Paradise Theater
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
A&M Records |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Dennis De Young |
keys, vocals |
| Chuck Panozzo |
bass |
| John Panozzo |
drums |
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| Tommy Shaw |
guitar, vocals |
| James Young |
guitar, vocals |
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Gastmusiker
| Hangalator Horn Section |
trumpet, sax etc. |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
A.D. 1928
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1:07
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| 2. |
Rockin' The Paradise
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3:35
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| 3. |
Too Much Time On My Hands
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4:33
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| 4. |
Nothing Ever Goes As Planned
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4:48
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| 5. |
The Best Of Times
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4:21
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| 6. |
Lonely People
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5:25
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| 7. |
She Cares
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4:21
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| 8. |
Snowblind
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4:59
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| 9. |
Half-Penny, Two-Penny
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5:58
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| 10. |
A.D. 1958
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1:06
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| 11. |
State Street Sadie
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0:33
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| Gesamtlaufzeit | 40:46 |
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Rezensionen

Sind Styx prog-relevant oder nicht? Wer weiß... Die "Paradise Theater" gehört aber schon deshalb hierher, weil es sich um ein sogenanntes Konzeptalbum handelt. Es behandelt thematisch die "Lebensgeschichte" des titelgebenden Paradise Theater, wohl ein ehemals bekanntes Theater in Chicago.
Gleich vorweg: Dieses Album zählt für mich in jedem Fall noch zu den essentiellen Werke der amerikanischen Rocker. Hier wird durchweg gute bis sehr gute Rockmusik, eingepackt in eine ordentliche Portion Bombast, so dass der Vergleich "amerikanische Queen" (den ich nicht erfunden habe) wirklich sehr passend erscheint. Es geht gleich richtig gut los mit einem Smash-Hit von Styx, dem Quasi-Titelsong "Rockin' The Paradise". "Tonight's the night we'll make history..." und dann krachen die Gitarren, der Bass pumpt... der Song bietet alle Styx-typischen Elemente bis hin zum guten Gesang. Auf diesem Niveau geht es munter weiter über die Styx-Klassiker "Too Much Time On My Hands", "The Best Of Times" (welch' ein Liveklassiker) bis hin zu "Lonely People". Dann kommt allerdings der peinliche Höhepunkt: "She Cares", eine echte Null-Punkte-Schnulze, verbrochen von Tommy Shaw. Aber "Snowblind" reißt die CD dann gleich wieder in die richtige Richtung und stellt einen weiteren Bandklassiker mit bedrohlichen Stakkato-Keys, ebensolchem bedrohlichem Gesang am Beginn dar. Ein Rockklassiker Marke James Young folgt dann mit dem energetischen "Half-Penny, Two-Penny", Hardrock Marke Styx. Zum Abschluss darf dann Dennis De Young nochmal so richtig in den Schmalztopf greifen mit Bombast-Keys, Saxophon, aber keinesfalls peinlich, eher erhaben und würdig.
Fazit: Durchaus eine hörenswerte Scheibe, schon wegen des Erlebnisses, dass es auch im Melodic Rock / AOR-Bereich durchaus ansprechende Musik geben kann (nicht vergessen: *skip* bei 7!).
| Anspieltipp(s): |
Rockin' The Paradise, Snowblind |
| Vergleichbar mit: |
amerikanische Queen ;-) |
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| Veröffentlicht am: |
10.5.2003 |
| Letzte Änderung: |
1.8.2011 |
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Styx waren Ende der 70er zu einem ganz großen Act geworden, deren Platten regelmäßig verplatint wurden. Vom heutigen Standpunkt aus kann ich das zumindest bei der Platte "Cornerstone" nicht mehr nachvollziehen, die mit "Babe" einen ultraschmalzigen Hit beinhaltete. Der Rest war auch nicht viel besser.
Und dann kommt eben diese Band daher, nimmt ein Konzeptalbum über die Geschichte eines Theaters auf, das noch dazu als Allegorie auf den damaligen Zustand der USA gedacht war - und legt damit ein schönes, in sich geschlossenes Werk vor, das man so nicht erwartet hatte und das später auch nicht mehr erreicht wurde. Erstaunlich und dafür umso erfreulicher.
| Anspieltipp(s): |
Rockin' The Paradise, Snowblind |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
2.1.2006 |
| Letzte Änderung: |
2.1.2006 |
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