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Eloy

Ocean

(Siehe auch: Leitfaden "Deutscher Prog der 70er Jahre")
Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1977
Besonderheiten/Stil: Konzeptalbum; Klassischer Prog
Label: EMI
Durchschnittswertung: 11.71/15 (7 Rezensionen)

Besetzung

Frank Bornemann Gesang, Gitarre
Klaus-Peter Matziol Bass, Gesang
Detlev Schmidtchen Keyboards
Jürgen Rosenthal Schlagzeug, Flöte, Stimme

Tracklist

Disc 1
1. Poseidon's Creation 11:38
2. Incarnation Of The Logos 8:25
3. Decay Of The Logos 8:15
4. Atlantis' Agony At June 5th -8498, 13 P.M. Gregorian Earthtime 15:35
Gesamtlaufzeit43:53


Rezensionen


Von: Jochen Rindfrey @ (Rezension 1 von 7)


An kaum einer anderen Band scheiden sich die Geister so sehr wie an Eloy. Viele mokieren sich dabei über Frank Bornemanns akzuentuierten Gesang und die schwülstig-prätentiösen Texte. Verständlich, aber: für akzentuierten Gesang kenne ich schlimmere Beispiele (nicht nur von deutschen Bands), und prätentiöse Texte gehören nun mal zu den 70ern.

Kommen wir nach dieser kleinen Vorrede nun zu "Ocean". Dabei handelt es sich nicht nur um das erfolgreichste Eloy Album, sondern überhaupt um eines der erfolgreichsten und meistverkauften Alben des deutschen Prog überhaupt. "Ocean" erzählt in vier Titeln mit Längen von 8 bis 15 Minuten die Geschichte des Untergangs von Atlantis und entwirft darüber hinaus ein apokalyptisches Szenario für die Zukunft der Welt. Das einleitende "Poseidon's Creation" enthält eine Menge griechischer Mythologie. Mit seiner markanten Einleitung, geprägt duch groovigen Bass und ein sehr schönes Gitarrensolo, ist es einer der beliebtesten Eloy Songs überhaupt.

"Incarnation Of The Logos" beginnt mit großflächigen Synthies, eine Spezilität von Keyboarder Detlev Schmidtchen (der ursprünglich gar nicht für diesen Posten vorgesehen war, aber das ist eine andere Geschichte). Dazu berichtet Frank Bornemann in gesprochenem Text von nichts geringerem als der Erschaffung der Welt. Erst im zweiten Teil legt der Song an Dynamik zu. Bassist Klaus-Peter Matziol agiert hier mal als Sänger und berichtet, wie der gerade frisch erschaffene Mensch seine Fähigkeiten für böse Taten missbraucht. Das bleibt nicht ungestraft, wie wir in den nächsten beiden Songs erfahren.

"Decay Of The Logos" ist das musikalisch abwechslungsreichste Stück dieses Albums. Es beginnt mit einer Art sarkastischer Abwandlung der hymnischen Anbetung eines fiktiven Herrschers, die bald in ein aggressives Anklagen übergeht, dargestellt durch deutlich rockendere Klänge. Im Mittelteil entwirft der Songs schließlich ein apokalyptisches Szenario, das dem bösen Herrscher in plastischen Bildern wohl die Folgen seiner Taten darstellen soll.

Schließlich berichtet das lange Schlussstück vom Untergang der Insel Atlantis. Eingeleitet wird es von sehr esoterisch wirkenden Klängen mit einem umfangreichen Schlagwerkarsenal. Dazu deklamiert Jürgen Rosenthal mit düster-dräuender Stimme einen Text, der durch das nun aber wirklich sehr akzentuierte Englisch ("daun sähr on öhrs") nicht einer gewissen unfreiwilligen Komik entbehrt, besonders dann, wenn er 's' und 'th' vertauscht und Sachen wie "strikes sem wiss dithaster" rauskommen. Insgesamt ist diese Einleitungssequenz vielleicht eine Spur zu lang, dafür ist der dynamische, erhabene Schlussteil wieder absolut gelungen.

Persönlich halte ich "Ocean" für eines der besten Progressive Rock Alben aus deutschen Landen, und jeder Prog Interessierte sollte es zumindest mal gehört haben. Bleibt noch zu hoffen, dass die seit Jahren angekündigte Remaster Ausgabe irgendwann doch noch erscheint.

