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Spock's Beard

Feel Euphoria Ltd. Edition

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2003 (Das erste Album ohne Neal Morse !)
Besonderheiten/Stil: Rock / Pop / Mainstream; RetroProg
Label: InsideOut
Durchschnittswertung: 7.2/15 (5 Rezensionen)

Besetzung

Nick D`Virgilio lead vocals, drums, percussion
Alan Morse electric guitars, acoustic guitars, cello, vocals
Dave Meros bass, bass pedals, french horn, vocals
Ryo Okumoto keyboards, vocals

Tracklist

Disc 1
1. Onomatopoeia   (Alan Morse, NDV, John Boegehold) 5:18
2. The bottom line   (NDV, Stan Ausmus) 7:35
3. Feel Euphoria   (Ryo Okumoto, NDV) 7:23
4. Shining star   (NDV) 4:06
5. East of Eden, West of Memphis   (Alan Morse, John Boegehold) 7:07
6. Ghosts of autumn   (Dave Meros, John Boegehold) 6:57
7. A guy named Sid

1. pt1 - intro (Instr.) 3:03
2. pt2 - same old story 4:27
3. pt3 - you don`t know 3:14
4. pt4 - judge 3:22
5. pt5 - Sid`s boys choir 1:12
6. pt6 - change 5:20

  (NDV)
20:38
8. Carry On   (Alan Morse, Stan Ausmus, John Boegehold) 5.17
9. Moth Of Many Flames   (Bonus Track) 2.49
10. From The Messenger (Instr.)   (Bonus Track) 7.27
Gesamtlaufzeit74:37
Disc 2
1. Conspiracy   (Conspiracy) 5.05
2. Brand New   (Steve Hackett) 4.41
3. Sinking Sand   (Enchant) 7.07
4. Melrose Avenue   (California Guitar Trio) 2.18
5. Head   (O.S.I.) 5.17
6. Some Things You Can't Return   (Dead Soul Tribe) 5.10
7. Starcycle   (Derek Sherinian) 5.04
8. I Never Noticed   (Jadis) 5.26
9. Change   (Ray Wilson) 4.09
10. Small Acts Of Human Kindness   (Steve Howe) 4.20
11. Silent Inferno   (The Flower Kings) 14.25
Gesamtlaufzeit63:02


Rezensionen


Von: Jörg Schumann @ (Rezension 1 von 5)


Ich war im Vorfeld der Veröffentlichung des neuen Albums der "neuen" Spocks Beard-CD keineswegs euphorisch und habe von diesem Album nicht viel erwartet. Dafür fand ich NDV von Nick D`Virgilio einfach zu schwach und waren die wenigen Stücke auf alten Beard-Alben, die nicht von Neal Morse komponiert wurden, zu gewöhnlich. Meine Enttäuschung hielt sich daher in Grenzen.

Was sollen vier Musiker tun, die bis dato praktisch keinen kompositorischen und kreativen Einfluss auf die Stücke einer Band hatten, die von einem Tag auf den anderen ohne Mastermind, Sänger und Dirigent dastehen? Sie hätten das Vehikel SpocksBeard versenken können. Sie haben sich dagegen entschieden. Warum? Es gibt meiner Meinung nach zwei Gründe: erstens kauft sowieso jeder Beard-Fan auch dieses Album. Also warum nicht weitermachen um der Kohle willen.

"Feel euphoria" kann sich mit keinem der anderen Beard-Alben messen, selbst Day for night ist klar besser. Ergo: vergleichen wir es halt nicht. Erwarten wir eben keine Morse-Stücke. Denn dann kann das Album doch noch teilweise überzeugen und für einige Zeit Spass machen. Es wird aber kaum länger als einen Sommer leuchten.

