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Various Artists

Tales From Yesterday

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1995
Besonderheiten/Stil:
Label: Magna Carta
Durchschnittswertung: 6.67/15 (4 Rezensionen)

Besetzung

Steve Howe Guitar (1, 5)
Nick D’Virgilio Vocals, Drums (2)
Mike Keneally Vocals, Guitar (2)
Kevin Gilbert Vocals, Keyboards (2)
Bryan Beller Bass (2)
Steve Morse Guitar (3, 12)
Trent Gardner Keyboards, Vocals (4)
Wayne Gardner Guitar, Bass (4)
Annie Haslam Vocals (5)
David A. Biglin Keyboards (5)
Mike Baker Vocals (6)
Carl Cadden-James Bass (6)
Brendt Allman Guitar (6)
Gary Wehrkamp Guitar, Keyboards (6)
Chris Ingles Keyboards (6)
Kevin Soffera Drums (6)
Billy Sherwood Bass, Guitar, Keyboards, Vocals (7)
Jay Schellen Drums (7)
Mark Robertson Hammond Organ, Moog, Piano (8)
Jeff Brockman Drums (8)
Alec Fuhrman Guitar (8)
Bret Douglas Vocals (8)
Rob Fordyce Bass (8)
Patrick Moraz Piano (9)
Ted Leonard Vocals (10)
Douglas A.Ott Guitar, Keyboards (10)
Paul Craddick Drums, Keyboards (10)
Ed Platt Bass (10)
Peter Banks Guitar (11)
Adam Wakeman Keyboards (13)
Fraser Thorneycraft-Smith Guitar (13)
Phil Williams Bass (13)
Damian Wilson Vocals (13)
Tony Fernandez Drums (13)

Tracklist

Disc 1
1. Roundabout   (Robert Berry) 7.04
2. Siberian Khatru   (Stanley Snail) 8.06
3. Mood For A Day   (Steve Morse) 2.50
4. Don't Kill The Whale   (Magellan) 6.06
5. Turn Of The Century   (Steve Howe & Annie Haslam) 6.27
6. Release, Release   (Shadow Gallery) 6.17
7. Wonderous Stories   (World Trade) 3.46
8. South Side Of The Sky   (Cairo) 7.59
9. Soon   (Patrick Moraz) 5.26
10. Changes   (Enchant) 6.17
11. Astral Traveller   (Peter Banks) 6.59
12. The Clap   (Steve Morse) 3.09
13. Starship Trooper   (Jeronimo Road) 5.34
Gesamtlaufzeit76:00


Rezensionen


Von: Ralf J. Günther @ (Rezension 1 von 4)


Tribute-Alben zapfen die Sucht der Fans nach Material wenn schon nicht von, dann doch wenigstens zu ihrer Lieblingsband an. Für die herstellende Plattenfirma bedeutet das die Hoffnung auf einen Mindestabsatz und für neue oder noch nicht so bekannte Musiker die Gelegenheit, ein wenig von sich reden zu machen.

Musikalisch kommt meist nicht allzu viel heraus. Eine CD wie Genesis for two grand pianos findet man im Tribute-Bereich eben nicht alle Tage. Aber die Originalgruppen zaubern ja auch nicht ständig Meisterwerke aus dem Ärmel.

Tales from Yesterday ist immerhin ordentlich. Angesichts der großen Anzahl exzellenter Musiker, die hier spielt, wäre alles andere auch wirklich peinlich. Mein Favorit auf dem Album ist "Release, Release", wobei ich mich in der guten Gesellschaft des Ex-Zappa-Gitarristen Mike Keneally fühlen darf, der ebenfalls diesen Track hervorgehoben hat. Keneally - der seinerseits bei Siberian Khatru mitwirkt - meint zwar, Shadow Gallery hätten bei ihrer Cover-Version ein bisschen Luft zwischen die Noten tun können, aber gerade die staubtrockene Umsetzung macht den Song so fetzig und hilft auch über den etwas seltsamen Gesang hinweg. So kommt hier ein Stück noch zur Geltung, dessen Originalveröffentlichung - nicht zuletzt wegen des Textes - unserem ehemaligen Webmaster Udo bekanntlich die kalten Schauer des Grauens über den Rücken gejagt hat...