Anspieltipp(s): Poseidon's Creation, Decay Of The Logos
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 7.12.2002
Letzte Änderung: 5.1.2004
Wertung: 13/15

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Von: Thomas Schüßler @ (Rezension 2 von 7)


Im Jahre 2004 ist die von Jochen erwähnte Remaster-Ausgabe dann doch erschienen. Leider enthält sie kein Bonus-Material. Dafür bekommt man sie für wenig Geld nachgeschmissen. Wer da nicht zugreift, ist ganz schön blöd... Einziger Wermutstropfen: Es handelt sich um eine kopiergeschützte CD!

Jochen hat oben schon ausführlich die Musik (und den englischsprachigen Gesang) beschrieben - und er hat nicht übertrieben. Der Gesang ist dünn, nasal und mit einem zwar noch erträglichen, doch unfreiwillig komischen Akzent behaftet. Dafür reisst es die Musik umso besser wieder raus. Über weite Teile ist die Musik mit breiten Keyboardflächen sehr atmosphärisch gehalten, was an Pink Floyd erinnert. Daneben gibt es aber immer wieder Ausbrüche in flottere Teile. Obwohl die Platte insgesamt sehr unterhaltsam ist, gibt es doch zwei oder drei Passagen, die ein wenig zu lang geraten sind.

Für mich stellt "Ocean" ganz klar den Höhepunkt Eloyschen Schaffens dar. Wenn ich nur eine Eloy-CD mein eigen nennen dürfte (und ich besitze nur diese eine), dann wäre es diese.

Anspieltipp(s): Poseidon's creation
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 27.7.2006
Letzte Änderung: 27.7.2006
Wertung: 11/15

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Von: Achim Breiling @ (Rezension 3 von 7)


Da ich vermeiden möchte, dass Rezensentenkollege Thomas an meiner Intelligenz zweifelt (siehe seinen Text weiter oben), habe ich mir die neue, remasterte CD-Version von "Ocean" natürlich besorgt. Ich hatte für lange Zeit die LP-Versionen von "Power and the Passion", "Dawn" und "Live", was damals in mir allerdings nicht das Bedürfnis geweckt hat, noch mehr Scheiben der Hannoveraner zu erwerben. Die LPs habe ich inzwischen wieder verkauft, so dass "Ocean" auch meine einzige Eloy-CD ist (und sehr wahrscheinlich wird sich daran auch nichts ändern).

Dass an der Geschichte von Eloy etwas "kurios" ist, ist auch dem Schreiber des Begleittextes im Beiheft von "Ocean" aufgefallen. "Genau zu dem Zeitpunkt, als Eloy diesen Riesenerfolg hatten", schreibt er (und meint damit den Verkaufserfolg von "Ocean" ), "schüttete die schreibende Journaille ganze Hasstiraden über die Band aus, die niemand so recht verstand". Niemand? Also, ehrlich gesagt, habe ich für solche Tiraden schon Verständnis und oute mich damit wieder als "Böser". Eloy nerven schlicht und einfach, und das ganz gewaltig. Dieser bombastisch-mystische Symphoprog ist kaum auszuhalten und geht mir ziemlich auf den Wecker. Die Musik ist allerdings nicht ganz so übel, wie das theosophische Atlantisgebräu, das Texter Rosenthal hier dem Hörer vorsetzt. Im Prog sind zwar "phantasievolle" Konzepte und Texte weit verbreitet und ich achte eigentlich nie sonderlich darauf, doch hier ist das Ganze so penetrant, dass es selbst mir zu viel ist. Man höre z.B. die von Rosenthal stockend gesprochene Einleitung zu "Atlantis' Agony". Dass soll wohl feierlich oder bedeutungsvoll klingen, wirkt aber eher albern. Nervig ist auch, dass man durch den pathetisch-gehetzten und teutonisch-englischen Gesang geradezu dazu gezwungen wird auf den Text zu achten. Zur Musik!

Diese wird dominiert von Schmidtchens Tasten, der ein dichtes Netz aus allerlei schwebenden, pumpenden und gleitenden Klängen erzeugt. Bornemanns E-Gitarre arbeitet sich nur selten in den Vordergrund. Über weite Strecken (gerade im abschliessenden Longtrack) wirkt die Musik wie ein aufgedonnertes "Shine on you crazy diamond" ohne Gilmour. Ansonsten kommen mitunter härter rockende Strukturen zum Vorschein, die aber nicht die klar vorhandenen, "atmosphärischen" Längen vertuschen können. Alles in allem ist das Ganze aber ordentlich gemacht (ausgenommen allerdings aller Stimmeinlagen) und sehr gut produziert.