Dabei steckten die vier in einem ziemlichen Dilemma. Sollten sie den typischen Morse`schen Stil beibehalten und kopieren? Schliesslich war Spocks Beard so erfolgreich, hatte viele Fans. Oder warfen sie diese Last besser über Bord, trennten sich vom Geiste Neals und machten was ganz anderes? Beides ist unbefriedigend. Denn selbst Neal Morse himself, klang auf seinen letzten Beard-Alben trotz vereinzelter Höhepunkte immer öfter nur noch wie ein Schatten seiner grossen Tage selbst. Wie sollten die "neuen" Beard da, ihn kopierend, überzeugen können? Die Alternative war, selber was Neues zu schaffen, doch dazu haben die Verbliebenen einfach nicht das Zeug. Das liessen die Soloalben erahnen und bestätigte sich jetzt.

Also haben sich Nick und Konsorten mit einer Mischung aus beiden Möglichkeiten aus der Zwickmühle gewunden.

Nur kurz möchte ich auf die einzelnen Stücke eingehen. Das Hauptcharakteristikum der Musik ist, dass sie klar gitarrenbetonter ist als früher.

"Onomatopoeia" versucht ein zweites "at the end of the day" zu sein, kommt aber nicht darüber hinaus, eine einfache, uninspirierte Hardrocknummer zu sein. Bereits hier wird deutlich, dass die tollen Uebergänge, die ein Neal Morse in seinen Stücken zelebrierte, dass Vielfalt und Farbe, dass Ueberraschungen fehlen.

"The bottom line": das stärkste Stück??? Die ersten 4 Minuten sind einfach nur langweilig, dann wirds etwas atmosphärischer um gegen Schluss wieder Tuchfühlung mit schlichter Belanglosigkeit aufzunehmen.

"Feel Euphoria": eigenständig, spannend, Nick in Bestform (am Schlagzeug) und mit toller, emulierter Stimme. Der Tempoteil ab 3:40 und dann ab 5:25 ist Energie pur. Die Hammondorgel und der schreiende Gesang erinnern an die alten Beard. Highlight.

"Shing star": Graus, SKIP. "Ghost of autumn",graus, SKIP. "East of Eden...": die ersten 3 Minuten sind ebenfalls schnöd, dann geht allerdings richtig die Post ab, frickelige Soli, wilde drums, tolle Harmonien, "hallo, wir sind noch da!" Der Schluss wartet dann mit beatlelesquen Rückwärtssamples auf.

"Sid". "Seht her, was Neal kann, kann ich auch". Eine kleine Rockoper über einen Knaben mit Pubertätsproblemen, eine Portion "Betroffenheit", ein Fall und ein Aufstieg wie Phönix aus der Asche. Forget it. Abgesehen davon, dass mir Konzeptalben bzw. -suiten eh nichts geben, finde ich die Kompositionen an sich dürftig. Nicht nur, dass zum Beispiel die Riffs in "same old story" (ab 2:57) Erinnerungen an "made alive/overture" von "Snow" wecken, dass "Judge" ausser ein paar interessanten keyboardsounds und Morse-Bombast-Anleihen blass bleibt, nein das ganze Sid-Konzept hebt sich nicht grossartig vom Rest der Platte ab. Anstelle von "you don`t know" könnte auch "shining star" ein Teil davon sein und es würde gar nicht auffallen. Und als hätte man es geahnt schallt einem der obligate mehrstimmige Männerchor "Marke thoughts" in "Sid`s boy choir" entgegen. Wirkt gegenüber dem Vorbild (ja Udo, Gentle Giant sind das wahre Original ;-)) wirklich wie ein Schülerchor.

"Change" lässt es wenigstens nochmals rauschen und ist bombastisch. Allerdings wird der Schluss (ähnlich wie "wind at my back") langsam ausgeblendet. "Hi Neal, was Du kannst, kann ich auch". Aber wenn es auf "Feel Euphoria" mal rauscht, dann tut es das meist im immer gleichen 4/4-Hämmerbeat mit verzerrten Riffs und gleicher Rockröhre. Nützt sich auf Dauer auch ab. So wirken diese powerparts in "Feel Euphoria", "East of Eden..." und "Change" wie 3 Variationen der gleichen Idee.