Die Beiträge von Steve Morse auf diesem Album werfen in der Tat die Frage auf, was will der Künstler uns damit sagen - außer: "Ich kann das auch spielen"? Nun war es allerdings sicher nicht leicht, zwei Gitarrenstücke von Steve Howe notengetreu zu covern. Wenn man das einmal einstudiert hat, will man es wohl auch mal demonstrieren. Howe-Fans können sich darüber kaum beschweren, denn niemand spielt die Akustik-Soli des Maestros so unglaublich oft nach wie er selbst. Und das wird dann ebenfalls unermüdlich immer wieder auf Platte gepresst. Es sind ohnehin nur Rockhörer, die sich hier wundern dürfen - ohne die dauernde Neuaufnahme der immergleichen Kompositionen durch immer neue Musiker wäre die gesamte Klassik-Tonträgerbranche längst restlos pleite.

Mit Annie Haslams lupenreinem Gesang kann ich nichts anfangen, er ist mir einfach zu hold-jüngferlich. Die Howe-Haslam-Version von "Turn of the Century" ist für mich ein klassisches Beispiel dafür, wie man einem Stück die Atmosphäre raushaut, indem man es mit Wattebäuschchen bewirft. Aber Annie Haslam zahnlos zu finden, Jon Anderson hingegen nicht, wie soll man das verteidigen? Sei´s drum, es ändert nichts an der Tatsache, dass mir Haslams Stimme einfach zuuu unangestrengt, fleckenlos und weichgespült klingt. Anderson muss eben doch viel stärker kämpfen, um seine Töne zu treffen, und da er er das schließlich ja auch schafft, löst sich dabei immer wieder eine gewisse wohltuende Spannung, die den Milchzahn- und Chorknabenaspekt wieder wettmacht.

Oh je, bevor ich mich mit weiteren verschwurbelten Äußerungen um Kopf und Kragen rede, mache ich lieber Schluss. Nicht ohne den Hinweis, dass das einzig wahre Yes-Tribute nur 1 Minute dauert und wiederum von Mike Keneally stammt. Soll ich einen Link setzen? Nö, ein bisschen Blättern in den Babyblauen Seiten lohnt sich!

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 7.9.2003
Letzte Änderung: 21.4.2013
Wertung: 9/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 2 von 4)


Kurz mein Senf zu dieser Tribute-Scheibe:

ad 1: hat mir auch im Original noch nie besonders gefallen, Berry kann das mit seiner Version auch nicht ändern. ad 2: die Stimme ist der Andersons sehr ähnlich, ansonsten etwas mehr breaks und flockiger als das Original. ad 3: siehe 1. ad 4: stilistisch von derselben Machart, wie "Mama" auf der Genesis-Tribute-Scheibe, Highlight. ad 5: Zustimmung zu Ralf J.'s Rezi, der Gesang ist nicht zu ertragen, hold-jüngferlich passt wie die Faust aufs Auge, das eh schon leicht tränt... ad 6: temporeicher power-rock, der Spass macht. Steht dem Original in nichts nach. ad 7: siehe 1 und 3. ad 8: spannend und atmosphärisch wie das Original. ad 9: absolut gelungene piano-version, wirkt z.T. impro- visiert, der Schluss erinnert etwas an "claire de lune" von Debussy. Highlight. ad10:nahe am Original, temporeich und krummtaktik zu Anfang, dann eine langweilige Halb-Ballade, die Stimme erinnert an Poserbands der 80er Jahre. ad11:ordentlich. ad12:siehe 1 und 3 und 7. ad13: neoproggige Symphonie mit göttlichem Damian Wilson.