Eines der besten Progalben aus Deutschland? Na ja, das kommt wohl darauf an, was man unter Prog versteht. Wer bombastisch-pathetischen Schmalzprog schätzt, der sollte hier aber unbedingt zugreifen!

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 22.8.2006
Letzte Änderung: 7.11.2014
Wertung: 7/15

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Von: Horst Straske @ (Rezension 4 von 7)


Sicherlich wirkt besonders das Album „Ocean“ mit seinem esoterisch-mystischen Inhalt pathetisch aufgeblasen und von breitflächigem Pomp erfüllt. Über den „Teutonen-Gesang“ von Frank Bornemann muss man sich gar nicht mehr groß auslassen, da hierüber eigentlich schon alles gesagt wurde. Sein akzentbelasteter und zerbrechlicher Gesang steht einem fulminanten Raumklang gegenüber, der sich wirklich soundtechnisch außerordentlich gut produziert zeigt.

Mit „Poseidon´s Creation“ gibt es schon zu Beginn ein absolutes Highlight, das den Hörer mit episch gestalteten Keyboardflächen von Detlev Schmidtchen empfängt, die im weiteren Verlauf zusammen mit majestätisch dahin gleitenden Saiteneinsätzen den Olymp des Breitwandbombastes erklimmen. Ja, hier wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. Viele Leute mögen Bornemann & Co. auch heutzutage noch angesichts des symphonisch-mythologischen Überschwangs von diesem Olymp des deutschen Progrocks am liebsten direkt in den Hades verbannen und geteert sowie gefedert im ewigen Feuer schmoren lassen. Sollen sie es tun. Kaum eine Band polarisiert derart wie die Hannoveraner Eloy.

Die natürlich rein subjektive Meinung des Schreibers dieser Zeilen attestiert „Ocean“ einen unbestrittenen Meisterwerkstatus. Trotz aller ausgeschütteter Häme und Spott in den letzten Jahrzehnten haben Eloy mit ihrem Oeuvre die Zeit überdauert und somit einen zeitlosen Meilenstein gesetzt. Der geneigte Hörer lässt sich von dem praktizierten Mysterien-Raumklang gefangen nehmen und weiß neben dem majestätischen Miteinander von Keyboards und Gitarre eine sehr agile Rhythmussektion zu schätzen.

Hier das Outing am Ende: Eloy sind schwülstig, und das ist auch gut so!

Anspieltipp(s): Poseidon´s Creation
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 23.8.2006
Letzte Änderung: 23.8.2006
Wertung: 13/15

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Von: Holger Grützner @ (Rezension 5 von 7)


"Haste was von Eloy" Nicht ELO! Eloy?!? Geflügeltes Wort unter Plattenjunkies im Osten vor '89.

Eloy. Oft erwähnt, wenn es um Deutschrock im Westradio ging, aber so gut wie nie gespielt. Sie haben somit eine große Gemeinsamkeit mit Frank Zappa: Ihre Umsätze kamen ohne Airplay zustande.

Die Hasstiraden allerdings müssen ein WDR-Phänomen gewesen sein. Westradiosüchtig habe ich seinerzeit abende-/nächtelang NDR gehört und dort distanzierte, aber durchaus auch als anerkennend interpretierbare, Statements vernommen: "Wenn man von Deutschrock spricht, muss man sicherlich auch Eloy erwähnen, die zwar Genesis kopieren, dies aber sehr erfolgreich". Finger auf den Aufnahmetasten - aber wieder keine Hörprobe. So stieg die Erwartungshaltung ins Unermessliche.

Erst Anno '86 war es mir vergönnt, "Ocean" aufzutreiben, im Stoffbeutel zu bergen und heil durchs Flohmarktgedränge bis zum Trabbi zu gelangen. Zuhause mit Bangen aufgelegt: Wird es knistern? Wird es knacken? Wird es sich antiquiert anhören? Hält die Platte, was die Hülle verspricht? War's den Hunderter(Ost) wert?

Voll und Ganz! (Selbstverständlichkeit, dass die CD ran musste, als die Mauer fiel.)