"Carry on". In Ordnung. "Moth of many flames". Schrott. SKIP. "From the messenger". Seht her, wir machen mal was ganz anderes. Sphärische Ryomucke, wie man sie von seinen Konzertsoli her kennt. Sie haben mich: gefällt mir besser als alle Skipkandidaten.

Vorhang.

Die Box ist nett aufgemacht, die Bonus-CD schnell gehört und entsorgt. Und da ich es wegen der "Snow"-Anleihen nicht verhindern konnte, gewissermassen parallel ebendieses Album punktuell anhören, liess sich ein Vergleich eben doch nicht vermeiden und wird mir jetzt deutlich bewusst, um wieviel grossartiger sogar "Snow" war.

"Feel Euphoria" ist ein durchschnittliches Rockalbum einer unterdessen durchschnittlichen Band und wenn nicht SB draufstehen würde, würde wohl kein Hahn danach krähen (und sei das neue Logo noch so modern).

Ach ja, ich vergass den zweiten Grund zu erwähnen, warum man Spocks Beard nicht aufgelöst hat: Neal wird zurückkehren, das Album wird Phoenix heissen und 2005 erscheinen...;-).

Anspieltipp(s): Feel Euphoria, East of Eden...
Vergleichbar mit: Diät-Version von Spocks Beard
Veröffentlicht am: 7.7.2003
Letzte Änderung: 8.7.2003
Wertung: 6/15

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Von: Christian Rode @ (Rezension 2 von 5)


Ohne Neal Morse leiden SB stark darunter, dass sie zwar technisch brilliant sind, aber die Melodien meist leider pures Mittelmaß geworden sind. Und das typische Retro-Feeling, das die Band so liebenswert machte, ist ziemlich verloren gegangen. Die Bärte klingen öfter als früher mal süßlich, mal hardrockig, aber selten proggig. Das Album ist irgendwie zusammengestückelt und erstarrt in eigenen Klischees, d.h. dem, was das Schlechteste an den früheren Alben ausmachte.

Nachtrag Juli 2005: Mittlerweile ist aber der Ärger über dieses erste Album ohne Neil Morse einigermaßen verflogen. Und wenn ich es mir nach all der Zeit noch einmal anhöre, muss ich sagen, dass es eigentlich einigermaßen hörbar ist.

Nachtrag Juni 2010: Auch nach sieben Jahren wirkt das erste Album der Spockschen Bärte nach dem Ausscheiden von Neal Morse immer noch orientierungslos. Aber Feel Euphoria, dem ich zunächst nur mit großem Widerwillen begegnen konnte, zeigt immer mehr seine bedeutsame Stellung im Gesamtwerk der Band. Die Bärte haben es in den letzten Jahren geschafft, den Weg fort vom Morseschen Pathos zu einer eigenen Handschrift zu finden, die nach kleinen Schritten in die richtige Richtung mit X auch wieder angemessen proggig geworden ist. Erhalten geblieben ist aber der z.T. hardrockige Anteil (Onomatopoeia), z.T. modernistisch-artrockige Anteil (Feel Euphoria) in der Musik der Band. Insofern ist die Entwicklung der Bärte zwar nicht bruchlos vonstatten gegangen, aber doch gut nachvollziehbar. Und Feel Euphoria - auch wenn ich es natürlich immer noch nicht für ein großartiges Album halte - hat damit rückblickend an Statur gewonnen. Manche Alben brauchen eben Jahre, um zu wachsen...

Anspieltipp(s): Feel Euphoria, Onomatopoeia, Ghosts of Autumn
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 8.7.2003
Letzte Änderung: 6.3.2012
Wertung: 9/15
im Laufe der Jahre von 5 hochgearbeitet... ein Album, das reift! Oder reife ich als Hörer? Egal, ist das Gleiche...

