ist ein Popalbum mit 2 starken Nummern, einer Bombast-Schmacht-Ballade und viel Durchschnittskost.

Anspieltipp(s): Nobody`s perfect, why me?
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 8.7.2003
Letzte Änderung: 8.7.2003
Wertung: 5/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Mike & The Mechanics

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1985 Mike + The Mechanics 11.00 1
1991 Word Of Mouth 6.00 2
1995 Beggar On A Beach Of Gold 10.00 1
1999 Mike & The Mechanics (M6) 2.50 2
2004 Rewired 8.00 1

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