Eine deutsche Band rockt mit angloamerikanischem Supergruppen-Instrumentarium antike griechische Botschaften in deutschem Schulenglisch. Aber was gesungen wird, ist (fast) egal. Die Stimme schwärmt, klagt oder mahnt immer in angemessener Dosierung. Der Akzent fiel mir erst Jahre später auf, als das Internet erfunden war und ich die BBS zu lesen begann. Vielleicht lässt sich mit Hinweis auf diese "teutonische Nuance" ja erklären, dass ich immer so ein "Am Brunnen vor dem Tore Feeling" kriege, wenn ich mir die CD auflege, obwohl keine Spur der Franz-Schubert-Komposition zu finden ist.

"We are particle in the ocean / lost and save like a tear ..." Romantik pur. Eloys "Ocean", das ist Caspar David Friedrich in Musik.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit: Lift? Hätte so die englische Version der Meeresfahrt geklungen?
Veröffentlicht am: 26.8.2006
Letzte Änderung: 2.8.2013
Wertung: 14/15

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Von: Christian Rode @ (Rezension 6 von 7)


Nach dem in meinen Ohren recht ambivalenten Dawn kriegen Eloy mit Ocean wieder die Kurve. Die Musik strahlt immer noch Erhabenheit aus, rockt aber wieder besser und vor allem entledigt sich die Band weitgehend dem Zuckrigen, das bei Dawn diesen paradoxerweise bitteren Nachgeschmack hinterlassen hatte.

Von daher stimme ich den meisten Kollegen hier zu, dass Eloy mit Ocean ihre klassische Größe erreicht haben. Der Sound ist stimmig und das Album hat ein mächtiges Konzept, nämlich besagten Untergang der mystischen Insel Atlantis. Da passt alles zusammen. Selbst das Artwork ist endlich gelungen! Ach so, die Einleitung zu Atlantis Agony ist wirklich zu lang geraten. Dies kann aber den positiven Gesamteindruck dieses Klassikers nicht trüben.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 15.2.2008
Letzte Änderung: 15.2.2008
Wertung: 12/15

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Von: Günter Schote @ (Rezension 7 von 7)


Schon Rare Bird wussten, was die Welt nun braucht: Sympathie! Von einer x-ten Rezension zu "Ocean" war zu Recht nicht die Rede. Doch es muss sein, verzichteten die bisherigen Rezensenten doch auf einen unverzichtbaren Hinweis:

Die ersten acht Minuten des finalen "Atlantis' Agony At June 5th - 8498, 13 P.M. Gregorian Earthtime" (da sage noch einer, es gäbe keinen Humor im Prog) sind nichts anderes als eine Adaption von Walter Wegmüllers Stück Die Hohepriesterin. Ist mal originell abgekupfert, oder!?

PS: Allen bekannten Unzulänglichkeiten zum Trotz ist jedes Hören dieses Albums für mich eine Superfreude. Ich halte mich dabei an Frage und Antwort eines John Steinbeck-Romans: Sind wir Männer oder Mäuse? Männer!

Anspieltipp(s): Poseidon's Creation
Vergleichbar mit: Musik & Text: Rush 1976-78, minus Gitarrendominanz, minus Lees Organ, plus Synths, plus Bornemann
Veröffentlicht am: 13.2.2010
Letzte Änderung: 2.4.2012
Wertung: 12/15
Läuft und läuft und läuft...

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Eloy

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1971 Eloy 7.50 2
1973 Inside 10.75 4
1974 Floating 9.33 3
1975 Power and the Passion 8.60 5
1976 Dawn 9.00 5
1978 Live 12.67 3
1979 Silent Cries & Mighty Echoes 10.60 5
1980 Colours 10.00 2
1981 Planets 10.67 3
1982 Time to Turn 10.00 3
1983 Performance 8.67 3
1984 Metromania 8.67 3
1988 Ra 6.50 4
1991 Rarities - 1
1992 Destination 6.00 2
1993 Chronicles I 11.00 1
1994 The Tides Return Forever 9.20 5
1998 Ocean 2 - The Answer 10.50 4
2003 Timeless Passages 10.50 2
2009 Visionary 8.25 4
2010 The Legacy Box (Doppel-DVD) - 1
2014 Reincarnation on Stage 10.50 2
2017 The Vision, The Sword and The Pyre Part 1 10.33 3

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