Summa summarum ist es vor allem die Songauswahl, die nicht so nach meinem Geschmack ist. Viel von Fragile und Tormato, die für mich beide nicht gerade zu den Überalben von Yes gehören. Und wenn mir das Original, die Komposition an sich schon nicht gefällt, dann habe ich erst Recht Mühe mit einer wie auch immer gearteten Coverversion. Ich wäre gespannt gewesen auf Stücke von Drama, The Yes Album, auf Werke der "grossen 3" Meilensteine und natürlich auf "awaken". So ist dieses Album für mich unterm Strich überflüssig, die wenigen gelungen Adaptationen lohnen die Investition nicht.

Anspieltipp(s): don`t kill the whale, soon
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 9.4.2004
Letzte Änderung: 29.6.2011
Wertung: 5/15

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Von: Andreas Pläschke @ (Rezension 3 von 4)


Als bekennender YES-Fan habe ich auch dieses Album im Schrank, allerdings wird es nicht so oft gespielt ;-)

Persönlich gefällt mir "Siberian Kathru" am Besten, da es im Mittelteil angejazzt wird und es tolle Drums/Percussions zu hören gibt, so was nenne ich gelungene Coverversion.

Magellan gibt "Don't kill the whale" auch eine andere Note, gefällt mir instrumental sehr, nur beim Gesang, da graust es mich ziemlich, der Sänger klingt völlig neben der Band, versucht hardrockmäßig zu klingen, naja, Rubik röhrender Hirsch ;->>.

Steve Howe mal mit Sängerin, nett aber unerheblich, da zeigt sich für mich im Gegensatz zur Originalversion die Grenze zum Kitsch auf.

"Release, release" im Metallsound, wenn der Sänger nicht glauben würde, er müßte das als italienische Oper interpretieren, wäre das sogar leidlich gelungen, hier zeigt sich für mich, das Metall und Prog doch nicht kompatibel sind ;->>.

Die nächsten beiden sind mir zu dicht an den Originalen, um groß aufzufallen. "Soon" als Pianoversion einfach schön, "Changes" wieder zu sehr nachgespielt. Peter Banks interpretiert den "Astral traveller" sehr symphonisch, haut aber dabei alles raus, was den Song gut machte, dabei müßte er das doch besser können. "Starship trooper" klingt auch zu pompös, da waren doch Feinheiten im Original, die z.B. der Drummer völlig kaputtkloppt, der Sänger gefällt auch in der Rolle des Posers und Wakeman ist eben Wakeman, auch wenn es einer der Junioren ist.

Fazit, drei ganz schöne Interpretationen, viel Ausschuß - höre ich immer dann, wenn ich nicht weiss, welches YES-Album ich gerade einlegen soll. Ach ja, den 1-minütigen Mike Keneally-Song habe ich gefunden, die passende Webseite auch, wo darüber diskutiert wird, wo er welches Zitat setzt ;-)

Anspieltipp(s): Siberian Kathru, Soon
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 7.11.2004
Letzte Änderung: 7.11.2004
Wertung: 6/15
manches besser, vieles schlechter

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Von: Gunnar Claußen @ (Rezension 4 von 4)


Es scheint fast so, als ob Tribute-Alben anno 1995 noch eine so große Ausnahme waren, dass sich kaum eine Band getraut hätte, eine eigene Note in die jeweils nachgespielten Songs einzubringen. Anders lässt es sich wohl kaum erklären, dass auf "Tales From Yesterday" aus dem Jahr 1995 selbst gestandene Metaller wie Shadow Gallery und einschlägig bekannte Experimentalisten wie Kevin Gilbert und Mike Keneally ihre jeweiligen Nummern geradezu ehrfürchtig nah am Original orientiert herunterspielen. Gerade "Siberian Khatru" könnte - abzüglich des Mittelteils - auch auf einem "Close To The Edge"-Reissue als "Remix" platziert werden, ohne dabei als Coverversion aufzufallen.