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Von: Martin Dambeck @ (Rezension 3 von 5)


Nun, ich will es kurz und schmerzlos machen: Der neue Output der Amis hat mich zutiefst enttäuscht. Euphoria löst bei mir alles andere als euphorische Gefühle aus, der Weggang des Masterminds Neal Morse konnte von den restlichen Bandmitgliedern nicht aufgefangen werden. Hier wird müde Durchschnittsprogkost geboten: Nick will wie Neal klingen, schafft es aber nicht, SB ohne Neal will wie SB mit Neal klingen, schafft es aber nicht. Titel wie "The Bottom Line" klingen wie ein schwacher Abklatsch vergangener, besserer Tage. Ansonsten wird auch mal versucht, eine andere Gangart einzulegen, der Opener "Onomatopoeia" versucht sich im Dunstkreis des Led Zeppelin Gitarrenrocks, aber ehrlich gesagt, das haben andere Bands schon besser hinbekommen. Hinzu kommt eine absolut kitschige Verpackung und eine "Mogel"-Special Edition (was sollen diese Bonustitel?). Eins ist klar, SB sind spätestens seit diesem Album nicht mehr die Speerspitze der aktuellen Progszene, eigentlich schade...

Anspieltipp(s): Ghosts of Autumn
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 9.7.2003
Letzte Änderung: 9.7.2003
Wertung: 5/15

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Von: Dennis Egbers @ (Rezension 4 von 5)


Da mir hier die Durchschnittsnote bis dato eindeutig zu niedrig ist, muß auch ich wohl noch meinen Sermon zum ersten Album der Bärte ohne Neal Morse ablassen. Ich werde es aber kurz und schmerzlos nach dem Prinzip "Song - kurzer Kommentar - Note" machen, und am Ende einfach den Schnitt nehmen. Den Jungs aus dem Chat [#progrock-dt im Quakenet] dürften die Noten bekannt vorkommen. ;-) Vorweg kann ich allerdings sagen, daß ich im großen und ganzen Marcos Besprechung zustimme. Und jetzt geht's ab:

Onomatopoeia: Ein auf den ersten Blick unmöglicher Titel, aber ein durchaus brauchbarer Opener mit deutlichen Deep Purple-Reminiszenzen, der einen erstmal wachrüttelt - 11 Punkte.

The Bottom Line: Für mich sehr ansprechender Song, vielleicht derjenige, der den "klassischen" SB am nächsten ist - 12 Punkte.

Feel Euphoria: Huch! Ziemlich modern klingend das Teil, aber nach etwas Eingewöhnung packt mich inzwischen auch dieser Song - 12 Punkte.

Shining Star: Eigentlich ein gar schröcklich schmalziger Pop-Song, allerdings mag ich irgendwie den Refrain, irgendwie bewegt mich die Melodie - 8 Punkte.

East Of Eden, West Of Memphis: Ziemlich schrammeliger Anfang, aber nach kurzer Zeit entwickelt sich ein typischer Bärte Song mit ziemlich guten Ideen - 12 Punkte.

Ghosts Of Autumn: Wie Marco schon sagte, "die Ballade, die Neal Morse immer schreiben wollte". Ein wunderschöner Song, der einen wirklich verzaubern kann, inkl. schönem Gitarrensolo, für das Alan Morse den goldenen Rothery im Lorbeerkranze bekommt ;-) - 15+ Punkte.

A Guy Named Sid: Ziemlich überambitionierter Versuch, einen typischen Longtrack zu fabrizieren, allerdings durchaus mit guten Ideen. Insgesamt aber mit der schwächste Song auf dem Album - 8 Punkte.

Carry On: Zwar auch etwas schmalzig, aber doch ein passender Schlußtrack - 10 Punkte

Die Bonustracks sind tatsächlich nicht unbedingt das Gelbe vom Ei, bei einem Preisunterschied von mehr als zwei Euro sollte man also zur normalen Version greifen. Die Verpackung ist aber sehr nett gemacht

Fazit: Wenn man nicht erwartet hat, daß Spock's Beard genau ihren alten Stiefel weiter durchziehen, ist Feel Euphoria ein Album, das durchaus Perspektiven aufzeigt und Lust auf mehr macht. Ich persönlich halte es zumindest für besser als Snow.

