The Peel Sessions
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Strange Fruit Records |
| Durchschnittswertung: |
12/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Peter Hammill |
Guitar / Piano / Vocals |
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| Graham Smith |
Violin on 4 - 6 |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Faint Heart And The Sermon
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6.10
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| 2. |
The Emperor In His War Room
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6.43
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| 3. |
(No More) The Sub Mariner
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6.14
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| 4. |
Betrayed
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4.47
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| 5. |
Aferwards
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5.28
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| 6. |
Autumn
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4.46
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| 7. |
Mr. X (Gets Tense)
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4.21
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| 8. |
Faculty X
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4.19
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| 9. |
Mediaevil
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1.48
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| 10. |
Time For A Change
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3.32
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| 11. |
The Plays The Thing
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4.51
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| 12. |
Auto
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4.00
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| 13. |
Invisible Ink
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4.22
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| 14. |
Time To Burn
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3.49
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| Gesamtlaufzeit | 65:10 |
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Rezensionen

Diese CD enthält Aufnahmen, die für die John Peel Radio Show der BBC in den Jahren 1974, 1977, 1979 und 1988 entstanden. Hammill ist stets Solo, lediglich auf den 77er Aufnahmen wird er von Graham Smith (Violine) begleitet.
Gegenüber den Originalversionen sind die Songs meist stark umarrangiert. Am deutlichsten wir dies bei den 74er Aufnahmen, bei den Hammill sich nur am Klavier begleitet. Hier ragt vor allem der Titel "The Emperor in his War Room", ursprünglich auf dem Album "H to HE" von Van der Graaf Generator erschienen, heraus. Lediglich die 88er Aufnahmen, alle aus der damals aktuellen CD "In a Foreign Town", fallen gegenüber dem Rest des Albums etwas ab. Zum einen sind sie, verglichen mit den anderen Stücken, eher konventionell gehalten, zum anderen stören die technischen Mätzchen etwas. Trotzdem ist "The Peel Sessions" eine lohnenswerte Anschaffung.
| Anspieltipp(s): |
The Emperor in his War-Room, Betrayed |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
21.4.2002 |
| Letzte Änderung: |
22.4.2002 |
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John Peel, der im Oktober letzten Jahres verstarb, war ein britischer Radiomoderator bei der BBC, der dafür bekannt war, immer wieder neue Talente und Musikrichtungen zu entdecken und populär zu machen. Das Konzept seiner Sendung lautete: "A balance between things that you know people will like and things that you think people will like." (Weitere Infos bei Wikipedia)
Scheinbar hat ihm auch das Werk von Peter Hammill sehr zugesagt, da er ihn öfter (mindestens viermal ;-)) einlud. Der hat sich dann auch mächtig ins Zeug gelegt, einen guten Eindruck zu hinterlassen. Auf dieser CD sind Auszüge aus vier Sessions zu hören, in denen er solo (Ausnahme: Titel 4-6 mit Graham Smith an der Violine) auftritt und dabei zum Teil stark umarrangierte Songs zum Besten gibt.
Die ersten drei Aufnahmen stammen aus dem Jahr 1974, in denen sich Peter Hammill nur mit einem Klavier begleitet. Das paßt perfekt zu Hammills Stimme und man kann sich plötzlich nicht mehr vorstellen, daß diese Songs auch im Bandkontext funktioniert haben sollen.
Danach halten sich die Arrangements stärker an die Studiopendants. Mal mit akustischer Gitarre, dann wieder mit Klavier, kann Peter Hammill seine wunderbare Stimme immer wieder zur vollen Entfaltung bringen. Das führt soweit, daß er auf "Mediaevil" als gregorianischer Chor auftritt.
Lediglich die Stücke aus der 1988er Session fallen ob ihrer Qualität und der typischen 80er-Jahre Sounds etwas ab.
Da es sich um Studioaufnahmen handelt, ist die Soundqualität sehr gut. Im Gegensatz zu späteren Liveaufnahmen, die er auch solo oder nur mit kleiner Begleitmannschaft bestritt, wie z.B. "Room Temperature Live" oder "Typical", ist hier nur relativ wenig Material aus den 80ern zu finden, was einen deutlichen Vorteil gegenüber diesen Aufnahmen darstellt. Daher ist dies meine (bislang) liebste Hammill-Liveplatte.
| Anspieltipp(s): |
The emperor in his war room, Autumn |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
10.8.2005 |
| Letzte Änderung: |
10.8.2005 |
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