Auch die sonstigen Kapellen folgen im Großen und Ganzen dieser Linie: Dass World Trade "Wonderous Stories" recht originalgetreu nachspielen, war ja abzusehen. Aber auch Steve Morse liefert zwei direkte Steve-Howe-Kopien ab, und Cairos "South Side Of The Sky" macht lediglich die Gitarren etwas härter. Annie Haslam klingt in "Turn Of The Century" zwar ganz nett, ansonsten wurde an der Nummer aber auch gar nix geändert. Immerhin schaffen es Enchant, das von mir völlig verhasste "Changes" soundmäßig wesentlich wärmer zu gestalten, wenngleich das Stück damit ziemlich an Kansas' AOR-Phase erinnert (vergleiche "Play The Game Tonight" von der "Vinyl Confessions"). Hingegen geht Jeronimo Roads "Starship Trooper" mit einem moderneren und flacheren Arrangement ziemlich in die Hose.

Lediglich eine knappe handvoll netter Ausnahmen gibts zu vermelden: Robert Berry passt "Roundabout" ganz interessant an Früh- und Mitt-90er-Gepflogenheiten an, zeitgenössische Sachen von Marillion ("Brave") und Queensryche ("Promised Land") liegen nicht allzu fern. Und über Magellans geschmackvolle und sehr eigenwillige "Don't Kill The Whale"-Version haben die Kollegen ja schon genug geschrieben. Schlussendlich ist noch Peter Banks' instrumentale "Astral Traveller"-Version gar nicht mal übel, wenn auch es sich um eine reine One-Man-Show handelt. Hingegen ist Patrick Moraz' Fassung von "Soon" aufgrund ihrer Machart eigentlich herausragend, das etwas kantig und hausbacken tönende Klavier zieht es allerdings schon wieder etwas herunter.

Unterm Strich ist "Tales From Yesterday" eine reichlich biedere Angelegenheit, gerade auch im Vergleich zu neueren Sachen wie dem hier noch zu besprechenden letztjährigen "Tales From The Edge"-Opus. Ganz offenbar war man in dieser Hinsicht vor 18 Jahren noch wesentlich reserviert, oder man hatte einfach zuviel Respekt vor den Originalen. Ob dieser wohl angesichts von "Open Your Eyes", "The Ladder" & Co. mittlerweile verloren gegangen ist?

Anspieltipp(s): Don't Kill The Whale, Changes (aufgrund der anderen Akzentierung)
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 21.4.2013
Letzte Änderung: 21.4.2013
Wertung: keine Keine Bewertung, da Tribute-Album - gefühlt aber so bei 6 Punkten.

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1977 Brain-Festival Essen - 1
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1996 Giant Tracks - A Tribute to Gentle Giant 10.00 1
1996 Progfest '95 11.00 1
1996 Steinway to Heaven 1.00 1
1997 Psychedelic Underground 2 - 1
1997 The Alien Killer Orange - A compilation of Scandinavian Progressive Rock 7.00 1
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1997 The Good, The Bad And The Orange - A compilation of Scandinavian Progressive Rock 6.00 1
1997 Progday '95 12.00 1
1997 Can: Sacrilege 12.00 1
1997 Schizoid dimension - A Tribute to King Crimson 10.00 2
1998 The Fox Lies Down (Genesis-Tribute) - 1
1998 Progressive DisDURPance Vol. 1 - 1
1999 Un Voyage en Progressif - Volume 2 10.00 1
1999 Baja Prog 98 7.00 1
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1999 Thousand days of yesterdays - A tribute to Captain Beyond 9.00 1
1999 Progressive DisDURPance Vol. 2 - 1
2000 l'age d'analogue 12.00 1
2000 The Reading Room 9.00 1
2000 Progressive DisDURPance Vol. 3 - 1
2000 Canterbury and beyond - Selected Runes from the Cuneiform Catalogue - 2
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2002 ProgFever Vol. 1 - 2
2002 Live At Knebworth 1990 (DVD) 7.00 1
2002 Let's Dance With Irregular Rhythms (DVD) 10.00 1
2002 Pigs And Pyramids - An All Star Lineup performing the songs of Pink Floyd 10.00 1
2002 Frog Pest Fore - Magna Carta Sampler 2002 1.00 1
2003 Prog Rock Festival GouveiaArtrock2003 (DVD) 9.00 2
2003 Daze Of The Underground - 1
2004 assorted [progrock-dt] music vol. 1 - 1
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