Anspieltipp(s): Ghosts Of Autumn, The Bottom Line
Vergleichbar mit: Spocks Beard, teilweise mal Deep Purple
Veröffentlicht am: 24.7.2003
Letzte Änderung: 16.1.2005
Wertung: 10/15

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Von: Sal Pichireddu @ (Rezension 5 von 5)


Als der große Zampano Neal Morse letztes Jahr seinen Ausstieg aus der Band verkündete, saß der Schock in der Fan-Gemeinde tief. Instinktiv war jedem klar, dass die Wahrscheinlichkeit den Bandleader, Songwriter, Sänger und Multiinstrumentalisten ersetzen zu können doch ziemlich gering waren. Es wirkte dann schon ein wenig beschwichtigend, als die Restband mit viele Elan in einem Communiqué an die Fans verkündete, mit Nick D'Virgilio, dem Drummer als Frontmann (Nachtigall, ick hör Dir trapsen!) weitermachen zu wollen.

Nun liegt das erste Ergebnis unter der Leitung von NDV (Nick D'Virgilio) vor - und es ist größtenteils enttäuschend ausgefallen. Zwar haben Spock's Beard es immerhin klug vermieden, den Stil Neal Morse zu imitieren, doch das, was sie anstelle dessen setzen, ist keinesfalls stets überzeugend oder mitreißend. Günstigstenfalls leicht seelenlose Instrumentalisten-Kunst, schlimmstenfalls prätentiöse, aufgeblasene Prog-Klischees ohne wirklichen Gehalt (v.a. beim unvermeidlichem Longtrack "A Guy Named Sid") oder - noch schlimmer - kitschigster, sentimentaler Kram ("Carry On"). Freilich: Gar so überraschend ist das alles nicht, schon das letzte Album unter Morse Snow war alles andere als ein Meisterwerk, insofern ist "Feel Euphoria" nur eine logische Konsequenz daraus.

Viel Schatten, wenig Licht - Spock's Beard sind zur gewöhnlichen Prog-Band degeneriert, nur noch eine unter vielen. Mal sehen, ob sie die Kurve beim nächsten Album kriegen oder vollends abstürzen.

Anspieltipp(s): Ghosts of autumn
Vergleichbar mit: Weniger Spock's Beard, aber immerhin auch nicht NDV oder gar Ryo Okumoto solo
Veröffentlicht am: 28.7.2003
Letzte Änderung: 28.7.2003
Wertung: 6/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Spock's Beard

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1995 The Light 11.80 4
1996 The official live bootleg 11.00 1
1996 Beware Of Darkness 11.25 4
1998 From the vault 4.00 1
1998 The Kindness Of Strangers 11.33 3
1998 Live: The Beard Is Out There 11.00 1
1999 Live at the Whisky and Nearfest 8.50 2
1999 Day For Night 9.00 2
1999 Skin (Single) 3.00 2
2000 Don't Try This @ Home Either (The "from the vaults" series vol.3) 6.00 2
2000 V 11.25 4
2000 Don't try this at home 8.50 2
2000 Nick 'n Neal - Live In Europe - Two Seperate Gorillas (The "from the vaults" series vol.2) 3.50 2
2001 All On A Sunday (Single) 1.00 2
2001 There & here (The "from the vaults" series vol.4) 7.00 1
2002 Don't Try This At Home (DVD) 10.00 1
2002 Snow 11.00 2
2004 The Making of Snow - 1
2005 Octane 8.57 7
2005 Gluttons For Punishment - Live in '05 9.00 2
2006 Spock's Beard 8.75 4
2008 Live (DVD) 11.00 2
2010 X 11.00 5
2012 The X-Tour Live 11.00 1
2013 Brief Nocturnes and Dreamless Sleep 10.33 3
2015 The Oblivion Particle 10.50 2
2015 The First Twenty Years 10.00 2

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