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Galahad

In A Moment Of Complete Madness

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1993 (Rerelease 2008 inklusive Live-Bonus-Tracks)
Besonderheiten/Stil: Neoprog
Label: Oskar Records
Durchschnittswertung: 11/15 (1 Rezension)

Besetzung

Roy Keyworth guitars
Stuart Nicholson vocals
Spencer Luckman drums
Mark Andrews keyboards (1-5)
Kark Garrett keyboards (6-8)
Paul Watts bass (1,2,5)
Pat McAnn bass (3,4)
Neil Pepper bass (7,8)

Tracklist

Disc 1
1. One For The Record 4.48
2. Second Life 4.10
3. Parade 5.55
4. Earth Rhythm 4.32
5. Lady Messiah 9.39
6. Painted Lady 1.45
7. Ghost Of Durtal 11.10
8. Welcome To Paradise 8.14
9. The Ghost of Durtal   (Witchurch Parish Hall, December 12th 1992) 10.49
10. Richelieus Prayer   (Witchurch Parish Hall, December 12th 1992) 8.28
11. Medley

1. The Knife (Genesis)
2. One For The Record

  (Witchurch Parish Hall, December 12th 1992)
5.05
Gesamtlaufzeit74:35


Rezensionen


Von: Dennis Egbers @


In A Moment Of Complete Madness hat mich doch sehr positiv überrascht, da ich es als nur semi-offizielles Studio-Album im Gedächtnis hatte und mir daher auch etwas später zugelegt habe als die beiden ersten „richtigen“ Studio-Outputs. Um so erstaunter war ich dann von der Tatsache, daß In A Moment Of... vom Songmaterial her auf jeden Fall mit Nothing Is Written und Sleepers mithalten kann und – wichtiger Punkt! - mir die Produktion sogar besser gefällt. Denn endlich kann man v.a. die Gitarren richtig hören, teilweise endlich zumindest halbwegs so krachend und druckvoll wie live.

Nun noch einige Worte zum Songmaterial. Die ersten vier Stücke sind kürzer, poppiger (aber natürlich nicht richtig poppig, eher Prog-Pop oder wie man das nennen will), wissen aber nichtsdestotrotz sehr zu gefallen. Insbesondere Parade mit seinem schönen Refrain gefällt mir sehr gut, bei One For The Record sollte man dagegen ruhig mal auf den Text achten – Genesis, ick hör dir trapsen. Danach allerdings wird das Album erst richtig gut, denn die drei Longsongs Lady Messiah, Ghost Of Durtal und Welcome To Paradise sind durchweg absolute Spitzenklasse und sollte jeden begeistern, der nur etwas Toleranz gegenüber neo-progressiven Klängen besitzt.

Man merkt, glaube ich, schon, daß ich dieses Album durchaus sehr positiv sehe, aber was machen wir für eine Note daraus? Kürzere Songs 10 Punkte, Longtracks 13 Punkte, gaaanz leichte Abzüge für teilweise nicht gar so gute Produktion: Macht 11 Punkte und eine dicke Empfehlung an alle NeoProggies.

Anspieltipp(s): Parade, Lady Messiah
Vergleichbar mit: Marillion und dem Penndrachen, ääh, Pendragon in ihren besten Momenten
Veröffentlicht am: 3.9.2003
Letzte Änderung: 27.9.2011
Wertung: 11/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Galahad

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1991 Nothing Is Written 9.00 1
1995 Sleepers 9.00 1
1997 Other Crimes And Misdemeanours II 4.00 1
1998 Following Ghosts 9.00 1
2001 Other crimes & misdemenaours III 6.00 1
2002 Year Zero 11.50 2
2006 Resonance - Live In Poland (DVD) 12.00 1
2007 Empires Never Last 12.50 2
2009 Sleepless in Phoenixville - RoSfest Live 2007 10.00 1
2012 Whitchurch 92/93 - Live Archives Vol 2 7.00 1
2012 Battle Scars 10.00 3
2012 Beyond The Realms Of Euphoria 13.00 1
2014 Seize the Day (EP) 9.00 1
2014 Mein Herz brennt (EP) 9.00 1
2015 When Worlds Collide 12.00 1
2017 Seas Of Change 12.00 1

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