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Deafening Opera

Let Silence Fall

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2018
Besonderheiten/Stil: HardRock; New Artrock; Progmetal
Label: Recordjet
Durchschnittswertung: 11/15 (1 Rezension)

Besetzung

Gérald Marie keyboards, backing vocals
Moritz Kunkel guitars, backing vocals
Christian Eckstein bass, backing vocals
Thomas Moser guitars, spoken words
Konrad Gonschorek drums
Adrian Daleore vocals

Tracklist

Disc 1
1. Prologue 1.23
2. Deafening Overture 2.45
3. Down The River 7.47
4. Amber Light 6.23
5. The Tempest 7.50
6. Sweet Silence 7.45
7. Sundown 6.29
8. As Night And Day Collide 3.34
9. Man And Machine 5.37
10. At The Edge 7.19
11. Plus Ultra 12.33
Gesamtlaufzeit69:25


Rezensionen


Von: Marc Colling @


Nach 2 Liveauftritten in Veruno 2017 und auf der Loreley 2018 kenne ich das Material und die Fähigkeiten der Band. War das Album „Blueprint“ bereits mit einigen glanzvollen Passagen gespickt, so versuchen sie jetzt natürlich die Latte noch etwas höher zu legen. Obwohl die Produktion professioneller ist, gelingt das nicht ganz durchgehend.

Dennoch überzeugt das Album. Es fehlen zwar die Melodien, die auf „Blueprint“ noch bei einigen Tracks für Gänsehaut sorgten, doch auch „Let Silence Fall“ hat seine starken Momente. Nach einem 2-teiligen kurzen Intro ist DOWN THE RIVER bereits ein großartiger Einstieg ins Album mit ruhigem Beginn und anschließender Achterbahnfahrt. Die Stimme von Adrian Daloere hat diese angenehme Kraft und besitzt einen leichten Tenoreinschlag, so dass man sich manchmal wünscht die Musik würde noch härter zupacken. Dabei legt die Band an Härte gegenüber dem Vorgänger bereits zu, wenn auch zwischendurch immer wieder ruhige und entspannende Passagen eingestreut werden.

AMBER LIGHT brilliert mit seiner Gitarre. Ein intelligenter Song mit einem überraschenden Schluss, den ich nicht verraten möchte. Es gibt auch gewisse Erkennungsmerkmale in den Kompositionen, wie in AT THE EDGE. Das ist so typisch Deafening Opera wie nur möglich. In solch ruhigeren Passagen überzeugen sie erstaunlicherweise immer wieder, obwohl sie doch eigentlich eher im ProgMetal/Rock zu Hause sind.

Natürlich ist die Gitarre auch diesmal wieder tonangebend, bleibt aber meist songdienlich. Lange und gute Soli sind vorhanden, aber doch eher moderat gespielt. Dafür werden einige ordentliche Riffs raus gehauen wie im rauen SWEET SILENCE. Auch die A-Gitarre ist mal zu hören und sorgt so für eine angenehme Abwechslung im Klangkosmos der Münchner.

Das Album brauchte einige Runden um sich mir zu erschließen. Definitiv härter als der Vorgänger, dennoch stringent mit tollen Melodien. Gesanglich einwandfrei, instrumental haben sie alle genug drauf, was live bestens bewiesen wurde. Nicht besser oder schlechter, sondern anders als der Vorgänger. Die Metalfraktion dürfte wieder hellhörig werden.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 17.7.2018
Letzte Änderung: 17.7.2018
Wertung: 11/15
knappe 11, könnte aber zeitloser als der Vorgänger werden

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Deafening Opera

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2013 Blueprint 11.00 2

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